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Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2017   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 
   

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Q.  Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity


Creative Human Culture – intermilitary unions – world-views – animalistic freedom

IV. Der Blitz und Die Sterne  Menschlichkeit im Bewusstsein von Bedeutung  Unio Creatrix, Netzwerke kultureller, spiritueller, sozialer und natürlicher Ökologien, le corps spirituel et la terre céleste, die spirituelle Liebe in der Ausübung ihrer kosmischen Barmherzigkeit, Inklusion von Religion und Spiritualität, Wissenschaft und Kunst in einem vollständigen Ganzen, global dharmic renaissance Planetarische Selbstorganisation Erfassen archetypischer Prinzipien, präfigurative Kultur, Shekinah's singularity in plurality, die implizite Ethik der expliziten Ordnung (entsprechend den kosmischen Diensten und weltlichen Verdiensten), die Aristokratie kollektiver Vision jenseits Völkerdemokratien, Evolution des selbstlosen Gewissens zu intersubjektiven kulturellen Zielen, shared-values-confederation, Integration und Offenheit in dissipativen Strukturen, transcultural gender therapy and narrative couple counseling; Synchronizität, Antisymmetriegamie, 'irreversibility and randomness are the rules' (Prigogine): Die Abwesenheit von Verachtung, Vergötterung, Zwang und Ausschließung.

III. spirituelle Macht  Das Wohl der Vater und Söhne im Himmel: dharma – 'non-political, non-religious, non-profit for spiritual activities' – musica sacra: Läuterung aus überpersönlicher Sicht. Liebe, frei von Egoismus, die den Gesang der Seele ausspricht. Korrektur des Geistes, denying the self to the Self. Paternalismus: 'die Frau ist für den Mann ein Mittel und der Zweck ist immer der Sohn' colony collapse disorder die militante Profit-Expansion gegen die kulturelle Menschheit. Ethik-Minimalkonsens der Frauen Erwachen Evas Rache im Machtfeld eines Begehrens und Gebärens, Genozid für Mutterschaft und Genussehen; antrainierte Taubheit als Selbstsucht in Eigenliebe, das Damespiel in die dritte Dimension, polyamoury, Thermodynamik kriegerischer spiritueller Macht; die irreversible Personalität als die Zweite Epiphanie: der Licht-Mensch 'grinset gelassen über das Schicksal von Tausenden hin' (Goethe, Faust); im Himmel: nicht die Göttin, sondern Gott – Dienst für Herren. 'Der Engel schlechter Schar sind sie verbunden, die, ohne gegen Gott sich zu empören, ihm treu nicht, sondern unparteiisch waren' (Dante Alighieri, Divina Commedia, Der Hölle 3. Gesang).

II. Feuer und Wasser  Bildungsmentalität commedia dell'arte, Revolution der Freiheit und Gleichheit, the global affiliation gegen den Zwang zur Wahrheit; das evolvierte Tier, petit bourgeois: Kinder ohne Eltern (Adoption), Väter ohne Söhne (Bürgerkrieg), Mütter ohne Töchter (Ehescheidung), Ethos-Konsens der Staatsmänner Taumel von Begierde zu Genuss, Wegwerfmentalität, Kultur der Diva, Polyandrie, 'der heilige Geist im Keller, ohne Gott, ohne Gnade und ohne Reue' (Jean-Paul Sartre), die Regeln zum Schutz gelten nicht mehr, 'für jede Epoche ihres Lebens wuchert ihnen eine andere Psyche', Konkubinat, Ausweichen in das reversible Niveau; die Hexen von Macbeth: ‚fair is foul, and foul is fair‘ – das Fegefeuer.

I. Geld  bodily attraction for procreation: ich bin stärker, besser, schöner als du, den eigenen Bauch fördern auf Kosten der anderen Naturalistischer Libertinismus Söhne, die sich keinen Irrtum nehmen lassen, der ihnen nützt: Geldfundamentalismus Eheunfähiger mit noch nicht Beziehungsfähigen. 'Die brünst'ge Hitze der Natur' (Rig Veda), 'der Mann ist für das Weib ein Mittel: der Zweck ist immer das Kind' (Nietzsche, Zarathustra), Evas Größenwahn (Genesis 3:4,5), Verachtung von Bildung und Wissen, Tiefschlaf der Physis, 'unschuldige Gefräßigkeit, die erste und grauenhafteste Urenergie' (Joseph Campbell), organisierte Kriminalität – das Inferno.
 

Inkulturation  Menschen haben in unterschiedlichen Lebensbereichen und unterschiedlichen Lebensstadien unterschiedliche Pflichten: was in einer Gesellschaftsordnung als Verletzung eines Rechtes angesehen wird, kann in einer anderen, humaneren Geistes, selbstverständliche und unantastbare Vorschrift sein; was für einige Gewissensfreiheit in höchster Intuition ist, kann für andere allerdings geistige Verwirrung bedeuten. Jeder Grundsatz muss inkulturiert werden, wenn er beachtet und angewendet werden soll; dies bewirkt – gewaltlos und stufenweise – die Umformung in den universellen Organismus der Weisheit menschlichen Lebens.
 

Unendlicher Schöpfungsakt   Den Spiegelraum der Seele füllt der Geist der Hingabe mit Angesichtern, und sie vergehen in der Wahrheit. Die mit diesem Phasenübergang verbundene Energieschwankung – 'das Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung' (Sure 48:29) – bringt feminine personale Energie hervor, jene heilige Verantwortung, die kosmische Inflation, die Ausdehnung aus der Vakuum-Energie ist [eine abstoßende Kraft, welche das Wasser zu Eis gefrieren lässt]. Der Zerfallsprozess aber schleudert den "maskulin Entwordenen", vor die göttliche Gegenwart berufen und Ihren unpersönlichen Willen gezeigt, 'den Weg, der alles übersteigt' (1 Korinther 12:31b) als 'gesandte Persönlichkeit des Universums' (Gita IV,7-8), als die bewegende schöpferische Kraft in die Welt hinaus, was das Feuer des Erbarmens auslöst, den Beginn kosmischer Kulturen der Menschheit.
 

Wer mag erkennen, dass die Seele der Frau der Quell des Lebens ist, und dass sich nicht einfach selbstherrliche Männer-Atome in das Weibliche entsorgen lassen? – Doch noch erweist sich 'die Verliebtheit des Mädchens zum Manne' stärker als jede 'Umkehr zum spirituellen Meister'; genauso wie 'Die Hure Babylon': 'unbewusst, höchste Lust' (Wagner, Tristan)' liebt, die Gegenspielerin zur 'Braut des Lammes' zu sein. Beide sind Kollaborateurinnen zum 'Antichrist' (2 Johannes 1:7), jener politischen Kraft, die die Frau „zum besten Ort auf der Erde macht“, nur um Geschäfte zu betreiben, Männermacht als Wirtschaftsmacht aufzumöbeln und damit „Landsmännern zu mehr Jobs zu verhelfen“: Männer nämlich, die glauben, dass sie „große Dinge tun“, indem sie ihrer mentalen Kreativität freien Lauf lassen, um mit einem Vaterland, ob in der Weltwirtschaft oder im Leistungssport, um den Spitzenplatz zu kämpfen. „Konkurrenzfähigkeit, Innovation, Infrastruktur, Bildung“ sind dabei ihre Schlüsselworte. Es geht um den Erhalt einer Führungsposition, die den Mann zum 'verführenden Licht der Welt' werden lässt, statt zum 'Feuer des Himmels' als Diener.
 

Die vier Arten der Empfängnis  'Da kommt ein Mann nicht gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, von planetarischem Bewusstsein unbewusst bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Mit dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie weder zum eigenen Frau-Verständnis noch zum Mann-Verständnis gelangt. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in einer Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Leid bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie lediglich zum eigenen Ego-Verständnis gelangt, nicht zum Verständnis der Seele des Mannes. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in planetarischem Bewusstsein bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe, welche das Begehren ihrer Seele erfüllt, wandelt eine Frau nur zum Verständnis des Mannes, nicht zum eigenen Verständnis [Sirach 18:31]. / Da kommt der gottbewusste Mann in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in menschlicher Wärme planetarischen Bewusstseins bleibt er darin, von der sich bewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Diese Liebe schafft Selbstentwicklung, bei der die Frau zum eigenen Seelen-Verständnisse wandelt, und auch zum Verständnis der Seele ihres Mannes gelangt.' (Pali-Kanon, Digha Nikáya, Pathika, Sangíti).


I.  Integrale Ethik – Solidarität zu Allianz

Eros ist zur Verliebtheit hingezogen; und weibliche Natur, im konditionierten Drang zu wünschen und das Gewünschte zu erhalten, kann, "beflügelt", nicht anders, als durch den materiellen Aspekt des Maskulinen angezogen zu werden. Würden Männer ihre Freizeit aufbringen, um sich gegen solcherlei Moral auszusprechen, würden hingegen 'gläubige Frauen' angezogen, den Rechten Pfad – wissenschaftliche Einsicht, gewissenhafte 'Reue und Buße' (imitatio Buddhae: transkulturelle -; imitatio Christi: spirituelle Praxis) – zur Persönlichkeit des Höchsten weisend: „Von Liebe wegen findet göttliche Weiblichkeit zur schöpferisch-humanen Maitreya-Männlichkeit.“ – was die Welt zum Guten wandelt.
 

Die Würde des Menschen wird mit Füßen getreten und die Frauen schauen zu, scheinbar versteckt sich das Böse in der Maske des Guten. Für das Weibliche ist es nicht leicht, das Böse im eigenen Inneren zu entdecken; da es mit sich doch übereinstimmt, sittliche Empfindungslosigkeit mit dem ehrgeizigen, nicht unterscheidenden spirituellen Ich zu verschwestern: eine jegliche Grausamkeit löst sich in Luft auf, in das göttliche Sein spiritueller Unparteilichkeit: so unterstützen wir militärische Allianz, Krieg trägt das Gewand des geistlich Angenehmen. Polarität wie Komplementarität der Geschlechter zeigen, der Lebenspartner muss die Initiative ergreifen, eine Änderung herbeizuführen; wenn nicht, werden wir feststellen, dass psychologische Verhärtung eintritt und eine Krise auf Planet Erde sich zusammenbraut: die primitiven Naturgewalten, die in sexuell-erotischen Explosionen in Businessmännern hervorbrechen, wie in Revierkämpfen von "Straßen- und Kirchenfrauen", lösen nicht nur Entzweiung auf der persönlichen Ebene zwischen Eheleuten auf der ganzen Welt aus, sondern jenen "Krieg der Sterne", der für Ressentiment (Blutrache) verantwortlich ist.
 

Stufen der Liebe  1. Der fromme Mensch – das Herz geht im Wesen des anderen auf. Dies ist die Taufe mit Erde. Der eigene Libido-Trieb kann dem Menschen nichts mehr anhaben. 2. Der gläubige Mensch – »der Herr« geht in sein Denken und Fühlen über. Hier ist 'die Krankheit der Verliebtheit' (Limerenz) überwunden. 3. Der dienende Mensch – »der Herr« geht in das Tun des Menschen über zum Wohl der Seele des Nächsten. Erst hier erreicht der Mensch jenen Himmel, der ihn über die Sexlust dieser Welt erhebt. 4. Der selbstlose Mensch – der Glaube löst sich auf als das Herz, das seines Ichs nicht mehr bewusst ist: 'Ich erspähe Gott, wie Er in meiner kreativen Imagination am Werk ist'. Auf dieser Ebene ist der Seelenfrieden erlangt, und der Eros kann nunmehr nicht mehr sein Herz betrüben. 5. Der strahlende Mensch – das Zeichen der festen Zuversicht. Das Wesen des Menschen wird zum heiligen Akt des Universels. Nunmehr kann selbst spirituelle Liebe nicht mehr des Menschen Seele in die Versuchung (Idolatrie) führen. 6. Gott-Erkenntnis – der Leib wird zum Tempel (2 Korinther 6:16). Die Erkenntnis der Intention des Universums erfasst den Menschen und Schöpferischkeit geht in ihm auf (Johannes 14:23). Denn nunmehr entfaltet sich, durch den idealisierten Blick der Liebe, im anderen das verborgene Antlitz des »O Du«. 7. 'Gottes Absicht' im Kosmos: Liebe. / Von daher erscheint es notwendig, jeden einzelnen Menschen entsprechend seiner im Leben erreichten 'geistigen Evolution' zu unterweisen.
 

Schöpfung ist nötig – Dialog ist möglich  Das Ego vieler Männer ist so gerissen, dass sie die Kosmische Vision zu ihrem eigenen Nutzen verdrehen. Männer müssen jetzt bereit sein, im Dialog der Frauen die Machtverhältnisse unserer Zeit zu akzeptieren, und Diener und analytische Priesterheiler der Frauen sein. 'Echte Frauenberufe sind jene Berufe, in denen die Seele zu ihrem Recht kommt' (Edith Stein); dabei ist es der visionäre Geist der erleuchteten Seelen, mit dem »Die Mutter der Barmherzigkeit« das Antlitz Unserer Erde erneuert.
 

Wo Spaltung ist, da muss ein Konflikt sein, wo Teilung existiert, da ist Konflikt zwangsläufig; dabei ist es ein Unterschied, ob man eine Tatsache real erkennt oder mit seiner verwundet-konditionierten Psyche entstellt. Mit anderen Worten: im Akt der Intelligenz – jene Morgendämmerung, in welcher von Erbarmung in der Lyse {sorgfältigste geistige Eigenbeobachtung} die finstere Nacht [unaussprechbarer Hass & unerkennbare Eifersucht, die entstellen, was die hl. Jungfrau im Herzen erwägt] nur weicht – ist eine Vorstellung vom Handeln der Liebe, das unter allen Umständen korrekt ist, möglich. Hoffnungslosigkeit verlangt nach hingebungsvollen Priesterlehrern und spirituellen Gruppenanalytikern.
 

Hungersnöte, Epidemien, Kriege, Massaker . . . Die Probleme Einer Menschheit lösend – dazu braucht es »Das Gemeinwesen in Kosmischer Intelligenz«. Hierzu sollten Frauen an ihren Männern den Ereignissen von Seele (spirituelle Gruppen-Psychoanalyse) sowie heiligem Geist (universelle Priesterschaft) mehr Wichtigkeit beimessen, anstatt sich auf deren nationale bzw. multinationale materielle Interessen zu konzentrieren; dann wären Männer der heilsamen Schöpfung der Frauenwelt gegenüber uneigennütziger und verständnisvoller und offener. Wie viele Unglücke und Leid in der Welt könnten dadurch verhindert werden!
 

Der Mann im Mond  'Im Nordmeer lebt ein Fisch mit Namen Kun. Dieser Fisch verwandelt sich in einen Vogel namens Peng. Wenn der Vogel sich erhebt und fliegt, dann umdunkeln seine Flügel den Himmel wie Wolken. Wie ein Wirbelwind fliegt er unendlich in die Höhe. Dann macht sich der Vogel auf, um zum Südmeer zu fliegen. Eine Wachtel und eine junge Taube lachen über Peng und fragen: welchen Sinn macht es, so unendlich hoch zu fliegen, um dann nach Süden zu ziehen? Dies eben ist der Unterschied zwischen groß und klein!' (Schöpfungsgeschichte des Zhuang Zi; in: Udo Lorenzen / Andreas Noll, Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin V Wandlungsphase Wasser 8.2.9. 'Die Tiergattung des Wassers'; Müller & Steinicke 2000). Neigen sich Männer vor ihrer Spiritualität nicht 'gen Süden', in heilendes Bewusstsein planetarischen Gewahrseins, aus dem rezeptive, kulturelle Schöpferischkeit erwächst, verbrennt ihr Strahlensog das humane Leben auf Mutter Erde.
 

Chorus: Vom Mondlicht der Ritter versus Luftverschmutzung (hurrican = Harry can)
Männlichkeit muss sich meisterhaft in des Höchsten Willen verwandeln, um als inspirierendes Mondlicht die Sternennacht mit dem Licht der Sonne zu ermutigen. Doch haben Männer vor ihrem Aufgang zum Rittertum Gottes sich nicht dem "Subpriorat Notre Dame" geweiht, verglüht die Erde im gleißenden Eros spirituellen Hochmuts inhumaner Götter.
 

American Farming – a mary can farming  Fehlende Geistigkeit führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2) erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden: ohne Bhakti Yoga verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination, aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure 7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros erscheint als Last eines Zwangs; Frau und Mann wirken nicht mehr zusammen: Das Werk.
 

Heiliger Liebeshort – Den ihr verehret, Werdet ihr schauen. (Goethe, Faust II, Chor der Engel)
Jede 'Ethik der Frauen' ist ohne Weibliche Göttlichkeit ebenso verächtlich, wie eine spirituelle Macht der Männer, welche nur durch Schein sich religiös behaupten kann; doch einmal von Frauen als "Göttinnen" abgesehen – gibt es einen Ort der Menschen als Seele? Alles beginnt damit, Brahmacharin, Schüler der Großen Mutter zu sein und in 'Zusammenkunft der Menschen Guten Willens' (Dialog) religiösen Charakter zu zeigen. Gewinnbringenden Geldverhältnissen (Artha) nachzugehen, inmitten von allem stehend, ist demgegenüber sekundär; was aber dazu führen sollte, seiner Pflicht (Dharma) zu folgen, in Retraite-Waldeinsamkeit, dann und wann, anderen zu helfen allein zu sein, um Reparatur-Arbeit in der Persönlichkeit zu leisten, zur 'Verherrlichung Seines Namens'; nur in der Vollendung spiritueller Meisterschaft über die Ego-Persönlichkeit ist der Missbrauch ausgeschlossen. Dann öffnet sich das Tor zu jenem Dasein 'charakterlosen Charakters' schöpferischer Freiheit (Mosha), in dem wir als Sannyasins (Lehrer und Priester-Heiler) in einem erneuerten Gemeinwesen, mit Einem humanen Geist unserem Leben die Universelle Reife gebend, im Tanze, in der Urheit der nachhaltigen Liebesbeziehung (Kama), eine Neue Welt aufbauen.
 

In der Spiritualität lassen sich Worte nach Belieben gebrauchen; der Begriff „göttlich“ lässt sich z.B. verwenden, ohne von der Seele selbst etwas verstanden zu haben; andererseits mag mancher mit „Gott, die Liebe als Große Mutter“ das Richtige meinen, jedoch einen missverständlichen Begriff gewählt haben, weil „Herrgott“ in der biblischen und theologischen Tradition anders belegt ist. Religion gilt es vor neuen Verwendungen des Begriffs 'Gott' zu schützen; was meint: solange Dualität herrscht, kann Ethik nicht in Worte gefasst werden.
 

Solange Frauen nicht von den höheren Energien ihrer erweckten Seele "begeistert" sind, haben sie keine Macht die Menschheit zur Humanität zu bewegen. Denn während das unerleuchtete Weibliche die Energien des Männlichen – seinen grobstofflichen Trieb und feinstoffliches Begehren (Eros) – ausbeutet, vergisst es den wirklichen Frauenverstand [Unterscheiden von Recht und Unrecht (Genesis 2:9)] und seine wirkliche Intelligenz als 'Der Baum des Lebens'. Dieses Vergessen ist auf den Einfluss zurückzuführen, den das Männliche auf den Organismus des Weiblichen ausübt. Frauen verwirklichen erst ihre wahre Position, wenn sie von allem materiellen Drang sowie Verliebtheitszwang befreit sind – einschließlich der Vorstellung, in jeder Hinsicht mit einem 'Gott als Mann' eins zu werden.
 

Dem Manne geht seine innere Vision aus der äußeren hervor; aber wenn ihn "die Göttin" blind gemacht hat, und er ihr folgend sein Herz nicht mehr an den geistigen Lehrer verliert, sind all seine Tätigkeiten – mögen diese auch noch so bedeutend sein – für den Erfolg sogenannter 'ehelicher Liebe' nur verschiedene Arten von Niederlagen; denn das Ziel männlichen Lebens, die Schaffung der KRONE der Frau durch »Das Antlitz«, wird durch diesbezüglichen 'fruchtlosen Nonsense' nicht erreicht. Komplementär, an das Weibliche lässt sich sagen: Der Leib der Frau ist dafür gemacht, aus dem magdlichen Gebundensein des Daseins frei zu werden; doch solange die Frau Ihren Herrn nicht geboren hat, sondern ausschließlich auf jene bedingte Stimme im Innersten hört, welche sie zum geschlechtlichen Zeuger drängt, wird Ihr Geist, der bestimmt ist 'Heilige Dreifaltigkeit' zu offenbaren, indem Er die spirituellen, liebenden Gefühle ihres Herzens erweckt, vom tosenden Strudel der Materie überwältigt und im Leib – gleich einem goldenen Sarg – eingeschlossen sein.
 

Den Männern ist der Dienst der Versöhnung im Dialog aufgetragen  Es geht nicht um eine Unabhängigkeitserklärung spiritueller Männermoralen gegenüber einer globalen Religion der Frauen. Alles, was wir brauchen ist Dialog und die Vermittlung Internationaler Frauenschaft; Frauen wissen, dass sie persönlich betroffen werden. Doch in erster Linie braucht es nunmehr 'fromme Reue' der Männer, um kriegerische Spannungen in der Welt zu lindern. Anstatt mit Persönlichkeit den Druck erhöhen, was niemandem Nutzen wird, ist es jetzt Zeit, dass Männer mit Seelendienst, Frauen ihre Brücke zur Welt bauen.
 

Das planetarische Bewusstsein ordnet sich gemäß dem Ausmaß der Sehnsucht innerster Werte gemäß den religiösen Idealen der Menschheit; alle unsere clevere Vernunft muss zuvor im Licht der Verzückung, in spiritueller Resorption aufgehen, damit unsere Persönlichkeit den Herausforderungen dieser Motivation gerecht werden kann. Erst dann bilden die gewahrsamen Heilkräfte der Liebe (alpha-Wellen) die Brücke zum Gewissen, dem unterscheidenden Intellekt (theta-Wellen), begnadet von überpersönlichem Willen (delta-Wellen). Ohne heiliggemäße Frauen-Charakterlichkeit, der Schöpferischen Spiritualität der Männer ergeben, bleiben unsere Seelen von materiellen Trieben beherrscht in einem Eros-Ethos von Welt-Religionen, die sich bekämpfen gleich kriminellen Banden von Schimpansen. [Keine andere Religion als die jüdische hat in der Großen Mutter 'Gott ist die Liebe' erkannt und zugleich in Erostrieb (Adam) und Verliebtheit (Eva) den Menschen als elend.]
 

Spem in alium: transzendentale Dimension - Verinnerlichung - kosmische Dimension
Kultur ist, wenn spirituelle Wahrheit beginnt, sich mit der Wirklichkeit der Welt zu konfrontieren und manchen Menschen ihr reines Herz wie ein Spiegel wird 'auf dass sich die wahre Sonne darin spiegelt und der ewige Morgen emporsteigt' (Baha'u'llah) und sie klar den Sinn des Verses verstehen: 'weder Meine Erde noch Mein Himmel vermögen Mich zu fassen, aber im Herzen Meiner getreuen Diener ist Meine Wohnung' und so ihr Leben in die Hand nehmen und es mit unendlicher Sehnsucht dem neuen Geliebten zu Füßen legen, Ihn, den in mystischer Ekstase ihrer Loslösung (Lyse) 'die Sprache der Frauen' gebiert. 'Im Himmel nämlich hat die Fruchtbarkeit ihren Grund. Aus Milde des Himmels schöpft die Fruchtbarkeit der Erde ihre Nahrung. Eisern ist der Himmel, der keine Feuchtigkeit taut, wann kein Regen aus den Wolken bricht. Ein eiserner Himmel ist auch die düstere Luft, wann die Erde in den Fesseln grimmiger Kälte starrt.' (Ambrosius von Mailand)


II.  Planetarische Ökologie – Frauensache, denen Männerseelen dienen

Eine Seelenzeit ist mächtiger als tausend Freizeiten
Obwohl Frauen bisweilen – und die frommen besonders im Alter – ein starkes Verlangen bzw. eine große Sehnsucht nach Heiligkeit verspüren, um sich in Anbetung und geistiger Nächstenliebe emporgehoben zu fühlen {so sie Dharma lehren}, gilt es zu erkennen, dass, um die {kapha-vata-pitta-} Psyche zu läutern, sie ihre hohen seelischen Emotionen in das tätige Planetarische Leben übertragen müssen; allerdings geht dies nur, wenn Frauen ihren Männern begreiflich machen, dass diese, um ihre Handlungen zu läutern, ihre Seelenzeit in den Lebensraum der Frauen dienend übertragen müssen, um eine Neue Welt aufzubauen. Aufgrund fehlendem Männer-Engagement, ist es erschütternd zu sehen, wie viele Frauen sich gar nicht anders mehr ausdrücken können, als in Tränen oder indem sie weggehen.


III.  Women-Universel-Global-Ethics

Die Situation der Familie auf dem Planeten erfordert jetzt, in Liebe Umstände zu forcieren, die Ordnung gegen die Unordnung durchzusetzen und Achtung vor dem Geistigen zu verlangen. Aus Selbstlosigkeit entfaltet sich der Großmut weiblichen Fühlens zu einem energischen Eingreifen in die verfahrene Situation der Geschlechter, Generationen und Völker zur Wiedergutmachung. Dabei ist es der intellektuelle Glanz der die Erhabenheit von Großherzigkeit auslöst, jene himmlische Emotionen, in dem sich weibliches Fühlen „ein getrenntes Individuum zu sein“ auflöst; eine Weisheit, in der Frauen die Schöpfungsordnung entdecken (Sure 30,30) und die Absicht dahinter, nämlich dass der ganze Zweck des Lebens die Liebe ist – göttliche Liebe. Doch das bedeutet auch, tatsächlich zu lieben und nicht nur über Liebe zu sprechen. Denn Weisheit, als Evolution des Lebens, lässt sich nicht erklären. Es liegt sogar jenseits der religiösen Vorstellung. Das Universum will sich hinter den Kulissen der mondänen Welt als das Weibliche in Liebe entfalten als vollkommene Eleganz: 'reine Herrlichkeit' – jenseits von Form. Der Grad an Vollkommenheit, der sich in dieser Schönheit zeigt, liegt jenseits aller begrifflichen Vorstellung. Es ist »Ihre Majestät Notre-Dame«, in der Dichter, Komponisten, Maler, Musiker wie Mystiker tief bewegt sind von Ihrem Gefühl von Entzücken, welches planetarisches Gewahrsein hin zur 'göttlichen Offenbarung' öffnet. Glauben und Spiritualität dienen dazu, die in der Seele schlummernden Potentiale zu wecken. Liebe lässt Menschen entdecken, dass ihnen dazu unbegrenzte, noch nicht existierende Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es ist in der Sphäre 'Von Liebe wegen', der Allmöglichkeit, in der das Universum als das Weibliche seine Absicht formt, Potentiale zu entdecken, die selbst der weisesten Vernunft der Denker auf Erden noch nicht bekannt sind. Liebe zwischen Mann und Frau ändert nämlich das Verständnis der Bedeutung heiliger Schriften und Mantren dramatisch. 'Gabe von oben' bringt dem Weiblichen Einsicht in Bedeutung hervor, ohne Berücksichtigung des Kosmos. Die Schönheit der Kunst einer »Ethik der Menschheit« besteht darin, die auf der Glaubenssphäre (immanent divine) gewonnene Quintessenz der 'heiligen Jungfrau' und einem durch das reine Herz erlangten Fachwissen der Universellen Frau mit einer Weisheit (transcendent divine) weiser Frauen zu vereinbaren. Die Natur (eternal inflation) ist der Katalysator, im Weiblichen jene Einstimmung gebend (die weder auf religiösem noch spirituellem noch irdischem Erlebnis beruht), die Erscheinung Ihres wahren Selbst zu Aktionen im planetarischen Bewusstsein zu begünstigen. 'Die Sprache der Frauen' ist in Wirklichkeit gemeinsame Zeit; Dank ihr können Frauen mit der Natur kommunizieren. Nicht 'Göttinnen', kein 'Allah' als Beobachter, sondern Die gemeinsame Zeit aktualisiert die Potentialität eines Universalen Friedens.
 

Vom »erweckten Reich der Seele« oder den Menschen, charakterlich in humanem Geist
Wer im Dialog reden oder hören will, muss sich klar sein: was in Heiligen Schriften unaussprechbar ist, ist für spirituelle Frauen aussprechbar; und dass für Männer selbst bei spiritueller Erfahrung vieles unerkennbar bleibt – es sei denn sie gehen den Heiligen Pfad.
 

Lernen von Sarahs Glauben  Sich auf das Wagnis Ihrer planetarischen Verantwortung einzulassen, verlangt von Frauen nicht nur vollendete Seelenschaft über den Körper und die Psyche, sowie erwachte Einsicht [leuchtendes Bewusstsein: 'Licht, das sieht'], sondern den erweckten Glauben die Konsequenzen einer Handlung vorherzusehen. Große Gefahr liegt darin, dass Frauen in falscher Frömmigkeit handeln und die eigene Psyche zerstören, wenn sie dergestalt auf den weiblichen Stolz Rücksicht nehmen, dass es die eigene Selbstachtung untergräbt. Was zudem leicht geschieht, wenn die Liebe nicht das planetarische Handeln erweckt hat und ein Gefühl persönlicher Nichtswürdigkeit über die entwordenen Vorstellungen eigener Frau-Würdigkeit triumphiert. Andererseits können Frauen, wenn sie jenen Männern nachgeben, die spirituell energisch und weltaktiv sind, statt planetarisch-schöpferisch und heilig, das ethische Anliegen einer Menschheit, auf das sich so viele Engel gefreut und in das die Heiligen ihre Energie investiert haben, gefährden. Mit einem falschen Schritt der Frauen würde eine Menschheit nicht nur das Vertrauen zu ihnen verlieren, sondern der Glaube an sie selbst würde von ihnen zerstört.
 

Ohne Seelenfunktion, innere Emotion eines Psychoanalytischen Christentums, 'aus uns heraus eigenartig zu wachsen, Vergangenes und Fremdes umzubilden und einzuverleiben, Wunden auszuheilen, Verlorenes zu ersetzen und zerbrochene Formen aus uns nachzuformen' (F. Nietzsche, Nutzen und Nachteil der Historie), 'entsteht in uns Frauen in der Begegnung mit dem Islam ein Chaos fremder, uns nur zugeströmter Reichtümer, die wir nicht zu bewältigen, nicht zu assimilieren im Stande sind, und deren Mannigfaltigkeit daher das Einheitliche und Organische unserer Persönlichkeit schwer gefährdet. Wir werden zum passiven Schauplatz durcheinander wogender Kämpfe (der Juden, der Muslime, der Christen), in denen sich die verschiedensten Gedanken, Stimmungen, Werturteile unaufhörlich befehden; wir leiden unter den Siegen der Einen wie unter den Niederlagen der Anderen, ohne imstande zu sein, unser Selbst zu ihrer Aller Herrn zu machen' (Lou Andreas-Salomé, op. cit.).
 

Gemeinsames Bemühen für den Dialog der Frauen kann Heilung bringen  Der Himmel hört nicht auf, Ströme der Harmonie auf die Erde zu senden, um selbst Männer mitzureißen zum 'Dialog der Frauen' hin: Jene priesterlichen Männer, die bereit sind, diese Ströme aufzunehmen, dürfen nicht mehr warten, sondern müssen sich endlich an die Arbeit machen die Moralen aller heiligen Religionen zu verkünden! Der Tag, an dem daraus die Frauen ihren Ethik-Dialog verwirklichen, wird der schönste Augenblick der menschlichen Geschichte sein. All diese Milliarden, die unnütz in die Rüstung und Spionage gehen, können dann für Erziehung und Ein Kulturelles Wohlbefinden verwendet werden. Einzig die gelebte Vision (ein Noor-un-Nisa Garten) kann Welt-Schöpfung geben. Mögen Menschen noch so sehr spirituelle Lösungen in Betracht ziehen, es gibt nur eine einzige: Welche Schwierigkeiten auch entstehen und welche Anstrengungen auch zu machen sind, man muss für den 'Dialog der Frauen zur Ethik' arbeiten mit der Botschaft aller Heiligen Schriften. (nach Omraam Aivanhov)
 


Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur

Traditionelle Familien lösen sich auf in die Geistige Familie, der 'Kirche für alle und für alle Kirchen' als Erzieherin Einer Gemeinschaft der Menschen. Die vom Feuer des Spirituellen, Himmlischen Vaters und Kosmischer Mütterlichkeit gesandte Persönlichkeit des Botschafters (Apostelgeschichte 17:30-31) dient der Selbstverwirklichung der Universellen Frau, der heiligen Schwester der Weisen Frauen, das ermutigende Ziel neuer ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung jüngster spiritueller Meisterinnen, jene Hüterinnen eines Dreifaltigkeits-Tempels für alle Tempel, deren erleuchtende Heiligkeit in der Lage ist, den fundamentalistischen Heeren militanter Androkratien Einhalt zu gebieten.
 

Princess Noor-un-Nisa Inayat
G.C., M.B.E., Croix de Guerre

Russische Fürstin * 1. Januar 1914 Vysokopetrovsky M., Moskau 
† 13. September 1944 Konzentrationslager Dachau


Unsere Übereinstimmung mit dem Gesetz von der Bewegung der Sterne
Frauen sollten in Männern den Willen zur Mitwirkung am Gemeinwesen wecken, denn fehlt den Männern Seele, die Hingabe zum humanistischen Gemeinwesen und zu kulturellem Wesen, entsteht aufgrund von unzureichendem Selbstbild ein falsches Bedürfnis nach Freiheit. In anderen Worten, Männer sollen freien Ausdruck genießen, doch muss jeder Mann seine Initiative im Interesse des Ganzen beschränken, welches das Gemeinwesen, in alter Sprache 'Religion' ist. Daher liegt das Geheimnis der Meditation nicht im spirituellen Willen, sondern in der Begeisterung, Verherrlichung und der Bewunderung für 'Planet Erde im Bad der Sonne': das Gemeinwesen, welches die Göttliche Mutter ist.

 

IV.  Die Institution von Heirat und Scheidung


Maria bei Elisabeth 

Die Absicht, als Mensch geistig in Wirksamkeit zu treten, kann sich nicht realisieren, ohne die Vorstellung der Dharma-Tätigkeit selbst, die jene geistige Liebe freisetzt, die uns befähigt, den Zweck unseres Lebens zu erfüllen – diese aber ist nichts anders als die Form der hervorzubringenden 'schöpferischen vollkommenen Persönlichkeit' selber. Fehlt die Synthese höherer und innerer Intelligenzen, drängen intellektuelles Verstandeswissen und Beauty-Bewusstsein die Jung-Frau in eine gefühlsmäßige Blockierung hin zur melancholischen Haltung eines psychologischen Komplexes. Zwar wird in echter Frömmigkeit die Frau 'von glühendster Andacht und heiliger Verzückung ergriffen' (Bernini, L'Estasi di Santa Teresa), dennoch ist anbetungsvoller Glaube allein nicht hinreichend; unentbehrlich ist die spirituelle Praxis. Das Erwachen menschlichen Geistes bedarf der Schülerschaft, einer Disziplin in majestätische Führung, denn die Entfaltung der Seele ist rein persönlicher Natur und je nach Persönlichkeit völlig verschieden. Wir projizieren auf »Gott« Ideale unserer Vollkommenheit. »Das Wort« in der Vorstellung erweckt sich im Spiegel der All-Möglichkeit unserer Seelen; damit spiegelt sich auch der psychische Zustand eines anderen Menschen in unserer Seele. Die Jungfrau muss 'heimsuchen' (Lukas 1:39), Zuflucht nehmen, sein in die Weise, wie Sie Vollkommenheit ist:
„Sie, die alle Dinge schaut, schaut mich an, dass Er mich aufnimmt in sein Sein.“ Einfach nur Seelen-Ideale imaginierend evozieren, hoffend 'Er' zu werden, reicht nicht aus; Jung-Frau Mignon muss sich im anderen Selbst sehen. Geistiger Fortschritt ist, die Resonanz mit der Stimmung 'Notre-Dames' aufzusuchen. Ihr Blick ist die Hohe Kunst, die frau sein könnte, wenn frau wäre, was frau sein könnte: Gott im Werdeprozess als Sie selbst. Von der Frauennatur heißt es: 'eine Frau ist die Seele selbst, sie durchdringt Himmel und Erde'. Elisabeth ist das Vorbild der künftigen Freude, Maria der Weg, dahin zu gelangen – den psychoanalytischen Dharma gebend, werden aus Marien schöpfungsbringende Fatimas.
 

Den Grund, warum die Moral 'Protestantismus' so erfolgreich ist, kann man von den invasiven Gartenameisen lernen: „Sie können ganz viele neue Königinnen produzieren, ohne auf andere angewiesen zu sein“ und „sie sind viel besser darin, Futter [Männer] heranzuschleppen.“ Denn wenn eine einheimische Ameise einen Brocken findet, müsse sie erst im eigenen Nest Hilfe holen, erläutert die Ameisenexpertin: „Das können dann sehr lange Wege sein. Die invasiven Gartenameisen besorgen sich dagegen einfach im nächstgelegenen Nest die Transportkräfte. Deswegen sind die unglaublich erfolgreich.“
 

Von der »Hauskirche«  'Erst muss man seinen Nächsten zum Segen sein, dann erst kann man die Leute des Staates erziehen; dass jemand, der seine Hausgenossen nicht erziehen kann, andere Menschen erziehen könnte – das gibt es nicht' (Li Gi, Das Buch der Sitten II.B-5).
 

Indem wir Menschen zum Dialog zusammenkommen, gilt es die Ursachen von Krankheit und Leid, Krieg und Terror zu erkennen; und es gibt keine Ausrede, keine Entschuldigung, keinen Vorwand, die ein Fernbleiben 'katholischer' (universeller) Frauen und ihrer Männer rechtfertigen. Dass die Liebe der Frauen nicht mehr den Schöpferischen Geist der Männer manifestiert, führt zu betrügerischem Eigennutz, Nationalismus, kulturellem Völkermord.
 

Konsumorientierte Politik unterstützt ein Streben nach Vergnügung, Macht, Rivalitäten Gottes Ego-Herrlichkeit, konträr zu heilenden Kräften Einer Seele. Jetzt müssen Engel aus Erkenntnis schöpferischen Wirkens mit der Rose lächeln, mit den Bäumen sprechen, Wasserbächen und Bergen, der Menschheit ihren Traum schenkend: Es ist der weibliche Mann (mit Stärke auf dem x-Chromosom), Maitreya, der Genius im planetarischen Bewusstsein, von dem Männer wieder lernen, kulturell geistvoll zu sein; es ist die Himmelstochter, 'Schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium', (mit Schwäche auf dem x-Chromosom), die den Frauen Persönlichkeitsentwicklung aus der selbstlos tätigen freudigen Seele lehrt; und es ist die Große Mutter, die 'den Polsprung der Erde' verkündet: „Gott ist die spirituelle Intuition der Frauen, denen Männer zu folgen haben“ (vgl. Bhagavad-gita VII,9).
 

Von den vier Entwicklungsstadien zur Vollendeten Femininen Persönlichkeit – aus Liebe
Mit der Essenz aus männlichem Feuergeist, der Inspiration von universaler Erkenntnis in globales Gewahrsein (Joel 2:18), entwird der materielle Geist der Frau, psychische Leidenschaften und irdische Süchte "trocknen weg", sodass sich der Funke Kosmischen Wissens leicht entzünden kann. Alsdann wird der Körper ruhig, das Bewusstsein wendet sich nach innen, dem Geliebten zu, das Herz erfüllt von religiöser Inbrunst und Hingabe. Sanft erwächst die innigliche Erwiderung zur neuen Identität als Frau aus dem männlichen Geist in planetarischem Bewusstsein. Besteht anfangs noch gewisse Unterscheidung zwischen der weiblichen Form und dem formlosen Geist des Mannes, schwindet letztlich alle Dualität, und die Morgenröte erstrahlt zu universaler Verantwortlichkeit. Doch einzig in der Männer negativen Macht vermögen die Frauen freimütig zu reden, wie es ihre Pflicht ist. Eine Frau braucht keinen Mann, um 'Christus' zu sein. Braucht sie "die Eucharistie", die schöpferische Kraft von Gottes ewigen Moment in Sein globales Gewahrsein, um Ihrer tiefsten Sehnsucht zur schöpferischen universalen Verantwortlichkeit Leben zu schenken?
 

Lob der Engelscharen, wunderbarer Glanz all des Geheimen  Die Große Mutter ist nicht ohne den Genius [Cultural Creatives], noch der Genius ohne die Große Mutter, weder die Große Mutter noch der Genius ist ohne Große Göttin, oder die Große Göttin ohne sie beide.


V.  Lebensformen – Die Frau als das Gewissen des Mannes


Sportveranstaltungen waren das soziale Prestige römischer, serial-monogamer Politiker. Sieg des Champions bedeutete die Freiheit zu Zeugung und zu Ruhm und Luxus für den immunstarken wie den mental-kulturell orientierten Mann, oder er musste sterben (Johannes 19:7) bzw. in Frühpension gehen. Die Olympische Idee festigt die Vielfalt der Staaten der Welt, doch einzig die spirituelle Realität gebiert planetarische Einheit. Sind jetzt spirituelle Zusammenkünfte die Notwendigkeiten 'matriarchaler Heilerinnen' (Ma-Tria-Arche) für ihre Töchter und Söhne? Politische Psychoanalyse führt bis zum gewissen Grad zu dem Ethos 'Sittlichkeit', doch bedarf 'globale Ethik' eines tiefen Tauchens in den Ozean Des Lebens, das Geburt und Tod unterliegt sowie den Änderungen unterworfen ist; gleich einer Luftblase in einer Meereswoge, die durch nichts anderes hinweggenommen wird als durch Ihre eigene Quelle und Ihr ursprüngliches Sein: Die Universelle Frau handelt in Wissenschaftlichkeit und Vernunft und dennoch mit devotionalen, inner-idealistischen Herzens-Emotionen in ihrem spirituellen Wesen! Ohne Erkenntnis ['Gleichmut und Liebe' hinsichtlich einem Misslingen oder Erfolg] bleibt jenes kindhafte Konkurrenzdenken, sich entweder als Einzelkämpferin zu sehen oder sich im Männer-Libido-Eroswahn mehr oder weniger nachhaltig zu verstricken. Wird „Liebe zum Vaterland“ stärker als 'göttliche Sehnsucht', so verschlingen die weltlichen Ambitionen alle Offenbarungen der Elëusa. Folglich wird »Neue Ethik« im Vorfeld jeder Diskussion bewusst missverstanden bzw. für wirtschaftspolitische, "religiöse" Frauenmachtziele instrumentalisiert; daher ist Das Heilige geheim [das Aufzwingen von Gedanken ist ein schweres Vergehen; das Denken muss behütet – die mystische Kontemplation muss lieb gewonnen werden (Agni Yoga, Bruderschaft §151)].
 

Transkulturelle Analyse multigenerationaler Geschlechter  Die Fülle materiellen Lebens saugt uns ein, wie die Wirkung ihre Ursache, gleich Makrophagen, jene Fresszellen unseres Immunsystems, die schädliche Elemente zunächst neutralisieren, indem sie diese verschlingen (vgl. Hinduismus: 'Göttin Kali'). 'Doch der Mann wird nicht mehr der einzige Herr sein, denn die Frau wird kommen, um das Zepter zu ergreifen; was sie denkt, werden die Menschen tun. Denn es wird für Menschen eine zweite Geburt geben.' (Johannes von Jerusalem, Vision 35-36). Da der Seele Leidenschaft im Gegenpol zu egomanischer Lust auf Komfort keine materiellen Gewinne bringt, zögern wir, mit der Ehrlichkeit verinnerlichter spiritueller Loyalität von jener Fülle unseres Lebens Gebrauch zu machen, die im Erleben einer 'Auferstehung' den Ausblick auf unser aktives geistiges Leben und Lehren vorwegnimmt. [Den Frauen ist nicht ersichtlich, dass 'ein Problem' unsere Welt-Gemeinschaft belastet: Müssten nicht Väter mit der vollendeten Aufrichtigkeit Eines Gewissens, vermittels der Herzen ihrer Töchter, beschließen, nie wieder in die Torheit zu verfallen, durch Finanzspekulation sich gegen visionäre Planetarische Schöpferischkeit {Herrschaft des Gesegneten} aufzulehnen und weder als Gebot noch als Verbot 'das Recht des Königs' zu übertreten?]
 

Frommsein förderte ein Denken von „Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm hier auf Erden“. Spiritualität spricht vom 'Menschen als Zustand von Gott'; allerdings sitzen heutzutage esoterische Führer und "Priesterinnen" in einer Klasse, die versucht willigen Menschen lediglich devotionale und spirituelle Dimensionen beizubringen neben großem psychologischen bzw. psychotherapeutischen Know-how. Wird nunmehr 'Religion', das ethische Prinzip in kulturellem Geist, hinter den Entspannungstechniken ignoriert, dient solches 'interreligiöse Meditieren' als Faktor zum Erfolg für ungerechtfertigte Zwecke. Ist unsere Kultur nicht 'die aufrichtig erweckte Seele', bleibt alles 'die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in einer von Kriegen versehrten Erde vor Augen führen' ohne jede Resonanz. Ohne das Ideal zur menschlichen Kultur in planetarischem Bewusstsein wird es keine Schöpfung von Liebe geben: Ursachen für gewaltsame Konflikte in der Welt werden sich vervielfachen – selbst spiritualisierte Männer werden unter Frauenmacht brechen, wie grazile Weingläser unter den Gesängen starker Soprane.
 

Der Palast der Spiegel  'Der Hingebungsvolle Glaube trägt die Wolken über der Unterscheidungskraft, jene Spiegelschicht, die der Mensch Himmel nennt. Die für die Sonne, den Mond und die Sterne vorgesehenen Stellen sieht man durch sie, wie man irgendwelche Gestalten im Spiegel sieht, so dass die Menschen meinen, sie sähen ihre wirkliche Gestalt. Denn vom aufrichtigen Verlangen des gläubigen Menschen geht ein Gedanke aus, der sich auf den fruchtbaren Nutzen richtet, der gute Werke hervorbringt. Er berührt deren Lebenskraft, damit sie vielfache Früchte der Heiligkeit trägt und die Herzen der Menschen zum Himmel emporhebt, so dass sie nach ihm seufzen und von ihm gestärkt werden. Denn solange der Mensch im aufrichtigen Sehnsucht zur Frucht seiner guten Werke strebt, verlässt er das Irdische und heftet sich so an das, was oben im Himmel ist, sodass er ganz verwandelt erscheint, als ob er kein Mensch wäre.' (Hildegard von Bingen).
 

'Der Adler holt die Schlangen in den Himmel' (Karakum-Amulett, 2. Jt. v. Chr., Turkmenistan). Als die Königin keinen Nachfolger mehr zeugen konnte, zwang die Schlange den Adler hinab: 'Ich befreie dich von all deinen Leiden, wenn du mich mit in dein Schloss nimmst' (Etana-Mythos, Mesopotamien, 3000 Jahre v. Chr.). Sensomotorische Nervenbahnen steuern die Auseinandersetzung unseres Organismus mit seiner Umgebung. Das vegetative Nervensystem reguliert u.a. Blutdruck, Herzschlag, die Ausschüttung zahlreicher Hormone sowie Funktionen des Magendarmtraktes und der Drüsen. Beide Systeme reagieren auf Sinneseindrücke. Meditation ist: zu sehen, was von Innen her durchscheint; anstatt 'regurgitating', "zurückzugurren", was außen geschieht. Ist aber kein "Adler", fehlt die im Zentralnervensystem zur Epiphyse aufsteigende Quelle – der devotional-aufsteigende bzw. dienend-herabströmende (erbarmende) Strom, der zu Humanität leitende "Fluss" sowie "heiliger Berg" der Menschheit – entladen sich nur Vibrationen sensomotorischer und autonomer Motorik.


VI.  Polygamie (Caprice de Dieu)


Die Gefahr, die von Islamismen ausgeht: fromme Devotion entflammt Eros, das Suchen nach dem anderen Geschlecht; mit der Religionszugehörigkeit geschieht der Erwerb von Heirats-Erlaubnis, damit verbunden der politische Entschluss zur Polygamie; mit dem lustvollen Verlangen in den Geschlechtern wächst Anhaftung, die Begeisterung, das Besitzdenken; eben dies bringt den Geiz hervor: Wachen über den Besitz. Daraus entstehen 'das Ergreifen von Stock und Schwert, Zank, Streit, Missbrauch und Lüge' (Mahanidana Sutta) – das 'laissez faire (tantra), laissez aller (tao)' befreiter Spiritualität verwandelt sich im Sunniten-Schiiten-Konflikt vor unseren Augen in den Aggressor endloser schmutziger Kriege; die Clanmitglieder streiten untereinander (Bhagavad-gita I.26), wer das Gottesdienst-Festspiel 'sacred music festival' (Sure 2:285) leiten und damit Mohammeds imposantes Werk deuten darf. [Im Inayati-Order Hazrat Inayat Khans (& Söhne) gibt es weder die Absicht, noch eine Regel, dass Nachfolgeschaft erblich sein soll: es ist keine Dynastie – obwohl es manchmal so wirkt.]
 

In den Ehegesetzen kann es kein Gesetz geben, nach dem sich Männer auf eine "Religion Gottes" berufen, außer einer Ordnung nach der Heiligkeit der Frauen. Je mehr allerdings Frauen ihre spirituelle Persönlichkeit entwickeln, umso indifferenter werden sie gegenüber dem Leiden der Frauen in der Welt; stattdessen entwickeln sie Frohsinn: ihre Grundlage ist 'das Gestilltsein', ihre Äußerungen beziehen sich auf 'geistiges Genießen'. Das Kollektive Bewusstsein der Frauen sollte daher genauestens den Glauben ihrer "Hohenpriesterinnen" beachten, damit eine Menschheit nicht von der Welt hinweggefegt wird; denn es geht gar nicht um Religion, sondern um die Macht im Innern von Gemeinschaft.
 

Manche Völker sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen: Polygamie kann die Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost!“ (Philip Kilbride). Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den Himmel wächst (Hl. Plotinus), "Islam" ist nicht zur Scheidung die Alternative, "jiddisch-bleiben" missachtet Buddhismus & Vedanta. Selbst wenn eine Frauen-Gemeinde gänzlich 'jiddisch-katholisch und Buddha' wäre – der potenzielle Schaden durch Polygamie rechtfertigt eine Einschränkung der Religionsfreiheit.
 

Die Menschheit ist eine ganze Einheit, als ein wirtschaftliches System, welches sowohl in psychischer Selbstlosigkeit der Frauen als auch in spiritueller Indifferenz der Männer kulturell voneinander abhängig ist, indem Männer die geistlichen Diener ihrer spirituell-wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Frauen sind. Dies erkannt zu haben, könnte die Menschheit befreien und »Das Goldene Zeitalter des Friedens« auf Planet Erde auslösen.
 

Quantenphysikalische Analogie  Man muss die Polygamie als den Gipfel der heidnischen Verworfenheit und Sünde bezeichnen 'sie ist Gewalt, Kälte und Rücksichtslosigkeit im Umgang der Geschlechter, sie leugnet in direkter Weise den Plan Gottes' (Johannes Paul II); andererseits ist es 'der Gesetzlose, der Degenerierte und mental Unfähige, welcher unter einem System der aufgezwungenen Monogamie gezüchtet und multipliziert wird (Hazrat Inayat Khan). Der Konflikt zwischen Polygamie und Monogamie bedeutet: Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Ost und West. Betrachten wir die Religionen, die die Existenz Gottes als 'Die Liebe' annehmen, so sagen alle grundsätzlich, dass wir Liebende sein sollen, und dass wir unsere Bitten an Gott richten müssen, dass es in 'Gottes Hand' liegt, was geschieht – trotzdem müssen wir uns in einer anständigen und religiösen Weise verhalten. In den Lehren Buddhas findet sich die Überzeugung, dass sich die Dinge nicht einfach verbessern werden, wenn man „einen Gott darum bittet“, sondern, dass wir selbst den Akzent auf unsere eigenen Anstrengungen, auf unsere eigene Arbeit setzen müssen. 'Krishna' bezeichnet die Funktion des Kulturellen Genius, der die Vision geben muss – um sich eine Heimat zu schaffen, weil er die natürliche nicht mehr besitzt, da die Liebe ihn ins Exil isoliert hat – und so sich selber schrittweise entdeckt: die Universelle Kultur schaffend gewinnt er die Nähe zu Gott, seinen geistigen Verwandten, als die Menschen.

 

 

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Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und Anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Der Religionskrieg
K.
Christentum und Ethics Conference
L.
Visionen
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Erleuchtetes Herz – Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics – Kosmopolitische Heilung
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring / Netzwerk-Design
W.
Mystik
X.
Gebete
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics