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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2017   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 


Ygg-Radsil – The Cosmic Mandala

  
 

'Ich bin, der ich sein werde' (Exodus 3:14), unendliche potentielle Energie, das Licht der Ohren,
Nirbija, Vorbedingung aller Offenbarung; Resorption, göttliche Subjektivität, mitleidslos.
Wille, die Emotion jenseits des Universums, aus welcher die ganze Schöpfung geschaffen.
Ejn Sof, nicht-duales, vollkommenes Selbst-Bewusstsein; unsagbar, nicht Wirk-Ursache.
 

III. Deus revelatus, Genius der Sonne,
Basho, schöpferische Intuition, Wort des
Herrn, Zadik, Kalma, Parakletos Benignitatis.

Sraosha, der Engel außerhalb der Welt-
geschäfte; Hagal, das Einbringen Seines
Selbst in die Menschheit: Tikun HaOlam.

Creative Intelligence, Nyorai, Feuer-Tau,
Tathâgata-garbha, Brihaspati; der Same
'herabkommende Beschränkung' (Johannes 10:18).

III. Feminine Divine Compellingness,
Weisheit, das kollektive Bewusstsein
Ihrer planetarischen Souveränität

die lichtgewordene Majestät einer uni-
versalen Ordnungszwinglichkeit: Liebe
und Freiheit als sammelnde Kraft.

II. Kriegerische Bewegung (Ausdehnung);
das Begehren des intellektuellen Egos
der Väter 'Herr der Lage' zu bleiben.

 

Gesang des Hermes Trismegistos
Glorie an Gott, der sich offenbart durch die Neue Weiblichkeit,
wodurch Christus sich versteckt in den Frauen, welcher sich versteckt
durch die Männer, die den Schöpferischen Geist offenbaren.

 

I. The Sacred Feminine – la Lumière
implicite, allpervading light; subtiles
kollektives Unterbewusstsein;
'frohe
Magd
' des 'Herrn der Heerscharen'.

Tajalli, matrice sensible, listening
womb, das Sich erträumende Herz, der
subtile Sinn für den Zusammenhalt aus
dem Schrei für das Unbegreifliche.
 

II. Politische Raumverdrängung:
„Ich bin, und außerhalb von mir existiert
keine andere”; Herrin, Himmelstochter,
das heilend existierende Ich-Gefühl.

I. Das physisch-männliche Ego im
Gefühl für den Sieg; Musikalität und
sympathetische Resonanz; der mikro-
kosmische Schöpfer interner Welten.
 

Intra-Terrestrial Influence, Einklang mit der Natur: Ordnung – Kohärenz – Organisation.
Kosmische Identität mit all dem, was lebt und leidet: das Überwinden eines Anhaftens
an materielle Annehmlichkeiten und emotionale Abhängigkeit. Die kosmische Einsicht,
'Göttliche Mutter', Intuition: Instanz über 'richtig und falsch', Morgentau der Erde.

 

Finde ich Dich als Kraft, die alles einfaltet, trete ich ein. Finde ich Dich als ausfaltende Kraft, gehe ich aus.
 Finde ich Dich als zugleich aus- und einfaltende Kraft, gehe ich zugleich ein und aus. (Nikolaus von Kues)

 

 

 

Das Meditationstuch des Niklaus von Flüe


Strahlen Dreifaltiger Weiblichkeit
  Der Gekreuzigte wird im Herzen der Jungfrau geboren vermittels des Glaubens (weißer Tantra). Die Seele manifestiert sich in der Welt vermittels des Eros (Roter Mond). Die Natur erhebt sich zur Schöpferin der Neuen Menschheit (Tao). Die Seelenwelt des Weiblichen muss im Weltlichen wirken; und seine lam-rim Stufen sind: a) negativ: (1) keusch => (2) rein => (3) seelisch; b) positiv: (4) göttlich => (5) persönlich => (6) weltlich (business) / im Uhrzeigersinn aufsteigend und absteigend. Drei Kräfte kreuzen: 1 => 4 Alchemie: 'Gott ist die Liebe'; 5 => 2 humanistische Imagination: die Vision zu der Religion des Herzens; 3 => 6 Synchronizität: Seelen-Resonanz als Grundlage der nachhaltigen Liebe. Maskulinität geht geodätisch-negativ den Läuterungspfad: (6) nigredo*: drei Könige, Ritter der 'Mutter der Barmherzigkeit' (Rachamin). (5) der spirituelle Tod. (4) Indifferenz. rubedo: (3) Intelligenz der Seele wird zur (2) Mutter (Matthäus 23:37) und (1) 'Engelgruß als heilige Taube'.

* nigredo (Totenmesse) – materia prima des Dialogs: 'no sex mit Eheunfähigen; Beziehungsfähigen' (Frauensache); 'kein Konkubinat' (universelle Religion); 'Ende von Paternalismus und Genussehen' (Angelegenheit spiritueller Männer); nicht Reue, Ekel ist hier die charakteristische Form der Gemütsreaktion: „Wir klagen nicht an, sondern wir kommen uns beschmutzt vor“ (Rudolf Otto, Das Heilige).


Doppeltrinität – Das Schöpferische Leben im Licht Seiner Kulturellen Natur  
Der Ritter des Marienideals ist der Innere Wächter, der den Männern ihre Gedanken und Gefühle schützt. Männer, die sich auf den spirituellen Weg machen, ohne aufrichtigstes Gewissen für das Gemeinwesen bezeugt zu haben, sind unvollständig und geneigt, mit jedem Blick ihrer Augen, in Versuchung geführt zu werden, da es ihnen am 'Ideal der Totenmesse' (6) mangelt. Nigredo, 'Totenmesse halten', meint der Männernaturen Psychoanalyse, mit dem Sinn, dass Libido und Eros, 'die Klasse des Volkes, die beim Magen liegt' (Platon), zu überwinden sind.

Der Herzog von She sagte: Wir haben Leute bei uns, die die Bezeichnung 'gerade' verdienen. Ihr Vater stiehlt ein Schaf, und sie sagen als Zeuge gegen ihn aus. Konfuzius erwiderte: Die Geraden bei uns sind von ganz anderer Art. Der Vater deckt den Sohn, und der Sohn deckt den Vater. Darin liegt unsere Geradheit: das Familienrecht der Männer. (Konfuzianische Ethik).

Der Universel ist der Raum, in dem sich Kultur als Vision der Schöpferischen Weiblichkeit ausdrückt, vom kriegführenden Patriarchat befreiend: Die Bodhisattva führt als Adlerin die geistigen Frauen; Fatima, gleich einer Löwin, ist Herrscherin über den Karneval der Kulturen. Der Liebende ist Bruder der geistlichen Könige, der Spirituelle 'Engel über den Individuellen'.

 

 



Vor der Neuen Welt gab es nur Ihn. Doch innerhalb aller Kreise da ist Sie, im Zentrum
der leuchtenden Stille: Der Urschoß, der den Funken der Schöpfung enthält.
 


Cosmic Mandala – Die Hochzeit des Tifereth mit der Malchuth


'Undifferenziert eine Frau in das Zentrum zu stellen, führt zu einer Rückentwicklung der absoluten Weiblichkeit wie der Männlichkeit' (Julius Evola, Cavalcare la Tigre). Wir brauchen den Erkenntnis-Blitz der Kreativen – jene im X-Chromosom gestärkten, 'mit Geist begabten' (Numeri 17:18); die Vision, mit denen sich 'Die Große Mutter' donnernd konkretisiert, in 'weißem Nebel' kondensiert – nichts Böses ist von Ihm, dem Tröster vorstellbar. Weiblichkeit gebiert jene Botschaft, strömend von Gottes Quelle, den Geist der Wahrheit, der frischen Schwung in die Menschheit bringt; gleich Schneeflocken, die von den Kissen der Frau Holle auf die Erde wehen, kommt 'der Tröster' mit der Verkündigung Ihrer neuen Botschaft zur Menschheit, was die Shekhina, die Weisen Engel zusammenkommen lässt, um Heiligkeit zu ihrem Mittelpunkt zu begründen, jene Bodhisattva, die in der heilbringenden Morgenröte ihres Erbarmens dem 'one-world-business' feminine Balance gibt. Wie von Stahl gemeißelt in den Stein der Weisen ist diese Smaragdene Vision. Der Phönix als Friedenstaube steigt feurig empor, Zweifel und alle Furcht verbrennend. Donner und Regen, Wind und Blitz – der Himmel Sonne strahlt den Regenbogen. Der Tropfen Tau rinnt in ein Meer von Licht. 'Sonnenstrahlen gelten Ihrem Saal, Glanz des Mondes Seiner Macht, die Sterne aber leuchten an Ihrer Stätte.' (Die Edda, Völuspa).


Die Göttin (5)*, im Zentrum ihres Wissensraumes »Der Dialog« (7), erweckt die Seele der Frauen (2) dergestalt, dass diese die individuelle 'göttliche Persönlichkeit' der Männer hervorbringen, die, ihren Eros besiegt (6), den König der Könige (3) erkennen, der gegenüber der Großen Mutter (1) 'am gottesfürchtigsten ist' (Sure 49,13), die 'den Großen Farmer' (4) hervorbringt, den Erzengel der Verkündigung, der den Universel, »Die Gemeinschaft der erleuchteten Seelen«, hervorbringt. [* beziffert, von oben beginnend, gegen den Uhrzeigersinn.] In aufsteigendem Maß herrscht der Mensch über die gefiederten Löwen, der Adler über die Stiere. In des Himmels Ordnung führt der Ochse die Adler, und die Löwin die Menschen.

 

 

 

Triuna – Erzengel der Sterne

Atma – Mahatma – Paramatma


Unser Hauptproblem in der Beziehung zwischen Frauen und Männern ist, dass wir nur die Oberfläche sehen, nicht die Tiefe: dass der spirituelle Nordpol im Geist der Männer schmilzt, dass der weibliche Südpol überhitzt das Maskuline überfischt, das seinerseits das Grundwasser übernutzt; dass saure Abfälle in den Ozean 'Weiblichkeit' geschüttet werden; dass das Ausschauhalten nach der, von muselmanischen Sultanen beeinflussten, "höheren Moral" der protestantischen Priesterinnen die Eifersucht aufflammen lässt und wir auf dem Gebiet des Herzens fast schon den 'point of no return' erreicht haben – die Schädigung der menschlichen Kultur durch Verunreinigungen der Inneren Bilder wird hunderte von Jahren fortdauern. Guides managen Seelen in ihren geistigen und spirituellen Problemen; wenn wir Menschen auf kulturellem, finanziellem und menschlichem Level kulturell zusammenarbeiten würden, könnte eine Menschheit Fortschritte machen; es würde nur einer einzigen Dekade eines Gewahrsamkeitsschutzes bedürfen die Tridiversität der 'Weiblichen Seite Gottes' zu enthüllen: (1) die Wiedergeburt des Planeten durch die Zeugungskraft der Frau; (2) der Einfluss der 'spirituellen Sohnschaft der Bodhisattva' auf den Wandel in der Weltwirtschaft; (3) von der Idee Abstand nehmend, dass das Erzeugen von Konsumartikeln gleichfalls unser Glück mehre, offen zu sein, mit dem 'Weiblichen Mann' [The Cultural Creatives], den Reisenden zwischen den Ländern, zu kooperieren, die Kultur unseres verlorenen Menschseins wiederfindend helfen, dass sie bleibt.
 

Es ist schockierend und tief beschämend, dass Mütter sich nicht zur Wehr setzen, Töchter Männern auszuliefern, dadurch dass sie den Dialog mit 'Dem Gesetz und Buddhismus und Islam' verweigern. Das Gebot der Großen Mutter: „Ich bin ein eifersüchtiger Gott: du sollst keine Götter neben Mir haben.“ (Exodus 20:3) ist das Felsfundament, dass Frauen, als Buddha, eine Neue Welt aufbauen, während spirituelle Männer 'Die Kirche' erneuern. Man wird finden, dass heutzutage viele Männer in ihrer äußeren und höheren Persönlichkeit spirituell, jedoch in Bezug auf 'Leid in planetarischem Gewahrsein' wenig kreativ sind; unterstützt werden sie immer noch von Frauen, die dazu als androgyne Racheengel spirituell sein wollen und dahingehend auch ihre Berufung zum Aufbau der Materiellen Welt "pflichtbewusst vergessen". Im Neuen Zeitalter aber wird als Notwendiges die Führung der Hausgemeinde im Vordergrund weiblicher Tugenden stehen und damit entschieden jener "Frauen-Power im Männerkomplex" entgegenwirken: Es gilt verweiblichte und sektiererische Männer-Priestertümer abzulösen durch die Erweckung einer 'Universellen Geistigen Spiritualität der Frau' im Sinne einer Psychoanalyse Buddhas. Für die Männer auf Planet Erde zeichnet sich die 'Einheit der religiösen Ideale' in einer Imitation Christi – 'Vierzig Tage Fasten-Gebet in der Wüste' (Matthäus 4:11) – ab; Geist und Wahrheit eines mystischen Islams wird der Versuchung 'Judentum in der Nachfolge Petri' widerstehen können. In Wirklichkeit gibt es nur eine einzige Religion, die Beziehung zwischen den Prinzipien: die Große Mutter (Mahatma), die Große Göttin (Paramatma), der humane Geist (Atma). Es ist die Mahatma-Sonne der Großen Mutter, in deren Strahlen sich den Menschen ihr eigenes Gewissen 'Furcht, Ekel, Verlangen, Scham und Nachsinnen' wieder offenbart.

 

 
 

 

Tanskultureller Dialog: Ethik und Verwirklichung


Wir kontrollieren militärisch das Wetter: „Eros soll sein, wie wir es wünschen!“
Setzen wir aber so Naturgesetze außer Kraft, lesen wir aus Hl. Schrift statt 'Warnung vor kommenden Gefahren' nur noch 'Gott ist das Licht der Himmel und der Erde…', lernen Menschen träumerisch, woran sie zukünftig glauben sollen: an die Rechtmäßigkeit von Vertreibung und Völkermord und die Barbarei einer Transkulturellen Religion.


Aufblühen egomanischer Spiritualität, Streben nach Gewinn, das Verneinen von psychoanalytischem Dialog [die Stimme der Stille], Reizbarkeit gegenüber Tao-Weiblichkeit und mangelndes Vertrauen in Schöpferische Geistigkeit sind die Ursachen für den Krieg. Schöpfung ist eine kollektive Arbeit der Frauen. Daher mögen Frauen sich nicht oft genug vor Augen halten, wie wichtig es ist, Zentren des Lichtes und der Schöpfung zu schaffen, um jene dunklen und chaotischen Strömungen zu neutralisieren, die in ihrer Atmosphäre kreisen (was Frauen wollen, ist, eines schönen Morgens beim Kaffeetrinken den Frieden, die Fülle und das Glück vorzufinden, ohne dabei selbst irgendetwas dafür getan zu haben). Wann werden Frauen sich bewusst, dass sie mit Gier, Egoismus und Trägheit und einem beschränkten Verständnis der Dinge nur einen 'Krieg der Religionen' anzetteln können? Wenn Frauen sich entscheiden, 'Globale Ethik der Menschheit' anzugehen, müssen sie wissen, dass diese Arbeit die feinstoffliche Materie betrifft, die der außergewöhnlichen Forschungsmethode Buddhas zugänglich ist. Ergebnisse im 'Dialog der Frauen' entstehen nicht auf der spirituellen Ebene, die manche Gott nennen, sondern zuerst auf der feinstofflichen psychischen Ebene, welche man nennt: Die Seele. Frauen, die diese Gesetze nicht kennen, erwarten sofort konkrete Ergebnisse eines inneren Glaubens zu sehen. Weil aber sie von dort nichts kommen sehen, sind sie enttäuscht, und diese Enttäuschung kann sie so weit bringen, dass sie durch ihr Denken und Fühlen zerstören, was sie bereits aufgebaut haben. Jenen ist gesagt: „Auch wo ihr Mut nicht habt, habt dennoch Mut!“ (Hebräer 12:3).


Vom Einig-Wesen der Geschlechter – Ethik in sechs Dimensionen
Der Impuls zur Veränderung kommt von oben, von jener Heiligkeit, die, wie es heißt, von der Wirklichkeit Gottes Weiblichkeit 'überschattet' (Lukas 1:35) ist. Anders gesagt, von der keuschen Heiligkeit (buddhistisch: dharma) rührt das Recht zum Eros spiritueller Weiblichkeit; in spiritueller Physis ist es der Männer Pflicht (hinduistisch: dharma), als das Mindeste, ihr schöpferisches Herz zu geben, im Austausch der Frau für sich selbst.


Spirituelle Frauen behaupten heutzutage, für den Frieden in der ganzen Welt zu arbeiten. Aber in Wirklichkeit tun sie nichts, um ihn tatsächlich herbeizuführen. Nur Redensarten… Sie haben nie daran gedacht, dass vor einer 'Verherrlichung Allahs Namen' erst einmal alle Zellen ihres Körpers, alle Teilchen ihres unbewussten und unterbewussten Wesens, nach den Gesetzen der Schöpfung und der Harmonie leben müssen, um Frieden auszustrahlen, für den sie angeblich arbeiten. Während sie über den Frieden schreiben und in ihren Meditationskreisen darüber reden, nähren sie in ihrem Inneren den Krieg; denn sie kämpfen ständig gegen das eine oder das andere an. Welchen Frieden können sie also bringen? Frauen müssen den Frieden zuerst in sich selbst, in den Handlungen, Gefühlen und Gedanken Buddhas verwirklichen. Erst dann arbeiten sie wirklich für den Frieden.


Wiederherstellung aller Wesen
  Verbesserung kann nur durch einen Wandel in unserer Mentalität erreicht werden; dabei müssen wir den Sinn für das praktische Leben (spiritueller Islam) mit der Schau in die Tiefe eines Glaubens in die Transkulturalität verbinden. Aus dieser Ganzheit lebend, können wir für die Jugend Unserer Erde glaubwürdig werden. Wenn jüdisch-buddhistische »Hauskirche-Frauen« ihre 'Fatima-Persönlichkeit' durch individuelle Retreat-Guidance für Männer entfalten, und so – in sich das sonnigste Wetter tragend, denn nur 'Verzückungen über der Seele' entlassen vom Wünschen dunkler Verließe von Körper, Herz und Seele – 'Maria nachfolgen', können »Sufi-Männer« in Einer seelenpsychoanalytischen priesterlichen Dialog-Leitung 'wiederkehrende Christusse' sein und als stille wie auch schriftenlesende »Inayatis« den Frauen zu ihrer Sprache verhelfen.

 

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und Anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Der Religionskrieg
K.
Christentum und Ethics Conference
L.
Visionen
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Erleuchtetes Herz – Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics – Kosmopolitische Heilung
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring / Netzwerk-Design
W.
Mystik
X.
Gebete
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics