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Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2019   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 
   

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Q.  Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity


IV. Die Raumzeit der Schöpfung  Global dharmic Renaissance  Dienst, erbracht mit der Seele: alles mit allem verbunden. Netzwerke kultureller, religiös-sozialer, kosmisch-spiritueller Ökologien. Inklusion von Wissenschaft und Religion, Spiritualität und Kultur. Seelenzeit der Männer – 'Ruhm der Welt, Herrschaft und Gold verachtend' (Torquato Tasso) – geht dem Werk 'Raumzeit der Frauen' voraus.  Planetarische Selbstorganisation: implizite Ethik einer expliziten Ordnung. Die Welt als Ganzes. Synthese der Natur im Dialog. Das Erfassen archetypischen Funktionen: universale Schöpfung des seelischen Geistes übersetzt in die Sprache. Aristokratie kosmologischer Vision jenseits von Völkerdemokratien. Strukturevolution zu intersubjektiven kulturellen Zielen: verwandelt durch Evolution im Geist (Teilhard de Chardin). Dissipative Strukturen, Negentropie, Synchronizität, Antisymmetriegamie: 'irreversibility and randomness are the rules' (Ilya Prigogine). Weisheit, die durch die Seele erkannt wird und die sich entdeckt, während wir aus mitfühlendem Bewusstsein Leben gestalten: Allmende-Menschheitskörper, der ein sinnvolles und menschenwürdiges Verhalten der Individuen untereinander und zur Gesellschaft gewährleistet. Der schöpferische Friede: Ende des Schlachtens.

III. Romance und Eros  die Misere des Konzepts der Interreligiosität: Gewalt der Dynastien. Macht und Leidenschaft, Fortpflanzung, alles rein und freundlich. Eingliederung von Religion in das Interessengebiet der Herrgötter (Micha 2:2). „Du kannst, was ich will!Symptome des 'ethiklosen Zwischenzustandes' (E. Neumann): 'die Frau in rein mechanischer Notwendigkeit' wird dirigierender Hintergrund imperialer nuklearer Selbstzerstörung. Evas Rache: 'davonschleichen und heimlich hinter jemandes Rücken Etwas treiben' ist verbunden mit 'mit heimlicher Schadenfreude zusehen'. Kali, flammende Zunge der Göttinnen des Krieges; Sphinx, Elendverschlingung – „wer könnte je verstehen, was Mutter Kali ist?“ (Ramakrishna) und nur Seelenzeit vermag 'auszutrocknen' (Sutta-Nipata 949), wo zerstörerischer Eros ist. Yetzer hara, wandellose Personalität, erbarmungslose Gleichgültigkeit: 'der Licht-Mensch grinst gelassen über das Schicksal von Tausenden hin' (Goethe, Faust I, Feld) – Nicht die Göttin, sondern Gott: 'Der Engel schlechter Schar sind sie verbunden, die, ohne gegen Gott sich zu empören, ihm treu nicht, sondern unparteiisch waren' (Dante Alighieri, La divina commedia, Der Hölle Dritter Gesang).

II. Sex and Science  rücksichtslose Plünderung von Ressourcen: schneller, weiter, größer – destructive societies, compagnonnage: individualistisch, tolerant, weltoffen, leistungsorientiert. Kinder ohne Eltern, Mütter ohne Töchter (Scheidung), Väter ohne Söhne (Bürgerkrieg). Helenas Liebe zu Paris. Ethos der Staatsmänner: 'erst Arbeit, dann die Moral' (nach Brecht), Dienst mit Besitztum und Gemüt, Kultur des Konsums, comédie humaine, Verantwortung des freien Menschen in der Welt 'ohne Gott, ohne Gnade, ohne Reue' (Sartre). Divamanie, thermodynamische Wechsel, das reversible Niveau, Moralen des Nacheinanders, Ehe als Vorbereitung zur Scheidung. 'fair is foul, and foul is fair' (Macbeth, Act I.I) – das Fegefeuer: Hexen leiht der Besen Gestalt, und Kessel leiht ihnen ihre Stimme (Libretto, Frau ohne Schatten).

I. Spaß und Geld: Ich tue, was ich will! Widerspenstigkeit der Tochter gegenüber Religion: das anarchische Ich, das sich keinen Irrtum nehmen lässt, der ihm nützt. Physischer oder manueller Dienst. Der Mann ist offenkundige Nebensache, die Tochter gehört der Mutter. Mutterinstinkt mit mitleidslosem Machtwillen 'bis zur Vernichtung der Eigenpersönlichkeit des Kindes' (C.G. Jung). Chaos und Anarchie: die brünst'ge Hitze der Natur, Gefräßigkeit des Lebens, Tiefschlaf der Physis. Größenwahn (Genesis 3:4-5), 'der geschlachtete Ochse' (Rembrandt): Clan-Kriminalität, mutwilliger Chaotismus, 'wildes Tun, ein Morden im Dunkeln' – das Inferno.
 

Die großen Lebenskräfte wirken gestaltend und umgestaltend (Li Gi, Buch der Sitten, I.2.11). Der Weg durch das Sein zum Sinn des Himmels führt durch die Anerkennung der Gegensätze in der Welt der Erscheinung hindurch (Richard Wilhelm, Kommentar zum Tao Te King). Nicht: biologische Macht (I), psychischer Eros (II) und selbstherrliche Intelligenz (III) ausübend – nicht Vereinzelung spiritueller Ichs; sondern etwas viel Demütigeres: die humane Seele zum Dienst „Im Garten des Schöpferischen“ zu offenbaren, dazu sind wir beauftragt.
 

Dialog – Der Raum der Gestaltung der Frauen in der Seelenzeit der Männer
Das Dialoggefühl ist starken Beeinträchtigungen ausgesetzt; nicht nur, weil Männer sich in dem Vorzug der männlichen Rolle zu behaupten trachten, sondern 'weil ihr Rückzug vor Aufgaben, die durch eine gefürchtete Niederlage ihrer Eitelkeit, ein vom Gemeinschaftsgefühl allzu stark getrenntes Streben nach persönlicher Überlegenheit, das Streben, der Erste zu sein, gefährden könnten, immer noch von Kindheit her trainiert wird' (Alfred Adler, Was ist wirklich eine Neurose, 1933). Doch wir können die bisher ungelöste Ursprungsfrage von Krieg (Paternalismus), Psychiatrien, Mätressen (Hotelwesen) nicht auslassen. Es gibt Frauen, die sich wie Nachtfalter in die Flammen stürzen, und Frauen, die ihre Seele in die bittersten Empfindungen versenken. Wie können wir da behaupten: „Diese Verderbtheit ist eine Folge der Freiheit“? – Wir müssen Antwort geben, wie das allen Arten Gemeinsame, die Beziehungsfähigkeit des Lebens auf anderes Leben, grundsätzlich vorzustellen ist. Dabei müssen wir das In-der-Welt-Sein und Mit-der-Welt-Sein des Lebendigen als Ursprungssituation an den Beginn stellen. (Erich Neumann, Die Psyche als Ort der Gestaltung, Eranos-Jahrb.)
 

Wie Frauen Männer belehren müssen  Arglist, Unehrlichkeit, Selbstherrlichkeitsmoral . . . haben Männer beständig Eros-Pfeile aus dem Köcher ziehen lassen, und in der Verblendung wurden Frauen zur Beute. Was Frauen aus dieser Schwierigkeit, mit Männern umzugehen, heraushilft, ist nicht: „Wir müssen alle Mädchen darin stärken, zu selbstbewussten und unabhängigen Evas heranzuwachsen!“ {leicht ist es für Frauen Natur zu sein, und 'persönlich gut' liegt ganz in ihrer Reichweite}, sondern ihr angeborener Sinn für das Heilige: 'die Verherrlichung des Heiligen hebt über Selbstsucht und die Gier hinaus und verleiht spirituelle Autorität' (Hazrat Pir Vilayat). Indem Frauen in Zukunft ihr Leben der Welt leben, ohne 'von der Welt' zu sein, und, anstatt ein Himmelreich in einer anderen Welt suchend, das Heilige ins Weltliche hineinbringen, können sie den Männern mitteilen: „Ihr  müsst auf eure Seele hören, wenn ihr gesund werden wollt! Letztlich seid ihr hier, weil es kein Entrinnen vor euch selbst gibt. Solange ihr nicht euch selbst in den Augen und in den Herzen der Frauen hier im Dialog begegnet, seid ihr auf der Flucht. Solange ihr nicht zulasst, dass wir Frauen der Gemeinde an eurem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. Solange ihr euch fürchtet, durchschaut zu werden, könnt ihr weder euch selbst noch andere erkennen – ihr werdet allein sein.“ Dann kann die Antwort der Männer sein: „O ihr Makellosen, wir bitten euch um euren Segen! Möget ihr uns Zuneigung und Gnade gewähren, als eure Verehrer bitten wir euch, lasst Gerechtigkeit erscheinen, um uns zu belehren und richtig zu führen.“


I.  Integrale Ethik – Synthese

Universelle Gemeinschaft: Umorientierung von 'Herz und Mund und Tat und Leben' BWV 147
Es gilt priesterliche Verantwortung übernehmend, Netzwerke zu schaffen. Wenn Männer im Gespräch merken, dass es den Frauen mit Neuer Ethik jetzt ernst ist und sie sich selbst in Bildung und Ausbildung in der Gemeinde einbringen – von dem Moment an, lösen wir uns von profaner Ahnenverehrung und interreligiösen spirituellen Dynastien. Noch fehlt SINN, 'es wird gevögelt und sich danach vom Acker gemacht' – wünschen denn Frauen gar nicht Männer mit heiligem schöpferischen Geist? wie können so gepriesene 'Kulturell Kreative' da aufräumen, wenn Mütter und Töchter erbarmungslos den geistlosesten Unfug anrichten?
 

Krishnas Tanz: Rama - Improvisateur der Stille, Shiva - der Sänger, Buddha - die Frauen
Universel sind die Augenblicke intensivsten Fühlens, in denen sich Schmerz und Freude treffen: die glückselige Freiheit einer Frau von ihrer Abhängigkeit, vom Körper, gewöhnlichem Denken, persönlichen Emotionen und von ihrer Identität, wandelt des Gatten Verzweiflung und Schmerz; singt Shiva in Freude heilige Gesänge, bringt es sein Weib aus der Tristesse, so dass sie spricht: „Freude ist die rettende Gnade, wenn der Sonnenschein deines Lächelns durch meine Tränen durchbricht.“ Man kann nicht unterscheiden, wo das Eine endet und das Andere beginnt: das Treffen findet statt in den Herzen der Menschen.
 

Die Würde des Menschen wird mit Füßen getreten und die Frauen schauen zu, scheinbar versteckt sich das Böse in der Maske des Guten. Für das Weibliche ist es nicht leicht, das Böse im eigenen Inneren zu entdecken; da es mit sich doch übereinstimmt, sittliche Empfindungslosigkeit mit dem ehrgeizigen, nicht unterscheidenden spirituellen Ich zu verschwestern: eine jegliche Grausamkeit löst sich in Luft auf, in das göttliche Sein spiritueller Unparteilichkeit: so unterstützen wir militärische Allianz, Krieg trägt das Gewand des geistlich Angenehmen. Polarität wie Komplementarität der Geschlechter zeigen, der Lebenspartner muss die Initiative ergreifen, eine Änderung herbeizuführen; wenn nicht, werden wir feststellen, dass psychologische Verhärtung eintritt und eine Krise auf Planet Erde sich zusammenbraut: die primitiven Naturgewalten, die in sexuell-erotischen Explosionen in Businessmännern hervorbrechen, wie in Revierkämpfen von "Straßen- und Kirchenfrauen", lösen nicht nur Entzweiung auf der persönlichen Ebene zwischen Eheleuten auf der ganzen Welt aus, sondern jenen "Krieg der Sterne", der für Ressentiment (Blutrache) verantwortlich ist.
 

Stufen der Liebe  1. Der fromme Mensch – das Herz geht im Wesen des anderen auf. Dies ist die Taufe mit Erde. Der eigene Libido-Trieb kann dem Menschen nichts mehr anhaben. 2. Der gläubige Mensch – »der Herr« geht in sein Denken und Fühlen über. Hier ist 'die Krankheit der Verliebtheit' (Limerenz) überwunden. 3. Der dienende Mensch – »der Herr« geht in das Tun des Menschen über zum Wohl der Seele des Nächsten. Erst hier erreicht der Mensch jenen Himmel, der ihn über die Sexlust dieser Welt erhebt. 4. Der selbstlose Mensch – der Glaube löst sich auf als das Herz, das seines Ichs nicht mehr bewusst ist: 'Ich erspähe Gott, wie Er in meiner kreativen Imagination am Werk ist'. Auf dieser Ebene ist der Seelenfrieden erlangt, und der Eros kann nunmehr nicht mehr sein Herz betrüben. 5. Der strahlende Mensch – das Zeichen der festen Zuversicht. Das Wesen des Menschen wird zum heiligen Akt des Universel. Nunmehr kann selbst spirituelle Liebe nicht mehr des Menschen Seele in die Versuchung (Idolatrie) führen. 6. Gott-Erkenntnis – der Leib wird zum Tempel (2 Korinther 6:16). Die Erkenntnis der Intention des Universums erfasst den Menschen und Schöpferischkeit geht in ihm auf (Johannes 14:23). Denn nunmehr entfaltet sich, durch den idealisierten Blick der Liebe, im anderen das verborgene Antlitz des »O Du«. 7. 'Gottes Absicht' im Kosmos: Liebe. / Von daher erscheint es notwendig, jeden einzelnen Menschen entsprechend seiner im Leben erreichten 'geistigen Evolution' zu unterweisen.
 

Hungersnöte, Epidemien, Kriege, Massaker . . . Die Probleme Einer Menschheit lösend – dazu braucht es »Das Gemeinwesen in Kosmischer Intelligenz«. Hierzu sollten Frauen an ihren Männern den Ereignissen von Seele (spirituelle Psychosynthese) sowie schöpferischer Visionen in universeller Geistlichkeit mehr Wichtigkeit beimessen, anstatt sich auf deren nationale bzw. multinationale materielle Interessen zu konzentrieren; dann wären Männer der heilsamen Schöpfung der Frauenwelt gegenüber uneigennütziger und verständnisvoller und offener. Wie viele Unglücke und Leid in der Welt könnten dadurch verhindert werden!
 

Von den Dimensionen zerstörerischer Macht und dem Reich der Schönheit
‚Es gibt reine Welten oder befleckte Welten, oder reine Welten mit befleckten Teilen, oder befleckte Welten mit reinen Teilen‘ (Kegon-Sutra 34.37). Mit anderen Worten: (I) Ruin und Zerstörung breiten sich aus, wo femininer Unglaube über unreligiöse Männlichkeit herrscht; (II) im Bann der Psyche, in „gläubigem“ Trotz, ungestillten Begehren, wogt der Geschlechterkampf der ‚Leidenschaften, Sünden und Lüsten‘; (III) emotionale Ebene (die Liebenden): das göttliche Männliche herrscht über das heilige Weibliche; (IV) schöpferische Energien in planetarischem Bewusstsein: das Kulturell-Kreative dient dem Wirken spiritueller Frauen.
 

Zusammenwirken der Geschlechter in Planetarischem Bewusstsein  Weiblichkeit, deren Sinn darin besteht in Göttlichkeit die humane Vision auf Planet Erde zu verwirklichen, muss zuerst lernen, selbstlos und ohne Wunsch, seelische Heilerin zu sein. Männlichkeit, im Ideal den schöpferischen Geist zu geben, muss in höchster spiritueller Meisterschaft Gottesmacht zur dienenden Seele wandeln. Dass Frauen über Männer herrschen, ist somit ausgeschlossen; ebenso, dass Männer bestimmen und selbstherrlich leben, wie sie wollen.
 

Der Mann im Mond  'Im Nordmeer lebt ein Fisch mit Namen Kun. Dieser Fisch verwandelt sich in einen Vogel namens Peng. Wenn der Vogel sich erhebt und fliegt, dann umdunkeln seine Flügel den Himmel wie Wolken. Wie ein Wirbelwind fliegt er unendlich in die Höhe. Dann macht sich der Vogel auf, um zum Südmeer zu fliegen. Eine Wachtel und eine junge Taube lachen über Peng und fragen: welchen Sinn macht es, so unendlich hoch zu fliegen, um dann nach Süden zu ziehen? Dies eben ist der Unterschied zwischen groß und klein!' (Schöpfungsgeschichte des Zhuang Zi; in: Udo Lorenzen / Andreas Noll, Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin V Wandlungsphase Wasser 8.2.9. 'Die Tiergattung des Wassers'; Müller & Steinicke 2000). Neigen sich Männer vor ihrer Spiritualität nicht 'gen Süden', in heilendes Bewusstsein planetarischen Gewahrseins, aus dem rezeptive, kulturelle Schöpferischkeit erwächst, verbrennt ihr Strahlensog das humane Leben auf Mutter Erde.
 

American Farming – a mary can farming  Fehlende Geistigkeit führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2) erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden: ohne Bhakti Yoga verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination, aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure 7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros erscheint als Last eines Zwangs; Frau und Mann wirken nicht mehr zusammen: Das Werk.
 

Heiliger Liebeshort – Den ihr verehret, Werdet ihr schauen. (Goethe, Faust II, Chor der Engel)
Willst du dich selbst erkennen, so wisse o Frau, dass du aus zwei Dingen geschaffen bist. Das eine ist diese äußere Hülle, die man Leib nennt und mit dem äußeren Auge sehen kann; das andere ist jenes Innere, das man bald Seele, bald Geist und bald Herz nennt: dies Innere ist dein wahres Wesen (nach Al Ghazali, Das Elixier der Glückseligkeit). Lerne: Die Stimme der Stille im Spiegel deiner Seele und das Fassen seelischer Schönheit Kultureller Männer sind Wesensbestimmungen der Frau – der kulturellen Seele gilt das Recht, angeredet zu werden mit „Oh Du!“. Die Kulturell Kreativen verleihen den Frauen das schöpferische Leben auf Erden, im Mangel daran erwachsen Kümmernisse. Anhand des Märchens 'Frau Holle und die Goldmarie' mag ich dirs deuten: Das Herz der Frau gleicht einem tiefem Wasserbecken, in das Männlichkeit sich ergießt – doch kann Wissen, das aus dem Innern, vom Herz der Erde wie ein Springquell aufsteigt, nicht aufströmen, solange das weibliche Herz nicht frei ist von all jenem Ungeist, der von außen einstürmen will, den Hauch des Todes im selbstbezogenen Gewissen tragend, um einer Welt sein Gift vom unkulturellen individuellen Leben einzuzwingen. Wenn Marie will, dass 'das Goldene Wasser des Lebens' beseligend aus dem Blütenkelch des Herzens emporquillt, sodass von göttlichem Bewusstsein das Männliche zu seiner Seele geführt werden kann*, so muss die Jungfrau zuerst, durch Liebe zu 'ihrem geliebten Herrn' (Markus 12:30), die Wasser Adams ganz daraus entfernen und den schwarzen Schlamm, den Evas Begehren seit der Vertreibung aus dem Paradies mit sich gebracht hat, ganz heraus tun; dann mit der Seele Scham in sich alle anderen Zuläufe noch verstopfen, welche 'die reinen Welten mit befleckten Teilen, oder befleckte Welten mit reinen Teilen‘ (Kegon-Sutra 34.37) verbinden. 'Fru Holle ihr Bett machen' bedeutet, den Grund der Quelle im Paradies aufgraben, damit reinster Springquell, der aus dem Inneren des Beckens aufströmt, in Herabkunft 'aus dem Mund Gottes das Wort spricht' (Matthäus 4:4), das gesund macht.
 

* Eine positive Macht wird negativ, wenn sie mit einer Macht konfrontiert wird, die ihr ähnelt, aber in einem noch größeren Maße positiv ist (Rasa Shastra, Hazrat Inayat Khan 1938).
 

Von den Quellen weiblicher Macht, die Menschheit zur Humanität zu bewegen
Wenn Frausein Leben mit Selbstverwirklichung beginnt, wird es selten wirklich zu heilsamem Gestalten kommen; denn wessen Bewusstsein würde eine Frau entfalten, wenn nicht ihre eigene Fantasie. Persönliche Kreativität kommt später! Erst einmal muss Weiblichkeit wirkliche Humanität sein: seelische Tätigkeit, welche es wert ist, Frau-Selbst zu sein. Nicht durch persönliche Selbstverwirklichung gelangen Frauen zur Weisheit 'Gott weiblich'. Interesse am Leben erfahren wollen, ohne 'divine feminine' durch geistige Selbstlosigkeit erlangt zu haben, dies macht Frauen abhängig und jederzeit anfällig dafür, durch clevere männliche Interessen in Versuchung geführt zu werden.
 

Dem Manne geht seine innere Vision aus der äußeren hervor; aber wenn ihn "die Göttin" blind gemacht hat, und er ihr folgend sein Herz nicht mehr an den geistigen Lehrer verliert, sind all seine Tätigkeiten – mögen diese auch noch so bedeutend sein – für den Erfolg sogenannter 'ehelicher Liebe' nur verschiedene Arten von Niederlagen; denn das Ziel männlichen Lebens, die Schaffung der KRONE der Frau durch »Das Antlitz«, wird durch diesbezüglichen 'fruchtlosen Nonsense' nicht erreicht. Komplementär, an das Weibliche lässt sich sagen: Der Leib der Frau ist dafür gemacht, aus dem magdlichen Gebundensein des Daseins frei zu werden; doch solange die Frau Ihren Herrn nicht geboren hat, sondern ausschließlich auf jene bedingte Stimme im Innersten hört, welche sie zum geschlechtlichen Zeuger drängt, wird Ihr Geist, der bestimmt ist 'Heilige Dreifaltigkeit' zu offenbaren, indem Er die spirituellen, liebenden Gefühle ihres Herzens erweckt, vom tosenden Strudel der Materie überwältigt und im Leib – gleich einem goldenen Sarg – eingeschlossen sein.
 

Den Männern ist ihrer Seele Versöhnungs-Dienst im Dialog aufgetragen  Es häufen sich die natürlich erkennbaren Zeichen, welche darauf hinweisen, dass die weibliche Natur, wie sie heutzutage tatsächlich ist, vom materiellen Männlichen vergewaltigt, sich in einem Zustand der Entartung befindet. Die Folgen zeichnen sich in der zunehmenden Unfähigkeit der Frauen ab, Tatbestände entsprechend ihrem wahren Wert innerlich aufzunehmen und zu beantworten. Dienst der Kulturell Kreativen könnte die Dringlichkeit erwecken, besser zu werden als wir sind, um zusammen notwendig nach kulturellem Menschsein zu streben.
 

Beischlaf der Vernunft  Seelenlose Männlichkeit überträgt eine Bewusstseinsgestaltung – eine Brotmischung aus väterlichen Gedanken und Meinungen, spirituellen Kräften, egomanischen Begehren, Wünschen, Betrieben – auf den weiblichen Organismus, flammt auf die psychischen Launen und materiellsten Träume ungeläuterter Weiblichkeit, gleich dem geschmolzenen Blei vom stürzenden Dach der brennenden Kathedrale (Notre-Dame de Paris 2019-04-15): der Altar liegt schwarz, verbrannt ist die Hoffnung aus der Büchse der Pandora; dies führt zur mentalen Ideenbildung von dubiosem Charakter, zur "Religion", die, selbst in ihrem Idealismus, ohne Mitleid und Erbarmen in verhängnisvollem Irrtum befangen ist. Frauen aber, welche jetzt starr bleiben, abgeneigt ihre Seelenentwicklung zu 'Schwesternschaft, Freiheit, Gleichheit', 'von Heiligkeit zur Göttlichkeit' durchzumachen, entwickeln wenig von dem, was eigentlich kosmische Mission ist; Folgen sind: was ihre Natur war, ist nicht mehr heute, was des Geliebten Liebe heute noch ist, wird morgen nicht mehr sein.
 

Keine andere Religion als die jüdische hat in der Großen Mutter »Gott ist Liebe« erkannt und zugleich im Erostrieb Adams und einer Verliebtheit Evas den Menschen als elend. So müssen jetzt neue Anschauungen zum Heil der Menschheit in die weltgeschichtliche Entwicklung eintreten: 'dasjenige, wovon die Hebräer glaubten, dass es geheiligt werde durch Jahwe im bewusstlosen Schlafzustand, das müssen in unserer Zeit Männer fähig werden zu heiligen, während sie wach sind, bei vollem Bewusstsein {Samadhi mit offenen Augen (Sri Ramakrishna)}; das können sie nur, wenn sie wissen, dass auf der einen Seite alles dasjenige, was natürliche Begabungen, Talente, Genies oder spirituell verherrlichte Fähigkeiten sind, Gaben sind, die als Iblis der Welt wirken, solange sie nicht geheiligt und durchdrungen werden von dem, was als Christus-Impuls in die Welt {in das Bewusstsein von Gott-Weiblich in die Menschheitsentwicklung} eintreten kann' (Rudolf Steiner, 1918).


II.  Planetarische Ökologie – Frauensache, denen Männerseelen dienen

Music and its Philosophy will become the Religion of Humanity (Hazrat Inayat Khan)
Wie Sittlichkeit die Folge von Anbetung ist, so manifestiert sich Ethik in der Erfahrung von Musik. Dadurch, dass jede Schwingung eines Archetypus einem anderen Ton entspricht, entsteht in der Kombination dieser Schwingungen, und dadurch, dass sich die Schwingungsmuster spontan einander zuordnen, Musik: Melodie und Rhythmus, Harmonie und Takt bilden den Moment, in dem Menschen innere Erfahrung haben. So rührt es, dass lebendiges Gemeinwesen (koinonia) vom Glauben zur Gewissheit führt. In diesem Moment, wo die Wahrnehmung entsteht, entsteht und endet Religion (Bhagavadgita 18:66); daher ist die Seelenzeit der Männer heilbringender als Beten und Meditieren zusammen. Diese Musik entsteht ohne einen Dirigenten – einzig und allein durch die Synchronizität.
 

Der Neue Christus, wo immer er ist, ob er als Shiva der Priester der Menschen ist oder als Buddha Lehrer in Einsamkeit, ob er als Krishna der Poet im Exil ist oder als Rama spendabler Herr; er ist immer er selbst, weil er immer bewusst ist von 'Gott ist Mensch geworden' und darum ist er immer Ein König, seiner Königin und dem ganzen Volk.


III.  Women-Universel-Global-Ethics »Ihre Majestät Notre-Dame«

Die Situation der Familie auf dem Planeten erfordert jetzt, in Liebe Umstände zu forcieren, die Ordnung gegen die Unordnung durchzusetzen und Achtung vor dem Geistigen zu verlangen. Aus Selbstlosigkeit entfaltet sich der Großmut weiblichen Fühlens zu einem energischen Eingreifen in die verfahrene Situation der Geschlechter, Generationen und Völker zur Wiedergutmachung. Dabei ist es der intellektuelle Glanz, der die Erhabenheit von Großherzigkeit auslöst, jene himmlische Emotionen, in dem sich weibliches Fühlen „ein getrenntes Individuum zu sein“ auflöst; eine Weisheit, in der Frauen die Schöpfungsordnung entdecken (Sure 30,30) und die Absicht dahinter, nämlich dass der ganze Zweck des Lebens die Liebe ist – göttliche Liebe. Doch das bedeutet auch, tatsächlich zu lieben und nicht nur über Liebe zu sprechen. Denn Weisheit, als Evolution des Lebens, lässt sich nicht erklären. Es liegt den Männern jenseits begrifflicher Vorstellung, und den Frauen jenseits religiöser Vorstellungen.
 

Liebe: Seelenzeit der Männer für den Schöpfungsraum der Frauen
Männer, die in heutiger Zeit in ihrem Leben den seelenvollen hingebungsvollen Dienst an den Frauen aus Furcht vor Ego-Schmerz vermeiden, haben mehr verloren als jene erleuchteten Frauen, die, indem sie sich selbst verlieren, alles gewinnen. Männer vegetieren in Präexistenz, wenn sie lediglich nur mit Körper, psychologischem Denken und Fühlen und Einem spirituellen Willen operieren, nicht aber Seelenzeit geben und mit hingebungsvollem Herzen für das Planetarische Bewusstsein der Frauen arbeiten; solche Männer verlieren zuerst alles, bis ihnen zuletzt auch ihr Selbst, das hingebungsvolle Herz, aus den Händen gerissen wird. Die Heilkraft der Kulturell Kreativen: Rama, durch die Anziehungskraft der stillen Atmosphäre; Shiva, durch die durchdringende Wirkung seiner geistlichen Stimme; Buddha, durch die Appelle seiner erleuchtenden Worte; Krishna, durch das offenbarte Feuer seines seelischen Geistes – alles kommt aus dem Schmerz des erbarmenden Herzens. Der Verlust von Sex und Libido, Psycho-Eros und spiritueller Macht macht das Ego eines Mannes rebellisch; aber seine Seele lebt nicht, bis dieser Schmerz erfahren wird: 'Wenn von Frauen gesagt wird, dass sie durch Umstände niedergedrückt sind, seid versichert, dass sie nicht in der Flamme der Seele wandeln, bei einer Begegnung mit der nicht-seelischen Männlichkeit wurde ihr Bewusstsein verwirrt; zuweilen ist es schwer, den Augenblick der Verwirrung zu erkennen, aber sie vergiftet alle weiteren Handlungen' (Agni Yoga §257). Die Sprache der Frauen ist in Wirklichkeit gemeinsame Zeit: Seelenzeit in Raumzeit. Dank ihr können Frauen mit der Natur kommunizieren. Nicht Göttinnen, kein Allah als Beobachter, sondern Die gemeinsame Zeit aktualisiert die Potentialität eines Universalen Friedens.
 

Warum halten wir Dialog? oder anders gesagt, warum sind die Beziehungsgesetze der Liebe ohne den Dialog unergründlich? Dafür gibt es mehrere Gründe. Als erstes macht Der Dialog den Frauen klar, dass es auf dem Niveau ihrer eigenen Seele etwas zu lernen gibt – durch 'learning by teaching', und zwar bevor an „Beziehung“ zu denken ist. || Als zweites bezeichnet das Wort Dialog ja 'eine mündlich oder schriftlich geführte Rede', gemeint ist hier das Gespräch zwischen Ehepaaren – der Gegensatz wäre 'der Monolog', also das Gespräch einer Frau mit sich selbst oder einer anderen Frau. Dialog setzt somit 'das Gespräch zwischen Mann und Frau' voraus, und dabei besteht zwischen den Seelen und den Heiligen Schriften eine tiefe Verbindung. || Der wichtigste und verständlichste Seelengrund für den Dialog aber ist: das Erbarmen – dieses seelische Gesetz kann jedoch nicht verstanden werden durch rationale, psychische oder spirituelle Moralen. Einzig und allein unsere lebendigen, kulturschaffenden Seelen erinnern daran, dass es 'ewige Gesetze und Wahrheiten' gibt, und dass wir nicht gedanklich „hart arbeiten müssen“, um Neue Ethik zu verstehen: wir brauchen nur das Gespräch seelischer Gewissen allen hörbar zu machen.
 

Tavistock-working-conference (Dialog) in die Philosophie der Musik gefasst
In der langsamen Bewegung seines Klavierkonzertes No. 4 (opus 58) lehrt Beethoven die Souveränen (Archdukes, op. 97), die Stille ihrer erleuchteten Seele als "Stoßdämpfer" zwischen dem Druck seelenloser Frauennaturen und eigenen sexuell-emotionalen Regungen zu setzen. Indem die Musik ablehnt "mit sich Ballspielen zu lassen", eine Zone heilender Atmosphäre um sich aufbauend, strömen 'Gnade und Licht' in den Brunnen. In Seelenzeit fallen Mondesstrahlen sacht und Bedeutung {SINN} entzündet Sehnsucht im Heiligtum des Herzens: Zwang zu Romance und Eros, Gewalt zu Konsum werden verwandelt und fungieren als Katalysator: Licht auf Licht (quantenpsychische Interferenz), Woge heiligen Geistes verheißt dem Bewusstsein der spirituellen Weiblichkeit das Schöpfungswerk zu vollenden, was dem Organismus sein planetarisches Tor zu begeistertem Handeln öffnet.
 

Nunc, Sancte, nobis, Spiritus, . . . Flammescat igne caritas, Accendat ardor proximos
Der Himmel hört nicht auf, Segensströme auf den Planeten zu senden, um selbst Männer mitzureißen zum 'Dialog der Frauen' hin. Jene priesterlichen Männer, die bereit sind, diese Ströme aufzunehmen, dürfen nicht mehr warten, sondern müssen sich an das Große Werk machen Eine Kulturelle Ethik der heiligen Weltreligionen zu schaffen. Der Tag, an dem daraus Frauen endlich ihren Dialog verwirklichen, wird schönster Augenblick der menschlichen Geschichte sein. All diese Milliarden, die unnütz in Rüstung und Spionage gehen, können dann für Erziehung und Kulturelles Wohlbefinden verwendet werden. Die gelebte Vision der innersten Intelligenz unserer Herzen wird unserer Erde Heilung geben. Mögen wir noch so sehr "spirituelle Lösungen" in Betracht ziehen, es gibt nur eine einzige: welche Schwierigkeiten auch entstehen, welche Anstrengungen auch zu machen sind: wir müssen mit den Funktionen der Kulturell Kreativen den Ethik-Dialog der Frauen zustande bringen.
 

Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur
Traditionelle Familien lösen sich auf in die Geistige Familie, 'die Kirche für alle und für alle Kirchen' als Erzieherin Einer Gemeinschaft aller Menschen. Der Grundstein ist die Verwirklichung der Universellen Frau, das ermutigende Ziel spiritueller Bodhisattvas. In Frankreich mit Croix de guerre, in England mit dem Georgs-Kreuz, der höchste zivilen Tapferkeitsauszeichnung, geehrt, steht Noor-un-Nisa für Weiblichkeit, die mit idealistischem Heldenmut, Kühnheit, Schöpferkraft, fester Entschlossenheit, bei entfalteten spirituellen Qualitäten, ihren eigenen Weg geht. Die erleuchteten Seelen spiritueller Frauen sind es, die den fundamentalistischen Heeren militanter Androkratien Einhalt zu gebieten wissen.

Princess Noor-un-Nisa Inayat Khan

 


Es stimmt, dass sich die heilige Struktur der »Göttlichen Mutter« vom religiösen Standpunkt aus so weit ausdehnt, dass es sich von den niedrigen Ebenen einer 'Maria Magdalena' bis hin zu den höheren Entwicklungsebenen spiritueller Feminität {AlUzza, Manat, AlLat} erstreckt. Doch bevor Frauen mit Yogapraxis, geistlicher Anbetung und spiritueller Kontemplation beginnen, sollten sie frei von gedanklichen und emotionalen Spannungen sein. Beide Spannungsarten müssen – wie der Teufel – ausgemerzt werden, denn gedankliche Zweifel und emotionale Spannungen sind größte Hindernisse im spirituellen Fortschritt Planetarischen Bewusstseins. Alle Zweifel müssen durch die Zuflucht zur analytischen Gruppenheilung durch »die priesterliche heilige Bruderschaft« geklärt werden.


IV.  Die Institution von Heirat und Scheidung

Maria bei Elisabeth 
Die Absicht, als Mensch geistig in Wirksamkeit zu treten, kann sich nicht realisieren, ohne die Vorstellung der Dharma-Tätigkeit selbst, die jene geistige Liebe freisetzt, die uns befähigt, den Zweck unseres Lebens zu erfüllen – diese aber ist nichts anders als die Form der hervorzubringenden 'schöpferischen vollkommenen Persönlichkeit' selber. Fehlt die Synthese höherer und innerer Intelligenzen, drängen intellektuelles Verstandeswissen und Beauty-Bewusstsein die Jung-Frau in eine gefühlsmäßige Blockierung hin zur melancholischen Haltung eines psychologischen Komplexes. Zwar wird in echter Frömmigkeit die Frau 'von glühendster Andacht und seligster Verzückung ergriffen' (Bernini, L'Estasi di Santa Teresa), dennoch ist anbetungsvoller Glaube allein nicht hinreichend; unentbehrlich ist die spirituelle Praxis. Das Erwachen menschlichen Geistes bedarf der Schülerschaft, einer Disziplin in majestätische Führung, denn die Entfaltung der Seele ist rein persönlicher Natur und je nach Persönlichkeit völlig verschieden. Wir projizieren auf »Gott« Ideale unserer Vollkommenheit. »Das Wort« in der Vorstellung erweckt sich im Spiegel der All-Möglichkeit unserer Seelen; damit spiegelt sich auch der psychische Zustand eines anderen Menschen in unserer Seele. Die Jungfrau muss 'heimsuchen' (Lukas 1:39), Zuflucht nehmen, sein in die Weise, wie Sie Vollkommenheit ist: „Sie, die alle Dinge schaut, schaut mich an, dass Er mich aufnimmt in sein Sein.“ Einfach nur Seelen-Ideale imaginierend evozieren, hoffend 'Er' zu werden, reicht nicht aus; Jung-Frau Mignon muss sich im anderen Selbst sehen. Geistiger Fortschritt ist, die Resonanz mit der Stimmung 'Notre-Dames' aufzusuchen. Ihr Blick ist die Hohe Kunst, die frau sein könnte, wenn frau wäre, was frau sein könnte: der Kosmos im Werdeprozess als Sie selbst.
 

Hoffnung?  Der seelenlose, teilweise verspiritualisierte Intellekt der Männer hat Frauen allmählich in die Spiegeln ihrer Seele verödet. Von Liebe füllt weiblicher Intellekt sich mit etwas aus, was nicht als humaner Geist erscheinen kann – das ist die große Tragik, bei vielen Nöten und Erkrankungen in unserer Zeit, dass Frauen in sich hineinblicken und sich sagen müssten: „Indem ich kreativ tätig bin, bin ich doch nicht im humanen Geist meines Mannes tätig.“ Bis Frauen dies zugeben, werden die stummen Schreie der weiblichen Seele, aller Schmerz, all die ungeweinten Tränen, weiter ungehört verhallen.
 

Der Mütter Einordnung in die geistige Hierarchie statt ihr Herrschen über Töchter
Dass Männer ihre Persönlichkeit (ihren Willen, ihre Bequemlichkeit, ihren Vorteil) wandeln, um geistige Quellen der Frauen Globales Bildungsinstitut zu sein, bedarf einer geheilten, sich selbst wiedergefundenen, glückseligen Weiblichkeit; dies erfordert von Frauen 'demütige Einordnung in die klösterliche Hierarchie', statt 'leiten von Projekten'.
 

Wodurch können Frauen das Licht zu planetarischem Handeln gewinnen? Man müsste sagen: 'Dadurch, dass sie seelenloses Begehren nicht mehr hinlenken zum Empfangen von luziferischem Bewusstsein, sondern sich mit heiligem Willen hingeben, die Essenz schöpferischen Feuers zur planetarischen Offenbarung ihres göttlichen Geistes zu empfangen.' – das klingt stark gnostisch. Frauen müssen es in ihrer Sprache selbst sagen!
 

Konsumorientierte Politik unterstützt ein Streben nach Vergnügung, Macht, Rivalitäten Gottes Ego-Herrlichkeit, konträr zu heilenden Kräften Einer Seele. Jetzt müssen Engel aus Erkenntnis schöpferischen Wirkens mit der Rose lächeln, mit den Bäumen sprechen, Wasserbächen und Bergen, der Menschheit ihren Traum schenkend: es ist der weibliche Mann {Krishna-Stärke auf dem x-Chromosom}, der Genius in planetarischem Bewusstsein, von dem Männer lernen, heilend kulturell zu sein; und es ist die Himmelstochter, 'Tochter aus Elysium' [Beethovens XI. Sinfonie], femme fragile (siehe Debussy: Pelléas et Mélisande), die den Frauen Persönlichkeitsentwicklung aus der selbstlos-tätigen freudigen Seele lehrt; und es ist die Große Mutter, die 'den Polsprung der Erde' verkündet: Gott ist die spirituelle Intuition der Frauen, denen Männer zu folgen haben (Bhagavad-gita VII,9).
 

Von den vier Entwicklungsstadien zur Vollendeten Femininen Persönlichkeit – aus Liebe
Mit der Essenz aus männlichem Feuergeist, der Inspiration von universaler Erkenntnis in globales Gewahrsein (Joel 2:18), entwird der materielle Geist der Frau, psychische Leidenschaften und irdische Süchte "trocknen weg", sodass sich der Funke Kosmischen Wissens leicht entzünden kann. Alsdann wird der Körper ruhig, das Bewusstsein wendet sich nach innen, dem Geliebten zu, das Herz erfüllt von religiöser Inbrunst und Hingabe. Sanft erwächst die innigliche Erwiderung zur neuen Identität als Frau aus dem männlichen Geist in planetarischem Bewusstsein. Besteht anfangs noch gewisse Unterscheidung zwischen der weiblichen Form und dem formlosen Geist des Mannes, schwindet letztlich alle Dualität, und die Morgenröte erstrahlt zu universaler Verantwortlichkeit. Doch einzig in der Männer negativen Macht vermögen die Frauen freimütig zu reden, wie es ihre Pflicht ist. „Im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau.“ (1 Korinther 11:11). Die Liebe eines Kulturell-Kreativen definiert sich nicht über den Gegenstand der Botschaft, sondern durch die Art und Weise, wie er seine Frau zur Botschafterin macht.
 

Lob der Engelscharen, wunderbarer Glanz all des Geheimen  Die Große Mutter ist nicht ohne den Genius [Cultural Creatives], noch der Genius ohne die Große Mutter, weder die Große Mutter noch der Genius ist ohne Große Göttin, oder die Große Göttin ohne sie beide.


V.  Lebensformen – Die Frau als das Gewissen des Mannes

Sportveranstaltungen waren das soziale Prestige römischer, serial-monogamer Politiker. Sieg des Champions bedeutete die Freiheit zu Zeugung und zu Ruhm und Luxus für den immunstarken wie den mental-kulturell orientierten Mann, oder er musste sterben (Johannes 19:7) bzw. in Frühpension gehen. Die Olympische Idee festigt die Vielfalt der Staaten der Welt, doch einzig die spirituelle Realität gebiert planetarische Einheit. Sind jetzt spirituelle Zusammenkünfte die Notwendigkeiten 'matriarchaler Heilerinnen' (Ma-Tria-Arche) für ihre Töchter und Söhne? Politische Psychoanalyse führt bis zum gewissen Grad zu dem Ethos 'Sittlichkeit', doch bedarf 'globale Ethik' eines tiefen Tauchens in den Ozean Des Lebens, das Geburt und Tod unterliegt sowie den Änderungen unterworfen ist; gleich einer Luftblase in einer Meereswoge, die durch nichts anderes hinweggenommen wird als durch Ihre eigene Quelle und Ihr ursprüngliches Sein: Die Universelle Frau handelt in Wissenschaftlichkeit und Vernunft und dennoch mit devotionalen, inner-idealistischen Herzens-Emotionen in ihrem spirituellen Wesen! Ohne Erkenntnis ['Gleichmut und Liebe' hinsichtlich einem Misslingen oder Erfolg] bleibt jenes kindhafte Konkurrenzdenken, sich entweder als Einzelkämpferin zu sehen oder sich im Männer-Libido-Eroswahn mehr oder weniger nachhaltig zu verstricken. Wird „Liebe zum Vaterland“ stärker als 'göttliche Sehnsucht', so verschlingen die weltlichen Ambitionen alle Offenbarungen der Elëusa. Folglich wird »Neue Ethik« im Vorfeld jeder Diskussion bewusst missverstanden bzw. für wirtschaftspolitische, "religiöse" Frauenmachtziele instrumentalisiert [das Aufzwingen von Gedanken ist ein schweres Vergehen (Agni Yoga, Bruderschaft §151), 'eine Rede, eine Gegenrede, und das wahre Leben vorbei' (Hugo von Hofmannsthal, Andreas)] – daher ist 'Das Heilige' geheim.
 

Wenn schöpferische Kultur, die Seelenzeit ihrer Männer, den Frauen fehlt
Was dann Frauen so fest und genügsam zusammenhält, ist nicht so sehr das innig mystische Gefühl der Liebe als vielmehr die Gewohnheit, das naturgemäße Ineinander-Hinüberleben, die gemeinschaftliche Unmittelbarkeit: gleiche Geisteshöhe oder, besser gesagt, Geistesniedrigkeit, daher gleiche Bedürfnisse und gleiches Streben; gleiche Erfahrungen und Gesinnungen, daher leichtes Verständnis untereinander; und so sitzen sie verträglich zusammen, wenn es kalt wird, an den Augen sehen sie sich ab, was sie denken, die Worte lesen sie sich von den Lippen, ehe sie gesprochen worden, alle gemeinsamen Lebensbeziehungen sind ihnen im Gedächtnisse, und durch einen einzigen Laut, eine einzige Miene, eine einzige stumme Bewegung erregen sie untereinander soviel Lachen oder Weinen oder Andacht, wie Männer erst durch lange Expositionen, Expektorationen und Deklamationen hervorbringen können. Frauen leben im Grunde dann geistig einsam und jede von ihnen, geistig verlarvt, denkt, fühlt und strebt anders als die andern, und des Missverständnisses wird so viel, und selbst in weiten Häusern wird das Zusammenleben so schwer, überall beengt, überall fremd, überall in der Fremde. (Heinrich Heine, Reisebilder)
 

Frommsein förderte ein Denken von „Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm hier auf Erden“. Spiritualität spricht vom 'Menschen als Zustand von Gott'; allerdings sitzen heutzutage esoterische Führer und "Priesterinnen" in einer Klasse, die versucht willigen Menschen lediglich devotionale und spirituelle Dimensionen beizubringen neben großem psychologischen bzw. psychotherapeutischen Know-how. Wird nunmehr 'Religion', das ethische Prinzip in kulturellem Geist, hinter den Entspannungstechniken ignoriert, dient solches 'interreligiöse Meditieren' als Faktor zum Erfolg für ungerechtfertigte Zwecke. Ist unsere Kultur nicht 'die aufrichtig erweckte Seele', bleibt alles 'die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in einer von Kriegen versehrten Erde vor Augen führen' ohne jede Resonanz. Ohne das Ideal zur menschlichen Kultur in planetarischem Bewusstsein wird es keine Schöpfung von Liebe geben: Ursachen für gewaltsame Konflikte in der Welt werden sich vervielfachen – selbst spiritualisierte Männer werden unter Frauenmacht brechen, wie grazile Weingläser unter den Gesängen starker Soprane.
 

Der Palast der Spiegel  'Der Hingebungsvolle Glaube trägt die Wolken über der Unterscheidungskraft, jene Spiegelschicht, die der Mensch Himmel nennt. Die für die Sonne, den Mond und die Sterne vorgesehenen Stellen sieht man durch sie, wie man irgendwelche Gestalten im Spiegel sieht, so dass die Menschen meinen, sie sähen ihre wirkliche Gestalt. Denn vom aufrichtigen Verlangen des gläubigen Menschen geht ein Gedanke aus, der sich auf den fruchtbaren Nutzen richtet, der gute Werke hervorbringt. Er berührt deren Lebenskraft, damit sie vielfache Früchte der Heiligkeit trägt und die Herzen der Menschen zum Himmel emporhebt, so dass sie nach ihm seufzen und von ihm gestärkt werden. Denn solange der Mensch im aufrichtigen Sehnsucht zur Frucht seiner guten Werke strebt, verlässt er das Irdische und heftet sich so an das, was oben im Himmel ist, sodass er ganz verwandelt erscheint, als ob er kein Mensch wäre.' (Hildegard von Bingen).
 

Die vier Könige des Kartenspiels  Des Mannes Ideal offenbart seine Seele: der Mann, der nur an sich selbst interessiert ist, ist karo-Bube, die Buddha-Seele, Phönix; wohingegen herz-Bube, ein Mann, der seine Interessen auf seine Familie und Umgebung ausgedehnt hat, größer ist: Shiva-Seele, die Schildkröte; jener, der sein Ideal noch weiter zu seiner Nation ausdehnt, ist pik-Bube, die Rama-Seele: der Drache 'Dynastie'; der sein Ideal in die Welt im Ganzen ausdehnt, ist die Krishna-Seele, das Einhorn: der kreuz-Bube. Ohne das höchste Ideal, das unsterbliche spirituelle Selbst in sich zu verwirklichen, ist Männlichkeit in allen diesen Fällen begrenzt und nicht in der Lage jenen Geist der Betrachtung von den höchsten Höhen zu geben, den Frauen zur Läuterung ihres Herzes benötigen. Es bedarf keines höheren Ideals als das spirituelle Ideal, denn wenn 'Die Buben-Trümpfe' dieses Ideal in ihrer Vision halten, kann die Heilkunst in ihre altruistischen Seelen herabströmen, zu jenem Frieden der »Kulturell Kreativen«, der die Erfüllung der Sehnsucht der Frauen nach Freiheit begründet.


VI.  Polygamie (Caprice de Dieu)


Die Gefahr, die von Islamismen ausgeht: fromme Devotion entflammt Eros, das Suchen nach dem anderen Geschlecht; mit der Religionszugehörigkeit geschieht der Erwerb von Heirats-Erlaubnis, damit verbunden der politische Entschluss zur Polygamie; mit dem lustvollen Verlangen in den Geschlechtern wächst Anhaftung, die Begeisterung, das Besitzdenken; eben dies bringt den Geiz hervor: Wachen über den Besitz. Daraus entstehen 'das Ergreifen von Stock und Schwert, Zank, Streit, Missbrauch und Lüge' (Mahanidana Sutta) – das 'laissez faire (tantra), laissez aller (tao)' befreiter Spiritualität verwandelt sich im Sunniten-Schiiten-Konflikt vor unseren Augen in den Aggressor endloser schmutziger Kriege; die Clanmitglieder streiten untereinander (Bhagavad-gita I.26), wer das Gottesdienst-Festspiel 'sacred-music-festival' (Sure 2:285) leiten und damit Mohammeds imposantes Werk deuten darf. Manch Sufis liegt die Täuschung zugrunde, dass die physio-psychologischen Naturgesetze von Vater und Sohn die Erklärungen einer Kulturellen Menschheit seien.
 

Manche Völker sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen: Polygamie kann die Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost!“ (Philip Kilbride). Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den Himmel wächst (Hl. Plotinus), "Islam" ist nicht zur Scheidung die Alternative, "jiddisch-bleiben" missachtet Buddhismus & Vedanta. Selbst wenn eine Frauen-Gemeinde gänzlich 'jiddisch-katholisch und Buddha' wäre – der potenzielle Schaden durch Polygamie rechtfertigt eine Einschränkung der "Religionsfreiheit".
 

Die Menschheit ist eine ganze Einheit, als ein wirtschaftliches System, welches sowohl in psychischer Selbstlosigkeit der Frauen als auch in spiritueller Indifferenz der Männer kulturell voneinander abhängig ist, indem Männer die geistlichen Diener ihrer spirituell-wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Frauen sind. Dies erkannt zu haben, könnte die Menschheit befreien und »Das Goldene Zeitalter des Friedens« auf Planet Erde auslösen.
 

Quantenphysikalische Analogie  Man muss die Polygamie als den Gipfel der heidnischen Verworfenheit und Sünde bezeichnen 'sie ist Gewalt, Kälte und Rücksichtslosigkeit im Umgang der Geschlechter, sie leugnet in direkter Weise den Plan Gottes' (Johannes Paul II); andererseits ist es 'der Gesetzlose, der Degenerierte und mental Unfähige, welcher unter einem System der aufgezwungenen Monogamie gezüchtet und multipliziert wird (Hazrat Inayat Khan). Der Konflikt zwischen Polygamie und Monogamie bedeutet: Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Ost und West. Betrachten wir die Religionen, die die Existenz Gottes als 'Die Liebe' annehmen, so sagen alle grundsätzlich, dass wir Liebende sein sollen, und dass wir unsere Bitten an Gott richten müssen, dass es in 'Gottes Hand' liegt, was geschieht – trotzdem müssen wir uns in einer anständigen und religiösen Weise verhalten. In den Lehren Buddhas findet sich die Überzeugung, dass sich die Dinge nicht einfach verbessern werden, wenn man „einen Gott darum bittet“, sondern, dass wir selbst den Akzent auf unsere eigenen Anstrengungen, auf unsere eigene Arbeit setzen müssen.
 

"Positive Männer", solche mit starkem mentalen und spirituellem Ego, lassen sich, von planetarischem Bewusstsein aus betrachtet, als 'geistig krank' (d.h. falsch positiv, nationalistische Kriege auslösend) diagnostizieren, "negative", welche im Gemeinwesen seelisch heilend aktiv sind, als gesund; komplementär könnten 'gesunde Frauen' "falsch negativ" sein, d.h. im spirituellen Sinne sich als krank ausweisen (Terror der Armen verursachend). Wenn Männer ein Leben voller Arbeit und viel Erfolg bevorzugen und sich überhaupt nicht um die Erweckung der weiblichen Seelen kümmern, bleibt den Frauen nichts anders übrig, als Leben in größtmöglichen naturfrommen Vergnügen zu fristen und evtl. noch Männern deren spirituelle Entfaltung, 'bis zum Tod für Volk und Vaterland', zu fördern.
 

Der Bamberger Reiter und die Poetik des Raumes  „Woher komme ich? Wohin blicke ich? Wer bin ich?“ Es ist der schöpferische Genius, der die Menschheit zur Humanität führt.

 

 

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Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Christentum und Ethics conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
responsorium graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge