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Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2019   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 


Cosmic Mandala

  

Von der Gottheit kommt alles. Von Ihr wird alles erhalten.
Und zu Ihr wird alles geführt.

 

'Ich bin, der ich sein werde' (Exodus 3:14), unendliche potentielle Energie, Nirbija, das Licht der
Ohren, Vorbedingung aller Offenbarung; Resorption, göttliche Subjektivität, mitleidsloser
Wille, die Emotion jenseits des Universums, aus welcher die ganze Schöpfung geschaffen.
Libuše, Ejn Sof, vollkommenes Selbst-Bewusstsein; unsagbar, nicht Wirk-Ursache.
 

III. Deus revelatus, Genius der Sonne.
Zaddik, schöpferische Intuition, Wort des
Herrn, Basho, Kalma, Parakletos Benignitatis.

Sraosha, der Engel außerhalb der Welt-
geschäfte; Hagal, Einbringen des humanen
Selbst in die Menschheit: Tikun HaOlam.

Brihaspati, Schöpfergeist, Nyorai, Feuer-
Tau, Tathagata-garbha, herabkommender
Same
'sananda samapatti' (Joh 10:18).

III. Feminine Divine Compellingness,
Weisheit, das kollektive Bewusstsein
Ihrer planetarischen Souveränität

die lichtgewordene Majestät einer uni-
versalen Ordnungszwinglichkeit: Liebe
und Freiheit als sammelnde Kraft.

II. Kriegerische Bewegung (Ausdehnung);
Eros, das Begehren des indischen Ego
'Herr der Lage' zu bleiben: Bejnoni.

 

Alle Seelen sind zugleich eine einzige Seele / Alle Bewusstseine sind ein Bewusstsein
Durch zentripetale und zentrifugale Kraft 'Gott ist Liebe' (Yod) erbauen die von
'Heiligem Geist weiblich Plural' (Din) gewandelten Kräfte den Tempel (Epheser 5:1-32)
und in Christus, als ausfaltende dynamische weibliche Kraft, ruhe Ich.
*

 

I. The Sacred Feminine – la Lumière
implicite, allpervading light; subtiles
kollektives Unterbewusstsein;
'frohe
Magd
' des 'Herrn der Heerscharen'.

Tajalli, matrice sensible, listening
womb, das Sich erträumende Herz, der
subtile Sinn für den Zusammenhalt aus
dem Schrei für das Unbegreifliche.
 

II. Politische Raumverdrängung:
„Ich bin, und außerhalb von mir existiert
keine andere”; Herrin, Himmelstochter,
das heilend existierende Ich-Gefühl.

I. Das physisch-sündige Ego im
Gefühl für den Sieg; Musikalität und
sympathetische Resonanz; der mikro-
kosmische Schöpfer interner Welten.
 

Intra-Terrestrial Influence, Einklang mit der Natur: Ordnung – Kohärenz – Organisation.
Kosmische Identität mit all dem, was lebt und leidet: das Überwinden eines Anhaftens
an materielle Annehmlichkeiten und emotionale Abhängigkeit; der Morgentau der Erde.

 

* Geht das Seelische als 'Krishna, Buddha, Shiva, Rama' in den Dialog-Raum des Weiblichen ein,
so offenbart sich 'Der Herr' als 'Manat, Al Uzza und Al Lat' im Universum, und die Weiblichkeit
spricht: „Ich gehe aus von Dir, dem Schöpfer, von der Ursache zu den Wirkungen.“

 

 

 

Das Meditationstuch des Niklaus von Flüe


So wie die Strahlen ausgehen, so gehen sie ein  Verwandeln sich Frauen in das Ihrige, ist der Spiegel der weiblichen Seele geläutert 'herrlich, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler' (Epheser 5:26), und sprechen Frauen, ihrer innersten Einstimmung folgend, den Dharma [Medaillon oben links (2)], das unausgesprochene Wort, das aus den Tiefen auftaucht, als heilige Emotion => dann kann geistliche Männlichkeit das spirituelle Weibliche [Medaillon unten rechts (5)], welches das Wesen des Mannes bestimmt, als das Ungreifbare verehren. Und sehen Frauen nichts anderes am Manne [Medaillon oben rechts (1)] als seine unerschaffene und unerschaffbare Seele => erst dann ist in Tiefenschau den spirituellen Männern möglich, ihre eigene göttliche Persönlichkeit in der Frau [Medaillon unten links], gleichsam als ihre 'Mutter der Barmherzigkeit', zu erschauen. Dann bringen wir als 'Engel' [Medaillon unten (4)] der Menschheit die Botschaft => und das Unhörbare kommt zu Gehör [Medaillon oben (1)]: und wir schauen das Unerkennbare 'von Angesicht zu Angesicht' (1 Korinther 13:12) [Medaillon Mitte (7)], und sind die Ergriffenen.


Alchemie des Glücks 
Mit den Augen der Betrachterin 'S. Magdalena' enthüllt das Mandala Stufen des Aufgangs des Mondes, das Erwachen der Seele in der Begegnung, beginnend mit 'Kreuz über dem Mond', (4) dem Saturn, der vedantische Sufi-Buddha als sanfter Herrscher, der hinführt zum 'zunehmenden Mond auf dem Querbalken des Kreuzes': (3) Jupiter (Rama), der Befreier der Weisheit durch analytischen Dialog; daraus erstrahlt (2) das geistige Herz 'Geburt des Herrn der heiligen Weiblichkeit': der Mond; es folgt der Sonne Pfad: (1) Venus, die Große Göttin, Sonne über dem Kreuz (dharma am kabbalistischen Pult)*, das universelle kosmische Bewusstsein mit Hilfe tantrischen Geistes (Jakobsleiter**, Genesis 28:12); (6) ruht 'die Sonne unter dem Kreuz' (ursprüngliches Zeichen des Mars/ Shiva), enthüllt der Priester die Weisheit: (5) das Golgatha-Mysterium, 'der Vorhang des Tempels zerreißt' (Mt 27:51-52); die Große Mutter, Sonne der Gerechtigkeit, steht allein und das geheimnisvolle Geheimnis, das Kreuz, Sonne und Mond in sich vereinigend, wird offenbar: (7) Mercurius. || Der "männliche" Pfad beginnt mit (6) Frömmigkeit und (5) 'mystischer Kreuzigung'; Libido-Verklärung und 'Himmelfahrt des Eros' führen zum (4) 'prophetischen Sein: Samadhi mit offenen Augen'; (3) in 'Herabkunft heiligen Geistes als dialogischer Heiler' gebiert sich (2) 'das fühlende Herz'; sodass letztlich (1) 'ein Engel die Stube seiner Frau betritt'. || Die Strahlen erweisen: Buddha erhebt sich durch die Venus; der Mond erhält sein Licht von der Sonne; während Shiva durch Rama seine Bestimmung erfährt; das Schöpfungsprinzip der Materie entfaltet: der Gesandte.
*
drei Monde unter dem Kreuz.  ** auf der Jakobsleiter muss man zuerst hinauf, dann hinunter steigen.

 

 



Vor der Neuen Welt gab es nur Ihn. Doch innerhalb aller Kreise da ist Sie, 
im Zentrum der leuchtenden Stille: Der Schoß, der den Funken der Schöpfung enthält.
 


Hochzeit der Malchuth mit Tifereth


Undifferenziert eine Frau in das Zentrum zu stellen, führt zur Rückentwicklung der absoluten Weiblichkeit wie der Männlichkeit (Julius Evola, Cavalcare la Tigre). Es braucht den Erkenntnis-Blitz der Kultur Kreativen – die 'mit Geist begabten' (Numeri 27:18); die Vision, mit denen sich 'Die Große Mutter' donnernd konkretisiert, in 'weißem Nebel' kondensiert – nichts Böses ist von 'Ihm, heiliger Geist, der alles lehrt' (Johannes 14:26) vorstellbar. Weiblichkeit bringt jene Botschaft, strömend von 'Gottes Quelle, den 'Geist der Wahrheit', der frischen Schwung in die Menschheit bringt. Gleich Schneeflocken, die von den Kissen der Frau Holle auf die Erde wehen, kommt 'der Tröster' mit der Verkündigung der Neuen Botschaft zur Menschheit, was Shekhina, die Weisen Engel zusammenkommen lässt, um das Heilige zu ihrem Mittelpunkt zu begründen: 'Vom Zion her, der Krone der Schönheit, geht Gott strahlend auf' (Psalm 50:2). Wie von Stahl gemeißelt in den Stein der Weisen ist diese 'Smaragdene Vision'. Phönix als Friedenstaube steigt feurig empor, Zweifel und alle Furcht verbrennend. Donner und Regen, Wind und Blitz (Psalm 97:4), der Himmel Sonne strahlt den Regenbogen, der Tropfen Tau rinnt in ein Meer von Licht. 'Sonnenstrahlen gelten Ihrem Saal, Glanz des Mondes Seiner Macht, die Sterne leuchten an Ihrer Stätte' (Die Edda, Völuspa) – sie unterscheiden sich durch ihren Glanz.


Der 'Erzengel Gabriel', unser spirituelles Gewissen, lehrt 'das alte Gesetz' als 'Die Botschaft des Neuen Bundes': „Wen der Herr erwählt, der darf sich ihm nähern“ (Das Buch Numeri 16:5). Es geht um jenes ethische Gewissen: „Frauen erwählen“ und dass das Bewusstsein, das in ihnen erwählt »'Der Herr' als die tätige 'Persönlichkeit Gottes' der 'seligen Jungfrau'« ist, und um das unumstößliche Gesetz des Goldenen Zeitalters, nämlich dass sich Männlichkeit dem Weiblichen nur nähern darf, wenn der Geliebte ausdrücklich „vom Herrn als Sie“ erwählt ist. In des Iblis gigantischem Ego herrschen noch Götter über gefiederte Löwen, und Adler über die Stiere; in des Himmels Ordnung führt Christus den Adler und die Sphinx den Menschen.

 

 

 

Das dreifaltige Geheimnis

Atma – Mahatma – Paramatma


Unser Hauptproblem in der Beziehung zwischen Frauen und Männern ist, dass wir nur die Oberfläche sehen, nicht die Tiefe: dass der spirituelle Nordpol im Geist der Männer schmilzt, dass der weibliche Südpol überhitzt das Maskuline überfischt, das seinerseits das Grundwasser übernutzt; dass saure Abfälle in den Ozean 'Weiblichkeit' geschüttet werden; dass das Ausschauhalten nach der, von muselmanischen Sultanen beeinflussten, "höheren Moral" der protestantischen Priesterinnen die Eifersucht aufflammen lässt und wir auf dem Gebiet des Herzens fast schon den 'point of no return' erreicht haben – die Schädigung der menschlichen Kultur durch Verunreinigungen der Inneren Bilder wird hunderte von Jahren fortdauern. Guides managen Seelen in ihren geistigen und spirituellen Problemen; wenn wir Menschen auf kulturellem, ökonomischem und menschlichem Level kulturell zusammenarbeiten würden, könnte eine Menschheit Fortschritte machen; es würde nur einer einzigen Dekade eines Gewahrsamkeitsschutzes bedürfen die Tridiversität der 'Weiblichen Seite Gottes' zu enthüllen: (1) die Wiedergeburt des Planeten durch die Zeugungskraft der Frau; (2) der Einfluss der 'spirituellen Sohnschaft der Bodhisattva' auf den Wandel in der Weltwirtschaft; (3) von der Idee Abstand nehmend, dass Erzeugen von Konsumartikeln gleichfalls unser Glück mehre, offen zu sein, mit dem 'seelenvollen Schöpfergeist' [The Cultural Creatives], den Reisenden zwischen den Ländern, zu kooperieren, Die Kultur unseres verlorenen Menschseins wiederfindend helfen: dass sie bleibt.
 

Spirituelle Moral lehrt, das Gesetz des Iblis und den überschäumenden Konsum der Frauen nicht durch störende Individualitätsäußerungen zu verletzen, sondern 'Genussehen und ihr Hotelwesen' zu fördern und sich einzuordnen – von dem der Staat seinen Nutzen hat.
 

Es ist schockierend und tief beschämend, dass Mütter sich nicht zur Wehr setzen, Töchter Männern auszuliefern, dadurch dass sie den Dialog mit Dem Gesetz und 'Buddhismus und Islam' verweigern. Das Gebot der Großen Mutter: „Ich bin ein eifersüchtiger Gott: du sollst keine Götter neben Mir haben“ (Exodus 20:3) ist Felsenfundament, dass Frauen, als 'Buddha', eine Neue Welt aufbauen, während spirituelle Männer Die Kirche erneuern. Man wird finden, dass heutzutage viele Männer in ihrer äußeren und höheren Persönlichkeit spirituell, jedoch in Bezug auf 'Leid in planetarischem Gewahrsein' wenig mitfühlend sind; unterstützt werden sie immer noch von Frauen, die dazu als androgyne Racheengel spirituell sein wollen und dahingehend auch ihre Berufung zum Aufbau der Materiellen Welt "pflichtbewusst vergessen". Im Neuen Zeitalter aber wird als Notwendiges die Führung der Hausgemeinde im Vordergrund weiblicher Tugenden stehen und damit entschieden jener "Frauen-Power im Männerkomplex" entgegenwirken: Es gilt verweiblichte und sektiererische Männer-Priestertümer abzulösen durch die Erweckung einer 'Universellen Geistigen Spiritualität der Frau' im Sinne einer 'Psychoanalyse Buddhas'. Für die Männer auf Planet Erde zeichnet sich die 'Einheit der religiösen Ideale' in einer 'Imitation Christi' {Standhaftigkeit gegenüber der Versuchung (Matthäus 4:11)} ab; Geist und Wahrheit eines mystischen Islams wird der Versuchung 'Judentum in der Nachfolge Petri' widerstehen können.

 

 
 

 

Die Geburt Gottes als Frau


Eines Nachts wachte der Druide und studierte, wie er das immer tat, die Himmelssterne.
Die ganze Nacht über sah er eine Feuersäule brennen und sie stieg aus der Hütte auf, in
der die Sklavin mit ihrer Tochter schlief.
(Vita prima sanctae Brigitae auctore anonymo)

 

Ethik und Verwirklichung

Der Impuls zur Veränderung kommt von oben, von der Erweckung jenseits eines
'Leben als dienende Frauen', von jener Heiligkeit, in der »Gott weiblich« überschattet
(Lukas 1:35): ‚Licht auf ein Licht‘ (Sure Al Noor). Auf dieser Stufe der Verwirklichung sind
die Archetypen nicht mehr Symbole, die man als eine Form bezeichnen könnte, sondern

Erkenntnis durch Sinn

Aquarell 474mm x 650mm

 

 

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Christentum und Ethics conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
responsorium graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge