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| Millennium Music Poetry DAS BUCH DER GESÄNGE |
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| Inhaltsverzeichnis essence Alpha et Omega | ||||||||||
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Mutu qabla anta mutu – Stirb vor dem Tod „Nur wer sich selbst verliert, erlangt den Frieden des Herrn.“ Um die Göttliche Mutter zu sehen, müssen Männer nicht existieren.
Das ist etwas von dem, was mich mein Herr gelehrt hat
(Qur’an, Sure
Yusuf 12,37)
1Maria
aber bewahrte alles, was geschehen war,
2Dann
kehrte Jesus mit seinen Eltern nach Nazaret zurück und war ihnen
gehorsam.
1Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge. Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes; ihr hört sie deshalb nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. (Johannes 8:44-47) 2Hört das Wort des Herrn, ihr Söhne Israels! Denn der Herr erhebt Klage gegen die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land. Nein, Fluch und Betrug, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, Bluttat reiht sich an Bluttat. Darum soll das Land verdorren, jeder, der darin wohnt, soll verwelken, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrundegehen. Doch nicht irgendeiner wird verklagt, nicht irgendwer wird gerügt, sondern dich, Priester, klage ich an. Am helllichten Tag kommst du zu Fall, und ebenso wie du stürzt in der Nacht der Prophet. Auch deine Mutter lasse ich umkommen. Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, um so mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten. Der Opferwein raubt meinem Volk den Verstand: Es befragt sein Götzenbild aus Holz, von seinem Stock erwartet es Auskunft. Ja, der Geist der Unzucht führt es irre. Es hat seinen Gott verlassen und ist zur Dirne geworden. (Hosea 4:1-12)
An die Muslime „Betet zu Fatima, dem Unbefleckten Herzen, fleht zu Ihr und bittet, dass Sie euch den Schatz Ihres Geistes schenken möge, damit ihr untadelig und rein in allen Ihren Geboten zu wandeln vermöget und jede Gerechtigkeit des Heiligen Geistes rein und vollkommen erfüllt, kraft des himmlischen Schatzes, der Christus Selbst ist“ (Makarius der Große). Ein Mann, der diesen Schatz besitzt – 'Was du ererbt von deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitzen' (Goethe) – und dann, wie Rama, als seine Frau Sita, seine kulturelle Seele, den Schatz des Heiligen Geistes gefunden, und Ihn an ‚Buddha als die Frauen‘ übermittelt, wirkt jede Gerechtigkeit der Gebote, übt jede Tugend auf untadelige und reine Weise, ohne sich zwingen zu müssen, und zwar mit großer Leichtigkeit. Diese Situation meinte Mohammed s.a.w., als er sagte: „Ich bin das Wissen, und Ali ist die Tür.“ These – Antithese – Synthese „Die Alte Kirche 'Fundamentalismus' ward durch Wasser {fromme Sinneslust der Frauen} verkehrt; die jetzige Welt ist den Flammen des spirituellen Eros der Männer vorbehalten für das Feuer am Tag des Gerichtes, an dem die Gottlosen zugrunde gehen. Auf sie trifft das Sprichwort zu: der Hund kehrt zurück zu dem, was er erbrochen hat; die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck; daher sind die Städte Sodom und Gomorra eingeäschert und zum Untergang verurteilt.“ Petrusbrief. Poesie, Alchemie und Wissenschaft „Die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck; der Hund kehrt zurück zu dem, was er erbrochen hat“ (2 Petrus 2,22)1, es geht um trockene Wüsten und erkaltete Herzen2 – wie drastisch drückt die Bibel es aus! Wenn Männer sich an 'träge Frauen' gewöhnen oder gegen 'gereizte Weiblichkeit' resistent werden, müssen wir auf ‘Maria, die Bodhisattva‘ zurückgreifen, Sie als Heilmittel (Redemptoris Mater) entdecken, und damit weitere 'Moleküle' (d.h. Archetypen) und 'Wirkstoffe' (Essenzen des heiligen Geistes) identifizieren, um den Sinn der Liebe voranzubringen.
1Wie
ein Hund, der zurückkehrt zu dem, was er erbrochen hat,
Der Eber
aus dem Wald wühlt den Weinstock um,
2Dann
wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm.
1In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie ärgerlich und sagten zu ihm: Hörst du, was sie rufen? Jesus antwortete ihnen: Ja, ich höre es. Habt ihr nie gelesen: Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob? Und er ließ sie stehen und ging aus der Stadt hinaus nach Bethanien; dort übernachtete er. (Matthäus 21:13-17)
Hymnus Komm und sieh: Das Heilig-Weibliche ist rein in der Welt, die schöpferische Seele des Männlichen ist rein im Universum. Das Heilig-Weibliche sieht und wird nicht gesehen, die kulturell-schöpferische Seele des Männlichen sieht und wird nicht gesehen. So kommt nun all ihr Seelen, welche ihr seht und nicht gesehen werdet: Preist das Heilig-Weibliche, gelobt sei die Herrlichkeit Ihres Reiches immerdar! Mishna Debarim Rabba II.V.5.
Brief an die Korinther 7:4
'Die Gesetze der
Heiligen Ehe'
1Als
die Tage seines Dienstes im Tempel zu Ende waren, kehrte er nach Hause
zurück. Bald darauf empfing seine Frau Elisabet einen Sohn und lebte
fünf Monate lang zurückgezogen.
„Bodhisattva ist das erhabene Elixier, das die Herrschaft des Todes überwindet, der unerschöpfliche Schatz, der die Armut in der Welt beseitigt, die überragende Medizin, die alle Krankheiten der Welt kuriert. Bodhisattva ist der Baum, der allen Wesen Schutz gewährt, die müde sind vom Wandern auf dem Pfad bedingter Existenz, die große Brücke, die zur Freiheit von Geburt in niederen Bereichen führt, der aufgehende Mond des Geistes, der die Qualen ständiger Konzepte auflöst, die mächtige Sonne, die schließlich die Nebel der Verblendung in der Welt vertreibt.“ Shantideva: A Guide to the Bodhisattva's Way of Life. Wann beginnt die Bäuerin ihre Arbeit? – Wenn der Mond zunimmt. Das bedeutet, ab dem Moment, in dem Frauen anfangen, intelligenter zu werden, von den Kulturell-Kreativen lernend, den Sinn der Liebe zu erkennen beginnen. Wann ruht der Bauer von seiner Arbeit? – Während des abnehmenden Mondes. Das bedeutet, dass Männer, sobald sie durch geistliches Studium und Wissenserwerb in Resonanz mit der »Immaculata« treten, beginnen, ihre Ruhe in Gott zu finden. Dann stellt sich die Frage: Was tun Bauer und Bäuerin nachts? – Und die Antwort lautet: Sie halten Wache; was bedeutet, sich auf ihr Ideal und ihren Lebenszweck zu konzentrieren, dieses Ideal im Geist zu verankern und so falsche Eindrücke ausmerzend und alles Unerwünschte beseitigend: das Gute säen, um dieses Leben, das ein Acker Gottes ist, fruchtbar zu machen und zu genießen, indem wir es erforschen, bebauen und fruchtbar machen, wodurch der Sinn der Liebe sich erfüllt. In der männlichen Seele liegt die Kraft einer Offenbarung, die über und hinter dem rationalen Denken liegt. Der Verstand der Göttlichen Mutter formuliert eine Frage und legt sie der Intuition des Schöpferischen Geistes vor, die darauf eine wahrheitsgemäße Antwort gibt. In dieser Kunst werden in Synthese Lösungen, wissenschaftliche Tatsachen gefunden und plötzliche Entdeckungen gemacht, ein Aufblitzen des Schöpferischen Geistes; er kann dann sogar unmittelbar wirken, von Psychosen heilen, oder von innerer Schau poetisch »das Evangelium für die jetzige Zeit« hervorbringen. 'Der Neurotiker allerdings wird mit seelenlosem Denken das heilige Wort zu verdrehen wissen.' Charles Johnston, Patanjalis Yoga-Sutras.
Om-Ah-Hum: Vom Einig-Wesen des Göttlich-Femininen
und dem Großen König Astralebenen – im Glanz von Orgelmusik imaginieren in Kathedralen – sind meist schöner als die äußere, physische Welt. ‚Interreligious Sciences‘, der Garten der Göttlichen Mutter, ist noch schöner, weil dort der Friede dialogisiert wird. ‚Murad Hassil‘ – der Tempel der Synthese – hat noch mehr Schönheit und Glückseligkeit, weil hier Heilung und Liebe des Heiligen Geistes ist; wer dieses Glück einmal erfährt, wird bereit sein auch dorthin zu gehen. „Es ist nicht seine Gestalt, nicht seine Erscheinung, und es ist nicht, was er sagt. Es ist Seine Atmosphäre. Es ist das, was Ihnen Seine Gegenwart übermittelt, das, was Ihnen Seine Atmosphäre mitteilt. Lassen Sie jetzt Ihre Gedanken zum Berg Kailas wandern, um ‚Shiva‘ zu besuchen, wie er da im Samadhi sitzt, Meister über die physischen und geistigen Funktionen; während Sie noch immer von Abhängigkeiten psychisch behindert werden, können Sie sich nicht auf Sein Bewusstsein einstimmen, aber der Einfluss seines mächtigen Wesens könnte Ihnen dabei helfen, diese Abhängigkeiten zu überwinden. – Und was ‚Tathagata Buddha‘ betrifft: Sein Bewusstsein zu erreichen würde Sie frei machen, denn Er fand die Freiheit. Aber Er ist kompromisslos, so müssten Sie nicht nur ihre Wünsche aufgeben, sondern das Wünschen überhaupt. – ‚Krishna‘ ist natürlich eine Vorwegnahme von ‚Christus‘: er ist Gott, welcher Kind und daher menschlich geworden ist. Um seine Seele 'Sita' wiederzufinden, setzt ‚Rama‘ seine animalische Natur ganz in den Dienst seiner himmlischen Natur.“ Hazrat Pir Vilayat Inayat Khan, Curriculum, Lesson 2 – Modes of Thinking [The Juliet Hollister Award 2004]. „Wenn die Sonne eingerollt ist, und wenn die Sterne trübe sind, und wenn die Berge fortbewegt werden, und wenn die trächtigen Kamelstuten vernachlässigt werden, und wildes Getier versammelt wird, und wenn die Meere zu einem Flammenmeer werden, und wenn die Seelen gepaart werden, und wenn das lebendig begrabene Mädchen gefragt wird: ‚Für welch ein Verbrechen wurdest du getötet?‘ Und wenn Schriften weithin aufgerollt werden und der Himmel weggezogen wird und das Paradies nahegerückt wird; dann wird jede Seele wissen, was sie mitgebracht hat. – Wohin also wollt ihr gehen? Dies ist ja nur eine Ermahnung für alle Welten. Für denjenigen unter euch, der aufrichtig sein will. Und ihr werdet nicht wollen, es sei denn, dass Gott will, der Herr der Welten.“ Qur‘an 81,1-29. Das, was Sensibilität im Herzen der Frauen hervorruft, ist das Liebeselement erleuchteter Seelen im 'unbefleckten Herzen Mariens'. Diese Liebe ist 'der lebendige Gott'1. Mangelt es daran im Gemeinwesen, bleibt 'Planetarisches Bewusstsein' im Herzen der Frauen begraben, da sie unablässig mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt sind. Ohne fruchtbringenden Heiligen Geist der Männer bleiben Frauen in sich selbst versunken, sie finden keine Zeit, an die Menschheit als Ganzes zu denken, ihre ganze Aufmerksamkeit gilt dann ihren eigenen Gefühlen; sich selbst bemitleidend, sorgen sie sich um ihren eigenen Schmerz: „Ohne den Schöpfergeist der Männer werden wir nie bereit sein, Mitgefühl für die Leiden der Menschheit zu empfinden!“ Sind aber die Emotionen menschlichen Herzens – Wut, Trauer, Freude – im Interreligiösen Dialog durch transkulturelle Psychosynthese, 'den Hebammendienst der edlen Männer' (Platon: Theaitêtos 149d-150d)] ins rechte Maß gehoben, dann wird man umfassend zu unterscheiden verstehen, was für Männer als 'Maria' sich mit was für Herrinnen als 'Buddha' verbinden müssen, um die vollkommenste Schönheit zu werden: Kinder des Planetarischen Bewusstseins.2
1Wir
haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt, den Retter aller
Menschen,
2In
jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten:
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MILLENNIUM
MUSIC POETRY
essence Alpha et Omega
Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel
Musikalische Einleitung
Ouvertüre
Entretemps
»significatio passiva«
Zhikr
Prolog
A.
Das
Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
II. Von der Herren-Vernunft
D.
Dieu sensible
au Cœur
E.
Herzeleid und Resilienz
F.
Gottes Wundertaten
G.
Fragen
H.
Appell
an die Frauen
I.
Global Warning
Psyche-Analyse Spiritualis
J.
Interfaith
Dialogue – Interreligious Sciences
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Geheiligte Wissenschaft ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
II. Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
III. Seelenkultur und Planetarisches Bewusstsein
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
V.
Heiliger Gral – Am Abend wird
Licht sein
Von der Vermählung
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation
auf Planet Erde
P.
Über
heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Heilen
mit der Regenbogen-Schlange
T.
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy
U.
The Religion after
the Religions
V. Transcultural
Mentoring
W.
Synthese –
Das therapeutische Erbe der Menschheit
X.
Gebete und
Gesänge
Y. Der
Universel
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy (ISSAT)
Omega
Canticum Graduum
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge