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Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2021   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 


The Cosmic Mandala

  

Ich war ein verborgener Schatz und liebte es, erkannt zu werden.
Deshalb schuf Ich die Welt, damit man Mich erkenne (Hadith Qudsi).

 

'Ich bin, der ich sein werde' (Exodus 3:14), unendliche potentielle Energie, Nirbija, das Licht der
Ohren, Vorbedingung aller Offenbarung; Resorption, göttliche Subjektivität, mitleidsloser
Wille, die Emotion jenseits des Universums, aus welcher die ganze Schöpfung geschaffen.
Libuše, Ejn Sof, vollkommenes Selbst-Bewusstsein; unsagbar, nicht Wirk-Ursache.
 

III. Thirdspace, Deus revelatus, Zaddik.
Kultureller Code, Netzwerk-Episteme,
Basho, Kalma, Parakletos Benignitatis.

Sraosha, der Engel außerhalb der Welt-
geschäfte; Hagal, Einbringen des humanen
Selbst in die Menschheit: Tikun HaOlam.

Brihaspati, Schöpfergeist, Nyorai, Feuer-
Tau, Tathagata-garbha, herabkommender
Same
Sananda-Samapatti: Bodhichitta.

III. Feminine Divine Compellingness,
Weisheit, das kollektive Bewusstsein
Ihrer planetarischen Souveränität

die lichtgewordene Majestät einer uni-
versalen Ordnungszwinglichkeit: Liebe
und Freiheit als sammelnde Kraft.

II. Kriegerische Bewegung (Ausdehnung);
Eros, das Begehren des indischen Ego
'Herr der Lage' zu bleiben: Bejnoni.

 

Die Ursache als Mittelpunkt
Der, welcher in allen Wesen wohnend von allen Wesen verschieden ist, den die Wesen
alle nicht kennen, dessen Leib alle Wesen sind, der alle Wesen von innen lenkt,
das ist deine Seele, der heimliche Lenker, der Unsterbliche. Brihad-Aranyaka-Upanishad 3.7.3*

 

I. The Sacred Feminine – la Lumière
implicite, allpervading light; subtiles
kollektives Unterbewusstsein;
'frohe
Magd
' des 'Herrn der Heerscharen'.

Tajalli, matrice sensible, listening
womb, das Sich erträumende Herz, der
subtile Sinn für den Zusammenhalt aus
dem Schrei für das Unbegreifliche.
 

II. Politische Raumverdrängung:
„Ich bin, und außerhalb von mir existiert
keine andere”; Herrin, Himmelstochter,
das heilend existierende Ich-Gefühl.

I. Das physisch-sündige Ego im
Gefühl für den Sieg; Musikalität und
sympathetische Resonanz; der mikro-
kosmische Schöpfer interner Welten.
 

Intra-Terrestrial Influence, Einklang mit der Natur: Ordnung – Kohärenz – Organisation.
Kosmische Identität mit all dem, was lebt und leidet: das Überwinden eines Anhaftens
an materielle Annehmlichkeiten und emotionale Abhängigkeit; der Morgentau der Erde.

 

* Eine systematische Ordnung des Weltganzen ist nur dann denkbar, wenn es einen allgemeinen Mittel-
punkt, ein letztes Zentrum der Attraktion gibt, welches gewissermaßen der Unterstützungspunkt der
gesamten Natur ist. (Wilhelm Wundt, Über das kosmologische Problem, in: Kleine Schriften, 1910)

 

 

 

Heilen nach Dem Buch des Heiligen Bruder Klaus


C.G. Jung hat einmal bemerkt, dass man 'Bruder Klaus' zum Schutzpatron der Psychotherapie
benennen sollte. (Marie-Louise von Franz, Die Visionen des Niklaus von Flüe, Daimon Verlag 1980)
Die geistige Hierarchie, Licht der Sonne und des Mondes, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn und der "Milchstraße" (Manat: unten links nach oben rechts), spielt die wichtigste Rolle im Leben der Welt. In den Einflüssen von Sternen und Planeten aufeinander, wirkt das gesamte System kosmisch auf Planet Erde. Am Lesepult Mariens findet sich im kabbalistischen Symbol der Schlüssel zum Verständnis der Strahlen 'Sonne, Mond und Venus': der Sonnenstrahl zeigt den Einfluss der Gefangennahme Christi und 'Herabkunft der Taube' auf die 'Wintersonnenwende' (alUzza); das Golgatha-Mysterium 'Kreuzigung (Johannes 19:30), Begrabung, Auferstehung' bringt 'Hod', den Botschafter, und die Boddhisattva (alLat) zur Welt; vermittels der Strenge (Din) der Frauen (das „Nein“ der Liebe / Lacan: Nom du Père) im 'Hause der Venus' werden Männer den Ursachen des Leidens der Menschheit gewahr.


Alchemie des Glücks 
Mit den Augen der Betrachterin 'S. Magdalena' enthüllt das Mandala Stufen des Aufgangs des Mondes, das Erwachen der Seele in der Begegnung, beginnend mit 'Kreuz über dem Mond', (4) dem Saturn, der vedantische Sufi-Buddha als sanfter Herrscher, der hinführt zum 'zunehmenden Mond auf dem Querbalken des Kreuzes': (3) Jupiter (Rama), der Befreier der Weisheit durch analytischen Dialog; davon erstrahlt (2) das geistige Herz 'Geburt des Herrn der heiligen Weiblichkeit': der Mond; es folgt der Sonne Pfad: (1) Venus, die Große Göttin, Sonne über dem Kreuz (Dharma am kabbalistischen Pult), das universelle kosmische Bewusstsein mit Hilfe tantrischen Geistes (Jakobsleiter, Genesis 28:12); (6) ruht 'die Sonne unter dem Kreuz' (ursprüngliches Zeichen des Mars/ Shiva), enthüllt der Priester die Weisheit: (5) das Golgatha-Mysterium, 'der Vorhang des Tempels zerreißt' (Matthäus 27:51-52); die Große Mutter, Sonne der Gerechtigkeit, steht allein und das geheimnisvolle Geheimnis, das Kreuz, Sonne und Mond in sich vereinigend, wird offenbar: (7) Mercurius. || Der "männliche" Pfad beginnt mit (6) Frömmigkeit und (5) 'mystischer Kreuzigung'; Libido-Verklärung und 'Himmelfahrt des Eros' führen zum (4) 'prophetischen Sein: Samadhi mit offenen Augen'; (3) in 'Herabkunft heiligen Geistes als dialogischer Heiler' gebiert sich (2) 'das fühlende Herz'; sodass letztlich (1) 'ein Engel die Stube seiner Frau betritt'. || Die Strahlen erweisen: Buddha erhebt sich durch Venus; der Mond erhält sein Licht von der Sonne; während Shiva durch Rama seine Bestimmung erfährt. Das Schöpfungsprinzip der Materie entfaltet: der Gesandte. Der Glaube ist wie eine Treppe. Jeder Schritt nimmt einen Schritt höher, bleibt man aber auf einer bestimmten Stufe der Treppe stehen, so kommt man nicht weiter. Dann kann der Glaube seine Füße fest auf den Boden nageln und der Mensch entwickelt sich nicht voran.

 

 



Vor der Neuen Welt gab es nur Ihn. Doch innerhalb aller Kreise da ist Sie, 
im Zentrum der leuchtenden Stille: Der Schoß, der den Funken der Schöpfung enthält.
 


Undifferenziert eine Frau ins Zentrum zu stellen, führt zur Rückentwicklung der absoluten Weiblichkeit wie der Männlichkeit (Julius Evola, Cavalcare la Tigre). Es braucht den Erkenntnis-Blitz der Kultur Kreativen – die 'mit Geist begabten' (Numeri 27:18); die Vision, mit denen sich 'Die Große Mutter' donnernd konkretisiert, in 'weißem Nebel' kondensiert – nichts Böses ist von 'Ihm, heiliger Geist, der alles lehrt' (Johannes 14:26) vorstellbar. Weiblichkeit bringt jene Botschaft, strömend von 'Gottes Quelle', der frischen Schwung in die Menschheit bringt. Gleich Schneeflocken, die von den Kissen der Frau Holle {Sonnengöttin von Arinna} auf die Erde wehen, kommt 'der Tröster' mit der Verkündigung der Neuen Botschaft zur Menschheit, was Shekhina, die Weisen Engel zusammenkommen lässt, um das Heilige zu ihrem Mittelpunkt zu begründen: 'Vom Zion her, der Krone der Schönheit, geht Gott strahlend auf' (Psalm 50:2). Wie von Stahl gemeißelt in den Stein der Weisen ist diese 'Smaragdene Vision'. Phönix als Friedenstaube steigt feurig empor, Zweifel und alle Furcht verbrennend. Donner und Regen, Wind und Blitz (Psalm 97:4), der Himmel Sonne strahlt den Regenbogen, Tropfen Tau rinnt in ein Meer von Licht. 'Sonnenstrahlen gelten Ihrem Saal, Glanz des Mondes Seiner Macht, Sterne leuchten an Ihrer Stätte' (Die Edda, Völuspa) – sie unterscheiden sich durch ihren Glanz.


„Die Zukunft gehört denen, die den nachfolgenden Generationen Grund zur Hoffnung geben“ (Teilhard de Chardin). Und siehe: „Aus dem Meer wird sich eine Neue Erde erheben, grün und wunderbar. Fruchtbar wie ein Traum. Mit Feldern, die ungesät Früchte tragen. Mit Fisch und Wild im Überfluss. Und niemand soll mehr hungern. Denn siehe: Die Sonne hat eine Tochter geboren. Alles Übel hat ein Ende genommen! Die Erde ist reingewaschen. Ein neues, gesundes Leben kann beginnen. Das Krankmachende, die Säulen männlicher Vorsitze und Hochsitze in Religion und Spiritualität sind entschwunden.“ (Edda, Gylfaginning). „Der Herr ist König! Es jauchze die Erde! Freuen sollen sich die vielen Inseln!“ (Psalm 93:1; Psalm 96:11; Jesaja 60:9). „Wen der Herr erwählt, der darf sich ihm nähern.“ (Buch Numeri 16:5).

 

 

 

Göttliche Einheit und Dreiheit

Atma – Mahatma – Paramatma


Unser Hauptproblem in der Beziehung zwischen Frauen und Männern ist, dass wir nur die Oberfläche sehen, nicht die Tiefe: dass der spirituelle Nordpol im Geist der Männer schmilzt, dass der weibliche Südpol überhitzt das Maskuline überfischt, das seinerseits das Grundwasser übernutzt; dass saure Abfälle in den Ozean 'Weiblichkeit' geschüttet werden; dass das Ausschauhalten nach der, von muselmanischen Sultanen beeinflussten, "höheren Moral" der protestantischen Priesterinnen die Eifersucht aufflammen lässt und wir auf dem Gebiet des Herzens fast schon den 'point of no return' erreicht haben – die Schädigung der menschlichen Kultur durch Verunreinigungen der Inneren Bilder wird hunderte von Jahren fortdauern. Guides managen Seelen in ihren geistigen und spirituellen Problemen; wenn wir Menschen auf kulturellem, ökonomischem und menschlichem Level kulturell zusammenarbeiten würden, könnte eine Menschheit Fortschritte machen; es würde nur einer einzigen Dekade eines Gewahrsamkeitsschutzes bedürfen die Tridiversität der 'Weiblichen Seite Gottes' zu enthüllen: (1) die Wiedergeburt des Planeten durch die Zeugungskraft der Frau; (2) der Einfluss der 'spirituellen Sohnschaft der Bodhisattva' auf den Wandel in der Weltwirtschaft; (3) von der Idee Abstand nehmend, dass Erzeugen von Konsumartikeln gleichfalls unser Glück mehre, offen zu sein, mit dem 'seelenvollen Schöpfergeist' [The Cultural Creatives], den Reisenden zwischen den Ländern, zu kooperieren, Die Kultur unseres verlorenen Menschseins wiederfindend helfen: dass sie bleibt.
 

Es ist schockierend und tief beschämend, dass Mütter sich nicht zur Wehr setzen, Töchter Männern auszuliefern, dadurch dass sie den Dialog mit 'Dem Gesetz' und 'Buddhismus und Islam' verweigern. Das Gebot der Großen Mutter: „Ich bin ein eifersüchtiger Gott: du sollst keine Götter neben Mir haben“ (Exodus 20:3) ist Felsenfundament, dass 'Frauen, als Buddha' eine Neue Welt aufbauen, während spirituelle Männer 'Die Kirche' erneuern. Man wird finden, dass heutzutage viele Männer in ihrer äußeren und höheren Persönlichkeit spirituell, jedoch in Bezug auf 'Leid in planetarischem Gewahrsein' wenig mitfühlend sind; unterstützt werden sie immer noch von Frauen, die dazu als androgyne Racheengel spirituell sein wollen und dahingehend auch ihre Berufung zum Aufbau der Materiellen Welt "pflichtbewusst vergessen". Im Neuen Zeitalter aber wird als Notwendiges die Führung der Hausgemeinde im Vordergrund weiblicher Tugenden stehen und damit entschieden jener "Frauen-Power im Männerkomplex" entgegenwirken: Es gilt verweiblichte und sektiererische Männer-Priestertümer abzulösen durch die Erweckung einer 'Universellen Geistigkeit der Frau' im Sinne einer Psychoanalyse Buddhas. Für Männer zeichnet sich Einheit in 'Imitation Christi' {Standhaftigkeit gegenüber den Versuchungen (Matthäus 4:11)} ab.
 

Den humanen Geist finden  Um die Fehler der Spirituellen zu überwinden, gilt es für Männer diese Fehler sich selber einzugestehend, ihre Wiederholung zu unterlassen; vorausgesetzt, Frauen versuchen aus ihrem Fehler, nicht Dharma zu geben, nicht eine Tugend zu machen. Alsdann kann das Humane durch die Synthese der zwei gegensätzlichen Positionen – die Christuskraft der Frauen durch den schöpferischen Hl. Geist der Männer – erkannt werden.

 

 
 

 

Die Geburt Planetarischen Bewusstseins

Elijah am Berg Karmel

 
Eines Nachts wachte der Druide und studierte, wie er das immer tat, die Himmelssterne.
Die ganze Nacht über sah er eine Feuersäule brennen und sie stieg aus der Hütte auf,
in der die Sklavin mit ihrer Tochter schlief.
(Vita prima sanctae Brigitae auctore anonymo)


Jede altruistische Humanität der Männer ist von Natur aus instabil, weil sie dem
Missbrauch durch egoistische Frauen offensteht. Anders allerdings sieht es aus, wo
das Human-Kulturelle der Männer von heiliger Göttlichkeit der Frauen hervorgeht.


Die Shechina verweilt nur an einem Ort der Freude. Daher brauchen wir zuerst Reue
und dann, wenn wir aus Furcht bereuen, werden wir der Verzeihung würdig. Danach
'Reue aus Liebe' – dann werden wir der Vergebung würdig. (Yehuda Ashlag, Shamati 233.)


Männer brauchen zuerst Reue 
Dann, wenn sie aus Furcht vor Medusa Haupt bereuen
und im Dialog Sühne tun, indem sie ihrer Rede Samadhi (Stille) folgen lassen, werden
sie der Verzeihung würdig; danach wird auch Frauen 'Reue aus Liebe' möglich; so
werden die Geschlechter der Vergebung würdig – unter dem Regenbogen des Mondes.


Das Neue Werden  und das Sterben  ist uns gleich  wie Dämmerung / wo Tag die  Nacht
begreift  und sanft berührend, sie / sich beid' erkennend, Versöhnung schenken, werden: Eins.


So beschirmt Heiliger Geist, hegt die Seelen verständnisvoll, und leitet sie. Und hat
Weiblichkeit zu ihrem Schicksal gefunden, ist der Regenbogen die Krone des Königs.

 

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität des Herzens und Spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Christentum und Ethics conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference on Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge