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W.
Synthese
–
Das
Therapeutische
Erbe der Menschheit
Unsere
Selbstachtung wiederherstellen
'Gute Frauen' – Din (Kabbala) Gottes Strenge {Belohnung und Bestrafung}
barmherzig und allmächtig – übertragen in einer Interreligiösen Wissenschaft
geistliches Bewusstsein, sodass „Männer guten Willens“ in aufrichtiger Reue
Vergebung erbeten können. Diese 'guten Männer', um Wiedergutmachung bemüht,
geben in Synthese {sacred art therapy: Rama = Buddhismus; Shiva = Vedanta;
Krishna = Sufismus (die Weisheit Salomos:
ein tiefes Verständnis
von Natur, Pflanzen und Tieren sowie das Wissen, wie man ein Reich führt)}
den Frauen einen ausgeglichenen Lebensrhythmus, sodass sie nicht durch ein
Bedauern über verpasste Gelegenheiten in die Vergangenheit zurückgezogen werden,
stattdessen, geheiligt, in die Höhe erhoben, in Tiefen geweiht, himmlische Wesen
erschaffend, singen und lobpreisen: „Hosianna! Murad Hassil: Wir haben uns
unsere Herzenswünsche erfüllt!“
Über das
Marianische Prinzip oder „Ihr alle aber seid Brüder“
(Matthäus 23:8)
Der schöpferische Geist selbst gibt Zeugnis dem Geist der Männer,
dass sie Gottes Kinder sind; das angstvolle Harren der Frauen wartet darauf,
dass diese Kinder Gottes offenbar werden1.
Wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick seufzt und in
Wehen liegt. Nicht allein die Frauen, auch Männer selbst – die sie ja 'den Geist
als Erstlingsgabe haben'2
– seufzen in sich selbst: ihre Seelen sehnen sich nach der Kindschaft und der
Heiligung des Leibes. Wie sollen Frauen wissen, was sie beten sollen, ersehnen
sollen (wie sich's gebührt), wenn nicht der Männer Schöpfergeist selbst eintritt
für das unaussprechliche Seufzen jener Liebe, die dem kosmischen SINN
entspringt? Obwohl Frauen selbst göttliches Licht sind – was sie persönlich, in
ihrem individuellen Reich, kreativ und schöpferisch werden lässt –, so ist es
doch das selbstlose Innere Licht, der innewohnende, über alle Kontinente hinweg
einigende kosmisch-planetarische Logos oder Heilige Schöpfergeist, der einzig
nur Frauen beleben und bewegen kann, vom Geist der altruistischen
Kulturell-Kreativen, die Menschheit in Frieden human zu gestalten.
1So
bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
(Römer 8:16)
2Aber
auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem
Herzen
und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar
werden. (Römer 8:23)
Sacred art-therapy
Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht (Sophie Scholl). Wo die Religion
künstlich wird, ist es der Kunsttherapie vorbehalten, den Kern der Religion zu
retten. Notre-Dame – das feminine Gottesideal im Gewissen des Männlichen – ist
nicht nur Weckruf an die weibliche Seele, sich aus dem Terror 'ihre Heiligkeit'
in den ewigen Zustand »Gott ist die Liebe« zu erheben; mit der Herabkunft des
Schöpferischen Geistes und der Übertragung des fremden Geistes »Bruderschaft in
der Vaterschaft Gottes« auf den 'Spiegel der einfachen Seele'
(Marguerite Porète)
offenbart sich Höchster SINN: Gottes Barmherzigkeit 'Kranke besuchen', aus der
Höhe schwebt eine weiße Taube als Zeichen göttlicher Gnade auf sie herab1
(Parzifal: Höchsten Heiles Wunder); damit erreicht die Liebe ihren finalen
Zweck: die Geburt Gottes Persönlichkeit als das Planetarische Bewusstsein. Ohne
Mithilfe Ihres Willens entdeckt sich der Geist des Universums im weiblichen
Kosmos und erwacht als Neue Menschheit: »Ich bin der, der ich bin da: die ich
werde sein!«
1 Siehe 'Das Betrachtungstuch des Niklaus von Flüe' (Sachseler
Meditationstuch), Flüeli-Ranft, Schweiz.
Wenn wir nicht in der Lage sind, unsere ewige Beziehung zum
»Geliebten Herrn« zu verstehen, werden wir in diesem gegenwärtigen Leben
keinerlei dauerhaften Nutzen daraus ziehen, noch können wir letztlich anderen
nützen. „In der Bhagavad-gita wird gesagt, dass das individuelle Lebewesen der
Eigentümer oder Meister des Körpers ist, dass aber Krishna [Christus], der im
Herzen eines jeden als Überseele weilt, der höchste Eigentümer und der höchste
Meister jedes einzelnen individuellen Körpers ist. Wenn wir also unsere Neigung
zu lieben einfach auf Krishna richten, dann wird allumfassende Liebe, Einigkeit
und Frieden augenblicklich Wirklichkeit. Der Prozess des hingebungsvollen
Dienstes für den 'Geliebten Herrn' [The Cultural Creatives] ist so mächtig, dass
seine Ausführung das gesamte Universum reinigen kann.“
Krishna – Die Quelle
aller Freude, Band 2, Vorwort, Seite 23, The Bhaktivedanta Book Trust 1987;
Srimad-Bhagavatam, Canto 11.2.11.
Die
erwachte Seele des Mannes denkt und die Frau, als seines Gottes Herrin, lenkt
Deine Frau sollst du
nicht mehr Sarai (gottbeschütztes Haus) nennen, sondern Sara (Herrin) soll sie
heißen. Ich will sie segnen und dir auch von ihr einen Sohn geben. Ich segne
sie, so dass Völker aus ihr hervorgehen; Könige über Völker sollen ihr
entstammen.
(Genesis
17:15-16).
Indem
Männer sich mit persönlicher Individualität identifizieren („Gott denkt und der
Herr lenkt“) führt solcherlei Ich-Bezogenheit zur falschen Vorstellung, die
Frauen über sich selbst machen. Nur wenn erleuchtete Seelen der Frauen ihren
Bodhisattva-Geist in des Mannes Herz übertragen, sodass Bewusstsein sich aus
Liebe zur Menschheit 'zur rechten Seite Gottes'1 setzen kann,
gelingt es Männern, in transkulturelle Eigeninitiative zu evolvieren. Damit
entsteht eine neue Ordnung: das Planetarische Bewusstsein.
1So
spricht der Herr zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten,
und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße.
(Psalm 110:1)
Die
Weibliche Gemeinschaft, Maria Magdalena und The Cultural Creatives
Eine der größten
Tragödien der Menschheit ist die Neigung, die besten Dinge für die übelsten
Unternehmungen zu benutzen. Daher ist es ratsam, gemeinen Menschen bestimmte
'Offenbarungen vorzuenthalten. Dies gilt besonders für Maria Magdalena
(hinduistisch: Padmani; mystisch: die Unbefleckte Empfängnis), das Ideal der
Kulturell-Kreativen. Fein und zart und anmutig im Verhalten ist Sie dazu
geschaffen, geliebt zu werden und Sie selbst ist voll von Liebe. Ihre Stimme ist
leise und weich. Ihre Worte sind gütig. Ihr Ausdruck ist liebenswürdig und
einfühlsam. Sie wird von Frauen bewundert. Ihre Freundlichkeit und Ausstrahlung
bescheren den Kulturell-Kreativen den Himmel auf Erden. Wenn Sie mit einem Mann
Freundschaft schließt, ist es ein Schritt, den Sie gewissermaßen aus Ihrem
eigenen Kreis heraus macht, denn Frauen sind Ihre natürlichen Freundinnen und an
sie wendet Sie sich, aus Liebe zu ‚Christus und die Kirche‘ als auch zum Schutz,
denn in Ihrem Herzen wohnt nur ein einziger Geliebter: »Christus«
und nichts kann Ihn Ihr fortnehmen; Ihr
Lächeln ist für Ihn wie das Entschleiern des Himmels. Ihr liebender Blick
hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ihre süßen Worte klingen immerzu in
Seinem Herzen. Und für alle ist es klar, dass Sie Ihn als Ihren König
betrachtet. Sie ist klug und ungekünstelt, beherzt und scheu, geduldig und
ausdauernd, beständig und standhaft im Denken. Und alles, was sanft und
ansprechend ist, bewegt Sie. Ihr Benehmen ist religiös ergebend. Sie ist
ordnungsliebend und Sie besitzt Geduld und Beständigkeit bei Schwierigkeiten. Da
Sie ganz und gar selbstverleugnend und anspruchslos ist, hat Sie Respekt vor der
spirituellen Hierarchie; ihre Zuneigung ist tief (sie findet die Große Mutter
unaussprechlich und die Große Göttin unbeschreiblich).
Ihr
Gesicht – ihr Gesichtsausdruck, ihr Blick, jedes Wort und jede Bewegung – zeigt
ein Bild von Schönheit und Hingabe zu ihrem Ideal. Wir verhüllen Ihren Geist
unter dem Körper der Alten Kirche, und stellen Ihr Licht unter unserem
spirituellen Scheffel. Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört,
der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das
Wasser des Lebens. Geheime Offenbarung 22:17
The Symphony of Life
Wenn es Männern gelingt, die Jakobsleiter ihrer
physischen und psychischen Natur an das Gotteslicht des Universums zu stellen,
kann Himmelsmacht herabkommenden Heiligen Geistes mit der Buddha-Natur des
Weiblichen in Beziehung treten und Bewusstsein so übertragen, dass der gesamte
Organismus »Gemeinwesen« Hilfe und Trost und Stärkung empfängt. Sacred Art
Therapy ist diese Heilkunst einer Kommunikation, in der Männer Frauen
zuhören und 'der Geist des Alls' erfüllt. Dann können Hebammenkräfte kosmischen
Herzens den 'Raum der Leere' (Auflösung der Elemente) dergestalt berühren, dass
»Planetarisches Bewusstsein« zur Geburt kommt.
Wenn das
geschieht, werden Männer die Gesetzmäßigkeit 'Regelmäßigkeit der Zusammenkünfte'1
zu schätzen wissen; wir werden verstehen, wie entscheidend es ist, im
heilbringenden Dialog über sich hinauszuwachsen, indem wir uns erhoben haben
über das, was wir einst schätzten. Dies regt die feinstofflichen empfindsamen
Saiten barmherziger weiblicher Seelen-Harfen an mitzuschwingen zu neuer
Bewusstwerdung: Denn das wird der Neue Bund sein,
spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Inneres
(Hebräer 8,10).
1Lasst
uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit
geworden ist,
sondern ermuntert einander und das um so mehr, als ihr seht, dass der Tag naht.
(Hebräer 10:25)
Genesis 28:12-22 'Jakobs Flucht nach Haran (das tätige
Licht der erleuchteten Seele)'
„Jakob kam an einen bestimmten Ort, wo er übernachtete, denn die
Sonne war untergegangen. Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf
Erden stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und
nieder. Und siehe, der Herr stand oben und sprach: Ich bin mit dir, und ich
behüte dich, wohin du auch gehst. Ich verlasse dich nicht, bis ich vollbringe,
was ich dir versprochen habe. Und Jakob machte das Gelübde: Wenn Gott mit mir
ist und mich auf diesem Weg, den ich eingeschlagen habe, behütet, wenn er mir
Brot zum Essen und Kleider zum Anziehen gibt, wenn ich wohlbehalten heimkehre in
das Haus meines Vaters und der Herr sich mir als Gott erweist, dann soll der
Stein, den ich als Steinmal aufgestellt habe, ein Gotteshaus werden, und von
allem, was du mir schenkst, will ich dir den zehnten Teil geben.“ Erläuterung:
‚Unbefleckte Empfängnis‘ kann nicht in Tempeln gefunden werden, denn Gott ist
Liebe; und Liebe lebt nicht in Tempeln, sondern im Herzen eines jeden Mannes,
der der Linga Gottes ist.
Das
Evangelium der Maria, Koptischer Papyrus
Berolinensis 8502
„Maria aber stand auf,
grüßte alle und sagte zu ihren Brüdern:
‚Weint
nicht, seid nicht schwermütig und seid nicht unentschlossen. Seine Gnade wird
ganz bei euch sein und euch beschützen. Lasst uns vielmehr seine Größe preisen,
denn er hat uns vorbereitet und zu Menschen gemacht.‘
Mit diesen Worten lenkte Maria ihre Gedanken auf das Gute, und sie begannen,
über die Worte des Erlösers zu diskutieren. Da sagte Petrus zu ihr: Schwester,
wir wissen, dass der Heiland dich mehr lieb hatte als alle andern. Teile uns die
Worte des Erlösers mit, an die du dich erinnerst, die du kennst, wir aber nicht
einmal gehört haben.“ In unserer Zeit antwortet Maria Magdalena:
„Was euch verborgen ist, will ich euch mitteilen. Jüdisch-Katholisch und
Protestantisch-Schiitisch haben die Menschheit in viele Sekten gespalten und
ihre Augen für die Vision der Einheit allen Lebens blind gemacht. Die
Kulturell-Kreativen aber glauben an den Gott aller Nationen, nicht mehr nur an
den Gott einer Nation; und der heilige Ort bodhisattvischer Frauen ist überall
dort, wo der Herr auch als 'Rama, Krishna, Shiva, Buddha' angebetet wird.“ Wie
kann die Menschheit diesen Fortschritt machen? Auf diese Weise: dem Pfad der
Männer, dem Pfad der Frauen. I. Die Guten Männer sehen den Herrgott
selbst in allen Frauen, in den guten wie in den schlechten. So erweitern sie den
Horizont ihrer Vision. Und dieses Studium setzt sich ihr ganzes Leben lang fort.
Im stetigen evolutionären Fortschreiten kommen sie der Einheit der Göttlichen
Mutter näher. II. Der Pfad zur Evolution des Weiblichen besteht darin, dass die
Guten Frauen sich ihr eigenes Selbst im Geliebten Herrn – erleuchtet von 'Gott'
– in ihrer Seele lebendig erhalten, um in Synthese Ihn, die Kapazität
universeller Menschlichkeit, den Nächsten – in Hauskirche – zur Heilung der
Gemüter vertraut werden zu lassen. Die Evolution des Bewusstsein zu
Planetarischem Bewusstsein vollzieht sich in zwei Richtungen: bei Männern
äußerlich, indem sie eins sind mit allem, was sie sehen; innerlich bei den
Frauen, indem sie mit jenem Einen Leben, das ewig ist, in Berührung
kommen und darin auflösend sich bewusst machen, dass dieser Eine Geist,
die Existenz der Göttlichen Mutter – einzige Exzellentia – das Einig-Wesen
ist.
Sacred
Art Therapy
Die kulturelle Seele des
Mannes bringt das Ewige Weibliche hervor
Ethik muss jetzt unser Beginnen sein. Ethik ist wichtiger als
Religion. Doch Reduzierung des falschen Selbst, Kritik an spiritualisierten
Psychologismen u.s.w., dies bringt nicht das Kulturell-Schöpferische der Menschheit
hervor. Kritik ist zu wenig, den Völkern die Botschaft Gabriels zu übermitteln,
denn steht Frauen-Verstand an erster Stelle und folgt der Männer Herz, so wird
'Gottes Barmherzigkeit' schwach und 'Göttinnen' gewinnen die Oberhand. Die
Entfaltung des Heiligsten Herzens der Männer befähigt Frauen, im Bereich der
Weisheit der Erde zu wirken, jenen die Botschaft überbringend, für die sie
bestimmt ist. Geht Frauen-Macht voran, und folgt das männliche Herz, so ist das
Antlitz der Liebe verschleiert und wir straucheln. Folgt die göttliche Macht des
Weiblichen der Führung durch männliche Seelenkunst, so gelangen die Geschlechter
sicher an ihr Ziel.
‚Fortz Chausa es‘
(Gaucelm Faidit) –
Des
Troubadours Gesang
„Es ist ein grausames Ereignis, das größte Unglück und der größte
Kummer, den ich je erlebt habe, den ich immer weinend beklagen, den ich in
Liedern erzählen und wiedergeben muss, denn Er, der das Oberhaupt und der Vater
der Tapferkeit ist, der starke, mächtige König, ist tot (in seiner Seele). Ach
Gott! Welch ein Verlust, welch ein Schlag! Solch eine harte Aussage, so
schmerzlich zu hören: „Der König ist tot!“. Seit tausend Jahren hat es keinen
großartigen Mann mehr gegeben. Ich wundere mich, wenn es in diesem falschen und
betrügerischen Zeitalter einen weisen und höflichen Mann gäbe – denn weder
schöne Worte noch gute Taten gewährleisten diese Eigenschaften. Ach, edler Herr,
da du nicht mehr da bist: Du, der du der Menschheit leitender Geist! Was werden
die tun, die dem Leiden ausgeliefert sind? die sich in deinen Dienst gestellt
haben, die du zu großer Macht geführt hast? Langes Leiden und ein elendes Leben
werden sie haben, endlosen Kummer, das ist ihr Schicksal. Gott will es. Besteht
nun keine Hoffnung mehr? Mein Herr und Gott! Du, der du der wahre Sündenvergeber
bist, wahrer Gott, wahrer Mensch, wahres Leben – erbarme dich! Vergib ihm, denn
er braucht deine Gnade. O Herr, gedenke nicht seiner Sünden, sondern gedenke,
wie er dir dienen will.“
‚Nichts
kann geändert werden, bis man sich ihm stellt‘ (James
Baldwin)
Es ist der Blick des Traveling man, der die Frau mit schönen Bildern so
spezifisch zu Glamour, Genuss und Konsum, zum Individuellen und Funktionellen
der Dinge drängt – nicht zu jener wahren tiefen Schönheit, die aus dem Geist
humaner Gemeinschaft geboren. Geschieht nichts, um sie aus der Einsamkeit
einer Leere zu befreien, wird Frau 'das bedürftige Kleinkind, das sich und seine
Probleme in den Mittelpunkt stellt'. ‚Dann klammern Männer sich an ihre
Männlichkeit, ihre Einsamkeit und ihre gespielte Gleichgültigkeit, nur um nicht
aus der Rolle zu fallen, um nie, nie zu zeigen, wie sie sich fühlen‘
(Tagebuch der Anne Frank).
'Der
Gesandte glaubt an das, was zu ihm von seinem Herrn herabgesandt wurde, und
ebenso die Gläubigen. Jeder glaubt an Gott und seine Engel und seine Bücher und
seine Gesandten. Wir machen bei keinem seiner Gesandten einen Unterschied. Und
sie sagen: Wir hören, und wir gehorchen. Schenke uns deine Vergebung, unser
Herr. Zu Dir führt der Lebensweg.'
(Qur'an, Sure 2 Die Kuh
285).
„Im
inneren Raum sah ich eine wohl geordnete Bibliothek Heiliger Schriften und der
Lehrer erklärte mir, dass diese Bibliothek ein geheimes Geschenk für kommende
Generationen sei. Ohne Bücher könnten wir die Welt nicht verstehen; ohne Bücher
könnten wir uns nicht weiterentwickeln; ohne Bücher kann die Natur der
Menschheit nicht dienen. In diesem Augenblick begriff ich die Bedeutung eines
berühmten Gedichts: Im tiefsten Schatten der Weiden entdeckte ich plötzlich die
leuchtenden Blumen eines Dorfes.“
(Xue
Xinran, The Good Woman of China.
Hidden Voices, Chatto&Windus,
Ldn 2002).
'Wer
Gott verleugnet, und seine Engel, seine Bücher und seine Gesandten und den
Jüngsten Tag, der ist weit abgeirrt.'
(Qur'an, Sure 4 Die
Frauen 136).
Jeder Planet, sogar die Sterne im Universum ersehnen ihre
'Erweckung zur Menschlichkeit' ('Aufstieg des Bewusstseins im Laufe der
Evolution'
Tajid ta Shadar). Wir nehmen an diesem Drang teil mit
den zwei komplementären Aspekten, die ein kosmisches Gefühl der Erfüllung geben:
Omega – das Gefühl edler Frauen, Konkretes zu tun: Frieden zu erschaffen;
und das geht nur durch Das Alpha: edle Männer, die sich auf der
Seelenebene engagieren, was nicht nur ihre Freiheit eingrenzt, sondern auch ein
Internationales Mäzenatentum voraussetzt.
Face
responsibility, fulfill the duty of true womanhood!
(Dorothy
Davenport, The Red Kimona)
Die drei
Fundamente zum Aufbau der Neuen Welt
Die Große Mutter lehrt
‚Kontrolle über den Blick‘, dass Geist und Materie, Gottes Liebe und Frieden
eins sind. Die Große Göttin offenbart feminine Intelligenz, das göttliche
Bewusstsein und spirituelle Freiheit: ‚Kontrolle der Gefühle‘. Santa Maria
Magdalena vermittelt 'Heilen
mit Heiligem Geist',
die Beherrschung des Bewusstseins: die Übung Gottes Eifersucht und Stolz im
anderen
(s. Shantideva,
Bodhicharyavatara, Kapitel VIII.
Die
Austauschung des anderen und des Selbst).
Ohne den
Frieden von women-global-ethics, dem Bündnis ‚Pauli-Verbot und
Pauli-Prinzip‘ (siehe essence Alpha et Omega, Seite 48)
der Großen Göttin und der Großen Mutter, und Heilung im transkulturellen Dialog,
durch die Lehren Maria Magdalenas an The Cultural Creatives, wird die
Menschheit die Welt, wegen all den Kriegen und mangelnder Kommunikation,
zerstören.
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