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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2018   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 
   

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G.  Fragen


Wer spricht was, und wie, und mit wem, und in welcher Sprache, und unter welchen kulturellen Bedingungen, mit welchen Absichten, und mit was für Konsequenzen?
 

Sollen wir beklagen anstatt zu helfen, sollten wir etwa unfähig sein Hilfe zu leisten, ohne von Mitleid befallen und affiziert zu sein? (Cicero, Disputationes). Entwickelt Stolz Heuchelei und Vorurteil und damit Unversöhnlichkeit gegenüber 'Ethik der Intimität zur Würde des Menschseins'? Heißt das, uns damit abzufinden, dass sich religiöse Kriege ereignen ?
 

'Gott wird einen Menschen retten, wenn er in Not ist' (Psalm 91:3) „Ihr Männer, liebt keine Frau, nur um des Glanzes ihrer Persönlichkeit willen; ihr Frauen, verachtet keinen Mann, um des Aussehens seiner Persönlichkeit“ (nach Sirach 11:2). 'Gibt es da Fälle, wo es falsch ist, dass ein Mann mit einer Frau verkehrt? Und wenn einer Frau ihr Mann nicht mehr gefällt – ist es dann richtig, wenn sie sich ihm entzieht? Was sollen wir Taufscheine produzieren, die von einer Seite das große Geheimnis gealterter Jahre verraten und von der andern mit den Trauscheinen nicht zusammenstimmen?' (Goethe, Briefwechsel mit seiner Frau).
 

Unconditional Surrender  Worte reichen niemals aus, die Geburt weiblicher Wirklichkeit zu beschreiben; denn Sie ruht in der Tiefe von der Höhe, aus Ihrem Inneren durch Heiligen Geist. Dass sich 'Die Verheißungen Gabriels' erfüllen, ist vor allem Katharsis notwendig, welche darin besteht, die Psyche von alten Wurzeln, Steinen und fremden Elementen, die Wachstum stören oder behindern können, zu befreien: Erde muss in Wasser, in Feuer, in Luft und in Bewusstsein sich wandeln. 'Gottesdienst' ließe sich als Ausdruck des 'Dienstes an mystisch Sterbenden' (1 Korinther 15:31; Markus 12:25) beschreiben – schwer, festzustellen, ob aufrichtige Güte (Chesed Shel Emet) gänzlich uneigennützig erwiesen wird oder ob nicht vielmehr Pseudo-Seelen spiritueller Männer mitmachen, weniger um 'Bodhisattvas in Gott' zu ehren, denn der eigenen Persönlichkeit Selbst-Befriedigung zu geben (Matthäus 22:10-14).
 

Fremdenfeindlichkeit und offener Rassismus erfasst Europa. Fundamentalisten wie Nationalisten rufen zum Töten auf, damit Ein Volk den Himmel eher mit Blutvergießen verdienen kann, denn anders sonst mit Beten: „Steche, schlage, würge hier wer da kann; bleibst Du darüber tot, wohl Dir, seligeren Tod kannst Du nimmermehr erlangen; denn Du stirbst im Gehorsam göttlichen Wortes und Befehls (Römer 13:5), im Dienst der Liebe, Deinen Nächsten zu retten aus der Hölle und Teufels Banden“ (Martin Luther) – und dies ist nicht nur ein Problem für Europa, sondern für die ganze Welt (New York Times, October 31, 2015).
 

Von kosmologischer Ethik: Wie die Große Mutter wird? und Wer zur Großen Göttin passt?
Dass Männer sich nicht mehr dem Ruf der Kulturell Kreativen widersetzen und aufrichtig bestrebt sind, vermittels des geistlich-tiefenpsychologischen Dialogs jene Frauenseelen zu heilen, die sich, aus Verletzung ihres Herzens, in einer Egozentrik befinden, welche bewusst dharma, Nächstenliebe zur Vervollkommnung der seelischen Weiblichkeit, ausgeschlossen hat – erst dieses vermag Das Erwachen zum Sinn Unseres Lebens erwecken.
 

Komplementarität  Die Moral, die Frauen und Männer derzeit haben, kann nicht die Ethik sein, die wir suchen: Männer müssen unter dialogischer Leitung spiritueller Frauen stehen, um den rechten Weg im Neuen Menschtum zu erkennen; andererseits, wie könnten Frauen, die nicht unter demütigster Führung priesterlicher Männer stehen, die Straße der Eigenliebe und des Hochmutes verlassen? – denn vom Stolz rühren alle Zweifel in den Frauenherzen.
 

Was sind die Gründe unter denen Menschen heiraten sollten? Und was passiert einem unspirituellen Mann, der eine Frau liebt, die ihre Seele nicht erweckt hat? Und was passiert einer selbstlosen Frau, die einen Mann heiratet, der zwar spirituell, doch irreligiös bleibt?
 

Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen (Wittgenstein). Saget nichts, was ihr nicht wisset und euch nicht offenbart ist (Ginza Rabba). Das Gesagte wird zur verwandelnden, erhebenden Kraft, wenn man sagt, was man meint und absolut sicher ist. Dies ist die Rede, die zu denen durchdringt, die zuhören.
 

Das Unbewusste passt sich nicht an Ethik an, wo es noch eine Wunde im Herzen trägt  
Eine Frauenwelt erfühlt sich ihre "Moral" gemäß ihren Wunden, die ihr unterbewusstes Liebesbegehren hervorgebracht hat. Dies öffnet patriarchalischer Propaganda – die einer globalen Medien-Fantasiewelt entspringt denn der Wahrheit – Tür und Tor. Frauenherzen schlagen fortan für politische Interessen, mit dem Ziel scheinbar 'gut und schlecht', 'richtig und falsch' in Bezug zu sich selbst zu urteilen; Persönlichkeits-Spiritualismus wirkt mit als 'Überschattung der Seele', ethische Dunkelheit verstärkend. Abneigung aufgrund von frommer Unverträglichkeit steigert sich zu Groll: die richtigen Handlungen der anderen erscheinen in des Herzens Traumbildern falsch, Fehler des eigenen Selbst hingegen richtig.
 

Von der Inneren Stimme im Weiblichen Gewissen  'Das Unbewusste ist ein moralisch, ästhetisches und intellektuell indifferentes Naturwesen, das nur dann wirklich gefährlich wird, wenn unsere bewusste Einstellung dazu hoffnungslos unrichtig ist; in dem Maße wie wir verdrängen, steigt seine Gefährlichkeit' (C.G. Jung, in: Traum und Traumdeutung, dtv 1990). Verbrennt das konditionierte Gemüt im Feuer mystischer Seelentätigkeit für andere, ist dies der erste Schritt zu humanistischer Zivilisation. Ziehen Frauen ihr Herz "selbstvergessend" nur in Natur-Familie-Kochtopf, schafft dies allseitigen Seelenverlust; lösen sie das Unterbewusste in mentalem Bewusstsein "in Luft auf", anbeten sie Abraxas: ihr Verweilen in Frömmigkeit ist Nichterkennen der Leidenden auf Erde. (Sure 68:51). Dass Geschlechter und Generationen in Harmonie kommen, dazu müssen Frauen sich versammeln [Koinonia: Apostelgeschichte 2,44; Suren 3:61; 8:1], doch ist es nicht möglich im Miteinandersprechen Beziehungsleben selbst herbeizuschaffen (Aristoteles, Sophistici Elenchi 165a,6-8). Damit 'die Liebe geliebt werde' müssen Männer sich hingebungsvoll dem »nigredo-Gelübde« unterziehen: „Größer ist der Tag unseres Todes, als der Tag unserer spirituellen Geburt.“
 

Vom Kuss des Kreuzes  Spirituell geneigte Geschäftsmänner sind ständig durstig, sie schauen nach Persönlichkeit in Frauen aus, dabei suchen sie mit dem Eros, den Willen einer Frau zur Profitmaximierung zu unterwerfen; doch immer wenn sie glauben, eine solche Frau gefunden zu haben, erweist diese sich als totbringende Kali-Göttin, Krieg und Terror über die ganze Welt fluchend. So wird unser Leben zu ständigen Kämpfen und Enttäuschungen. Männer können nicht erwarten, dass wenn sie Frauen betrügen, sie von ihrer Verantwortlichkeit befreit sind, dadurch dass sie „Allah! rufen – sie von ihrer Schuld befreiend“ – sie müssen mit gewissenhafter Seelenkultur ihr Nigredo-Gelübde vollziehen: „Nie wieder in der Moral unserer Väter oder fremder Völker handeln, sondern: es anders machen!“ und dann, in einer einzigen Bruderschaft, den Schaden, den Adam im Laufe der Generationen im Unbewussten und Unterbewussten der Weiblichkeit angerichtet hat, durch den dialogisch-geistig-geistlichen Gruppenprozess reparieren. Dass Männer der Programmierung des Universums gestatten, in dieser Kultur Erneuerung zu machen, dies kann »Seelenzeit« genannt werden – und wenn es nicht so wäre, dann wären Männer verdammt für immer. Mental ausgerichtete Männer dürfen nicht den endlosen Weg eines 'göttlichen Eros' gehen, vielmehr müssen sie erkennen, dass all die Schönheit und Stärke, die sie in Frauen suchen, hinter denen sie ständig herlaufen, in ihnen selbst ist; 'Schönheit der Göttin' als eigene tätige selbstlose Seelen zu fühlen, dies sollte den Männern einziges Prinzip sein. Voraussetzung zu dieser kulturell heilenden Selbstlosigkeit der Männer ist Vairagya, das glückselige Gefühl des Derwisch, dass kein erotisches Verlangen mehr befriedigt werden soll und nichts mehr auf der Welt gewünscht wird – dann kommt jenes Friedensreich auf Planet Erde, was 'Das Reich der Großen Mutter' genannt werden kann.
 

Dialog, das Gespräch der Frauen, enthält das außerordentliche Wandlungspotential: vom Krieg zur Schöpfung für die Menschheit – ein Umstand, der von spirituellen Leuten bislang vernachlässigt und missachtet wird. Echter Dialog entstammt unserer humanen Macht, die Einfühlung auf einer ganz neuen Stufe: die Herabsetzung gegenstandslos gewordenen Betens, Meditierens, Kontemplierens. 'Gottesdienst der Religionen' wird zum bloßen Hilfsmittel der Äußerungen sowie der Werkäußerlichkeit von Frauen und Männern überhaupt.
 

Vom Determinismus einer dunklen Natur im Mutterleib  Durch Unwissenheit, Zorn, Habgier sowie unterbewussten Neigungen, die aus Leidenschaft und Verblendung des Herzens eingeboren wurden, und wegen der Bindung an eine triebgesteuerte Natur ihrer Körper, sind Frauen den vielfältigsten irdischen Dingen verhaftet und pflegen "sündhafte Taten" (verführen oder sich verführen lassen). Viele, zumeist "fromme" Frauen sind zudem mit der Illusion der 'selbstlosen dienenden Weiblichkeit' befrachtet, und damit, komplementär, selbstherrlichen (gleichgültigen) Männern in hohem Maße verhaftet. Die hl. Schrift lehrt: 'Schwer zu finden sind Frauen, die nach kosmischen Geboten leben und zugleich durch mitfühlende Nächstenliebe jenen Dharma-Pfad schaffen, der andere Frauen zur Befreiung von Leiden führt' – ohne Weiblichkeit ganz in den Bereich 'nonnenhafte Glückseligkeit' zu zwängen (Mahabharata XII.212). Ist Frauen bewusst, dass sie im Einfluss bewusster Ichhaftigkeit stehend, unter dem Diktat von unterbewusstem Zorn bzw. unbewussten Begierden, den Weg der Gerechtigkeit missachtend, mit Sicherheit auf einen leidvollen Umgang mit Männern treffen? Wenn Frauen nicht 'selig' ihre Nächsten lehren, den Spiegel ihrer Seele zu läutern, ziehen sie entweder drittklassige Gesellschaft mit Männern an oder erliegen der großen Versuchung, Persönlichkeit als seelenlose, gleichgültige Haltung beizubringen.
 

Fehlt es Frauen an eigener seelengelenkter Tätigkeit, erlangen auch Männer nicht ihren Seelenplatz im Gemeinwesen; gleich einer Bibliothek, wo ausgeliehene Bücher nicht an ihren angestammten Ort zurückgestellt werden, entsteht so Entropie, das Gegenteil von Ordnung. In der Abkehr vom urheilgen Gastmahl in der Koinonia ist 'Verschmutzung der Weiblichkeit' die Folge, da nun Geld, Genuss, Macht, Rang, Vorherrschaft wichtiger sind als Ehrlichkeit des Herzens unter Bewahrung seelischer Würde. So setzen wir unsere Nachkommen einer Welt aus, die noch schlimmer sein wird als die Welt, in der wir jetzt leben.
 

Transzendentale Spiritualität eines universalen Islam drängt mit vedantischem Eins-Sein (Dhikr) und Mantra-Yoga (Waza'if) uns Menschen, in eine kriegerische Gesellschaft konkurrierender Individuen zu führen. Aufbruch zur Humanität erhebt sich komplementär aus 'glanzvollem Nichts', dem Pleroma der weiblichen Seele im gewissenhaftesten Erkennen schmerzlicher Konsequenzen von Ergreifen und Festhalten, in jenem Erbarmen, das in der Praxis 'kabbalistisch-katholischen Buddhismus' Kulturelle Gemeinschaft lehrt. Sind einmal die Hindernisse – 'geistige Trägheit, Faulheit, Zweifel, Gleichgültigkeit und Verlangen nach Vergnügen' (Sutras des Patanjali I.30) – für die Verwirklichung der 'Weiblichen Seite Gottes' überwunden, ist schöpferische Humanität von nachhaltiger Liebe der Geschlechter geboren, und der narzisstische Männerzwang, dem eigenen Seelenbild die Ehe zu brechen, beherrscht.
 

Die Rebellion des Femininen [Erdbeben, Fluten, Vulkanausbrüche], die den Klimawandel in den Beziehungsstrukturen zwischen Mann und Frau hervorgerufen haben, sind bis heute in weiten Teilen kaum verstanden; psychischer Druck von entgeistigtem Eros, 'verdunstet im Bett ungeistiger Lust' (Hiob 6:16-18), vergällt 'Des Herrn ist die Erde, und was sie füllet'. Kann der Idealismus Buddhas (Wanderer über dem Nebelmeer, Caspar David Friedrich 1817-18) verbunden mit dem Akt seiner Reflexion, mit der Maria 'ihren Engel Gabriel' zum Sprechen brachte – und 'ihres Sohnes Botschaft' einer Menschheit 'Erbschaft von Gott' [jene spirituelle Praxis, die man auch in Vedanta-Schulen findet und die Mohammed den Sufis 'auf dem Sofa', dem erhöhten Podest neben seinem Wohnhaus, lehrte] – das Feminine in dessen empfindsamen Tränental initiieren, seinen »Schöpfungsprozess in Gemeinschaft« zu feiern? Echte Kontemplation ist nicht Flucht in die psychische Introspektion, sondern 'ein Sichstellen gegenüber denjenigen inneren Hemmnissen, die einen hindern, sich seinen Mitmenschen und der Wirklichkeit zuzuwenden' (Friedrich von Weizsäcker). Verlässt hingegen Seelengeist den weiblichen Leib abwärts, verfällt die geistige Kraft der Frauen in der Welt, in Folge stagniert die Lebenskraft in Männern aufwärts. "Erderwärmung" hat damit zu tun, dass Frauen sexuell überaktiv sind, aus Furcht ihr Mann könne zu einer jüngeren gehen. Im überschäumenden Eros 'glühen die Gesichter wie Flammen, einer starrt den anderen an' (Jesaja 13:4-22), ein Gespräch unter Eheleuten findet nicht statt, oder eben die andere Technik ist, dass sich alles abstreiten lässt.
 

Erformt die Menschheit mit das All? Es gibt Zusammenhänge, die, ganz abgesehen von persönlichen Standpunkten, die ernste Frage aufwerfen, ob ein seelenloses Leben das Universum nachhaltig überhaupt erhält. Galaxien kollabieren als geschlossenes System (Patriarchen-Religion) oder zerplatzen als ein offener Organismus in Selbst-Beschleunigung: der Urknall, Moment orgastischer Zeugung, führt zum Gegenstück, dem Großen Kollaps; die Töchter der Harmonia mit ihrer Demokratie der Schönheit, ermutigt durch das eitle Männliche (Kronos), halten Mahl an ihren eigenen Kindern. Da transmutiert der siedende Kessel mit seinem Wachthaus zum Kosmischen Kelch einer Arche Sophia mit ihrem Siebengestirn, dem 'Schild des Achilles' ['der mit den Kerubim' (Exodus 25:18-19)].
 

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Frauen werden dem zerstörerischen Wirken der Männer nicht eher gewahr, bevor sie sich nicht daran begeben, in ihrer Religion Wirklichkeiten klarzustellen und zu formulieren, die jenen Geist der Männer betreffen, der die Persönlichkeit zur 'guten Weiblichkeit' gestaltet. In anderen Worten erzählt: Hält ein Paar sich von 'Gott, dem Herrn' getrennt, hat die Frau im Alter nichts mehr zu sagen; dann wirft seine Unwahrheit den Mantel um ihre Unschönheit und „trinkbares Wasser siegt mit zwei Längen vor Gemüsesuppe und mit fünf Längen vor Blaue Lagune” ('Die Legende vom Ozeanpianisten', Giuseppe Tornatore, Alessandro Baricco).
 

Psychosynthese ist die Religion der Erlösung; Spiritualität ist die Philosophie der Musik. Universale Botschaft bleibt aber die Schöpferischkeit selbst, 'im Jubilus der Dreifaltigkeit erschaffen' (Mechthild von Magdeburg): Jene Schöpferischkeit, in der Gott sich selbst und das Geheimnis seines Willens mitteilt, ist des Menschen 'Weihe an die barmherzige Liebe'. Doch einzig wenn ihr bewusstes Denken und Fühlen durch Katharsis gereinigt {retraite: 'reculer pour mieux sauter'}, all unbewusstes Begehren vernichtet, ihr unterbewusster mythischer Glaube rückerweckt {re-ligare = religion} und 'Der Engel' – peacefulness, detachment, freedom – im Menschen strahlend erstanden, wird Sie zum schöpferischen Helden sagen: „Je t'aime mon adoré, mon amour, mon tout, mon ange, mon rêve, à très bientôt.“
 

Notre Dame  Sehen wir »Die Frau« nur unter dem Blickpunkt von Mutterschaft oder der karitativen Gehilfin des Mannes – haben wir »Die Weihe-Nacht der Geburt in der Seele«, die Erweckung des Ideals in Ihrem Herzen ganz vergessen, durch kosmischen Geist ‘eser kenegdo’ eine Helferin dem Geist des Kosmos, Seiner Vision entsprechendes Gegenüber; da Sie 'wiedergekehrt von der Himmelfahrt' ist, planetarische Sorgfalt zu offenbaren, statt den kriegerischem Drang. Allerdings gibt es keinen Zwang in der Religion (Sure: Die Kuh).
 

Radiant Message  In Morgenandacht wächst die Kraft im 'Baum des Lebens' empor; die Erkenntnis, die daraus hervorgrünt, sind die Zweige im Genius des Geistes; empfindsam-seelische Gemüter sind die hervorbrechenden Blüten, ausgereifte Frucht ist Gottes Kunst. Wasser und Erde werden Feuer und Luft dargebracht – das Abendmahl bringt die Sprache Notre-Dames, das Bewusstsein des Schöpferischen Einig-Wesens in die Welt herein. Von dieser unerforschten trinitarischen Kapazität 'Tiefe, Höhe und Breite' einer Ausdehnung der Seele in Emotion, heißt es: 'Siehe, Ich werde einen Engel vor dich schicken' (Exodus 23:20). Und es ist dieser Engel, der der Menschheit den Weg zeigen kann, der größten Herausforderung unserer Zeit zu begegnen: in den natürlichen Grenzen geheiligten Lebens zu lieben, zu leben und zu wirtschaften. Denn wir dürfen nicht länger auf Kosten der nachfolgenden Generationen leben. Es ist unser Beziehungsverhalten, was die Erde ins Taumeln bringt!
 

Das Göttliche Weibliche ist alles – aber Frauen sind geboren, damit jede ihre Wahl trifft und den schöpferischen Geist manifestiert. Zuerst stellt sich hierbei aber die Frage von eigener seelischer Qualität: den Animus zum Selbst als Frau machen, sich gänzlich dem Herrn hingeben, kein Verlangen und keinerlei Vorlieben haben…. doch warum dann all diese Unschlüssigkeit, diese Komplikationen? –weil es weiter darum geht, die Prüfung ganz der Großen Mutter zu überlassen; daher die Freude bei der ‚Heimsuchung Mariens‘. Das eigentliche Mittel für »Friede auf Erden« ist 'der Geist Einer Zusammengehörigkeit unter Frauen' in »koinonia«, die kulturelle Brüderlichkeit der Männer (1 Korinther 14:26).

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«
Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und Anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D.
Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Der Religionskrieg
K.
Christentum und Ethics Conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Erleuchtetes Herz – Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-European-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural mentoring / Netzwerk-design
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics