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| Millennium Music Poetry DAS BUCH DER GESÄNGE |
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| Inhaltsverzeichnis essence Alpha et Omega | ||||||||||
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Gesänge des Rigveda, Dritter Liederkreis, Hymne 29 'An Agni' – Feuer
des Heiligen Geistes
Die Bhagavad-gita I.39-40 'Aufruhr und Zerfall' / Sapientia 5:17-23 /
Das Buch Jesaja 52:111
1Er rüstet sich mit seinem Eifer und macht die Schöpfung zur Waffe, mit der er die Feinde bestraft. Als Panzer zieht er Gerechtigkeit an, und als Helm setzt er strenges Gericht auf. Als Schild nimmt er unüberwindliche Heiligkeit, und grimmigen Zorn schärft er zum Schwert; zusammen mit ihm kämpft die ganze Welt gegen die Toren. Treffsicher fahren die Blitzespfeile dahin; abgeschossen aus den Wolken wie von einem wohlgerundeten Bogen, fliegen sie auf ihr Ziel. Eine Steinschleuder entsendet Hagelkörner, die voll von göttlichem Zorn sind. Das Wasser des Meeres wütet gegen die Feinde, und Ströme schlagen grimmig über ihnen zusammen. Der Atem des Allmächtigen erhebt sich gegen sie und trägt sie wie ein Sturm davon. So bringt die Gesetzlosigkeit Verheerung über die ganze Erde, und das böse Tun stürzt die Throne der Mächtigen. (Sapientia 5:17-23)
Fort, fort! Zieht von dort weg! Fasst nichts Unreines an!
Zieht von dort weg!
Rigveda X.90,1 /Brihadaranyaka-Upanishad (Weißer Yajurveda)
III.8 'Der Unvergängliche'
Das Mahabharata, Sabha Parva 68 – Die Versammlungshalle
Srimad Bhagavatam, Dritter Canto: Der
Status quo, Buch I Vers 21
Páli Kanon, Majjhimá Nikáya 26 (3.6); Udāna VIII.1
/ Aṇguttara-Nikáya
8.53 || Lukas 14:261
1Wenn
jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder
und Schwestern,
1Und als Mose zu seinem Volk sagte: »Gott befiehlt euch, eine Kuh zu schächten.« Sie sagten: »Nimmst du uns zum Gegenstand des Spottes?« Er sagte: »Ich suche Zuflucht bei Gott davor, dass ich zu den Törichten gehöre.« Sie sagten: »Rufe für uns deinen Herrn an, dass Er uns deutlich mache, wie sie sein soll.« Er sagte: »Er spricht: Es soll eine Kuh sein, die weder alt noch zu jung zum Kalben ist, eben mittleren Alters dazwischen. Nun tut, was euch befohlen wird.« Sie sagten: »Rufe für uns deinen Herrn an, dass Er uns deutlich mache, welcher Farbe sie sein soll.« Er sagte: »Er spricht: Es soll eine gelbe Kuh sein, deren Farbe intensiv ist und die den Zuschauern Freude macht.« Sie sagten: »Rufe für uns deinen Herrn an, dass Er uns deutlich mache, wie sie sein soll, denn die Kühe kommen uns doch ähnlich vor. Aber wir werden gewiss, so Gott will, die richtige finden.« Er sagte: »Er spricht, es ist eine Kuh, nicht gebeugt unter das Joch, das Land zu pflügen oder den Acker zu wässern [die weder zum Pflügen des Ackers noch zum Bewässern der Felder gezwungen wurde]; eine ohne Tadel; von einerlei Farbe [fehlerfrei und ohne Makel]. Sie sagten: »Nun hast du die Wahrheit gebracht.« Sie schächteten sie. Doch beinahe hätten sie es nicht getan. (Dann schlachteten sie sie, ob sie es gleich ungern taten.) (Sure 2,67-71)
Freu dich, du Unfruchtbare, die nie gebar, du, die nie in
Wehen lag, brich in Jubel aus und jauchze!
2O
du Seele, die du Ruhe gefunden hast, kehre zu deinem Herrn zufrieden und
von seinem Wohlgefallen begleitet zurück.
1Der
Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden
wird,
1Die Männer wandten sich von dort ab und gingen auf Sodom zu. Abraham aber stand noch immer vor dem Herrn. Er trat näher und sagte: Willst du auch den Gerechten mit den Ruchlosen wegraffen? Vielleicht gibt es fünfzig Gerechte in der Stadt: Willst du auch sie wegraffen und nicht doch dem Ort vergeben wegen der fünfzig Gerechten dort? Das kannst du doch nicht tun, die Gerechten zusammen mit den Ruchlosen umbringen. Dann ginge es ja dem Gerechten genauso wie dem Ruchlosen. Das kannst du doch nicht tun. Sollte sich der Richter über die ganze Erde nicht an das Recht halten? Da sprach der Herr: Wenn ich in Sodom, in der Stadt, fünfzig Gerechte finde, werde ich ihretwegen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht fehlen an den fünfzig Gerechten fünf. Wirst du wegen der fünf die ganze Stadt vernichten? Nein, sagte er, ich werde sie nicht vernichten, wenn ich dort fünfundvierzig finde. Er fuhr fort, zu ihm zu reden: Vielleicht finden sich dort nur vierzig. Da sprach er: Ich werde es der vierzig wegen nicht tun. Und weiter sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich weiterrede. Vielleicht finden sich dort nur dreißig. Er entgegnete: Ich werde es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde. Darauf sagte er: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden. Vielleicht finden sich dort nur zwanzig. Er antwortete: Ich werde sie um der zwanzig willen nicht vernichten. Und nochmals sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich nur noch einmal das Wort ergreife. Vielleicht finden sich dort nur zehn. Und wiederum sprach er: Ich werde sie um der zehn willen nicht vernichten. Nachdem der Herr das Gespräch mit Abraham beendet hatte, ging er weg, und Abraham kehrte heim. (Genesis 18,22-33) Abraham soll doch zu einem großen, mächtigen Volk werden, durch ihn sollen alle Völker der Erde Segen erlangen. Denn ich habe ihn dazu auserwählt, dass er seinen Söhnen und seinem Haus nach ihm aufträgt, den Weg des Herrn einzuhalten und zu tun, was gut und recht ist, damit der Herr seine Zusagen an Abraham erfüllen kann. (Genesis 18,18-19)
Das Buch
Deuteronomium 6:4-9; 11:13-21 'Das Pergament der Mesusa'
Das Gleichnis vom Sämann / in Intertextualität paraphrasiert nach Matthäus
13:18-23 Der Dritte Tempel „Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, in denen ich einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund war, den ich mit den Vätern und ihren Söhnen geschlossen habe. Und das wird der Bund sein – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. Und keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht mehr morden und schlachten mit dem Ruf: „Allah hu Akbar, Erkennt den Ewigen!“, sondern sie alle, klein und groß, sie werden Mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, und an ihre Sünde denke ich nicht mehr.“ nach Jesaja 31:31-34 Wie nämlich der eine Wind alle Pflanzen und Gewächse schütteln und erschüttern kann, oder wie die eine Finsternis der Nacht sich über die ganze Erde ausbreitet, so erschüttert der Fürst der Bosheit, der gewissermaßen eine geistige Finsternis der Bosheit und des Todes und ein verborgener, wilder Sturmwind ist, das ganze Menschengeschlecht auf Planet Erde, treibt es in unsteten Gedanken umher, betört durch weltliche Gelüste die Herzen der Menschen und erfüllt mit der Finsternis der Unwissenheit, Blindheit und Gottvergessenheit jede Seele, die nicht 'von oben her geboren' und mit ihrem Denken und Sinnen noch nicht in eine andere Welt hinübergegangen ist, wie es heißt: „Unser Wandel aber ist im Himmel (Philipper 3:20)1.“ Homilie Nr. 5 aus 'Lehrgespräche des Pseudo-Makarios'.
1Unsere
Heimat aber ist im Himmel.
Homo donans – Unsere Sehnsucht nach dem sich selbst schenkenden
Gottesmensch
Psalm 16,7-11 – 'Gott, Anteil und Leben seiner Getreuen' Sagt es niemand, nur den Weisen, Weil die Menge gleich verhöhnt. (J.W. Goethe). „Hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen; sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.“ Markus 4:12. „Wenn der Geist der Heiligkeit den Menschen verlassen hat und von ihnen gegangen ist, und der Geist der Unreinheit angekommen ist, dann zeigt sich das an bestimmten Zeichen und Inschriften im Äußeren; es wird offenbar in den Falten der Haut im Außen, durch das Haar, die Stirn und die Nase, und all diese Zeichen bleiben bestehen.“ Sohar, Jetro 186. „Darum ergeht das Wort des Herrn an sie in Form von Gestammel, von Papperlapapp, von Geschwätz bald hier und Geschwätz bald dort, damit sie gehen und hintenüber fallen, damit sie sich verfangen und verstricken und schließlich zerschellen.“ Jesaja 28:13.
Von der göttlichen Herkunft des Friedens auf Erden
Bhagavad-gita 18.64 'Das höchste Geheimnis' / Qur'an, Sure 109 'Die Ungläubigen'
‚Das himmlische Reich hat eine Reihe von Regeln und ethischen Grundsätzen aufgestellt. Wenn Menschen diese Regeln brechen, werden die Gottheiten, die Geister der Unterwelt und die Mächte des Himmels und der Erde uns bestrafen.‘ Ch'ih-sung-tzu chung-chieh ching (Master Red Pine’s Book of Discipline). Handeln, Reden und Absichten 'schlechter Menschen' entlocken der Erde Reaktionen. Und die Erde täuscht uns nicht; ihre Reaktionen wirken sich auf alle aus: Dürre, Wasserknappheit, Waldbrände, Überschwemmungen, Erdbeben, Sturmwinde, Artensterben, Hungersnot, toxische Gase, Seuchen – das Böse in der Welt ist vorhanden: jetzt müssen, die die gütig sind, Lehrer der "schlechten Menschen" sein. Vom Jüngsten Tag und den Guten und den Schlechten Am Jüngsten Tag geschieht die Belohnung der 'guten Frauen' durch die Kraft des Heiligen Geistes in den 'guten Männern'. Nicht-Vergeben der Sünde ‚Lästern gegen den Heiligen Geist‘ ist der Verteiler der Strafe für 'schlechte Frauen'. Denn wie es heißt: „Wer den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften“ Markus 3:29. Tavistock-working-conference – Kreatives Samadhi mit offenen Augen Der Mann, der in seiner inneren Ruhe ruht, wird himmlisches Licht aussenden; und er wird von Bodhichittas – den nach Weisheit {Erleuchtung} strebenden Seelen – als ein Lichtwesen wahrgenommen. Haben Männer sich bis zu diesem Grad geübt, erlangen sie »den Beistand – die Beständigkeit in Tröstung«1. Wer diese Tröstung besitzt, hat sich von ‚narzisstisch Mannsein‘ gelöst, und kann wahrlich als »Himmelsmutter«2 bezeichnet werden, der heilende Geist, die vom Himmel herabfließende Inspiration der Göttlichen Mutter, ist seine Helferin. Wer glaubt, dieses Ziel durch Interreligiöse Wissenschaften zu erreichen, strebt nach dem, was durch Lernen nicht zu erreichen ist. Wer es durch Analytische Psychologie meint zu erlangen, versucht zu erlangen was die Psychologie nicht leisten kann. Wer es durch rationale Argumentation erzwingen will, wendet Vernunft für etwas an, was diese nicht kann. Zu wissen, was 'Wissen' (linke Hemisphäre) nicht erreichen kann, und was 'transkulturelle Synthese' (die weibliche Seite von Gott: rechte Hemisphäre) bewirkt, ist die höchste Errungenschaft. Wer dieses Ziel nicht erreicht, dem droht die Vernichtung durch den Himmel. Chuang Tzu, Book XXIII, Part III.1 Käng-sang Khû (https://sacred-texts.com/tao/sbe39/sbe39111.htm)
1Der
Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden
wird,
2Jerusalem,
Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir
gesandt sind.
Der
Brief an die Römer 12:1-16 'Die Glieder der Gemeinde und ihre
Dienste'
Der Heilige Qur'an, Sure 2 Die Kuh (al-Baqara) Thronvers
255, Verse 256-257; 265
„Und es wird geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben, und eure jungen Männer haben Visionen.“ (Buch Joel 3,1). Indem erleuchtete Seelen {The Cultural Creatives} durch ihre Synthese sich barmherzig erweisen [(A) ‚Buddhismus offenbaren‘ – der Menschheit Kommunikation ermöglichen, d.h. im Mitgefühl des Heiligen Geistes aufmerksam zuhören; (B) ‚den Vedanta geben‘ – mit Universellem Gottesdienst kollektive Kultur feiern; und (C) ‚Sufismus lehren‘ – Wissen und Vision verkünden], öffnet sich den Frauen {der leidenden Menschheit} ihr Herz, sodass sie hinter der Fassade Ramas, der Form des Körpers Shivas, dem Gesicht Krishnas »das, was durchscheint, durch das, was erscheint« entdecken: die Motivation ihrer Seele, den Spiritus Creator, jenen Agens ihres göttlichen Geistes, der mit kollektivem Denken, Wissen und Kultur die lebendige Kommunikation der Menschheit ist. Vier Weisheitskörper ‚Die Buddhas üben vier verschiedene Arten von Heilsaktivität aus‘ (Geshe Thubten Ngawang): die befriedende {die Wunscherfüllung der Tänzerin Salome1] und die Gabe des Hauptes des Johannes an ihre Mutter2}; die ausweitende {die Wunscherfüllung Herodias zu ihrer Wiederheirat3}; die machtvolle {‚die Jünger des Johannes holten den Leichnam und begruben ihn‘ [Matthäus 14:12]} und die zornvolle (heftige) Aktivität Christi4. 1Und der König ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. (Matthäus 14:10) 2Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter. (Matthäus 14:11)
3Herodes
hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen
lassen.
4Jesus
ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel
hinaus;
Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet alle (an mir) Anstoß
nehmen und zu Fall kommen; Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben. (Lukas 24:51)
Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme:
Lazarus, komm heraus!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die
Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere
vollbringen,
„Rabbi Jitzchak sagt: Zur Stunde nämlich, als Salomon die Tochter des Pharaos zum Weibe nahm, zur selben Stunde stieg Gabriel hernieder zum Meere und legte Schilfrohr hinein; auf diesem erhob sich eine Sandbank und auf dieser ward die große Stadt erbaut. Dies zeigt, dass der Niedergang des jüdischen Volkes unter die Herrschaft Roms mit Salomos Heirat mit der Tochter des Pharao begann.“ Salomos Bundesbruch, Genesis 30,1.1
1Als
Rahel sah, dass sie Jakob keine Kinder gebar, wurde sie eifersüchtig auf
ihre Schwester.
„Verehrung sei der Großen Göttin, die als Wahrnehmung, Intelligenz, Phantasie, Bestreben, Schöpferkraft und Triumph in allen Wesen ist. Verehrung sei der Großen Mutter, die als Gnade und Hingabe, Bescheidenheit, Mitgefühl und Glaube in allen Wesen ist. Verehrung sei der Grünen Tara, die als Pracht, Wohlstand, Intellekt, Erinnerung, Gunst und Heiterkeit in allen Wesen ist. Verehrung sei Maria Königin, die als Mutter in allen Wesen ist. Verehrung sei der Göttin Maya, die als Illusion und Erfahrung in allen Wesen ist. Verehrung der Prakriti, die jenseits der Sinne ist und ewiglich alle erschaffenen Wesen durchdringt. Auch grüßen wir Göttin Lucia, die in der ganzen Welt als Form des Lichtes wohnt. O ihr Göttinnen, Quell unseres Glücks, schenkt uns heilsamen Segen. Wir grüßen und verehren Euch inniglichst! Und wir bitten: Zerstreut die Gefahr, die uns bedroht! Zerstört die stolzen Dämonen!“
Das Hohe Lied der Liebe – Heimsuchung Mariens
oder Über die Weibliche Seite Gottes ‚Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe.‘1 To be really sorry for one's errors is like opening the door of heaven. – Es gibt viele verschiedene Gefühle, die auf Frauen einwirken und ihnen Freude oder Erhabenheit schenken können. Doch es gibt kein Gefühl, das bedeutender oder wirkungsvoller wäre, als der Männer Fehler und Schwächen vor Gott, den Dreieinigen Göttinnen [Herz: Große Mutter; Mond: Grüne Tara; Planet Venus: Große Göttin] zu bringen und Die Göttliche Mutter [arabisch Manat: die Sterne] um Vergebung zu bitten. Dass die Männer sich ihren Unzulänglichkeiten bewusst werden, sie bereuen und Umkehr üben und in aller Demut um Vergebung der Göttlichen Mutter zu bitten – keine Ethik und keine Philosophie vermögen den Frauen global eine größere Freude zu schenken als dies. 1Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders gefordert. Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen. Und weil er an seinen Namen geglaubt hat, hat dieser Name den Mann hier, den ihr seht und kennt, zu Kräften gebracht; der Glaube, der durch ihn kommt, hat ihm vor euer aller Augen die volle Gesundheit geschenkt. Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer. Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im Voraus verkündigt hat: dass sein Messias leiden werde. Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat. (Apostelgeschichte 3,14-21)
Männer tragen die Hauptverantwortung für die Entweihung
des Weiblichen,
Frauengesundheit – Gesundheit von Planet Erde –
darf
Der Einzug des Herrn in sein Heiligtum „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Denn er hat ihn über den Meeren gegründet und über den Wassern bereitet.“ (Psalm 24.1-2). Frauen brauchen Vorbilder, die sich ihnen einprägen zum Nachahmen; wenn sie jemanden sehen, der sie übertrifft, möchten sie gerne wie er sein. Besteht aber der Männer Überlegenheit darin, mehr Geld, mehr Macht, mehr Position, mehr Ruhm zu haben, sind sie kein gutes Vorbild, sie führen Frauen zur Falschheit ihrer Seele, auf einen Weg, immer gedrängt zu sein, andere zu beherrschen, sie zu demütigen und auszustechen. Die ganze Welt braucht Vorbilder – keine Golden-Globe-Vorbilder für Glamour-Erfolg, sondern Vorbilder, die helfen, sich unserer seelischen Kapazität bewusst zu werden, dem Reichtum von 'Herz, Seele und Geist'. „Wer darf auf des Herrn Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht schwört zum Trug: der wird den Segen vom Herrn empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. (Psalm 24:3-6). Solange Männer ihr falsches Selbst nicht vermittels 'Interreligious Sciences' gemeinsam bekämpfen, kann das wahre Selbst der Frauen – das das Planetarische Bewusstsein ist – nicht erkannt werden.
Mariä Himmelfahrt, Königin des Friedens versus Skorpionstiche und
Schlangenbiss
Von Engeln, Seraphim und Erzengeln Die Große Mutter ist die dynamische Kraft universaler und globaler Ethik. Genährt vom Geist des Genius hat sie das Selbstvertrauen, das Gemüt der Frauen zur Suche nach dem Warum und Wozu, dem Sinn der Liebe anzutreiben; heimliche Schliche und Verrat in der Liebe liegen Ihr fern: ehrlich ist Sie, in ihrer warmherzigen Macht, spirituelle Frauen zu deren hochrangigem planetarischen Werk anzuspornen, den 'König der Löwen' – den erfolgsorientierten und zielstrebigen, staatlich engagierten Mann – zu motivieren, in Gerechtigkeit und der Klarheit seiner humanistischen Vernunft, energisch, beständig und ausdauernd das Projekt »Planetarisches Bewusstsein und Dialog als Grundlage für die Friedenskonferenz der Erde« rechtschaffen auszuschreiben, was die Superreichen genügsam machen sollte, angesichts der Situation auf Planet Erde ihren angesammelten Geiz in entschlussfreudiges Mäzenatentum umzuwandeln. Dass charismatische Männer im Dialog Fragen in das fromme Herz der Frauen induzieren und selbst die Antworten geben, diese Gabe macht Frauen sehr intelligent sowie aufnahmefähig und damit bereit, selbst 'gruppen-dynamisch' die unbewusst im Mutterleib aufgeprägten religiösen Einprägungen durch das weibliche Gemüt zu erforschen; was heißt, mit unglaublichem Gespür für Gefühle und den richtigen Zeitpunkt, in der 'Religiosität der psychoanalytischen Forschung', von den geistlich-seelisch handelnden Männern – durch Symbol und Ritual – die in unserer Zeit rechte Beeinflussung durch nonverbale und emotionale Kommunikation zu erlernen, um anhand dieser human-geistig eingeborenen Emotionen die unterbewussten, kollektiv aufgespeicherten, unrechten und damit krankmachenden Sinnesempfindungen zu unterscheiden, und letztere als „jetzt nicht mehr zu mir gehörend“, im Lichte eigener erleuchteter Spiritualität aufzulösen. Der regierende Bewusstseinszustand eines von göttlichem Licht gereinigten Gemüts ist der 'Weihrauch von Licht, Frieden und Stabilität' im »Haus der Großen Göttin«, wo es dem kulturell-kreativen Genius, als 'der Geringste'1, kraft seiner hohen Werte für Ethik und Moral, im »Garten des menschlichen Geistes« gelingt, die zufluchtsuchenden, doch lernwilligen Gemüter wieder vielfältig interessiert und umgänglich für Bildung in der Anschauung von 'Kunst, Kultur und Religion' zu machen, was den Menschen ganz natürlich befähigt, im Spiegel seiner Seele, komplexe Zusammenhänge nunmehr selbst klar und übersichtlich dazustellen2, und somit 'seinen Weltfrieden' kommenden Generationen zu hinterlassen. Anzumerken bleibt, dass es nicht nur unter Männern, sondern genauso auch unter den Frauen die Tendenz gibt, dass manche zur Erde, manche zum Himmel gezogen werden. So gibt es Frauen, die vom Erwachen des menschlichen Geistes der "weitgereisten" Kulturell-Kreativen angezogen, besonders es lieben in Gruppen zu arbeiten; dabei kommunizieren sie intuitiv (vermittels ihres vegetativen Nervensystems) mit dem Kosmischen Gehirn in den Bereichen von Kunst, Religion und Kultur; die ganze Arbeit der Kulturell Kreativen zielt darauf, von diesem geistigen Wasser, welches das Feuer des schöpferischen männlichen Geistes von allen Seiten umgibt, genährt, getränkt und wiederbelebt zu werden (vergleiche dazu: 'Das Gespräch am Jakobs-Brunnen' Johannes 4:1-26)3. Andere Frauen begnügen sich damit, im spirituellen Dienstleistungssektor ihre Verlässlichkeit Planetarischen Bewusstseins unter Beweis zu stellen, indem sie als retreat-guide in ihrer eigenen spirituellen Sphäre bleibend, zuweilen die himmlischen Wonnen von 'Friedenskonferenzen' genießen. Die vielfach "von der Muse geküssten" wissenschaftlichen, inventiven, künstlerischen oder sportlichen Genii stehen in gleicher Beziehung zur 'seelischen Sphäre des Humanen' wie die Kulturell-Kreativen, jedoch ist letzterer "prophetischer Geist" allumfassend und friedenbringend. 1Jesus und seine Jünger kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat. (Markus 9:33-37) 2Nur wenn du imstande bist, antworte deinem Mitmenschen, wenn nicht, leg die Hand auf den Mund! (Sirach 5,12) 3Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes - allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger -; daraufhin verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa. Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen. So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann, und komm wieder her! Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht. (Johannes 4:1-26)
Dreifaltigkeit und Archetypen »Brahma« als deder Erhalter und »Shiva« als der Zerstörer – von solcher Art waren die Unterweisungen, die den Menschen gegeben wurden, damit sie sich der Erforschung aller Aspekte des Lebens in heiliger Einstimmung zuwenden mögen; denn diese drei Kräfte halten das Universum im Gleichgewicht und sind überall in der Welt in ihrer Wirksamkeit zu finden, so lässt sich die Vorstellung von der Heiligen Dreifaltigkeit im Christentum mit der hinduistischen Trimurti-Idee in Beziehung setzen. Man hat Brahma mit vier Armen dargestellt, was uns zeigen soll, dass der Plan der Schöpfung außer den materiellen Armen auch geistige Arme nötig macht. Die Bilder von Vishnu zeigen Gott, wie er auf einer Kobra sitzt, es symbolisiert die zerstörerische Macht (des komponierenden Genius und Evangelisten), die gleich einer Kobra darauf wartet, jede inhumane Aktivität zu verschlingen: den Angesehenen ihren maßlosen Ruhm wegzunehmen, den Feministinnen ihren Reichtum und den spirituell Einflussreichen ihre Macht. Lakshmi, die Große Göttin, die sich auf der Macht dieser Kobra niederlassen kann, ist die Erhalterin allen Tuns und aller Lebensinteressen. Shiva wird als Asket dargestellt. Von seinem Haupt entspringen Ströme, um seinen Nacken ringelt sich die Kobra, sein Körper ist mit Asche bedeckt, und er wird von einem Stier getragen. In diesem Bild soll die Kobra das Akzeptieren der Zerstörung darstellen, und alles, was die Menschen fürchten, ist um Shivas Nacken herumgeschlungen. Die Asche ist ein Symbol der Zerstörung; denn alles, was vollständig zerstört worden ist, wird zu Asche. Die Ströme, die von seinem Haupt entspringen, symbolisieren den ununterbrochenen Strom mystischer Inspiration, in geistiger Bildung, geistlicher Ausbildung und spiritueller Erziehung, welcher keine Grenzen hat. Der Stier ist das Symbol des ungebrochenen Glaubens, der, ohne zu argumentieren, jene Wahrheit annimmt, welche man mit dem Verstand nicht ohne weiteres annehmen kann. Es gibt drei Göttinnen, die den komplementären Aspekt der männlichen Dreifaltigkeit repräsentieren »Sarasvati, Lakshmi, Parvati«. »Sarasvati« ist die Gemahlin Brahmas; sie hat vier Arme und reitet auf einem Pfau, zwei Hände halten eine Vina, die dritte einen Rosenkranz, die vierte ein Buch; das soll ausdrücken, dass 'Musizieren, Meditieren und Lernen' etwas Schöpferisches ist, der Pfau steht für die Schönheit in der Kunst (es weist auf den Charme und das praktische Geschick des Salesmans »Rama« hin, Dialog zu leiten). Zu Vishnu gehört die Göttin »Lakshmi«, die auf einer Lotosblüte steht und eine goldene Krone trägt (siehe 'Fatima-Statue'). Sie hat vier Arme: eine Hand hält die Sankha, eine Waffe aus alter Zeit (siehe 'Great Britannia', oder auch 'die goldene Statue der Heiligen Jeanne d'Arc', Rue de Rivoli in Paris), die Waffe steht für ihre Energie, die nötig ist, um Wohlstand zu gewinnen; die andere Hand hält eine Lotosblüte, dies soll darstellen, dass sie das Zartgefühl und die Sanftheit (Sri Krishnas) in der Hand hält und dass ihr als »Göttin des Wohlergehens« alle Schönheit des Lebens zu Füßen liegt. Die goldene Krone drückt aus, dass die Wohlhabende durch ihren Besitz des Gatten Vishnus auch Ansehen gewinnt. Ihre anderen Arme weisen auf den geistigen Grundsatz hin: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ Matthäus 10:8. Im vollendeten Aspekt ist Sie die Göttin »Kamala« und befindet sich in ihrem ultimativen Zustand im siebten Chakra, als eine Form der Anbetung, mit der Sie im Herzen des Devotee verbunden sein kann (siehe Die Unbefleckte Empfängnis). Die dritte Göttin ist »Parvati«, Gemahlin des Shiva, dessen asketische Entsagung und Heldenkraft weit alle anderen Götter übertrifft.
Hazrat Inayat Khan, Einheit der religiösen Ideale
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MILLENNIUM
MUSIC POETRY
essence Alpha et Omega
Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel
Musikalische Einleitung
Ouvertüre
Entretemps
»significatio passiva«
Zhikr
Prolog
A.
Das
Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
II. Von der Herren-Vernunft
D.
Dieu sensible
au Cœur
E.
Herzeleid und Resilienz
F.
Gottes Wundertaten
G.
Fragen
H.
Appell
an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Interfaith
Dialogue – Interreligious Sciences
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Geheiligte Wissenschaft ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
II. Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
III. Seelenkultur und Planetarisches Bewusstsein
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
V.
Heiliger Gral – Am Abend wird
Licht sein
VI.
Von der Vermählung
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation
auf Planet Erde
P.
Über
heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral
Ethics
– Evolution
menschlichen Bewusstseins
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Heilen
mit der Regenbogen-Schlange
T.
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy
U.
The Religion after
the Religions
V. Transcultural
Mentoring
W.
Synthese –
Das Therapeutische Erbe der Menschheit
X.
Gebete und
Gesänge
Y. Der
Universel
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy (ISSAT)
Omega
Canticum Graduum
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge