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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2021   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 

 


W.  Mystik


Frauen sind weniger gewohnt, sich mit Tätigkeiten zu befassen, welche die Menschheit heilen, sie brauchen The Cultural Creatives: (1) Buddha, den Lehrer für die weibliche Psyche; (2) Rama, den begnadeten Seelenheiler für das kontemplierende weibliche Herz; (3) die Eingebungen Shivas zum Ritual und Gebet; (4) Krishna, den Gestalter eines lebendigen, intelligenten, organisierten Ganzen. Das Handeln dieser Seelenmonde ist geeignet, unser Leben auf Planet Erde entscheidend zu ändern, weil Herabkommender Geist in Frauen das Bewusstsein auslöst, gemeinsam, als Männer und Frauen, fähig zu sein, negative Zustände in Beziehungen umzuwandeln bzw. zu neutralisieren; vorausgesetzt, die intensive Vibration im Inneren, die das spirituelle weibliche Bewusstsein beleben und zu einem Ganzen mit kosmischer Ordnung stimulieren, sind von wahrem Heiligen Geist.
 

Entschlüsselung der komplementären Polarität der Geschlechter  Männer und Frauen unterscheiden sich in der Art ihrer Intelligenz; sie sind zueinander komplementär. So haben Männer ein besseres spirituelles Abstraktionsvermögen und auch ein viel besseres planetarisches Vorstellungsvermögen, sie sind bei mathematischen Schlussfolgerungen Frauen überlegen; ihr niedriger Testosteronspiegel korreliert mit besseren Leistungen: Musik {Klang} ist zu ihrer Entwicklung besser als "Frauen". Komplementär muss das weibliche Gehirn vor maskulinisierenden Einflüssen geschützt werden; hier gilt es zuerst Einbildung (Anbetung) und geistiges Sprechen in Gemeinschaft zu entfalten – sonst entwickelt sich manisches Kopulationsverhalten. Schwierigkeiten, angemessene Handlungen auszuführen, zeigen sich bei Frauen bei Nichtausbildung des analytischen Denkens im Alter; und bei Männern, besonders wenn ihre spirituelle Dimension in der Jugend vernachlässigt wurde und sie das Heilige nicht schützen: „Wie edel und lauter auch die irdischen Bilder sind, alle sind sie ein Hindernis dem Bild bar jeder Form, das Gott ist“ (Tauler): das Universum. (nach Wickler und Seibt: Männlich - Weiblich. Ein Naturgesetz und seine Folgen. Heidelberg 1998)
 

Dialog-Fundament ‘Das Böse‘ hüllt sich ins strahlendste Gewand der Lust zur Persönlichkeit, daher muss dem heilsamen Aussprechen der Frauen vom Fühlen traumatischer Szenarien ihrer verletzten Seelen, das 'Gewissen über sich selbst' in Männern vorausgehen, dass alle Verleumdung, zukünftig Leidenschaft oder Unwissenheit zu folgen, im Bekenntnis geistlicher Anbetung des Selig-Göttlich-Weiblichen – als 'Alpha und Omega' – ein Ende findet.
 

Gott ist die Liebe, die sich in einer Form erhebt als »die Große Mutter«, in allen Frauen als »die Göttliche Mutter«. Das Gebet der Männer ist, zu dieser Schönheit zu erwachen – und doch, wie wenig wissen Männer darüber, die sich im Rausche ihres spirituellen, mentalen, physischen Individualismus befinden; ihre Arbeit ist: das Selbst zu vergessen.
 

Wenn die Seelen der Männer heilen, kommt die Atmosphäre der Reinheit über Planet Erde
Indem der Männer Seele Gefühle Gedanken, Erinnerungen und Urteile der Frauen wahrnimmt, vermag sie Heilung geben als ein Licht im Raum des Verstandes der Frauen. Dies ist die Art und Weise, wie Heilung der Menschheit gegeben werden kann. Dazu müssen weder Frauen 'Göttliche Mutter' sein, noch bedarf es sogenannter 'Kulturell Kreativer' – obwohl es doch wahr ist, dass das Göttlich-Weibliche das Seelisch-Männliche ermutigt.
 

Dialog und Liebe  Gegenüber denen, die noch nicht zu ihrer Seligkeit in die Atmosphäre innerer Dharma-gebenden Stimme und hohen spirituellen Krone aufgestiegen sind, manifestiert sich der heilende Geist des Dialogs als Vergebung; die Liebe des reinen humanen Geistes hingegen offenbart sich jenen Frauen gegenüber, die von den Kulturell-Kreativen als das Ideal 'Göttliche Mutter' von 'Angesicht zu Angesicht' erkannt; diese Frauen sind den Engeln gleich: durch Verherrlichung Seines Namens, in ihrer schöpferischen Schau des transzendenten Geliebten, haben sie jegliches Interesse an feministischem Individualismus verloren: ihre Stirnen lächeln, ihr Gesichtsausdruck strahlt jene Kosmische Liebe aus, deren Schwingungen Planetin Erde durch Harmonie und Schönheit transfigurieren.
 

Mystische Religion – ein heiliges Experiment  Jeder Mensch erwächst zuerst blind in sein falsches Selbst hinein; in dem 'wahren Selbst', der Weiblichkeit Gottes entgegen, öffnen sich seine Augen für Unsere Erde, der Menschheit zugewandt. Jedoch nicht durch spirituelle Anstrengung wird 'der Himmel – die Befreiung zur Weiblichkeit' erreicht, sondern durch 'Anbetung und mystische Ekstase' (siehe Buddha: Satipatthana; vgl. St. Teresa von Ávila: La mortificación = Der Herr; 'dies meint nicht Abtötung der Triebe, sondern ihre Erfüllung mit heiliger Intention' {Martin Buber}); Heiligkeit-Geben: andere von Selbstverfangenheit von sich selbst befreiend sich »Die Frau« 'Gebenedeit unter den Weibern' von sich selbst befreit, was von ihrer Seele den Schleier vor dem Auge hinweg nimmt, den Geliebten zu erkennen, um mit Weiblichkeit – in Seiner Kraft, die in Ihr lebt – ein anderes, neues Leben zu manifestieren. Diese Dritte Maria, die Mystikerin in unserer Zeit, erfährt sich nicht nur als passive Empfängerin, sondern Sie 'weiß sich zu einer partnerschaftlichen Liebesbeziehung eingeladen, die gelebte Freundschaft mit Gott und Christus, in der sie als ebenbürtige Partnerin Gottes anerkannt wird'. Und diese außergewöhnliche Freundschaft gelingt, weil Sie gelernt hat 'von mystischer Gegenwartserfahrung in Beschlag genommen zu sein; so dass sie ihre geistlichen und psychischen Energien, die die peripheren Aktivitäten von Psyche und Sinneswahrnehmung sind, vorübergehend herabsetzen, sogar ganz außer Kraft setzen kann' (Waaijman, Encyclopedie van de mystiek, Joris Baers u.a. (Hgg.), Kampen und Tielt, 2003). Diese Erfahrung ist eine Begleiterscheinung von: 'Immer dann, wenn die das menschliche Leben beherrschenden kollektiven Obervorstellungen in Zerfall geraten, in einer solchen Zeit gibt es notwendigerweise eine ganze Anzahl von Individuen, die in höherem Maße von den numinosen Archetypen ergriffen sind, welche sich, um neue Dominanten zu bilden, an die Oberfläche drängen' (C.G. Jung (1944/2011), Psychologie und Alchemie; Bhagavad-gita 4,7; Sure 28,76).
 

'Hänsel und Gretel' und 'Die Befreiung der Kinder aus der Hexe Gewalt' – eine Analyse
Missdeutungen von »Mohammeds Islam« haben große Irrungen über den ganzen Erdkreis gebracht. Doch welches Geheimnis birgt die Freundschaft von »Maria und Elisabeth« – ist es doch unmöglich für zwei Königinnen denselben Mann zu nutzen! Groß ist die elektromagnetische Abstoßung zwischen 'Weisheit der Frauen' und dem Eros-Begehren 'Gott-herrlicher Männer'; zudem sind gegenseitige Freundschaft, Anziehung und Zuneigung vieler Frauen noch sehr stark der orthodoxen Volksfrömmelei profaner Männerherzen zugewandt; hingegen stehen 'die Jungfrau in der Welt' und der 'spirituelle Amtsträger', in triftiger Sympathie zueinander gezogen, Notre-Dame, ihrer Meisterin Sonne, in protestantischer Manier feindlich gegenüber. Der Löwe – angetan mit der Sonne – frisst der Jungfrau Seele, begräbt ihre Quelle, von der aus wohl göttliches Handeln in die Welt gebracht wird, mit dem Fell seines Eros; der Frosch, in seinem dunklen Brunnen, quakt, dass es die Drachenhöhle nicht gibt – bevor er stirbt. Demgegenüber feiert »Die Bodhisattva« ihren Sieg durch den in ihre Welt 'wiederkehrenden Maitreya'; die Prophetische Weiblichkeit bringt Ihre sammelnde Kraft durch Sinnlichkeit hervor; nur so erleuchten wieder »Sonne, Mond und Sterne«. Ob selige Weiblichkeit und sinnliches Prophezeien zueinanderfinden, wird durch 'Gretels Tat' bestimmt: 'Der Hexe Tod im Backofen' durch 'die Magd des Herrn' (Hohelied 3:4) befreit zur Einheit. Um das Wirken von 'Gottes Weiblichkeit' im Schöpfergeist des Prinzen erkennen zu können, muss 'der reine erhöhte Körper sowie die reine Rede und das reine Bewusstsein des Buddha' (XIV. Dalai Lama) erlangt sein; mit 'Erwachen des Erhöhten Herzens' vermögen Frauen Sich Selbst in Worte zu fassen; im Licht 'vom Geist beseelt' (1 Thessalonicher 5:23) schwinden Angst und Verdrängung: der Hexenbann ist gebrochen. Wo es an kultureller Schöpferischkeit in Gemeinschaft mangelt, kann man Männer finden, die spirituelle Überlegenheitskomplexe an den Tag legen, zu denen sich Frauen gern, komplementär im frommen Unterlegenheitsdrang [Minderwertigkeitsnarzissmus durch fehlende geistige Praxis], hinzugesellen. Doch alles, was das Weibliche sich seelisch und auf der kosmischen Ebene verbietet, wird übermächtig als Geißel blutigster Kriege enden: Israel kämpft für die Große Mutter; 'die Wölfe der Großen Mutter', Irans Nuklearbombe und das Russische Heer, für "die russische Idee" – das sind die Töchter.
 

Die mystischen Stufen weiblicher Evolution nach Mechthild von Magdeburg
Sie spricht: Ich kann nicht tanzen, Herr, wenn du mich nicht führst. Soll ich springen, musst Du selber vorsingen. Und dann springe ich in das verborgene Antlitz hinter deinem Gesicht {Jabarut}, von dieser Stufe in die seelische Erkenntnis {Lahut}, von dieser Stufe in den Genuss des göttlichen Seins {Hahut}. Wenn dann, durch der Männer marianisches Herz, 'Gottesliebe als die Frauen' in die kultur-schöpferischen Seelen hineinklingt – wohl diesen Männern, sie wurden geboren, damit Frauen Von Liebe kreißen: Gottes Augen in Ihre/Seine Persönlichkeit über alle menschlichen Sinne. (Das fließende Licht der Gottheit)
 

(1) Konzentration – (2) Kontemplation – (3) Meditation – (4) Realisation: L'art pour l'autre
Zuerst muss 'die jüdische Seite' Frauen Optimismus geben: Wir können Gebote hören und annehmen, und uns so verhalten, dass wir 'sittlich' sind, unseren selbst gesetzten ethischen Grundlagen gehorchend. Darauf folgt 'die christliche Seite', seinen Gott durch die kreative Imagination gebären, Kontemplation: 'Ich nähere mich meinem Bild, und mein Bild kommt mir entgegen; es umarmt mich und zieht mich zu sich heran, als käme ich aus dem Gefängnis' (Corbin, Spiritual Body & Celestial Earth). Meditation: Liebe, andere von Leid befreien, führt zur Befreiung aus eigenem Leid; nur in dieser Glückseligkeit, im Magnetismus der Seele, kann der Schöpfergeist der Kulturell-Kreativen der ganzen Menschheit offenbart werden.
 

Mysterien der Weiblichkeit  Der Verstand kriegt von den zwei Ereignissen, Seelenerweckung (Antimaterie) und persönliche Entfaltung (Materie), nur eines mit: Persönlichkeit – so vernachlässigen wir fälschlicherweise die Entfaltung unserer Seele. Vom Blickpunkt der Seele aber, ist alles genau anders herum: indem Männer nur Persönlichkeit nehmen, schaffen sie, in göttlicher Macht, sich zerstörende Welten, platzieren Frauen in das Nichts oder als Singularitäten einander sich abstoßender, isolierter, kämpfender Persönlichkeiten. Indem Männer den Traum ihrer Seelen geben, erschaffen die Frauen als Schöpferinnen das humane Weltall. Das weibliche 'Auge des Mitleids, welches sieht', sieht sich noch nicht; doch erst dadurch wird ‚die Frau für den Mann‘ (1 Korinther 11:9). Die seelisch-spirituelle Frau ist für den spirituell-kulturellen Mann, dies ist ‚der Neue Bund Gottes mit dem Menschen‘ (2 Korinther 3:6): des Mannes Schöpfergeist für Sie, die spirituelle weibliche Seele für Ihn; hier beginnt 'eheliche Liebe' die Grundlage Planetarischen Bewusstseins zu werden, wenn der Geist der Liebe für 'hl. Maria' zum Menschen, für 'den Herrn' zur Göttin geworden. Gemeinschaft ist der Humanismus der Männer mit Einer auferweckten heiligen Gottesnatur spirituell-schöpferischer Weiblichkeit.
 

Eine Bereinigung des Planeten von Krankheit und Kriegen kann geschehen, wenn unser Bereuen aufrichtig ist. In Zusammenkunft – losgelöst von weltlichen Dingen und Sorgen – kann aus Verantwortung, Hinwendung, Mitgefühl Neue Humanität erwachsen. Als Erstes müssen dazu die unbewussten wie unterbewussten 'Geistesgifte' in Frauen – (A) Begierde: in Bezug auf Männer, die Frauen für besonders attraktiv und glückversprechend halten; (B): Verblendung: Abneigung gegenüber dem Stufenweg jenes mystischen Pfades (missliebiger Buddhismus), der zu verhindern scheint, dass man begehrte Objekte erlangt – in kultureller Gruppenpsyche-Analyse aufgelöst werden. Wenn der Frauen Reue (zu A) und Buße (zu B) nicht wirklich aufrichtig ist, werden Männer weiterhin vorheucheln und Versprechen generieren den »Tempel Universel« zu errichten, in Wirklichkeit aber weiter 'Escort Universel' erbauen; dann bleibt 'Die Botschaft des Engels Gabriel' an »Maria«, die seelenbewussten Menschen, nur eine Konstruktion und die Stärke des humanen Europäischen Geistes kann sich nicht entwickeln. „Gott gibt Allmacht“ – dies war 'die Alte Ritterschaft' (Espahbad); wird gleichzeitig im Herzen das Urlicht gewissenhaften Lebens, Christus als Große Göttin erweckt, tritt 'Die Göttliche Mutter' in Erscheinung. Solange aber Frauen nicht ganz erleuchtete Seele sind, bringt ihre Psyche kollektiven Widerstand [Ahriman] hervor; ist das Herz als »Geliebter Herr« im Dharma-Geben geschmolzen, öffnet sich »Das Tor zur Weisheit«.
 

Mariologisches Gewissen und Weibliche Spiritualität – Die 2 Prinzipien des Heilens
Spirituelle Erkenntnis der Frauen heilt Limerenz (weibliche Verliebtheit), indem es ermöglicht Narzissten (‚schlechte Männer‘ Sure 24:26) zu erkennen; das universale religiöse Gewissen der Männer erlöst vom Bösen und 'das kulturelle Heilen unterlassen zu haben'.
 

Notre-Dame auf den Rädern des Himmels
'Das Meer stand auf zwölf Rindern. Von ihnen schauten drei nach Norden. drei nach Westen, drei nach Süden, drei nach Osten. Das Meer ruhte oben auf den Rindern.' (Könige 7:25, Sprüche 1:2-3). Seit Alters her ist das Leben der Menschen – je nach ihren Befähigungen und ihren Tätigkeiten – in vier Lebensstufen und vier Gesellschaftskreise unterteilt. 'Lebensstufen' sind die Ausprägungen zum Menschen. Aus kindlichen Traumwelten erhebt sich das spirituelle Ego, dem folgt die Erweckung des Herzens, das seelische Wirken im Gemeinwesen [die Tätigkeit des Hirngewebes älterer Damen hängt von der Ekstase ihres Körpers ab, die jedoch einzig von der Herzensliebe erblüht; wobei vom Bösen die Erkenntnis erlöst, dass Frauen in der Seelentätigkeit der Männer 'Höchste Persönlichkeit Gottes' werden].
 

Lobpreisung an den Buddha  Verehrung dem Erhabenen Sakya, der in der Ausübung liebender Güte unübertroffen war und über unendliche Kalpas die Wahrheit praktiziert hatte. Er stieg vom Tushita-Himmel hinab, verzichtete auf den Thron und das goldene Rad, er saß auf dem Bodhi-Thron und vernichtete die Armeen Maras, als er den Morgenstern erblickte vollendete er den Weg, herabsteigend verkündete er den Dharma. Heilige Versammlung, Verehrung: „Ich nehme Zuflucht zu Buddha und gelobe allen Lebewesen zu helfen den großen Pfad zu ergründen und zu verstehen, damit sie die unübertreffliche Geisteshaltung erzeugen können! Ich nehme Zuflucht zum Dharma und gelobe allen Lebewesen zu helfen tief in den Schatz der Lehre einzudringen, damit ihre Weisheit so unermesslich wie der Ozean sein wird! Zum Sangha nehme ich Zuflucht und gelobe allen Lebewesen zu helfen, sich zu einer großen Versammlung zusammenzuschließen, damit sie keinerlei Hindernisse auf dem Weg zur Tugendvollkommenheit erfahren.“ (Pagode Vien Giac)
 

„Indem man den Vorgang des Pranayama praktiziert, kann man die Verunreinigungen seines physiologischen Zustandes beseitigen und sehr bald wird man auch von mentalen Störungen frei. Indem man seinen Geist konzentriert, wird man sündhafte Tätigkeiten los; und seine Sinne zurückziehend (Yonimudra), was die Psyche beruhigend, erlöst von unseligen materiellen Verstrickungen. Die Kontemplation über die Höchste Persönlichkeit Gottes befreit von den drei Erscheinungsweisen materieller Anhaftung und dies führt zur Tugend.“ (Srimad-Bhagavatam, Canto 3.28.11: Kapilas Unterweisungen über den hingebungsvollen Dienst)
 

Ethik und Dhikr  „Zwei schönbeflügelte, verbundene Freundinnen umarmen einen und denselben Baum: eine von ihnen speist süße Beeren, die andre schaut, nicht essend, nur herab. Zu solchem Baume ist des Schöpfers Geist herabgesunken in seiner Ohnmacht. Doch wenn Er ehrt und schaut der Großen Göttin Allmacht und der Großen Mutter Ihre Majestät, dann weicht von Ihm sein Kummer. | Des Hymnus Laut im höchsten Himmelsraum, auf dem gestützt die Götter alle thronen, wenn man den nicht kennt, wozu hilft der Hymnus dann? Wir, die ihn kennen, haben uns versammelt hier.“ Shvetashvatara-Upanishad 4.6-8 / vgl. Johannes 11:25-26
 

Meister Eckharts Beschreibung Schwester Kathreis, die zu ihrem würdigen Beichtvater kam und sagte: „Herr, so freuet Euch mit mir, ich bin Gott geworden! Was ich gefunden habe, das kann niemand in Worte fassen. Denn nun bin ich da, wo ich war, ehe ich Individuum wurde – da ist bloß Gott und Gott*. Und wisset, dass keine Seele in Gott hineinkommen kann, bevor sie nicht so Gott wird, wie sie Gott war, bevor sie ein Individuum wurde.“ [Johannes 14:1-2] Das ist das Entscheidende: 'Man achte genau darauf, ob eine Novizin wirklich bereit ist der Botschaft des Kulturellen Heiligen Geistes hingebungsvoll zu gehorchen, sodann ob sie auch wirklich Gott sucht und Eifer hat für die spirituelle Praxis, und ob sie fähig ist, Widerwärtiges im Dialog zu ertragen' Regula Benedicti 58,7. Über die Alltagstauglichkeit.
 

Wenngleich Frauen mit der Ursache beginnen und mit dem Experiment der Liebe enden, müssen Männer den entgegengesetzten Weg verfolgen, d.h. zuerst das Experiment vorbringen, und dann mit der Ursache zeigen, weshalb selbiges Experiment gezwungen ist, in solcher Weise zu wirken. Und dies ist die wahre Regel, wie die Erforscher der Wirkungen der Natur vorgehen müssen (Leonardo da Vinci, MS. E. FOL. 55 f): Wenn seelenvolle Männer in der göttlichen Weiblichkeit wirken, dann lieben sie Ihr Werk; und wo göttliche Weiblichkeit ist, in der Schöpferischer Geist Sein Werk wirkt, da ist der SINN der Liebe (nach Meister Eckehart).

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität des Herzens und Spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Christentum und Ethics conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference on Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge