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Indice   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2018  
aus:  Millennium Music Poetry  IL LIBRO DEI CANTI  

 
   

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Q.  Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity


Creative Human Culture – Intermilitary Unions – world-views – animalistic freedom

IV. Der Blitz und Die Sterne  Menschentum im Bewusstsein von Bedeutung: Unio Creatrix, réseau de écologies culturelles, spirituelles, sociales et naturelles, le corps spirituel et la terre céleste, spirituelle Liebe in der Ausübung ihrer kosmischen Barmherzigkeit, die Inklusion von Religion, Wissenschaft, Spiritualität und Kunst in der Freiheit des Geistes. global dharmic renaissance Planetarische Selbstorganisation: Erfassen der archetypischen Prinzipien, Frauen, die Karriere machen und dabei leidenschaftlich unabhängig sind, implizite Ethik einer expliziten Ordnung (nach kosmischem Dienst und weltlichem Verdienst), die Aristokratie kollektiver Vision jenseits Völkerdemokratien, Evolution des selbstlosen Gewissens zu intersubjektiven kulturellen Zielen; dissipative Strukturen, Männer sind das charakterliche Lebensmittel ihrer Frauen, 'die Hostie wird verwandelt durch Evolution im Geist, der Altar ist in den Sternen' (Teilhard de Chardin); Gott, der sich entdeckt, während er/sie sich individuell verwirklicht. Synchronizität, Antisymmetriegamie, 'irreversibility and randomness are the rules' (Prigogine)Abwesenheit von Vergötterung, Zwang, Ausschließung.

III. spirituelle Macht  das Wohl der Väter und Söhne im Himmel; dharma – 'non-political, non-religious, non-profit for spiritual activities'; musica spiritual, catarsi dalla vista soprapersonale; Liebe frei von Egoismus, che esprime il canto dell’anima, Korrektur des Geistes, denying the self to the Self. Paternalismus: die Frau ist für den Mann Mittel, Zweck ist der Sohn; Profitmaximierung auf dem Rücken /hinter dem Rücken der Frau, das militante Regime gegen die dialogische Kultur. Frauen-Minimalkonsens: Erwachen von Evas Rache, Schamlosigkeit eines Begehrens und Gebärens, Genozid für Mutterschaft und Genussehen, Hochmut von Eigenliebe, der imposante Stolz der Spiritualität, il gioco di dama nella terza dimensione, polyamoury, Thermodynamik kriegerischer Imperien; irreversible Personalität, wahnsinnige Selbsterhöhung, Kampf, l’uomo luminoso 'grinset gelassen über das Schicksal von Tausenden hin' (Goethe, Faust I). 'Nicht die Göttin, sondern Gott' – Dienst für Herrgötter: 'Der Engel schlechter Schar sind sie verbunden, die, ohne gegen Gott sich zu empören, ihm treu nicht, sondern unparteiisch waren' (Dante Alighieri, La Divina Commedia, Der Hölle Dritter Gesang).

II. Science und Sex  die rücksichtslose Plünderung von Ressourcen und Ausbeutung der Welt, die Prototheria schneller, weiter, höher, größer; Konsumgesellschaft, die Wegwerfmoral, eine materialistische Vorstellung vom Leben: Kinder ohne Eltern (Adoption), Väter ohne Söhne (Bürgerkrieg), Mütter ohne Töchter (Scheidung). Ethos-consenso minimale degli uomini di stato: Konkubinat, 'lo spirito santo nella cantina, ohne Gott, ohne Gnade, ohne Reue' (Sartre), commedia dell'arte, petit bourgeoisie, sexuelle Lust, Manie der Diva, flexibler Wechsel, 'für jede Epoche ihres Lebens wuchert ihnen eine andere Psyche', politische Zwietracht, das reversible Niveau, Regeln zum Schutz gelten nicht mehr, le streghe da Macbeth: ‚fair is foul, and foul is fair‘ – il purgatorio.

I. Geld  die naturalistische Vorstellung vom Leben: Ich bin stärker, besser und schöner als du; das rücksichtslos physische Ich, blind für die Belange anderer; non lasciano prendere d’errore, quale loro utilizza: 'der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab' (ein afghanisches Sprichwort); 'der Mann ist für das Weib ein Mittel: Zweck ist immer das Kind' (Nietzsche, Zarathustra); Größenwahn (Genesis 3:4-5), voracità innocente, 'caldo ardente della natura' (Rig Veda); sonno profondo di Physis, die Verachtung von Bildung, 'ein wildes Tun, ein Morden im Dunkeln' (Hofmannsthal). Verrat, Habsucht, Terror, Hunger, Gewalt l’inferno.
 

Macht - Sex - Geld  die spirituelle Vorstellung vom Leben (Genussehe; Genozid), die materialistische Vorstellung vom Leben (Konkubinat, Bürgerkrieg), die naturalistische Vorstellung (Terror, Polygamie) haben in uns Wunden hinterlassen, die nicht mehr heilen wollen: was in einer Umgangsform als die Verletzung eines Rechtes angesehen ward, konnte zu anderer Zeit die Hochschätzung menschlicher Werte bedeuten; was hierorts Gewissensfreiheit in höchster Intuition wird, kann anderorts geistige Verwirrung hervorrufen. Kunst, als die inkulturelle Vorstellung von der Achtung des Leben, kann religiösen Frieden bringen (Offenbarung 22:11-15).
 

L’atto creativo infinito  Lo spirito della dedizione riempie lo spazio dello specchio dell’anima con facci, e dedicano nella verità. L’oscillazione dell’energia collegata con il passaggio delle fasi – 'il loro segno è, sui loro volti, la traccia della prosternazione' (sura 48:29) – porta fuori l’energia femminile personale, quella responsabilità sacra, l’inflazione cosmica, che è l’estensione dall’energia di vuoto [una forza repellente qualche l’acqua lascia gelare di ghiaccio]. Il processo di caduta pero scaglia il "mascolino stato", quel genio-anima, che è invocato di fronte al presente divino e ha mostrato sua volontà impersonale, 'la via che supera tutto' (1 Corinzi 12:31b), come 'la personalità di nunzio dell’universo' (Gita 4.7-8), come la forza muovendo visionario fuori nel mondo.
 

Mystische Ekstase von innerer Anbetung des Herrn (Johannes 4:24), sich selbst von psychischem Leiden der Vergangenheiten befreiend, führt zur Heilung der Erde und Befreiung des kollektiven Wesens Frau zu sich selbst; der unpersönliche Zeitfaktor des Männlichen dient dabei dem Kulturellen Gemeinwesen. Heilung und Befreiung der Männlichkeit zu 'Gott Selbst' – durch Anbetung Seiner transzendenten Namen im anderen, Persönlichkeit Gottes 'schauend von Angesicht zu Angesicht' (Korinther 13:12) – ist jenes spirituelle Vergnügen 'Verherrlichung Seines Namens', was die lebensbejahende Freude hervorbringt zur Schöpfung, Gestaltung und Erbauung einer Schönen Neuen Welt; der persönliche Geschäftsraum des Heilig-Weiblichen entsteht aus der Psychosynthese der kollektiven spirituellen Seele. Psychosynthese ist viel wichtiger als herkömmliche Analyse, weil Männer in Synthese dem Weiblichen etwas geben können, anstatt nur zu predigen, warum etwas schiefgelaufen ist. Dies kann geschehen, wenn Frauen nicht mehr Männern "den Kopf verdrehen" (Matthäus 14:6-11), sondern spirituelle 'Priesterheiler in Seelenzeit' als Katalysator zu ihrer Kreativität erkennen: 'Gott kann nur durch die Synthese gegensätzlicher Bestätigungen erkannt werden' (Kharraz).
 

Die vier Arten der Empfängnis  'Da kommt ein Mann nicht gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, von planetarischem Bewusstsein unbewusst bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor... Mit dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie weder zum eigenen Verständnis 'Frau' noch zum Verständnis 'Mann' gelangt. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in der Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Leid bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor... In dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie lediglich zum eigenen Ego-Verständnis gelangt, nicht zum Verständnis der Seele des Mannes. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in planetarischem Bewusstsein bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor... In dieser Liebe, die das Begehren ihrer Seele erfüllt, wandelt eine Frau nur zum Verständnis des Mannes, nicht zum eigenen Verständnis [Sirach 18:31]. / Da kommt der gottbewusste Mann in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in menschlicher Wärme planetarischen Bewusstseins bleibt er darin, von der sich bewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor: diese Liebe schafft Selbstentwicklung, bei der die Frau zum eigenen Seelen-Verständnisse wandelt, und auch zum Verständnis der Seele ihres Mannes gelangt.' (Pali-Kanon, Digha Nikáya, Pathika, Sangíti)


I. Etica Integrale – solidarietà all’alleanza

Eros ist zur Verliebtheit hingezogen; und weibliche Natur, im konditionierten Drang zu wünschen und das Gewünschte zu erhalten, kann, "beflügelt", nicht anders, als durch den materiellen Aspekt des Maskulinen angezogen zu werden. Würden Männer ihre Freizeit aufbringen, um sich gegen solcherlei Moral auszusprechen, würden hingegen 'gläubige Frauen' angezogen, den Rechten Pfad – wissenschaftliche Einsicht, gewissenhafte 'Reue und Buße' (imitatio Buddhae: transkulturelle -; imitatio Christi: spirituelle Praxis) – zum humanen spirituellen Wesen weisend: der Diakon: „Indem ich Sie kontempliere, kontempliere ich mich selbst“; die Novizin: „Indem ich mich kontempliere, kontempliere ich Ihn“.
 

Die Würde des Menschen wird mit Füßen getreten und die Frauen schauen zu, scheinbar versteckt sich das Böse in der Maske des Guten. Für das Weibliche ist es nicht leicht, das Böse im eigenen Inneren zu entdecken; da es mit sich doch übereinstimmt, sittliche Empfindungslosigkeit mit dem ehrgeizigen, nicht unterscheidenden spirituellen Ich zu verschwestern: eine jegliche Grausamkeit löst sich in Luft auf, in das göttliche Sein spiritueller Unparteilichkeit: so unterstützen wir militärische Allianz, Krieg trägt das Gewand des geistlich Angenehmen. Polarität wie Komplementarität der Geschlechter zeigen, der Lebenspartner muss die Initiative ergreifen, eine Änderung herbeizuführen; wenn nicht, werden wir feststellen, dass psychologische Verhärtung eintritt und eine Krise auf Planet Erde sich zusammenbraut: die primitiven Naturgewalten, die in sexuell-erotischen Explosionen in Businessmännern hervorbrechen, wie in Revierkämpfen von "Straßen- und Kirchenfrauen", lösen nicht nur Entzweiung auf der persönlichen Ebene zwischen Eheleuten auf der ganzen Welt aus, sondern jenen "Krieg der Sterne", der für Ressentiment (Blutrache) verantwortlich ist.
 

Stufen der Liebe  1. Der fromme Mensch – das Herz geht im Wesen des anderen auf. Dies ist die Taufe mit Erde. Der eigene Libido-Trieb kann dem Menschen nichts mehr anhaben. 2. Der gläubige Mensch – »der Herr« geht in sein Denken und Fühlen über. Hier ist 'die Krankheit der Verliebtheit' (Limerenz) überwunden. 3. Der dienende Mensch – »der Herr« geht in das Tun des Menschen über zum Wohl der Seele des Nächsten. Erst hier erreicht der Mensch jenen Himmel, der ihn über die Sexlust dieser Welt erhebt. 4. Der selbstlose Mensch – der Glaube löst sich auf als das Herz, das seines Ichs nicht mehr bewusst ist: 'Ich erspähe Gott, wie Er in meiner kreativen Imagination am Werk ist'. Auf dieser Ebene ist der Seelenfrieden erlangt, und der Eros kann nunmehr nicht mehr sein Herz betrüben. 5. Der strahlende Mensch – das Zeichen der festen Zuversicht. Das Wesen des Menschen wird zum heiligen Akt des Universels. Nunmehr kann selbst spirituelle Liebe nicht mehr des Menschen Seele in die Versuchung (Idolatrie) führen. 6. Gott-Erkenntnis – der Leib wird zum Tempel (2 Korinther 6:16). Die Erkenntnis der Intention des Universums erfasst den Menschen und Schöpferischkeit geht in ihm auf (Johannes 14:23). Denn nunmehr entfaltet sich, durch den idealisierten Blick der Liebe, im anderen das verborgene Antlitz des »O Du«. 7. 'Gottes Absicht' im Kosmos: Liebe. / Von daher erscheint es notwendig, jeden einzelnen Menschen entsprechend seiner im Leben erreichten 'geistigen Evolution' zu unterweisen.
 

Schöpfung ist nötig – Dialog ist möglich  Das Ego vieler Männer ist so gerissen, dass sie die Kosmische Vision zu ihrem eigenen Nutzen verdrehen. Männer müssen jetzt bereit sein, im Dialog der Frauen die Machtverhältnisse unserer Zeit zu akzeptieren, und Diener und analytische Priesterheiler der Frauen sein. 'Echte Frauenberufe sind jene Berufe, in denen die Seele zu ihrem Recht kommt' (Edith Stein); dabei ist es der visionäre Geist der erleuchteten Seelen, mit dem »Die Mutter der Barmherzigkeit« das Antlitz Unserer Erde erneuert.
 

Wo Spaltung ist, da muss ein Konflikt sein, wo Teilung existiert, da ist Konflikt zwangsläufig; dabei ist es ein Unterschied, ob man eine Tatsache real erkennt oder mit seiner verwundet-konditionierten Psyche entstellt. Mit anderen Worten: im Akt der Intelligenz – jene Morgendämmerung, in welcher von Erbarmung in der Lyse {sorgfältigste geistige Eigenbeobachtung} die finstere Nacht [unaussprechbarer Hass & unerkennbare Eifersucht, die entstellen, was die hl. Jungfrau im Herzen erwägt] nur weicht – ist eine Vorstellung vom Handeln der Liebe, das unter allen Umständen korrekt ist, möglich. Hoffnungslosigkeit verlangt nach hingebungsvollen Priesterlehrern und spirituellen Gruppenanalytikern.
 

Hungersnöte, Epidemien, Kriege, Massaker . . . Die Probleme Einer Menschheit lösend – dazu braucht es »Das Gemeinwesen in Kosmischer Intelligenz«. Hierzu sollten Frauen an ihren Männern den Ereignissen von Seele (spirituelle Psychosynthese) sowie schöpferischer Visionen in universeller Geistlichkeit mehr Wichtigkeit beimessen, anstatt sich auf deren nationale bzw. multinationale materielle Interessen zu konzentrieren; dann wären Männer der heilsamen Schöpfung der Frauenwelt gegenüber uneigennütziger und verständnisvoller und offener. Wie viele Unglücke und Leid in der Welt könnten dadurch verhindert werden!
 

L’Uomo nella Luna  'Nell’oceano artico vive un pesce di nome Kun. Questo pesce si trasforma in un uccello di nome Peng. Quando si alza e vola, poi sue alé offuscano il cielo come nuvole. Come vortice di vento (turbine) vola infinitamente in alto. Poi l’uccello va a volare all’oceano antartico. Una quaglia e una colomba giovane ridono di Peng e chiedono: Quale senso ha di volare infinitamente in alto per poi volare al sud? Questo è la differenza tra grande e piccolo.' (La storia di creazione (Genesi) di Zhuang Zi; Udo Lorenzen / Andreas Noll, Le fasi della trasformazione nella medicina cinese tradizionale V Wandlungsphase Wasser 8.2.9. 'Die Tiergattung des Wassers'; Müller & Steinicke 2000). L’uomo non si china 'verso il sud' in sua spiritualità, nella consapevolezza guarito della percezione planetaria da quale deriva creatività ricettiva cioè creatività culturale, poi sua luce del sole brucia la vita umana sulla madre terra.
 

Chorus: Vom Mondlicht der Ritter versus Luftverschmutzung (hurrican = Harry can)
Männlichkeit muss sich meisterhaft in des Höchsten Willen verwandeln, um als inspirierendes Mondlicht die Sternennacht mit dem Licht der Sonne zu ermutigen. Doch haben Männer vor ihrem Aufgang zum Rittertum Gottes sich nicht dem "Subpriorat Notre Dame" geweiht, verglüht die Erde im gleißenden Eros spirituellen Hochmuts inhumaner Götter.
 

American Farming – a mary can farming  Fehlende Geistigkeit führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2) erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden: ohne Bhakti Yoga verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination, aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure 7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros erscheint als Last eines Zwangs; Frau und Mann wirken nicht mehr zusammen: Das Werk.
 

Heiliger Liebeshort – Den ihr verehret, Werdet ihr schauen. (Goethe, Faust II, Chor der Engel)
Jede 'Ethik der Frauen' ist ohne Weibliche Göttlichkeit ebenso verächtlich, wie eine spirituelle Macht der Männer, welche nur durch Schein sich religiös behaupten kann; doch einmal von Frauen als "Göttinnen" abgesehen – gibt es einen Ort der Menschen als Seele? Alles beginnt damit, Brahmacharin, Schüler der Großen Mutter zu sein und in 'Zusammenkunft der Menschen Guten Willens' (Dialog) religiösen Charakter zu zeigen. Gewinnbringenden Geldverhältnissen (Artha) nachzugehen, inmitten von allem stehend, ist demgegenüber sekundär; was aber dazu führen sollte, seiner Pflicht (Dharma) zu folgen, in Retraite-Waldeinsamkeit, dann und wann, anderen zu helfen allein zu sein, um Reparatur-Arbeit in der Persönlichkeit zu leisten, zur 'Verherrlichung Seines Namens'; nur in der Vollendung spiritueller Meisterschaft über die Ego-Persönlichkeit ist der Missbrauch ausgeschlossen. Dann öffnet sich das Tor zu jenem Dasein 'charakterlosen Charakters' schöpferischer Freiheit (Mosha), in dem wir als Sannyasins (Lehrer und Priester-Heiler) in einem erneuerten Gemeinwesen, mit Einem humanen Geist unserem Leben die Universelle Reife gebend, im Tanze, in der Urheit der nachhaltigen Liebesbeziehung (Kama), eine Neue Welt aufbauen.
 

Vom Himmlischen Garten versus Die Vertreibung aus dem Paradies in das Inferno
Der Geldtrieb der unspirituellen armen Männer, vom unbewussten Kinderwunsch der geschäftigten Frauen mächtig angezogen, ist das Islamismus-Inferno auf Erden. Hingegen erfüllt sich im bewussten Sponsoring der göttlichen Seele der Karrierefrauen, die kosmische Vision der Kulturellen Kreativen manifestierend, unsere Sehnsucht nach der Schönheit der Inneren Form als lebensspendender Garten der Menschheit: L'Universel.
 

Solange Frauen nicht von den höheren Energien ihrer erweckten Seele "begeistert" sind, haben sie keine Macht die Menschheit zur Humanität zu bewegen. Denn während das unerleuchtete Weibliche die Energien des Männlichen – seinen grobstofflichen Trieb und feinstoffliches Begehren (Eros) – ausbeutet, vergisst es den wirklichen Frauenverstand [Unterscheiden von Recht und Unrecht (Genesis 2:9)] und seine wirkliche Intelligenz als 'Der Baum des Lebens'. Dieses Vergessen ist auf den Einfluss zurückzuführen, den das Männliche auf den Organismus des Weiblichen ausübt. Frauen verwirklichen erst ihre wahre Position, wenn sie von allem materiellen Drang sowie Verliebtheitszwang befreit sind – einschließlich der Vorstellung, in jeder Hinsicht mit einem 'Gott als Mann' eins zu werden.
 

La visione interiore proviene da sua esteriore all’uomo; pero quando "la dea" ha reso ciechi, e la seguente, lui non perde più suo cuore in suo maestro spirituale, tutti di sue attività sono – questi vogliono essere anche ancora importanti – per il successo di cosidetto 'amore congiugale' soltanto di specie diverse sconfitte; perché a fine della vita maschile, la creazione della CORONA della donna per »Il Volto« non ha raggiunto per questo 'non-senso infruttuoso'. Complementaramente per la femminile lascia dirsi: Il ventre della donna è fatto per questo, per liberarsi dall’essere vincolato di una serva dell’esistenza; però finché la donna non ha nato Suo Signore, ma sente solamente quella voce condizionata da profondo, che stringe verso il procreatore sessuale, Suo Spirito è chiuso nel corpo – come una bara d’oro –, che è destinato rivelare 'Santa Trinità', Lui ispirando sentimenti spirituali, amando di suo cuore, essere vinto dal vortice mugghiante della materia.
 

Den Männern ist der Dienst der Versöhnung im Dialog aufgetragen  Es geht nicht um eine Unabhängigkeitserklärung spiritueller Männermoralen gegenüber einer globalen Religion der Frauen. Alles, was wir brauchen ist Dialog und die Vermittlung Internationaler Frauenschaft; Frauen wissen, dass sie persönlich betroffen werden. Doch in erster Linie braucht es nunmehr 'fromme Reue' der Männer, um kriegerische Spannungen in der Welt zu lindern. Anstatt mit Persönlichkeit den Druck erhöhen, was niemandem Nutzen wird, ist es jetzt Zeit, dass Männer mit Seelendienst, Frauen ihre Brücke zur Welt bauen.
 

La consapevolezza planetaria si ordina secondo il grado della nostalgia del cuore intimo agli ideali religiosi dell’umanità; tutta la ragione furba tuttavia deve sorgere precentemente nella luce d’estasi dall’assorbimento spirituale, perché la personalità può rendere giustizia alla sfida di questa motivazione la più profonda. Solo allora nostri poteri curativi rilassati e accogersi (alfa-onde) forma il ponte a nostra coscienza, nostro intelletto distintivo (theta-onde), graziato di una volontà soprapersonale (delta-onde). Ohne heiliggemäße Frauen-Charakterlichkeit, der Schöpferischen Spiritualität der Männer ergeben, bleiben unsere Seelen von materiellen Trieben beherrscht in einem Eros-Ethos von Welt-Religionen, die sich bekämpfen gleich kriminellen Banden von Schimpansen. [Keine andere Religion als die jüdische hat in der Großen Mutter 'Gott ist die Liebe' erkannt und zugleich in Erostrieb (Adam) und Verliebtheit (Eva) den Menschen als elend.]
 

Spem in alium: transzendentale Dimension - Verinnerlichung - kosmische Dimension
Kultur ist, wenn spirituelle Wahrheit beginnt, sich mit der Wirklichkeit der Welt zu konfrontieren und manchen Menschen ihr reines Herz wie ein Spiegel wird 'auf dass sich die wahre Sonne darin spiegelt und der ewige Morgen emporsteigt' (Baha'u'llah) und sie klar den Sinn des Verses verstehen: 'weder Meine Erde noch Mein Himmel vermögen Mich zu fassen, aber im Herzen Meiner getreuen Diener ist Meine Wohnung' und so ihr Leben in die Hand nehmen und es mit unendlicher Sehnsucht dem neuen Geliebten zu Füßen legen, Ihn, den in mystischer Ekstase ihrer Loslösung (Lyse) 'die Sprache der Frauen' gebiert. 'Im Himmel nämlich hat die Fruchtbarkeit ihren Grund. Aus Milde des Himmels schöpft die Fruchtbarkeit der Erde ihre Nahrung. Eisern ist der Himmel, der keine Feuchtigkeit taut, wann kein Regen aus den Wolken bricht. Ein eiserner Himmel ist auch die düstere Luft, wann die Erde in den Fesseln grimmiger Kälte starrt.' (Ambrosius von Mailand)


II.  Planetarische Ökologie – Frauensache, denen Männerseelen dienen

Eine Seelenzeit ist mächtiger als tausend Freizeiten
Obwohl Frauen bisweilen – und die frommen besonders im Alter – ein starkes Verlangen bzw. eine große Sehnsucht nach Heiligkeit verspüren, um sich in Anbetung und geistiger Nächstenliebe emporgehoben zu fühlen {so sie Dharma lehren}, gilt es zu erkennen, dass, um die {kapha-vata-pitta-} Psyche zu läutern, sie ihre hohen seelischen Emotionen in das tätige Planetarische Leben übertragen müssen; allerdings geht dies nur, wenn Frauen ihren Männern begreiflich machen, dass diese, um ihre Handlungen zu läutern, ihre Seelenzeit in den Lebensraum der Frauen dienend übertragen müssen, um eine Neue Welt aufzubauen. Aufgrund fehlendem Männer-Engagement, ist es erschütternd zu sehen, wie viele Frauen sich gar nicht anders mehr ausdrücken können, als in Tränen oder indem sie weggehen.


III.  Women-Universel-Global-Ethics

Die Situation der Familie auf dem Planeten erfordert jetzt, in Liebe Umstände zu forcieren, die Ordnung gegen die Unordnung durchzusetzen und Achtung vor dem Geistigen zu verlangen. Aus Selbstlosigkeit entfaltet sich der Großmut weiblichen Fühlens zu einem energischen Eingreifen in die verfahrene Situation der Geschlechter, Generationen und Völker zur Wiedergutmachung. Dabei ist es der intellektuelle Glanz der die Erhabenheit von Großherzigkeit auslöst, jene himmlische Emotionen, in dem sich weibliches Fühlen „ein getrenntes Individuum zu sein“ auflöst; eine Weisheit, in der Frauen die Schöpfungsordnung entdecken (Sure 30,30) und die Absicht dahinter, nämlich dass der ganze Zweck des Lebens die Liebe ist – göttliche Liebe. Doch das bedeutet auch, tatsächlich zu lieben und nicht nur über Liebe zu sprechen. Denn Weisheit, als Evolution des Lebens, lässt sich nicht erklären. Es liegt sogar jenseits der religiösen Vorstellung. Das Universum will sich hinter den Kulissen der mondänen Welt als das Weibliche in Liebe entfalten als vollkommene Eleganz: 'reine Herrlichkeit' – jenseits von Form. Der Grad an Vollkommenheit, der sich in dieser Schönheit zeigt, liegt jenseits aller begrifflichen Vorstellung. Es ist »Ihre Majestät Notre-Dame«, in der Dichter, Komponisten, Maler, Musiker wie Mystiker tief bewegt sind von Ihrem Gefühl von Entzücken, welches planetarisches Gewahrsein hin zur 'göttlichen Offenbarung' öffnet. Glauben und Spiritualität dienen dazu, die in der Seele schlummernden Potentiale zu wecken. Liebe lässt Menschen entdecken, dass ihnen dazu unbegrenzte, noch nicht existierende Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es ist in der Sphäre 'Von Liebe wegen', der Allmöglichkeit, in der das Universum als das Weibliche seine Absicht formt, Potentiale zu entdecken, die selbst der weisesten Vernunft der Denker auf Erden noch nicht bekannt sind. Liebe zwischen Mann und Frau ändert nämlich das Verständnis der Bedeutung heiliger Schriften und Mantren dramatisch. 'Gabe von oben' bringt dem Weiblichen Einsicht in Bedeutung hervor, ohne Berücksichtigung des Kosmos. Die Schönheit der Kunst einer »Ethik der Menschheit« besteht darin, die auf der Glaubenssphäre (immanent divine) gewonnene Quintessenz der 'heiligen Jungfrau' und einem durch das reine Herz erlangten Fachwissen der Universellen Frau mit einer Weisheit (transcendent divine) weiser Frauen zu vereinbaren. Die Natur (eternal inflation) ist der Katalysator, im Weiblichen jene Einstimmung gebend (die weder auf religiösem noch spirituellem noch irdischem Erlebnis beruht), die Erscheinung Ihres wahren Selbst zu Aktionen im planetarischen Bewusstsein zu begünstigen. 'Die Sprache der Frauen' ist in Wirklichkeit gemeinsame Zeit; Dank ihr können Frauen mit der Natur kommunizieren. Nicht 'Göttinnen', kein 'Allah' als Beobachter, sondern Die gemeinsame Zeit aktualisiert die Potentialität eines Universalen Friedens.
 

Vom »erweckten Reich der Seele« oder den Menschen, charakterlich in humanem Geist
Wer im Dialog reden oder hören will, muss sich klar sein: was in Heiligen Schriften unaussprechbar ist, ist für spirituelle Frauen aussprechbar; und dass für Männer selbst bei spiritueller Erfahrung vieles unerkennbar bleibt – es sei denn sie gehen den Heiligen Pfad.
 

Lernen von Sarahs Glauben  Sich auf das Wagnis Ihrer planetarischen Verantwortung einzulassen, verlangt von Frauen nicht nur vollendete Seelenschaft über den Körper und die Psyche, sowie erwachte Einsicht [leuchtendes Bewusstsein: 'Licht, das sieht'], sondern den erweckten Glauben die Konsequenzen einer Handlung vorherzusehen. Große Gefahr liegt darin, dass Frauen in falscher Frömmigkeit handeln und die eigene Psyche zerstören, wenn sie dergestalt auf den weiblichen Stolz Rücksicht nehmen, dass es die eigene Selbstachtung untergräbt. Was zudem leicht geschieht, wenn die Liebe nicht das planetarische Handeln erweckt hat und ein Gefühl persönlicher Nichtswürdigkeit über die entwordenen Vorstellungen eigener Frau-Würdigkeit triumphiert. Andererseits können Frauen, wenn sie jenen Männern nachgeben, die spirituell energisch und weltaktiv sind, statt planetarisch-schöpferisch und heilig, das ethische Anliegen einer Menschheit, auf das sich so viele Engel gefreut und in das die Heiligen ihre Energie investiert haben, gefährden. Mit einem falschen Schritt der Frauen würde eine Menschheit nicht nur das Vertrauen zu ihnen verlieren, sondern der Glaube an sie selbst würde von ihnen zerstört.
 

Ohne Seelenfunktion, innere Emotion eines Psychoanalytischen Christentums, 'aus uns heraus eigenartig zu wachsen, Vergangenes und Fremdes umzubilden und einzuverleiben, Wunden auszuheilen, Verlorenes zu ersetzen und zerbrochene Formen aus uns nachzuformen' (F. Nietzsche, Nutzen und Nachteil der Historie), 'entsteht in uns Frauen in der Begegnung mit dem Islam ein Chaos fremder, uns nur zugeströmter Reichtümer, die wir nicht zu bewältigen, nicht zu assimilieren im Stande sind, und deren Mannigfaltigkeit daher das Einheitliche und Organische unserer Persönlichkeit schwer gefährdet. Wir werden zum passiven Schauplatz durcheinander wogender Kämpfe (der Juden, der Muslime, der Christen), in denen sich die verschiedensten Gedanken, Stimmungen, Werturteile unaufhörlich befehden; wir leiden unter den Siegen der Einen wie unter den Niederlagen der Anderen, ohne imstande zu sein, unser Selbst zu ihrer Aller Herrn zu machen' (Lou Andreas-Salomé, op. cit.).
 

Gemeinsames Bemühen für den Dialog der Frauen kann Heilung bringen  Der Himmel hört nicht auf, Ströme der Harmonie auf die Erde zu senden, um selbst Männer mitzureißen zum 'Dialog der Frauen' hin: Jene priesterlichen Männer, die bereit sind, diese Ströme aufzunehmen, dürfen nicht mehr warten, sondern müssen sich endlich an die Arbeit machen die Moralen aller heiligen Religionen zu verkünden! Der Tag, an dem daraus die Frauen ihren Ethik-Dialog verwirklichen, wird der schönste Augenblick der menschlichen Geschichte sein. All diese Milliarden, die unnütz in die Rüstung und Spionage gehen, können dann für Erziehung und Ein Kulturelles Wohlbefinden verwendet werden. Einzig die gelebte Vision (ein Noor-un-Nisa Garten) kann Welt-Schöpfung geben. Mögen Menschen noch so sehr spirituelle Lösungen in Betracht ziehen, es gibt nur eine einzige: Welche Schwierigkeiten auch entstehen und welche Anstrengungen auch zu machen sind, man muss für den 'Dialog der Frauen zur Ethik' arbeiten mit der Botschaft aller Heiligen Schriften. (nach Omraam Aivanhov)
 


Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur

Traditionelle Familien lösen sich auf in die Geistige Familie, der 'Kirche für alle und für alle Kirchen' als Erzieherin Einer Gemeinschaft der Menschen. Die vom Feuer des Spirituellen, Himmlischen Vaters und Kosmischer Mütterlichkeit gesandte Persönlichkeit des Botschafters (Apostelgeschichte 17:30-31) dient der Selbstverwirklichung der Universellen Frau, der heiligen Schwester der Weisen Frauen, das ermutigende Ziel neuer ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung jüngster spiritueller Meisterinnen, jene Hüterinnen eines Dreifaltigkeits-Tempels für alle Tempel, deren erleuchtende Heiligkeit in der Lage ist, den fundamentalistischen Heeren militanter Androkratien Einhalt zu gebieten.
 

Princess Noor-un-Nisa Inayat
G.C., M.B.E., Croix de Guerre

Russische Fürstin * 1. Januar 1914 Vysokopetrovsky M., Moskau 
† 13. September 1944 Konzentrationslager Dachau


Unsere Übereinstimmung mit dem Gesetz von der Bewegung der Sterne
Frauen sollten in Männern den Willen zur Mitwirkung am Gemeinwesen wecken, denn fehlt den Männern Seele, die Hingabe zum humanistischen Gemeinwesen und zu kulturellem Wesen, entsteht aufgrund von unzureichendem Selbstbild ein falsches Bedürfnis nach Freiheit. In anderen Worten, Männer sollen freien Ausdruck genießen, doch muss jeder Mann seine Initiative im Interesse des Ganzen beschränken, welches das Gemeinwesen, in alter Sprache 'Religion' ist. Daher liegt das Geheimnis der Meditation nicht im spirituellen Willen, sondern in der Begeisterung, Verherrlichung und der Bewunderung für 'Planet Erde im Bad der Sonne': das Gemeinwesen, welches die Göttliche Mutter ist.


IV.  L’istituzione di matrimonio e divorzia

Maria a Elisabetta
L’intenzione, diventare amando vigore como uomo, non può realizzarsi senza l’idolo di 'dharma-attività' la stessa che libera quell’amore spirituale che ci abilita a raggiungere lo scopo di nostra vita; questo pero non è diverso che la forma di creando 'personalità creativa perfetta' la stessa. Manca la sintesi dell’intelligenza interiore e più alta, il sapere di mente intellettuale e consapevolezza di bellezza induce la vergine (serva giovane) in un bloccaggio emotivo all’atteggiamento malinconico di un complesso psicologico. In vera pietà l’uomo è commosso da 'adorazione la più ardente ed estasi la più sacra' (L'Estasi di Santa Teresa, Bernini, Santa Maria della Vittoria), tuttavia la fede devozionale, non è sufficiente solamente, ha bisogno anche una pratica spirituale. Risveglio dello spirito umano ha bisogno d’essere di discepolo, la disciplina nella guida maestosa, perché lo sviluppo dell’anima è soltanto della natura personale e secondo la personalità è completa diversa. Proiettiamo su »Dio« ideali di nostra perfezione. »La Parola« nell’immaginazione si risveglia nello specchio di onni-possibilità di nostre anime; poi si riflette anche lo stato psichico di un altro uomo in nostra anima. La vergine deve 'visitare' (Luca 1:39), cerca riparo e deve essere nel modo, come Lei è perfezione: „Lei, che guarda tutte le cose, mi guarda che Lui prenda me in suo essere. Einfach nur Seelen-Ideale imaginierend evozieren, hoffend 'Er' zu werden, reicht nicht aus; Jung-Frau Mignon muss sich im anderen Selbst sehen. Geistiger Fortschritt ist, die Resonanz mit der Stimmung 'Notre-Dames' aufzusuchen. Ihr Blick ist die Hohe Kunst, die frau sein könnte, wenn frau wäre, was frau sein könnte: Gott im Werdeprozess als Sie selbst. Von der Frauennatur heißt es: 'eine Frau ist die Seele selbst, sie durchdringt Himmel und Erde'. Elisabeth ist das Vorbild der künftigen Freude, Maria der Weg, dahin zu gelangen – den psychoanalytischen Dharma gebend, werden aus Marien schöpfungsbringende Fatimas.
 

La via di formiche di una 'religione planetaria' verso La via dell’uccello degli angeli
La ragione perché la morale 'protestantismo' è così di successo, può studiare dalle formiche di giardino invasive: „Possono produrre moltissime nuove regine, senza essere dipeso da altri“ e „sono molto migliore a portare vicino a pastura [uomini].“ Quando una formica indigena trova un pezzo deve prendere aiuto nel proprio nido, spiega l’esperta di formiche: „Questo può essere lunghissime vie. Le formiche di giardino invasive prendono semplice i lavoratori di trasporto nel nido prossimo. Per questo sono incredibile di successo.“
 

Von der »Hauskirche«  'Erst muss man seinen Nächsten zum Segen sein, dann erst kann man die Leute des Staates erziehen; dass jemand, der seine Hausgenossen nicht erziehen kann, andere Menschen erziehen könnte – das gibt es nicht' (Li Gi, Das Buch der Sitten II.B-5).
 

Indem wir Menschen zum Dialog zusammenkommen, gilt es die Ursachen von Krankheit und Leid, Krieg und Terror zu erkennen; und es gibt keine Ausrede, keine Entschuldigung, keinen Vorwand, die ein Fernbleiben 'katholischer' (universeller) Frauen und ihrer Männer rechtfertigen. Dass die Liebe der Frauen nicht mehr den Schöpferischen Geist der Männer manifestiert, führt zu betrügerischem Eigennutz, Nationalismus, kulturellem Völkermord.
 

Konsumorientierte Politik unterstützt ein Streben nach Vergnügung, Macht, Rivalitäten Gottes Ego-Herrlichkeit, konträr zu heilenden Kräften Einer Seele. Jetzt müssen Engel aus Erkenntnis schöpferischen Wirkens mit der Rose lächeln, mit den Bäumen sprechen, Wasserbächen und Bergen, der Menschheit ihren Traum schenkend: Es ist der weibliche Mann (mit Stärke auf dem x-Chromosom), Maitreya, der Genius im planetarischen Bewusstsein, von dem Männer wieder lernen, kulturell geistvoll zu sein; es ist die Himmelstochter, 'Schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium', (mit Schwäche auf dem x-Chromosom), die den Frauen Persönlichkeitsentwicklung aus der selbstlos tätigen freudigen Seele lehrt; und es ist die Große Mutter, die 'den Polsprung der Erde' verkündet: „Gott ist die spirituelle Intuition der Frauen, denen Männer zu folgen haben“ (vgl. Bhagavad-gita VII,9).
 

Von den vier Entwicklungsstadien zur Vollendeten Femininen Persönlichkeit – aus Liebe
Mit der Essenz aus männlichem Feuergeist, der Inspiration von universaler Erkenntnis in globales Gewahrsein (Joel 2:18), entwird der materielle Geist der Frau, psychische Leidenschaften und irdische Süchte "trocknen weg", sodass sich der Funke Kosmischen Wissens leicht entzünden kann. Alsdann wird der Körper ruhig, das Bewusstsein wendet sich nach innen, dem Geliebten zu, das Herz erfüllt von religiöser Inbrunst und Hingabe. Sanft erwächst die innigliche Erwiderung zur neuen Identität als Frau aus dem männlichen Geist in planetarischem Bewusstsein. Besteht anfangs noch gewisse Unterscheidung zwischen der weiblichen Form und dem formlosen Geist des Mannes, schwindet letztlich alle Dualität, und die Morgenröte erstrahlt zu universaler Verantwortlichkeit. Doch einzig in der Männer negativen Macht vermögen die Frauen freimütig zu reden, wie es ihre Pflicht ist. Eine Frau braucht keinen Mann, um 'Christus' zu sein. Braucht sie "die Eucharistie", die schöpferische Kraft von Gottes ewigen Moment in Sein globales Gewahrsein, um Ihrer tiefsten Sehnsucht zur schöpferischen universalen Verantwortlichkeit Leben zu schenken?
 

Lob der Engelscharen, wunderbarer Glanz all des Geheimen  Die Große Mutter ist nicht ohne den Genius [Cultural Creatives], noch der Genius ohne die Große Mutter, weder die Große Mutter noch der Genius ist ohne Große Göttin, oder die Große Göttin ohne sie beide.


V.  Forme di vita
– Die Frau als das Gewissen des Mannes

Le manifestazioni sportive furono il prestigio sociale di politici romani, serial-monogami. Vittoria del campione significa la libertà di procreazione, di fama ed agiatezza per l’uomo forte immunitario ed anche per l’uomo orientato mentale-culturale – o dovette morire (Giovanni 19:7) cioè dovette andare in pre-pensionamento. L’idea olimpica consolidò la molteplicità dei stati del mondo, pero soltanto la realtà spirituale da alla luce l’unità planetaria. Sono adesso i dialogi spirituali le necessità di 'salvatrici matriacali' (ma-tria-arca) per loro figli e figlie? Psicoanalisi politico porta fino a un certo punto al ethos 'moralità', pero "nuova etica" ha bisogno un’immersione profonda nella oceano della vita, che è inferiore nascita e morte ed anche è sottoposto ai cambiamenti, come una bolla d’aria in un’onda del mare, che è portato via per nient’altro che per sua propria sorgente e suo essere naturale: La donna Universelle agisce in scientificità e ragione e tuttavia con il cuore-emozioni devozionale, interno-idealistico in sua natura spirituale! Senza conoscenza [cioè 'indifferenza ed amore' in riguardo a fallimento e successo] rimane quel pensiero concorrenziale come uno scolaretto, vedersi o come un combattente individuale o impegolarsi più o meno durevolmente nella libido-eros-follia degli uomini. Sarà l’'amore per la patria' più forte che 'amore da Dio', poi le ambizioni mondiali inghiottiscono tutte rivelazioni d’ Elëusa. Folglich wird »Neue Ethik« im Vorfeld jeder Diskussion bewusst missverstanden bzw. für wirtschaftspolitische, "religiöse" Frauenmachtziele instrumentalisiert [das Aufzwingen von Gedanken ist ein schweres Vergehen (Agni Yoga, Bruderschaft §151), 'eine Rede, eine Gegenrede, und das wahre Leben vorbei' (Hugo von Hofmannsthal, Andreas)] – daher ist Das Heilige geheim.
 

Transkulturelle Synthese multigenerationaler Geschlechter  La ricchezza della vita materiale ci succhia come l’effetto sua causa, come macrofagi, sono i fagociti di nostro sistema immunitario che neutralizzano gli elementi dannosi per il momento inghiottendo questi (Induismo: 'dea Kali'). 'Pero l’uomo non sarà più il signore unico, perché la donna venerà per avere il bastone del commando;che cosa pensa, questo farà gli uomini. Perché darà una secoda nascita per gli uomini.' (Giovanni di Gerusalemme, visione 35-36). Perché la vita spirituale in contrasto con l’esistenza comoda, sicura non da un profitto materiale, esitiamo di fare uso di quella pienezza di nostra vita con una sincerità della lealtà arricchita spiritual-mente, che fa prima una previsione su nostra vita attiva e spirituale ed insegnamento avendo nostra 'risurrezione'. [Den Frauen ist nicht ersichtlich, dass 'ein Problem' unsere Welt-Gemeinschaft belastet: Müssten nicht Väter mit der vollendeten Aufrichtigkeit Eines Gewissens, vermittels der Herzen ihrer Töchter, beschließen, nie wieder in die Torheit zu verfallen, durch Finanzspekulation sich gegen visionäre Planetarische Schöpferischkeit {Herrschaft des Gesegneten} aufzulehnen und weder als Gebot noch als Verbot 'das Recht des Königs' zu übertreten?]
 

Frommsein förderte ein Denken von „Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm hier auf Erden“. Spiritualität spricht vom 'Menschen als Zustand von Gott'; allerdings sitzen heutzutage esoterische Führer und "Priesterinnen" in einer Klasse, die versucht willigen Menschen lediglich devotionale und spirituelle Dimensionen beizubringen neben großem psychologischen bzw. psychotherapeutischen Know-how. Wird nunmehr 'Religion', das ethische Prinzip in kulturellem Geist, hinter den Entspannungstechniken ignoriert, dient solches 'interreligiöse Meditieren' als Faktor zum Erfolg für ungerechtfertigte Zwecke. Ist unsere Kultur nicht 'die aufrichtig erweckte Seele', bleibt alles 'die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in einer von Kriegen versehrten Erde vor Augen führen' ohne jede Resonanz. Ohne das Ideal zur menschlichen Kultur in planetarischem Bewusstsein wird es keine Schöpfung von Liebe geben: Ursachen für gewaltsame Konflikte in der Welt werden sich vervielfachen – selbst spiritualisierte Männer werden unter Frauenmacht brechen, wie grazile Weingläser unter den Gesängen starker Soprane.
 

Il palazzo dei specchi  'La fede di grande sacrificio porta le nubi sulla forza di distinzione, quello strato di specchio che l’uomo chiama cielo. Se vede attraverso i punti destinati per il sole, la luna e le stelle, come se vede qualchi aspetti nello specchio, cosí che gli uomini pensano, vedano su vero aspetto. Perché un pensiero emana dal vero desiderio dell’uomo credente che si rivolge verso l’utilità fertile, che porta fuori buone opere. Tocca quella vitalità (forza di vita), quindi da frutti in buon numero di santità e leva i cuori degli uomini verso il cielo, così che sospira di lui e rinforza da lui. Perché finchè l’uomo tende verso il frutto di buone opere in vero desiderio, abbandona il terreno e così si è attaccato a questo, che cosa è in alto di cielo, che apparirebbe trasformato completamente che non sia un uomo.' [Hildegardis Bingensis: Il Libro d’operato divino. Tradusce e pubblica da Mechthild Heieck. Pattloch, 1998, pag.123.]
 

'L’aquila prende i serpenti dentro il cielo' (Amuleto di Karakum, 2.sec. avanti Cristo, Turkmenistan). Quando la regina non già può procreare successore, il serpente costringè giù l’aquila: 'Libero te da tutto tuo dolore quando prendi mi in tuo palazzo' (Etana-Mito, Mesopotamia, 3000 anni avanti Cristo). I funicoli nervosi psicomotorici regolano l’occuparsi a fondo dell’organismo con suo ambiente. Il sistema nervoso vegetativo regola tra l’altro pressione sanguigna, battito cardiaco, il rovesciare dell’ormoni numerosi e funzioni del lato gastrico ed intestinale e ghiandolare. I due sistemi reagiscono alle impressioni sensoriali. Meditazione è di vedere che cosa trapela dall’interno invece 'regurgitating', "ritubare", che cosa succede fuori. Manca "l’aquila", "la sorgente" che sale in alto all’epifisi nel sistema nervoso centrale, il flusso che sale in alto (devoto) e scorre giù a torrenti (misericordioso), "il flusso" che conduce all’umanità, "la sacra montagna" dell’ umanità, così si scaricano solamente vibrazioni di motricità senso-motori ed autonomo.


VI.  Poligamia (Caprice de Dieu)


Die Gefahr, die von Islamismen ausgeht: fromme Devotion entflammt Eros, das Suchen nach dem anderen Geschlecht; mit der Religionszugehörigkeit geschieht der Erwerb von Heirats-Erlaubnis, damit verbunden der politische Entschluss zur Polygamie; mit dem lustvollen Verlangen in den Geschlechtern wächst Anhaftung, die Begeisterung, das Besitzdenken; eben dies bringt den Geiz hervor: Wachen über den Besitz. Daraus entstehen 'das Ergreifen von Stock und Schwert, Zank, Streit, Missbrauch und Lüge' (Mahanidana Sutta) – das 'laissez faire (tantra), laissez aller (tao)' befreiter Spiritualität verwandelt sich im Sunniten-Schiiten-Konflikt vor unseren Augen in den Aggressor endloser schmutziger Kriege; die Clanmitglieder streiten untereinander (Bhagavad-gita I.26), wer das Gottesdienst-Festspiel 'sacred music festival' (Sure 2:285) leiten und damit Mohammeds imposantes Werk deuten darf. [Im Inayati-Order Hazrat Inayat Khans (& Söhne) gibt es weder die Absicht, noch eine Regel, dass Nachfolgeschaft erblich sein soll: es ist keine Dynastie – obwohl es manchmal so wirkt.]
 

In den Ehegesetzen kann es kein Gesetz geben, nach dem sich Männer auf eine "Religion Gottes" berufen, außer einer Ordnung nach der Heiligkeit der Frauen. Je mehr allerdings Frauen ihre spirituelle Persönlichkeit entwickeln, umso indifferenter werden sie gegenüber dem Leiden der Frauen in der Welt; stattdessen entwickeln sie Frohsinn: ihre Grundlage ist 'das Gestilltsein', ihre Äußerungen beziehen sich auf 'geistiges Genießen'. Das Kollektive Bewusstsein der Frauen sollte daher genauestens den Glauben ihrer "Hohenpriesterinnen" beachten, damit eine Menschheit nicht von der Welt hinweggefegt wird; denn es geht gar nicht um Religion, sondern um die Macht im Innern von Gemeinschaft.
 

Manche Völker sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen: Polygamie kann die Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost!“ (Philip Kilbride). Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den Himmel wächst (Hl. Plotinus), "Islam" ist nicht zur Scheidung die Alternative, "jiddisch-bleiben" missachtet Buddhismus & Vedanta. Selbst wenn eine Frauen-Gemeinde gänzlich 'jiddisch-katholisch und Buddha' wäre – der potenzielle Schaden durch Polygamie rechtfertigt eine Einschränkung der Religionsfreiheit.
 

Die Menschheit ist eine ganze Einheit, als ein wirtschaftliches System, das sowohl in physischer Selbstlosigkeit der Frauen als auch in spiritueller Keuschheit der Männer kulturell voneinander abhängig ist, indem Männer die geistlichen Diener ihrer spirituell-meisterlichen wirtschaftlichen Frauen sind. Menschen, die dieses erkannt haben, können die Menschheit befreien und »Das Goldene Zeitalter« des Friedens auf Erden auslösen.
 

Die Menschheit ist eine ganze Einheit, als ein wirtschaftliches System, welches sowohl in psychischer Selbstlosigkeit der Frauen als auch in spiritueller Indifferenz der Männer kulturell voneinander abhängig ist, indem Männer die geistlichen Diener ihrer spirituell-wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Frauen sind. Dies erkannt zu haben, könnte die Menschheit befreien und »Das Goldene Zeitalter des Friedens« auf Planet Erde auslösen.
 

Analogia fisica-quantistica  Man muss die Polygamie als den Gipfel der heidnischen Verworfenheit und Sünde bezeichnen 'sie ist Gewalt, Kälte und Rücksichtslosigkeit im Umgang der Geschlechter, sie leugnet in direkter Weise den Plan Gottes' (Johannes Paul II); andererseits ist es 'der Gesetzlose, der Degenerierte und mental Unfähige, welcher unter einem System der aufgezwungenen Monogamie gezüchtet und multipliziert wird (Hazrat Inayat Khan). Der Konflikt zwischen Polygamie und Monogamie bedeutet: Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Ost und West. Betrachten wir die Religionen, die die Existenz Gottes als 'Die Liebe' annehmen, so sagen alle grundsätzlich, dass wir Liebende sein sollen, und dass wir unsere Bitten an Gott richten müssen, dass es in 'Gottes Hand' liegt, was geschieht – trotzdem müssen wir uns in einer anständigen und religiösen Weise verhalten. In den Lehren Buddhas findet sich die Überzeugung, dass sich die Dinge nicht einfach verbessern werden, wenn man „einen Gott darum bittet“, sondern, dass wir selbst den Akzent auf unsere eigenen Anstrengungen, auf unsere eigene Arbeit setzen müssen. 'Krishna' bezeichnet die Funktion des Kulturellen Genius, der die Vision geben muss – um sich eine Heimat zu schaffen, weil er die natürliche nicht mehr besitzt, da die Liebe ihn ins Exil isoliert hat – und so sich selber schrittweise entdeckt: die Universelle Kultur schaffend gewinnt er die Nähe zu Gott, seinen geistigen Verwandten, als die Menschen.

 

 

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Indice del contenuto:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«
Zhikr
Prologo
A.
Il Libro dei Canti
B.
Situazione: Anamnesi e Anā-Lisi
C. I. Dalle immagini interne
    
II. Dalla ragione di signori
D.
Dieu sensible au Cœur  
E. Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
La risposta dell'universo: 'I miracoli di Dio'
G.
Domande
H.
Appello alle donne
I.
Global Warning
J.
La guerra religiosa
K.
Il Cristianesimo ed Ethics Conference
L.
Visioni
M.
I. L'espressione fisica dell'amore
    
II. Il Santo – la venerazione della Parte Femminile di Dio
    
III. Il potere curativo dell'amore
    
IV. Il significato del rapporto umano
    
V. Il Santo Graal
    
VI. Il santo contatto
N.
Cuore Illuminato - Immacolata Concezione
O.
La situazione del rapporto sul pianeta terra
P.
Sugli ormoni curativi e sulle sostanze avvelenate
Q. Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
     Dialogo
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring / Netzwerk-Design
W. La mistica
X.
Le preghiere
Y. L'Universel – Intertextual Human Experience
Z. last words (l'ultime parole)
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics