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| Millennium Music Poetry DAS BUCH DER GESÄNGE |
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| Inhaltsverzeichnis essence Alpha et Omega | ||||||||||
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Kulturell-Kreative schulden höchste Loyalität weder dem Staat, der ein Mechanismus ist, noch spirituellen Institutionen, die nur Teil des Lebens, nicht aber der Organismus des Lebens sind; ihre Treue muss dem geistigen Selbst gehören, ihrem Wesen dem Kulturellen Geist, welcher in ihnen und in allen gegenwärtig ist; indem sie das Geistige, die heilende Agape ihres Wesens in sich selbst finden und im Kulturellen Gemeinwesen zum Ausdruck bringen, können sie im Gemeinwesen durch Dialog Krankheiten heilen sowie durch Friedenskonferenzen1 der ganzen Menschheit helfen. Frauen werden Fortschritte machen, indem sie die Einwirkung der Kulturell-Kreativen annehmen und weiter in die Welt entfalten: dem heiligen Geist Form geben und zum Ausdruck bringen. 1Dreimal im Jahr sollen alle deine Männer vor dem Herrn, dem Gott Israels, erscheinen. (Exodus 34:23)
Die Zukunft gehört der Frau. Sie wird den Mann erziehen
1Nicht
die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann.
Die durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen
Die Göttliche Mutter und ihre Ritter
Über die
Spiritualität der Frauen ist es gar schön,
Es kommt im Leben eines jeden 'guten Mannes' die Erfahrung, dass sein Gebet vor der »Königin mit Kind« [„O Maria, gib alles zu mir, was mich führet zu Dir; und Du, o Maitreya, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir!“] keine Früchte mehr trägt. Das ist der Moment, der Männern zeigt, dass sie wirklich nach »Heilen der Menschheit« hungern und bereit sind, auf die Stimme 'des Großen Engels' in ihnen zu hören, der die Botschaft bringt: „Du bist in Gott, der Herr ist mit Dir!1 Dein höchstes Wesen ist das wahre Wesen Gottes. Kannst du dies erkennen, so findest du durch den Herrn die Harmonie deiner schöpferischen Seele.“ Dann fällt der Gläubige gleich Mose zu Boden: „Ich bin nicht, was ich immer zu sein glaubte. Mein Herr und Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir!“ Diese Vernichtung des Ich-Selbst – eine Verschmelzung, „die Hochzeit mit dem Geist“, wie die Sufis sagen: „aus dem man Gott als den Archetyp entdeckt, von dem man ein Exemplar ist“ – ist das Fundament des humanen Selbst. Ist dies einmal geschehen, kommt die Frau dem Manne immer näher, bis sie schließlich dem 'Medizin-Buddha' gegenübersteht, mit dem sie in jedem Augenblick 'von Angesicht zu Angesicht' kommunizieren kann. Dann versteht ein Paar es, gleichgesinnte Menschen anzuziehen; dann wird man sagen: „Das verödete Land [die Ehe] ist wie der Garten Eden geworden; die zerstörten, verödeten, vernichteten Stätten sind wieder befestigt und bewohnt (Ezechiel 36,35). O Heiliger Geist, Du bist die Menschlichkeit, die in der ganzen Welt den Frieden schafft.“
1Der
Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich
überschatten.
1Die
Bruderliebe soll bleiben. Vergesst die Gastfreundschaft nicht;
1Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land. (Matthäus 2:1-12)
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>> Inhaltsverzeichnis >> Synthese – Das therapeutische Erbe der Menschheit
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MILLENNIUM
MUSIC POETRY
essence Alpha et Omega
Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel
Musikalische Einleitung
Ouvertüre
Entretemps
»significatio passiva«
Zhikr
Prolog
A.
Das
Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
II. Von der Herren-Vernunft
D.
Dieu sensible
au Cœur
E.
Herzeleid und Resilienz
F.
Gottes Wundertaten
G.
Fragen
H.
Appell
an die Frauen
I.
Global Warning
Psyche-Analyse Spiritualis
J.
Interfaith
Dialogue – Interreligious Sciences
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Geheiligte Wissenschaft ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
II.
Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
III. Seelenkultur und Planetarisches Bewusstsein
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
V.
Heiliger Gral – Am Abend wird
Licht sein
VI.
Von der Vermählung
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation
auf Planet Erde
P.
Über
heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Heilen
mit der Regenbogen-Schlange
T.
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy
U.
The Religion after
the religions
V. Transcultural
Mentoring
W.
Synthese –
Das therapeutische Erbe der Menschheit
X.
Gebete und
Gesänge
Y. Der
Universel
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy (ISSAT)
Omega
Canticum Graduum
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge