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Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2018   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 


The Cosmic Mandala

  
 

'Ich bin, der ich sein werde' (Exodus 3:14), unendliche potentielle Energie, das Licht der Ohren,
Nirbija, Vorbedingung aller Offenbarung; Resorption, göttliche Subjektivität, mitleidslos.
Wille, die Emotion jenseits des Universums, aus welcher die ganze Schöpfung geschaffen.
Ejn Sof, nicht-duales, vollkommenes Selbst-Bewusstsein; unsagbar, nicht Wirk-Ursache.
 

III. Deus revelatus, Genius der Sonne.
Zaddik, schöpferische Intuition, Wort des
Herrn, Basho, Kalma, Parakletos Benignitatis.

Sraosha, Engel außerhalb der Welt-
geschäfte; Hagal, Einbringen des humanen
Selbst in die Menschheit: Tikun HaOlam.

Brihaspati, Schöpfergeist, Nyorai, Feuer-
Tau, Tathâgata-garbha, herabkommender
Same
'Sananda Samapatti' (Joh 10:18).

III. Feminine Divine Compellingness,
Weisheit, das kollektive Bewusstsein
Ihrer planetarischen Souveränität

die lichtgewordene Majestät einer uni-
versalen Ordnungszwinglichkeit: Liebe
und Freiheit als sammelnde Kraft.

II. Kriegerische Bewegung (Ausdehnung);
Eros, das Begehren des indischen Ego
'Herr der Lage' zu bleiben: Bejnoni.

 

Guiding Spirit of all Souls (Gesang des Hermes Trismegistos)
Glorie an Gott, der sich offenbart durch die Neue Weiblichkeit,
wodurch Christus sich versteckt in den Frauen, welcher sich versteckt
in den Männern, die den Schöpferischen Geist offenbaren.

 

I. The Sacred Feminine – la Lumière
implicite, allpervading light; subtiles
kollektives Unterbewusstsein;
'frohe
Magd
' des 'Herrn der Heerscharen'.

Tajalli, matrice sensible, listening
womb, das Sich erträumende Herz, der
subtile Sinn für den Zusammenhalt aus
dem Schrei für das Unbegreifliche.
 

II. Politische Raumverdrängung:
„Ich bin, und außerhalb von mir existiert
keine andere”; Herrin, Himmelstochter,
das heilend existierende Ich-Gefühl.

I. Das physisch-sündige Ego im
Gefühl für den Sieg; Musikalität und
sympathetische Resonanz; der mikro-
kosmische Schöpfer interner Welten.
 

Intra-Terrestrial Influence, Einklang mit der Natur: Ordnung – Kohärenz – Organisation.
Kosmische Identität mit all dem, was lebt und leidet: das Überwinden eines Anhaftens
an materielle Annehmlichkeiten und emotionale Abhängigkeit. Die kosmische Einsicht,
'Göttliche Mutter', Intuition: Instanz über 'richtig und falsch', Morgentau der Erde.

 

Finde ich Dich als Kraft, die alles einfaltet, trete ich ein. Finde ich Dich als ausfaltende Kraft, gehe ich aus.
 Finde ich Dich als zugleich aus- und einfaltende Kraft, gehe ich zugleich ein und aus. (Nikolaus von Kues)

 

 

 

Das Meditationstuch des Niklaus von Flüe


Strahlen Dreifaltiger Weiblichkeit
  'Der Gekreuzigte' wird im Herzen der 'Jungfrau' geboren vermittels des Glaubens (weißer Tantra); die Seele manifestiert sich in der Welt vermittels des Eros (roter Mond); die Natur erhebt sich zur Schöpferin der Neuen Menschheit (Tao). Die Seelenwelt des Weiblichen muss im Weltlichen wirken und seine lam-rim Stufen sind [im Uhrzeigersinn auf- und absteigend]: a) negativ: (1) sittlich => (2) geistig => (3) seelisch; b) positiv: (4) göttlich => (5) persönlich => (6) weltlich (Karriere). Drei Kräfte kreuzen: 1 => 4 Alchemie: 'Gott ist die Liebe'; 5 => 2 humanistische Imagination: die Vision zu der Religion des Herzens; 3 => 6 Synchronizität: Seelen-Resonanz als Grundlage der nachhaltigen Liebe. Maskulinität geht geodätisch-negativ den Läuterungspfad: (6) nigredo: drei Könige, Ritter* der 'Mutter der Barmherzigkeit' (rachamin). (5) der spirituelle Tod. (4) Indifferenz. rubedo: (3) Intelligenz der Seele wird zur (2) Mutter (Matthäus 23:37) und (1) 'Engelgruß als heilige Taube'.

* Das Ideal des Ritters erfordert es, in der Heiligen Maria das Ziel, nicht aber das Mittel zu sehen; dergestalt kann sein Erbarmen 'Brot und Wein' für die Weiblichkeit sein, zu ihrem Ziel zu gelangen.


Alchemie des Glücks 
Mit den Augen der Betrachterin 'S. Magdalena' enthüllt das Mandala Stufen des Aufganga des Mondes, das Erwachen der Seele in der Begegnung, beginnend mit 'Kreuz über dem Mond', (4) dem Saturn, der vedantische Sufi-Buddha als sanfter Herrscher, der hinführt zum 'zunehmenden Mond auf dem Querbalken des Kreuzes': (3) Jupiter (Rama), der Befreier der Weisheit durch analytischen Dialog; daraus erstrahlt (2) das Geistige Herz, 'Geburt des Herrn der heiligen Weiblichkeit': der Mond; es folgt der Sonne Pfad: (1) Venus, die Große Göttin, Sonne über dem Kreuz (dharma am kabbalistischen Pult)*, das universelle kosmische Bewusstsein mit Hilfe tantrischen Geistes (Jakobsleiter**, Genesis 28:12); (6) ruht 'die Sonne unter dem Kreuz' (ursprüngliches Zeichen des Mars/ Shiva), enthüllt der Priester die Weisheit: (5) das Golgatha-Mysterium, 'der Vorhang des Tempels zerreißt' (Matthäus 27:51-52); die Große Mutter, Sonne der Gerechtigkeit, steht allein und das geheimnisvolle Geheimnis, das Kreuz, Sonne und Mond in sich vereinigend, wird offenbar: (7) Mercurius. || Der "männliche" Pfad beginnt mit (6) ritterlichem Dienst und (5) 'mystischer Kreuzigung', Libido-Verklärung und 'Himmelfahrt des Eros' führen zur (4) 'Imitatio Jesu': Samadhi mit offenen Augen; (3) in 'Herabkunft des heiligen Geistes als dialogischer Heiler' gebiert sich (2) 'das fühlende Herz'; sodass letztlich (1) 'ein Engel die Stube seiner Frau betritt'. || Die Strahlen erweisen: Buddha erhebt sich durch die Venus; der Mond erhält sein Licht von der Sonne; während Shiva durch Rama seine Bestimmung erfährt; das Schöpfungsprinzip der Materie entfaltet: der Gesandte.

* drei Monde unter dem Kreuz. ** auf der Jakobsleiter muss man zuerst hinauf, dann hinunter steigen.

 

 

Das Radbild Bruder Klausens oder Die sieben Schritte zur Sprache der Frauen


Nichts, was Frauen in dieser Welt bislang tun konnten, hatte irgendeine Auswirkung auf der Männer Seelenzeit; jene negativen Energien, die den Raum eines positiven Wirkens der Frauen in unserer Welt begründen, in der unser Leben wieder schöpferisch und friedensschaffend ist. Auch trugen Verliebtheiten, Sex und Mutterschaft eher dazu bei Terror, politische Unruhen und Kriege hervorzubringen, denn die Probleme der modernen Welt friedlich zu lösen. Schritte in die kausale Ebene des Lebens – Spiritualität der Liebe, dies könnte die Situation auf Planet Erde wandeln und darum geht es in women-global-ethics. Es gibt eine Stimme in der Stille – die Stimme, die Frauen hören müssen, um zu sprechen; unsere Sehnsucht nach Frieden sagt uns, dass wenn Frauen im Kreis Dialog halten, es eine Innere Stimme in ihnen gibt, die sicherlich darauf wartet zu sprechen, wenn Frauen vorbereitet sind. Die sechs Stufen, die sie darauf vorbereiten den geistigen Zustand der Stille zu erreichen, vermittels ihre Innere Stimme wahrhaft sprechen kann, lassen sich aus dem Radbild 'Das Meditationstuch Bruder Klausens' ablesen:
 

1. Kontrolle des Körpers (oben: 'Jesus heilt das Ohr'). Dass jeder Muskel, jeder Nerv unter bewusster Richtung und Kontrolle steht, so dass die Energie, die durch den ganzen Körper und durch jedes Atom fließt, erhalten bleibt, dies ist für die meisten Frauen nicht leicht zu erreichen – ein muttergenormtes Ego, das ständig gewohnt ist zu befehlen, soll auf einmal den Anweisungen des spirituellen Lehrers gehorchen?? 2. Kontrolle des Geistes (oben links: Dharma-Geben: Das Werk «Hungrige und Dürstende speisen»); ständige Ablenkungen des Geistes mit Gedanken, Ideen, Erinnerungen, Hoffnungen, Ängsten, Erwartungen, von denen die meisten auch noch ungebeten kommen, zeigen, wie schwierig es ist, Kontrolle über den Geist zu erlangen. 3. der Glaube (unten links: das Neugeborene liegt in einem Stall (Höhle) auf dem mit Stroh ausgelegten Boden – Maria betet das Kind an, von dem ein helles Licht ausgeht: «Fremde (Buddha und Krishna) beherbergen», angedeutet durch Pilgerstab und Tasche). Wenn uns dieser Aspekt des Glaubens fehlt, dann deshalb, weil wir noch nicht genügend Kontrolle über unsere Gefühle haben, den Glauben angesichts ungünstiger Bedingungen, die Ängste hervorrufen könnten, aufrechtzuerhalten; es bedeutet nicht Glauben an die Religion, sondern Glaube als eine menschliche Qualität, die auf jeden Fall entwickelt und bewusst erreicht wurde. 4. das Schmelzen des Herzens (unten: Verkündigung. Maria kniet in blauem Kleid und weißem Gewande; daneben beugt ein Engel in rotem Mantel sein rechtes Knie). Was Frauen ihr Herz nennen, neigt unter normalen Lebensbedingungen dazu, hart und gefroren zu werden, was ihr ganzes Sein und Aktivität in Kälte verwandelt. Viel Unglück, das in der Welt passiert, ist auf Herzkälte zurückzuführen. Daher ist es auf dem Pfad der Suche nach der Inneren Stimme im Dialog unbedingt notwendig, das Herz in bewegtem Zustand zu halten. 5. Klare durchdringende Betrachtung (unten rechts: auf einem besonderen Altar – Maria trägt in der linken Hand einen Apfel – feiert ein Ordenspriester eine Totenmesse; hinter ihm kniet ein Mess-Diener mit einer großen Kerze). Wenn man nur auf die Oberfläche der Dinge schaut, weiß man nur, was draußen ist, so wird man leicht getäuscht. Um die Dinge klar zu verstehen und in die Tiefen des Lebens zu sehen, ist eine klare, durchdringende Beobachtung unerlässlich. Beobachtung bedeutet hier, nicht nur die Gegenwart, sondern die Zukunft zu sehen, und eine weite und tiefere Sichtweise zu haben, die sich aus einer ganz genauen Betrachtung ergibt. 6. Synthese und Vereinigung (Bild oben rechts: vor einem grünen, hügeligen Hintergrund erhebt sich das Kreuz: Das barmherzige Werk «Nackte bekleiden»). Die Fähigkeit zu synthetisieren und zu vereinheitlichen macht den Menschen aus: anstatt sich von anderen durch eine Meinung zu trennen, wie man von anderen Religionen abweichen kann, sollten wir herausfinden, wie und auf welche Weise wir mit ihnen zustimmen können. 7. Die Innere Stimme – die Sprache der Frauen Die Shechinah 'Heiliger Geist, Weiblich, Plural' kann nunmehr verwirklicht werden. Das Bild in der Mitte (ursprünglich ohne Bart) hält symbolisch Männern die wesentlichen Punkte des Glaubens und der Ethik vor Augen. Die zweifache Verschiedenheit der Strahlen sind in diesem Sinne wie folgt zu verstehen: die eingehenden Strahlen sind das glaubende Aufnehmen dessen, was von der Inneren Stimme der Frauen im Dialog gesagt wird; und die ausgehenden Strahlen sind das dem Glauben angemessene Handeln eines Christen – 'als Rama, als Krishna, als Shiva, als Buddha'. . . als Bodhisattva, als Göttliche Mutter, als Große Mutter, als Große Göttin, als Maria Magdalena. . .

 

 



Vor der Neuen Welt gab es nur Ihn. Doch innerhalb aller Kreise da ist Sie, im Zentrum
der leuchtenden Stille: Der Urschoß, der den Funken der Schöpfung enthält.
 


Errettung von dem Bösen – Die Hochzeit der Malchuth mit Tifereth


'Undifferenziert eine Frau in das Zentrum zu stellen, führt zu einer Rückentwicklung der absoluten Weiblichkeit wie der Männlichkeit' (Julius Evola, Cavalcare la Tigre). Wir brauchen den Erkenntnis-Blitz der Kreativen – jene im X-Chromosom gestärkten, 'mit Geist begabten' (Numeri 27:18); die Vision, mit denen sich 'Die Große Mutter' donnernd konkretisiert, in 'weißem Nebel' kondensiert – nichts Böses ist von Ihm, dem Tröster vorstellbar. Weiblichkeit gebiert jene Botschaft, strömend von Gottes Quelle, den Geist der Wahrheit, der frischen Schwung in die Menschheit bringt; gleich Schneeflocken, die von den Kissen der Frau Holle auf die Erde wehen, kommt 'der Tröster' mit der Verkündigung Ihrer neuen Botschaft zur Menschheit, was die Shekhina, die Weisen Engel zusammenkommen lässt, um Heiligkeit zu ihrem Mittelpunkt zu begründen, jene Bodhisattva, die in der heilbringenden Morgenröte ihres Erbarmens dem 'one-world-business' feminine Balance gibt. Wie von Stahl gemeißelt in den Stein der Weisen ist diese Smaragdene Vision. Der Phönix als Friedenstaube steigt feurig empor, Zweifel und alle Furcht verbrennend. Donner und Regen, Wind und Blitz – der Himmel Sonne strahlt den Regenbogen. Der Tropfen Tau rinnt in ein Meer von Licht. 'Sonnenstrahlen gelten Ihrem Saal, Glanz des Mondes Seiner Macht, die Sterne aber leuchten an Ihrer Stätte.' (Die Edda, Völuspa).


Die Göttin (5)*, im Zentrum ihres Wissensraumes »Der Dialog« (7), erweckt die Seele der Frauen (2) dergestalt, dass diese die individuelle 'göttliche Persönlichkeit' der Männer hervorbringen, die, ihren Eros besiegt (6), den König der Könige (3) erkennen, der gegenüber der Großen Mutter (1) 'am gottesfürchtigsten ist' (Sure 49,13), die 'den Großen Farmer' (4) hervorbringt, den Erzengel der Verkündigung, der den Universel, »Die Gemeinschaft der erleuchteten Seelen«, hervorbringt. [* beziffert, von oben beginnend, gegen den Uhrzeigersinn.] In aufsteigendem Maß herrscht der Mensch über die gefiederten Löwen, der Adler über die Stiere. In des Himmels Ordnung führt der Ochse die Adler, und die Löwin die Menschen.

 

 

 

Triuna – Erzengel der Sterne

Atma – Mahatma – Paramatma


Unser Hauptproblem in der Beziehung zwischen Frauen und Männern ist, dass wir nur die Oberfläche sehen, nicht die Tiefe: dass der spirituelle Nordpol im Geist der Männer schmilzt, dass der weibliche Südpol überhitzt das Maskuline überfischt, das seinerseits das Grundwasser übernutzt; dass saure Abfälle in den Ozean 'Weiblichkeit' geschüttet werden; dass das Ausschauhalten nach der, von muselmanischen Sultanen beeinflussten, "höheren Moral" der protestantischen Priesterinnen die Eifersucht aufflammen lässt und wir auf dem Gebiet des Herzens fast schon den 'point of no return' erreicht haben – die Schädigung der menschlichen Kultur durch Verunreinigungen der Inneren Bilder wird hunderte von Jahren fortdauern. Guides managen Seelen in ihren geistigen und spirituellen Problemen; wenn wir Menschen auf kulturellem, ökonomischem und menschlichem Level kulturell zusammenarbeiten würden, könnte eine Menschheit Fortschritte machen; es würde nur einer einzigen Dekade eines Gewahrsamkeitsschutzes bedürfen die Tridiversität der 'Weiblichen Seite Gottes' zu enthüllen: (1) die Wiedergeburt des Planeten durch die Zeugungskraft der Frau; (2) der Einfluss der 'spirituellen Sohnschaft der Bodhisattva' auf den Wandel in der Weltwirtschaft; (3) von der Idee Abstand nehmend, dass das Erzeugen von Konsumartikeln gleichfalls unser Glück mehre, offen zu sein, mit dem 'Weiblichen Mann' [The Cultural Creatives], den Reisenden zwischen den Ländern, zu kooperieren, die Kultur unseres verlorenen Menschseins wiederfindend helfen, dass sie bleibt.
 

Es ist schockierend und tief beschämend, dass Mütter sich nicht zur Wehr setzen, Töchter Männern auszuliefern, dadurch dass sie den Dialog mit 'Dem Gesetz und Buddhismus und Islam' verweigern. Das Gebot der Großen Mutter: „Ich bin ein eifersüchtiger Gott: du sollst keine Götter neben Mir haben.“ (Exodus 20:3) ist das Felsfundament, dass Frauen, als Buddha, eine Neue Welt aufbauen, während spirituelle Männer 'Die Kirche' erneuern. Man wird finden, dass heutzutage viele Männer in ihrer äußeren und höheren Persönlichkeit spirituell, jedoch in Bezug auf 'Leid in planetarischem Gewahrsein' wenig mitfühlend sind; unterstützt werden sie immer noch von Frauen, die dazu als androgyne Racheengel spirituell sein wollen und dahingehend auch ihre Berufung zum Aufbau der Materiellen Welt "pflichtbewusst vergessen". Im Neuen Zeitalter aber wird als Notwendiges die Führung der Hausgemeinde im Vordergrund weiblicher Tugenden stehen und damit entschieden jener "Frauen-Power im Männerkomplex" entgegenwirken: Es gilt verweiblichte und sektiererische Männer-Priestertümer abzulösen durch die Erweckung einer 'Universellen Geistigen Spiritualität der Frau' im Sinne einer 'Psychoanalyse Buddhas'. Für die Männer auf Planet Erde zeichnet sich die 'Einheit der religiösen Ideale' in einer Imitation Christi – 'Vierzig Tage Fasten-Gebet in der Wüste' (Matthäus 4:11) – ab; Geist und Wahrheit eines mystischen Islams wird der Versuchung 'Judentum in der Nachfolge Petri' widerstehen können. Liebe kann unsere Welt nicht zur Schönheit erneuern, ohne dahingehend entsprechend geordnet zu sein, dass 'Liebe zwischen Mann und Frau' seelische Tugend ist; Liebe, die spirituelles Begehren ist, erringt einen Status zu erhalten, welcher Zerstörung aller ist. Und so gibt es nur eine einzige Religion: die göttliche Liebe zwischen erleuchteten Seelen.

 

 
 

 

Tanskultureller Dialog: Ethik und Verwirklichung


Wir kontrollieren militärisch das Wetter: „Eros soll sein, wie wir es wünschen!“
Setzen wir aber so Naturgesetze außer Kraft, lesen wir aus Hl. Schrift statt 'Warnung vor kommenden Gefahren' nur noch 'Gott ist das Licht der Himmel und der Erde…', lernen Menschen träumerisch, woran sie zukünftig glauben sollen: an die Rechtmäßigkeit von Vertreibung und Völkermord und die Barbarei einer Transkulturellen Religion.


Aufblühen egomanischer Spiritualität, Streben nach Gewinn, das Verneinen von psychoanalytischem Dialog [die Stimme der Stille], Reizbarkeit gegenüber Tao-Weiblichkeit und mangelndes Vertrauen in Schöpferische Geistigkeit sind die Ursachen für den Krieg. Schöpfung ist eine kollektive Arbeit der Frauen. Daher mögen Frauen sich nicht oft genug vor Augen halten, wie wichtig es ist, Zentren des Lichtes und der Schöpfung zu schaffen, um jene dunklen und chaotischen Strömungen zu neutralisieren, die in ihrer Atmosphäre kreisen (was Frauen wollen, ist, eines schönen Morgens beim Kaffeetrinken den Frieden, die Fülle und das Glück vorzufinden, ohne dabei selbst irgendetwas dafür getan zu haben). Wann werden Frauen sich bewusst, dass sie mit Gier, Egoismus und Trägheit und einem beschränkten Verständnis der Dinge nur einen 'Krieg der Religionen' anzetteln können? Wenn Frauen sich entscheiden, 'Globale Ethik der Menschheit' anzugehen, müssen sie wissen, dass diese Arbeit die feinstoffliche Materie betrifft, die der außergewöhnlichen Forschungsmethode Buddhas zugänglich ist. Ergebnisse im 'Dialog der Frauen' entstehen nicht auf der spirituellen Ebene, die manche Gott nennen, sondern zuerst auf der feinstofflichen psychischen Ebene, welche man nennt: Die Seele. Frauen, die diese Gesetze nicht kennen, erwarten sofort konkrete Ergebnisse eines inneren Glaubens zu sehen. Weil aber sie von dort nichts kommen sehen, sind sie enttäuscht, und diese Enttäuschung kann sie so weit bringen, dass sie durch ihr Denken und Fühlen zerstören, was sie bereits aufgebaut haben. Jenen ist gesagt: „Auch wo ihr Mut nicht habt, habt dennoch Mut!“ (Hebräer 12:3).


Vom Einig-Wesen der Geschlechter – Ethik in sechs Dimensionen
Der Impuls zur Veränderung kommt von oben, von jener Heiligkeit, die, wie es heißt, von der Wirklichkeit Gottes Weiblichkeit 'überschattet' (Lukas 1:35) ist. Anders gesagt, von der keuschen Heiligkeit (buddhistisch: dharma) rührt das Recht zum Eros spiritueller Weiblichkeit; in spiritueller Physis ist es der Männer Pflicht (hinduistisch: dharma), als das Mindeste, ihr schöpferisches Herz zu geben, im Austausch der Frau für sich selbst.


Spirituelle Frauen behaupten heutzutage, für den Frieden in der ganzen Welt zu arbeiten. Aber in Wirklichkeit tun sie nichts, um ihn tatsächlich herbeizuführen. Nur Redensarten… Sie haben nie daran gedacht, dass vor einer 'Verherrlichung Allahs Namen' erst einmal alle Zellen ihres Körpers, alle Teilchen ihres unbewussten und unterbewussten Wesens, nach den Gesetzen der Schöpfung und der Harmonie leben müssen, um Frieden auszustrahlen, für den sie angeblich arbeiten. Während sie über den Frieden schreiben und in ihren Meditationskreisen darüber reden, nähren sie in ihrem Inneren den Krieg; denn sie kämpfen ständig gegen das eine oder das andere an. Welchen Frieden können sie also bringen? Frauen müssen den Frieden zuerst in sich selbst, in den Handlungen, Gefühlen und Gedanken Buddhas verwirklichen. Erst dann arbeiten sie wirklich für den Frieden.


Wiederherstellung aller Wesen
  Verbesserung kann nur durch einen Wandel in unserer Mentalität erreicht werden; dabei müssen wir den Sinn für das praktische Leben (spiritueller Islam) mit der Schau in die Tiefe eines Glaubens in die Transkulturalität verbinden. Aus dieser Ganzheit lebend, können wir für die Jugend Unserer Erde glaubwürdig werden. Wenn jüdisch-buddhistische »Hauskirche-Frauen« ihre 'Fatima-Persönlichkeit' durch individuelle Retreat-Guidance für Männer entfalten, und so – in sich das sonnigste Wetter tragend, denn nur 'Verzückungen über der Seele' entlassen vom Wünschen dunkler Verließe von Körper, Herz und Seele – 'Maria nachfolgen', können »Sufi-Männer« in Einer seelenpsychoanalytischen priesterlichen Dialog-Leitung 'wiederkehrende Christusse' sein und als stille wie auch schriftenlesende »Inayatis« den Frauen zu ihrer Sprache verhelfen.

 

 

>> Inhaltsverzeichnis        >> Global Awareness – Kinship – Cultural Ethics

   

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und Anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Der Religionskrieg
K.
Christentum und Ethics Conference
L.
Visionen
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Erleuchtetes Herz – Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics – Kosmopolitische Heilung
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring / Netzwerk-Design
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics