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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2017   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 
   

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J.  Der Religionskrieg


Wenn sich Frauen nur noch individuellem Handeln überlassen, werden sie zum Werkzeug kriegführender Nationen; und geben sich Männer nicht in den geistlichen Dienst der Gemeinschaft hin, verdunkeln sie die Intelligenz der Frauen. (Meng Zi, Lehrgespräche).
 

Von Kriegerischem Wirken und Dem Kulturellen Schönen  'Geschichte ist ein Gewebe von Gemeinheiten und Grausamkeiten, in dem von Zeit zu Zeit einige seltene Tropfen Reinheit aufglänzen; dass dem so ist, rührt zudem daher, dass es nur wenig Reinheit unter den Menschen gibt' (Simone Weil). Es wird immer Menschen geben, die mit Kraft und Freude das Schlechte in der Welt mit dem spirituellen Guten, sprich 'Vater & Sohn' bekämpfen. Während transkulturelle Engel lieber 'das Böse' von dem Schönen verklären und mit menschlicherem Zusammenleben, der Menschheit die Zukunft des Gemeinsamen Raumes erschaffen, eine Neue Welt erbauend; dies sind jene, die in Freiheit 'Die Große Mutter im Himmel haben' (Galater 4:26), sowie in Buddha, in Fatima wie auch in Krishna 'den Christus' erkennen; diese Gläubigen aber sind gänzlich verschieden von jenen, die in Absichten und Handeln unterstützen, was ihre 'Halbgötter oder geehrten Vorfahren' im Sinn haben. Zwischen diesen beiden Gruppen kann es niemals zu einer Einheitlichkeit im Wollen und Tun kommen. Den einen geht es um Moral, um Gerechtigkeit, richtiges und falsches Handeln; Neue Ethik geht zusätzlich eine tiefe emotionale Verbundenheit ein mit dem kulturellen geistigen Weg, der in Verflechtungen mit der Großen Mutter verbunden ist – die Emotionen schlagen hoch, alte Wunden brechen auf und 'nur indem man gute Tugenden, Sammlung und Weisheit entwickelt, lassen sich die verwickelten Verflechtungen des Leidens entwirren und überwinden' (Ajahn Tong) – aber es gibt dazu keine Alternative.
 

Der Kampf um Europa  Im Reich der "Habsburger" benutzen die Frauen Männer zum erleichterten Gelderwerb; doch während die Machos dabei offen (in Konkubinat) oder mit Genussehen (heimlich) dem erotischen Gelüste nachgehen, geht es der Weiblichkeit im Eigentlichen darum, die eigene Machtposition auszubauen: den eigenen Sohn an die Macht bringen, um nur zu hoffen, dass die eigenen Kinder von Kriegern der "Osmanen" (die letztlich mit der Libido der Scharia-Witwen Krieg führen) nicht umgebracht werden.
 

Die Vereinigung aller Völker in einer umfassenden Sache, transkulturelle Religion, wird durch die Kulturell Kreativen und den Beistand Notre-Dames erreicht. Doch jedes Mal, wenn dies mächtige Werkzeug für die Schöpfung erschien (Bhagavad-gita IV,7-8; Johannes 14:16; 16:7), wurde es von der Liebes- und Kriegsgöttin Kali verhindert: „Schaff mir den Himmelsstier, sonst lass ich auferstehn die Toten, dass sie fressen die Lebenden!“ (Ištar, Gilgamesh-Epos): Die 'gefällige Göttin' lässt sich vom Eros der Männer lieben, um zu herrschen; diese Krankheit [Neurose: Krieg der Väter und Söhne (Johannes 19:7); Psychose: das Elend 'Arbeit, Krankheit, Tod' aus der Büchse der Pandora] dauert fort bis auf den heutigen Tag.
 

Wieder und immer wieder aufsteigende Praxis zur Stärkung der Männer-Persönlichkeit, hat absteigende Bewegungswiderstände des Weiblichen zur Folge; anders gesagt, das Sich-stärken der spirituell-kämpferischen Kali-Persönlichkeit ist eine Auswirkung jener in das Göttliche stagnierenden Bewegung der Männer, welche auf 'herabkommendes Dienen in der Seelenzeit' verzichten. Diese falsche Bewegung der Geschlechter fordert den bis in das Unmaß sich steigernden religiösen Widerstand heraus: Jihad und Genozid. Dass Frauen den Sinn der Liebe ändern, könnte den Männern in ihr Gewissen reden – in ihnen Reue weckend – denn Männer sind abhängiger von Frauen als Frauen von den Männern; doch gehört 'Freiheit zur Seelenentfaltung als Frauen' zu dieser Phase im Evolutionsprozess.
 

Von der Schwer-Hörigkeit Evas oder dem kollektiven Missverstehen der Botschaft Gabriels
Das Aufblühen heilsamer Persönlichkeit geschieht durch den spirituellen Humanen Geist. Frauen missverstehen, wenn sie ihr Herz zu kultivieren beginnen, indem sie den Samen im Geld-, Sex- und Macht-Trieb selbst säen wollen, anstatt die Aussaat Ihm zu überlassen.
 

'Die Sonne ist am Himmel erloschen, und rings herrscht schreckliches Dunkel' (Homer, Odyssee 20. Gesang): Nicht 'die Göttin' – universale Wahrheit jenseits der Illusion – sondern der Planetarische Geist selbstverwirklichter Frauen als geistliches und kulturschaffendes Netzwerk einer Neuen Erd-Ordnung steht im Mittelpunkt. 'Während das Schöpferische nur das Zeugende ist, dem die Wesen ihren Anfang verdanken, indem die Seele von Ihm stammt, ist das Empfangende das Gebärende, das den Samen des Himmlischen in sich aufnimmt und den Wesen ihre leibliche Organisation gibt' (I Ging 2). 'Gleichberechtigung der Frau' setzt jedoch voraus, dass der Männer Genius am Zenit spiritueller Macht kehrt macht, um somit 'Der Frau' ihren Raum in der Mitte der Gemeinde einzuräumen. Dann erst, wenn 'eine Dienerin zur Erbin ihrer Herrin wird', kann Schöpfergeist Geliebter sein.
 

Die materialistische Welt stirbt, sie erstickt uns, unsere Lungen können diese Luft nicht mehr atmen. Die einzige Lösung ist: Wir müssen diese gierige Seite in uns überwinden und einige unserer Gepflogenheiten aufgeben, die wir entwickelt haben: wir erstreben lustvoll Sexualität, statt unseren eigenen Schwächen ins Auge zu schauen; weil wir uns vor Emotionen der gewissenhaften Scham fürchten, unterdrücken wir die warnenden Gefühle unserer Seele; ständig suchen wir eine Lösung in einer Spiritualität, in der Persönlichkeit, außerhalb von unserer Seele zu finden, aber das funktioniert nicht. Es gilt, sich offen mit seiner weiblichen Seite auseinandersetzen, die Gesetze des Kollektiven in der Sehnsucht unserer Seele, unseres Innersten zu benennen und sie so zu erkennen. Dazu brauchen wir transkulturelle, seelische Revolution. (nach Juliette Binoche, www.brigitte-women.de, 03/2016). 'Die Bedingungen, um deren Erfüllung ihr vorrangig Sorge tragen sollt, sind solche, unter denen euch die Schamteile erlaubt worden sind' (Bukhari). Um im Höchsten und Äußeren zu wirken, bedürfen die Geschlechter der Übereinstimmung im Innersten und im Reinsten.
 

Warum überwiegt das Böse und brechen Kriege aus?  Weil den Männern die Stimme Eines Gewissen der Frauen fehlt, und weil Frauen ihre Männer auch nicht zum geistlichen Dienst an transkultureller Gemeinschaft [Koinonia] rufen. Jedoch können Frauen nicht zu ihrer Seele, dem ureigentlichen Frau-Sein finden, wenn sie nicht zuvor diesen schweren Fehler korrigiert haben, der in ihrem Leben existiert. Das unverblümte Bild eines Ethos in spiritueller Interreligiöser Erziehung erfordert Liebe und Zusammenarbeit in intuitiver Schöpferischkeit, statt globale Geschäftsbeziehungen in Abschottung und Nationalismus.
 

Wie es in der Spiritualität der Männer sechs Stufen eines 'Aufstiegs zu Gott' gibt, so gibt es komplementär auch sechs Stufen jener seelischen Kräfte, durch die Frauen geistig von den tiefsten zu den höchsten Dingen aufsteigen. Die Stufen sind, von den äußeren zu den inneren, von den zeitlichen zu den ewigen Dingen: Sinneswahrnehmung, Vorstellungskraft, Herzensverstand und Seelenvernunft, Einsicht und Emotion jenes Geistes, der 'Funke des Gewissens' heißt. Diese Stufen – die eingepflanzt sind durch die Natur, verunstaltet durch Schuld, neu gestaltet durch Gnade – müssen gereinigt werden durch Gerechtigkeit, dann ausgebildet durch Wissen, sowie vollendet durch Weisheit. (Bonaventura, Itinerarium mentis)
 

„Wenn Sie also die Gewalt abstellen wollen, wenn Sie die Kriege beenden wollen, wieviel Lebenskraft, wieviel von sich selbst widmen sie dieser Sache? – Bedeutet es Ihnen denn nichts, dass Ihre Kinder getötet werden, dass Ihre Söhne zum Militär kommen und schikaniert und abgeschlachtet werden? Ist Ihnen das gleichgültig? – Mein Gott, wenn Sie das nicht interessiert, was dann? Ihr Geld zu hüten? Es sich gutgehen lassen? Sehen Sie nicht, dass diese Gewalt in Ihnen selbst Ihre Kinder vernichtet? Oder betrachten Sie das nur als etwas Abstraktes?“ (Jiddu Krishnamurti, Total Freedom: The Essential Krishnamurti).
 

Die Kraft der Seele des Mannes lässt sich zusammenfassen: als spirituelle Potenz, Lebendigkeit und Ignoranz; während mentale Stärke, die immer in fruchtbaren Aktivitäten sich zeigt, voller Unwissenheit ist, ist seine physische Lebensform, obwohl zur spirituellen Kraft gehörend, verwirrt; erst spirituelle Herrschaft gibt volles Wissen: dann wird für alle sichtbar, ob er zu den guten Engeln zählt oder bei schlechten im Kriegsheer Kalis kämpft.
 

Es herrscht Krieg um die Liebe  Die „guten Menschen“ schämen sich nicht, Ärger und Gereiztheit in niedrigsten Formen zu offenbaren und der erwachte Begriff der Liebe wird von Verwirrung und sogar von Spott begleitet; génies créateurs, d.h. Cultural Creatives, die es wagen, liebevolle Hingabe zu zeigen, werden bereits als zweifelhaft betrachtet. Es zeigt sich, dass wenn dümmere Männer in eine Machtposition kommen, sie die Klügeren hassen – aus Neid! Unterstützt wird 'das Babylon der Begriffe' von Frauen, die beginnen, über Gehorsam zu sprechen, aber schon aufgrund ihrer Natur nicht verstehen, was wunschlose Hingabe ist; während andere wiederum darauf beharren, dass weibliche Hingabe nur ihren freien Willen einenge, verneinen Frauen in spirituellen Machtpositionen zudem eine Notwendigkeit von Liebe schöpferischer Männer überhaupt. Einzig Frauen sind letztlich in der Lage, in diesem Weltchaos eine drohende Zerstörung unseres Planeten abzuwenden.
 

Licht auf ein Licht  Der dem Äußerlichen zugewandte Mensch wird äußere Hüllen eines Menschen begehren; ein herzerwachter Mensch wird die sensiblen Lichter im anderen erkennen, die diesen ein Leben lang berufen erfolgreich werden lassen; seelenbewegte Menschen erblicken vermittels Intuition in der Seele des anderen Geschlechts die Kraft jenes Geistes zur Menschheit, der das Felsfundament für Teamarbeit im Licht der Ehe ist. Mit anderen Worten, die Geschlechter sind einander komplementär zur Seite gestellt: 'Eine Frau sieht mit dem geistigen Licht ihres Mannes; ein Mann wird schöpferisch mit der Herzenswärme seiner Frau – 'nicht als Echo, sondern in überstrahlender Wirklichkeit manifestiert Sie' (Swedenborg, Delitiae sapientiae de amore conjugiali 168). Eine Frau weiß von der schöpferischen Seele ihres Mannes das, was innerhalb des Rahmens echter religiöser Anbetung durchbricht; allerdings bleibt der Weiblichkeit nur ihre Strahlkraft erhalten, wenn Männer gute Meditative und ausgezeichnet in planetarischer Kontemplation sind.
 

Frauen müssen Beziehungsfähigkeit komplementär zu den Männern erwerben (2 Johannes 1); anders als Männer, die ihre Erwerbsfähigkeit durch spirituelles Persönlichkeitstraining meistern, um dann als die Lyser (Lösungsfinder) ins Gemeinwesen berufen oder erwählt zu werden, wird Frausein sich in geistigen Entwicklungsstufen – jede bereitet Erleuchtung in die höhere vor, indem jeder Zustand durch Kontemplation vollständig ins Seelenselbst integriert wird, um 'herrliche Vernunft' hervorzubringen (Lukas 1:28). Das Geheimnis ist: erst wenn Männer Frauen geistig zu deren eigenem inneren Selbst begeistern, kann aus der Selbstveränderung der Frauen gemeinsam der Aufbau Einer Neuen Welt geschehen.
 

Von „Lobet den Herrn“, „Großer Gott wir loben dich“ und „Komm, Schöpfer Geist“
'Allerheiligen der Zukunft' wird diejenigen Frauen loben, die Männer in deren 'Fasten und Gebet' (Markus 9,28) führen, statt zu materieller Verstrickung zu verführen. Wenn sich der aufwärts strebende Dharma-Pfad reiner Losigkeit (Lyse) zum humanen Wesen der Frauen (Elohim: die Norm gebender Geist, weiblich, Plural) vollendet, wird die Sehnsucht des Animus, des 'Geliebten Herrn' im spirituellen Eros der Frauen, vermittels des schöpferischen Geistes der Männer, das planetarische Bewusstsein der Neuen Welt manifestieren. So werden wir nicht mehr durch das Schwert Kalis gerichtet – 'Engel dienen uns' (Matthäus 4:11).
 

In den Epochen der Menschheit gab es eine Zeit, in der junge Frauen lernten, Heilige, wie den Franz von Assisi zu bewundern, der fähig war, alles aufzugeben, um sich dem Dienst an den Armen, den Kranken und den Verfolgten zu widmen. Danach kam eine Zeit, in der Weiblichkeit durch Niklaus von Flüe lernte, sich – wie dessen Ehefrau Dorothea – gläubig an ihren Mann anzupassen. Doch in jetziger Zeit, in welcher geschäftlicher Eros-Intellekt unter den Männern den höchsten Wert hat, um clever auf Frauen einwirken zu können, ist 'Prophet' jener, der sich psychoanalytisch an seine geistige Ehefrau anpasst, um zu heilen, was verwundet ist. Denn, fragen wir nach den Ursachen 'der Stimme zum Frau-Sein, der Stimme zum Sinn des Frau-Seins und der Stimme zur Idealität des Sinns des Frau-Seins', werden Patriarchatspositionen immer noch mit rhetorischen Schlussverfahren verteidigt. Indem aber Frauen, in Glauben und Umkehr, apodiktische Erkenntnis durch strengwissenschaftliche Methodik in das sichere Gewissen verwandeln, kommt der Wandel zur Welt.
 

Beginnen Männer Spiritualität ohne Gemeinwesen, kennen sie nur 'den allmächtigen Gott ihrer Herrschaft Seiner Persönlichkeit' – die Herrliche Dame, des Männlichen Seele verleugnend; so aber ist 'Finden der Braut' nicht möglich: Frauen bekommen in Folge Vergewaltigung und Missbrauch ihres Selbst zu spüren. Indem sich Frauen nur 'den allmächtigen Gott ihrer persönlichen Feminität' meditieren, erlauben sie den Männern sich ein Selbst zu konstruieren, das in vollkommener Weise intellektuell überlegt, ohne die Fähigkeit emotionaler Anteilnahme hineindenken zu brauchen – dies ist nicht möglich ohne psychische Vergewaltigung und physischen Missbrauch zu erfahren: ohne das Gemeinwesen »Schöpfung« werden Männer zum Einarmigen-Bandit-Automat ihrer Frauen.
 

Isis und Osiris  Im ägyptischen Mythos muss Osiris sich zuerst von seinem Bruder in den Sarkophag gefangen nehmen und einschließen lassen: ein jeder Mann muss simultan zum äußeren Leben erst 'Inneres Leben' entwickeln, während er von seinem 'frommen Bruder' in Kontemplation, Ritual und Gesang den Tod seiner Libido erfährt. Dann kann 'Taufe des Johannes' folgen; in jahrelangem gewissenhaftem spirituellem Training [durch Kontrolle des Atems, durch die Stärkung des Willens in Gott, sowie durch Aufnahme der Elektrizität aus der Sphäre imaginierter Anbetung – Kraft innigster Gebete] muss er als Adept alles subtile Mentale läutern zur Heilung und Verklärung seines ungezügelten Eros (Leviatan): Der Sarkophag reist mit dem Strom (dem Nil) zur Mündung, wo der große Fluss des Bewusstseins in den universalen Ozean übergeht. In Erweckung seiner mystischen Vision lernt er dann, die Kraft seines Göttlichen im Inneren auf die Projekte in das Leben und in der Welt zu übertragen: Sodann taucht der Sarkophag an der Meeresküste auf, doch jetzt mit einem Weihrauchbaum verwachsen. Komplementär muss Weiblichkeit auf ihrem Initiationsweg (prostratio: „mein Herr“; initiatio: „mein Meister“; contemplatio: „mein Geliebter“) im Spiegelpalast der Seele kollektiv das Weibliche sowie individuell das Männliche führen. Gehen Frauen auf spirituellen Männerwegen in 'das göttliche Leben' ein, haben sie keine Zeit, andere Frauen zu sehen; es gibt dann keine »Königin und Göttin«. 'Dharma-Geben in Selbstvergessenheit' muss dem aufrichtigen Wunsch entspringen Mittel und Wege zu finden, das Leiden der Menschheit zu lindern und Schönheit zu schaffen; daher ist 'Die Göttin' in ihrem »Stift L'Universel«, gestützt durch weibliches Mäzenatentum, Priorin.
 

The Cultural Creatives sind in ihren Funktionen »Melchisedek« der Neuen Zeit. Die Kunst ihrer Liebe und die Liebe ihrer Kunst – 'physisch zu heilen, psychisch zu helfen, seelisch in die Vision zu leiten' (1 Korinther 12:28-30), ein Geheimnis, das niemand kennt außer ihnen – begründet die Architektur eines erneuerten, umfassenden Gemeinwesens mit der Botschaft: »Philosophie der Musik«. Als 'Propheten und Hirten, Helfer und Heiler' (Epheser 4: 11) sind sie 'Brot und Wein' Einer Universellen Religion. Die Instrumente planetarischer Humanität geben ihren Beitrag an die Symphonie »Menschheit«; nämlich indem sie sich zügeln, um in ritterlicher Geistlichkeit sich dem Urteil im dialogischen Konsens der Frauen zu unterwerfen: der Glanz seelenvoller Männer entflammt zur Femininen Wissenschaft. Pfingsten (Wesakfest) bedeutet, dass man Buddha als 'Apostel' begegnet, durch Shiva 'Auferstehung' erfährt, während uns in Ramas analytischer Intelligenz 'die Heilung von Wahn' zuteil wird.
 

Von der Priorin der geistigen Frauen und dem von Ewigkeit her verborgenen Geheimnis
Die Position der Großen Mutter als 'Gott ist die Liebe' ist natürlicherweise der Ausdruck der Stellung der Frau zum Diener gewandelten Genius. 'Das unbewusst Machende' des Weiblichen aber muss sich auf dem Initiationsweg in die geistige Verliebtheit erinnern, in die Gesetzestafeln, das asketische 'Nein der Seele' transfigurierend – erst dann lässt sich jene Einheit erkennen, die auch die zwei Cherubim über der Bundeslade verbindet.
 

Nach der Kabbala haben alle Vorstellungen, die wir uns von den Funktionen spiritueller Männer machen, ihren Ursprung in der planetarischen Intelligenz des Genius, während alle Kraft der Gefühle, die wir mit Religion verknüpfen, von der Großen Göttin stammen. Dass Frauen dem Dialog fernbleiben, liegt am Ressentiment gegenüber Buddha, und dass Männer vom Miteinandersprechen Abstand nehmen, am Ressentiment gegenüber Krishna.

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und Anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Der Religionskrieg
K.
Christentum und Ethics Conference
L.
Visionen
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Erleuchtetes Herz – Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics – Kosmopolitische Heilung
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring / Netzwerk-Design
W.
Mystik
X.
Gebete
Y.
L'Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics