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Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2019   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 
   

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J.  Guerres de religion


War for sex – Söhne islamisierter Religion terrorisieren für der Mütter unbewussten Wunsch 'Mohammed nimmt die Witwen auf'; hingegen ist den Töchtern spiritualisierter Interreligion nicht bewusst, dass sie für die Zeugung der Väter hingebungsvoll praktizieren: Sex for war.
 

Von Kriegerischem Wirken und Dem Kulturellen Schönen  'Geschichte ist ein Gewebe von Gemeinheiten und Grausamkeiten, in dem von Zeit zu Zeit einige seltene Tropfen Reinheit aufglänzen; dass dem so ist, rührt zudem daher, dass es nur wenig Reinheit unter den Menschen gibt' (Simone Weil). Es wird immer Menschen geben, die mit Kraft und Freude das Schlechte in der Welt mit dem spirituellen Guten, sprich 'Vater & Sohn' bekämpfen. Während transkulturelle Engel lieber 'das Böse' von dem Schönen verklären und mit menschlicherem Zusammenleben, der Menschheit die Zukunft des Gemeinsamen Raumes erschaffen, eine Neue Welt erbauend; dies sind jene, die in Freiheit 'Die Große Mutter im Himmel haben' (Galater 4:26), sowie in Buddha, in Fatima wie auch in Krishna 'den Christus' erkennen; diese Gläubigen aber sind gänzlich verschieden von jenen, die in Absichten und Handeln unterstützen, was ihre 'Halbgötter oder geehrten Vorfahren' im Sinn haben. Zwischen diesen beiden Gruppen kann es niemals zu einer Einheitlichkeit im Wollen und Tun kommen. Den einen geht es um Moral, um Gerechtigkeit, richtiges und falsches Handeln; Neue Ethik geht zusätzlich eine tiefe emotionale Verbundenheit ein mit dem kulturellen geistigen Weg, der in Verflechtungen mit der Großen Mutter verbunden ist – die Emotionen schlagen hoch, alte Wunden brechen auf und 'nur indem man gute Tugenden, Sammlung und Weisheit entwickelt, lassen sich die verwickelten Verflechtungen des Leidens entwirren und überwinden' (Ajahn Tong) – aber es gibt dazu keine Alternative. Das Wort 'Gottes Liebe' ist das beladenste aller Menschenworte. Keines ist so besudelt und zerfetzt worden. Männer mit ihren Interreligiositäts-Parteiungen haben dieses Wort zerrissen; sie haben dafür getötet, sind dafür gestorben, und sie morden weiter einander und sagen „In Gottes Namen“. Wir müssen die achten, die dies verpönen, weil sie sich gegen das Unrecht und den Unfug jener auflehnen, die sich so gern auf die Ermächtigung durch 'Allahs Liebe' berufen als ihr Begehren. (Martin Buber, Autobiographische Fragmente)
 

Die Vereinigung aller Völker in einer umfassenden Sache, transkulturelle Religion, wird durch die Kulturell Kreativen und den Beistand Notre-Dames erreicht. Doch jedes Mal, wenn dies mächtige Werkzeug für die Schöpfung erschien (Bhagavad-gita IV,7-8; Johannes 14:16; 16:7), wurde es von der Liebes- und Kriegsgöttin Kali verhindert: „Schaff mir den Himmelsstier, sonst lass ich auferstehn die Toten, dass sie fressen die Lebenden!“ (Ištar, Gilgamesh-Epos): Die gefällige Göttin lässt sich vom Eros des Mannes lieben, um zu herrschen; diese Krankheit [Neurose: Krieg der Väter und Söhne (Johannes 19:7) / Psychose: das Elend 'Arbeit, Krankheit, Tod' aus der Büchse der Pandora] dauert fort bis auf den heutigen Tag. Sohnpräferenz, Genussehe, Wiederheirat – das sind die Hintergründe für den Krieg. Und nicht daran, dass eines Mannes narzisstischer Eros, Gottes Persönlichkeit in Frauen hervorbringt (création), erkennt man, ob seine Seele erwacht ist, sondern daran, wie im kulturellen Dialog sein selbstentäußerter Blick das kollektive Leid in Frauenherzen erlöst (décréation). Die Jagd nach Profit, ohne an mögliche negative Folgen zu denken, kann, wenn sie erfolgreich ist, zweifellos große Freude auslösen – doch letzten Endes entsteht Leid. Die Moral von Genussehen (Hotelunwesen) in Europa zu schaffen, ist der Höhepunkt der Kriminalisierung von schöpferischem Zusammenwirken von Mann und Frau; gleichbedeutend mit jenem "Gesundheitswesen", das Psychiatrien anbietet für Frauen, die nicht gewillt sind, sich dem Zugang zu 'Macht, Beute, Profit' zu unterwerfen. Wenn Väter also "Gutes tun" und Liebe zu einem Handel machen, einen übermäßigen Profit erwartend, während ihre Töchter sich 'das Erlöschen aus des Lebens Teufelskreis' wünschen, dann sollten Mütter wissen, dass ein solches System zu Bürgerkrieg führt. So scheinheilig im Aufbau der 'Schönen Welt im Planetarischen Bewusstsein' werden wir keinerlei Fortschritte machen!
 

'Die Bedingungen, um deren Erfüllung ihr vorrangig Sorge tragen sollt, sind solche, unter denen euch die Schamteile erlaubt worden sind' (Bukhari). Um im Höchsten und Äußeren zu wirken, bedürfen die Geschlechter der Übereinstimmung im Innersten und im Reinsten.
 

'Die Sonne ist am Himmel erloschen, und rings herrscht schreckliches Dunkel' (Homer, Odyssee 20. Gesang): Nicht 'die Göttin' – universale Wahrheit jenseits der Illusion – sondern der Planetarische Geist selbstverwirklichter Frauen als geistliches und kulturschaffendes Netzwerk einer Neuen Erd-Ordnung steht im Mittelpunkt. 'Während das Schöpferische nur das Zeugende ist, dem die Wesen ihren Anfang verdanken, indem die Seele von Ihm stammt, ist das Empfangende das Gebärende, das den Samen des Himmlischen in sich aufnimmt und den Wesen ihre leibliche Organisation gibt' (I Ging 2). 'Gleichberechtigung der Frau' setzt jedoch voraus, dass der Männer Genius am Zenit spiritueller Macht kehrt macht, um somit 'Der Frau' ihren Raum in der Mitte der Gemeinde einzuräumen. Dann erst, wenn 'eine Dienerin zur Erbin ihrer Herrin wird', kann Schöpfergeist Geliebter sein.
 

Warum überwiegt das Böse und brechen Kriege aus?  Weil den Männern die Stimme Eines Gewissens der Frauen fehlt, und weil Frauen ihre Männer auch nicht zum geistlichen Dialog in transkultureller Gemeinschaft [Koinonia] rufen. Jedoch können Frauen nicht zu ihrer Seele, dem ureigentlichen Frau-Sein finden, wenn sie nicht zuvor diesen schweren Fehler korrigiert haben, der in ihrem Leben existiert. Das unverblümte Bild eines Ethos in spiritueller interreligiöser Erziehung erfordert Liebe und Zusammenarbeit in intuitiver Schöpferischkeit, statt globale Geschäftsbeziehungen in Abschottung und Nationalismus.
 

Wie es in der spirituellen Praxis der Männer Stufen eines 'Aufstiegs zu Gott' gibt, so gibt es komplementär auch die Stufen jener seelischen Kräfte, durch die Frauen geistig von den tiefsten zu den höchsten Dingen aufsteigen. Die Stufen sind, von den äußeren zu den inneren, von den zeitlichen zu den ewigen Dingen: Sinneswahrnehmung, Vorstellungskraft, Herzensverstand und Seelenvernunft, Einsicht und Emotion jenes Geistes, der 'Funke des Gewissens' heißt. Diese Stufen – die eingepflanzt sind durch die Natur, verunstaltet durch Schuld, neu gestaltet durch Gnade – müssen gereinigt werden durch Gerechtigkeit, dann ausgebildet durch Wissen, sodann vollendet durch Weisheit. (Bonaventura, Itinerarium mentis)
 

„Wenn Sie also die Gewalt abstellen wollen, wenn Sie die Kriege beenden wollen, wieviel Lebenskraft, wieviel von sich selbst widmen sie dieser Sache? – Bedeutet es Ihnen denn nichts, dass Ihre Kinder getötet werden, dass Ihre Söhne zum Militär kommen und schikaniert und abgeschlachtet werden? Ist Ihnen das gleichgültig? – Mein Gott, wenn Sie das nicht interessiert, was dann? Ihr Geld zu hüten? Es sich gutgehen lassen? Sehen Sie nicht, dass diese Gewalt in Ihnen selbst Ihre Kinder vernichtet? Oder betrachten Sie das nur als etwas Abstraktes?“ Jiddu Krishnamurti, Total Freedom: The Essential Krishnamurti
 

Das zu seiner seelischen Emotion aufgestiegende Weibliche kann zur planetarischen Wirksamkeit Eines spirituellen Bewusstseins 'Mutter Europa' herabkommen, vorausgesetzt der spirituelle Aufstieg der Männer trägt in seinem marianischen Ideal die Anlage zum Dienst seelenvoller brüderlicher Selbstlosigkeit im Kulturellen Gemeinwesen in sich; dieses Ideal der Männer ist aber in Wirklichkeit 'Glaube, Hoffnung und Liebe' (1 Korinther 12-13) der Frauen.
 

Sohnpräferenz und Militarismus  'In diesen Kriegen um das Erbe der Welt werden Kontinente angesetzt, Indien, China, Südafrika, Russland, der Islam aufgeboten, Taktiken gegeneinander ausgespielt werden' (Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes) – Barbaren werden es sein, deren unweigerlich anwachsendes Unbewusste, sich Bräute in Europa zu rauben, stärker sein wird, als der Friedenswunsch triebabgestillter Damen, die, nach dem Familienzusammenschlussgenuss, ruhebedürftig, dem Dialog allzu gern beiwohnen. Vom Herzen der Großen Mutter muss der Intellekt der Frauen sanft durchwärmt werden, dann mögen die Herzen der Frauen sich durchweben zum Bewusstsein der Großen Göttin. Das Bewusstsein der Männer muss stark vom Gewahrsein Buddhas (S. Freud) durchzogen sein, erst dann kann sich ihr Pfingstgeist entzünden am kulturell-kreativen Geist eines Krishnas.
 

Licht auf ein Licht  Der dem Äußerlichen zugewandte Mensch wird äußere Hüllen eines Menschen begehren; ein herzerwachter Mensch wird die sensiblen Lichter im anderen erkennen, die diesen ein Leben lang berufen erfolgreich werden lassen; seelenbewegte Menschen erblicken vermittels Intuition in der Seele des anderen Geschlechts die Kraft jenes Geistes zur Menschheit, der das Felsfundament für Teamarbeit im Licht der Ehe ist. Mit anderen Worten, die Geschlechter sind einander komplementär zur Seite gestellt: 'Eine Frau sieht mit dem geistigen Licht ihres Mannes; ein Mann wird schöpferisch mit der Herzenswärme seiner Frau – 'nicht als Echo, sondern in überstrahlender Wirklichkeit manifestiert Sie' (Swedenborg, Delitiae sapientiae de amore conjugiali 168). Eine Frau weiß von der schöpferischen Seele ihres Mannes das, was innerhalb des Rahmens echter religiöser Anbetung durchbricht; allerdings bleibt der Weiblichkeit nur ihre Strahlkraft erhalten, wenn Männer gute Meditative und ausgezeichnet in planetarischer Kontemplation sind.
 

Das 21. Jahrhundert ist von erwachender Feminität geprägt, in der Frauen – entsprechend ihres Alters und mit welchem Mann sie noch verbunden sind – Ansprüche auf ihre eigene Identität anmelden, indem sie ihre unterschiedlichen moralischen Ansinnen – sei es auf instinktive, "sprachlose" Art und Weise (durch Aura, Gestik, Mimik) oder mit weinerlich-frommem Gemüt oder sexuell-eloquentem Bewusstsein – durchsetzen wollen: dies lässt nationalistische, dynastische und religionsfanatische Imperien Kriege um die Erd-Herrschaft führen. Kulturell Kreative schaffen hingegen jenen Schöpferischen Raum, in dem spirituelle weibliche Ausdruckskraft eine überschreitende ist: ohne nationale Spaltungen.
 

Es muss von den Frauen selbst erforscht werden, dass seelisches Handeln der Männer die Quelle heilkräftiger planetarischer Schöpferischkeit der Frauen ist; dabei gilt es über das sinnlich Gegebene hinausgehen, um zu 'des Pudels Kern' (Goethe, Faust) zu kommen. 'Die heilige Schau', das schauende Denken in Heiligkeit – dies ist die Übersetzung des griechischen Wortes 'Theorie'. Das seelische männliche Wesen, das weiblichen Sinnen verschlossen bleibt, dem aber gleichwohl das heilsame Wirken der Weiblichkeit in der Welt zugrunde liegt, muss einer Gesetzmäßigkeit unterliegen, sonst droht eine Rückkehr zur launischen Weiblichkeit. Anders gesagt, durch das heilige Denken gelangen Frauen zu ihrer wahren Sicht auf 'die Frauenfrage'. Mit dem unsichtbaren, wahren Wesen des Männlichen aus der heiligen Schau der Weiblichkeit kommt die Geburt der Neuen Zeit. (nach Dürr, Lazarovici, Der Dialog des Demokrit, Mathematisches Institut der Universität München)
 

Der Derwisch  'Gleich einem Hofnarren spottet Christus jeder Sitte und verachtet gekrönte Häupter, gleich einem wandernden Troubadour hat er keinen Ort, sein Haupt hinzulegen. Gleich dem Clown in der Zirkusparade verhöhnt er die gegebene Autorität, indem er – auf einem Esel! – in die Stadt einreitet, umgeben von königlichem Prunk, während ihm keine irdische Macht zur Verfügung steht. Wie ein Bänkelsänger besucht er Banketts und Parties. Zum Schluss wird er von seinen Widersachern in die Spottkarikatur königlicher Gewänder gekleidet. Tatsächlich könnte man sagen, dass Jesus unmittelbar vor der Kreuzigung zum König der Narrheit gekrönt wurde. Unter Gekicher und Gespött wird er gekreuzigt, über seinem Haupt ein Zeichen, das seinen lachhaften Anspruch deutlich macht.' (Harvey Cox, Das Fest der Narren). 'Durch den Willen Gottes bist du aus einer unfruchtbaren Frau geboren, hast die Fesseln der Zunge deines Vaters (Lukas 1,7.64) durchtrennt, hast als Morgenstern auf die Sonne verwiesen, die dich erleuchtet hat. In der Wüste hast du den Völkern den Schöpfer gepredigt, das Lamm, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. In deinem Eifer hast du den König zurechtgewiesen, dir wurde das erhabene Haupt abgeschlagen, dir, dem erlauchten Wegbereiter des Herrn, der unserer Loblieder wahrlich würdig ist.' (Byzantinische Liturgie, Tropar-Kathismata).
 

Sobald Frauen ernsthaft beginnen, geistige Fürsorge für andere Frauen zu entwickeln, ist auch für die kulturelle Entwicklung der Männer als Heiler, Helfer und Lehrer Platz. Doch werden Männer nicht früher die Dunkel der weiblichen Natur und damit der übrigen Welt zu durchschauen wissen, bevor sie nicht in die Lage kommen, mit eigenem spirituellen Licht von Gnade zu heilen, wenn sie tatsächlich die Frauenheit an ihr Ziel bringen sollen.
 

Verkümmert die Freiheit der Seele, nährt Sex seinen Kopf und ihr Herz verhungert
Beginnen Männer Spiritualität ohne Gemeinwesen, erkennen sie nur 'den allmächtigen Gott' ihrer Herrschaft 'Seiner Persönlichkeit' – die Herrliche Dame, des Mannes Seele, verleugnend; so aber ist 'Finden der Braut' nicht möglich: Frauen bekommen in Folge Vergewaltigung und Missbrauch ihres Selbst zu spüren. Indem sich Frauen nur 'den allmächtigen Gott ihrer persönlichen Feminität' meditieren, erlauben sie den Männern sich ein Selbst zu konstruieren, das in freiester Weise überlegt, ohne die Fähigkeit emotionaler Anteilnahme hineindenken zu brauchen. Der Geist der Freiheit ist aber anderes als das, was viele darunter verstehen. Denn es gibt nur eine Freiheit: das ist die Freiheit der Seele.
 

Isis und Osiris  Im ägyptischen Mythos muss Osiris sich zuerst von seinem Bruder in den Sarkophag gefangen nehmen und einschließen lassen: ein jeder Mann muss simultan zum äußeren Leben erst 'Inneres Leben' entwickeln, während er von seinem 'frommen Bruder' in Kontemplation, Ritual und Gesang den Tod seiner Libido erfährt. Dann kann 'Taufe des Johannes' folgen; in jahrelangem gewissenhaftem spirituellem Training [durch Kontrolle des Atems, durch die Stärkung des Willens in Gott, sowie durch Aufnahme der Elektrizität aus der Sphäre imaginierter Anbetung – Kraft innigster Gebete] muss er als Adept alles subtile Mentale läutern zur Heilung und Verklärung seines ungezügelten Eros (Leviatan): Der Sarkophag reist mit dem Strom (dem Nil) zur Mündung, wo der große Fluss des Bewusstseins in den universalen Ozean übergeht. In Erweckung seiner mystischen Vision lernt er dann, die Kraft seines Göttlichen im Inneren auf die Projekte in das Leben und in der Welt zu übertragen: Sodann taucht der Sarkophag an der Meeresküste auf, doch jetzt mit einem Weihrauchbaum verwachsen. Komplementär muss Weiblichkeit auf ihrem Initiationsweg (prostratio: „mein Herr“; initiatio: „mein Meister“; contemplatio: „mein Geliebter“) im Spiegelpalast der Seele kollektiv das Weibliche sowie individuell das Männliche führen. Ritterschaft, das nigredo-Gelübde, hängt vom gewissenhaften Ruf ab sich seinem Seelen-Ideal zu weihen und der Befähigung sich spirituellen Trainings zu unterziehen. Die Stufen: (1) nigredo: man sieht die Sonne um Mitternacht {anima: Archetyp des Lebens und des Lebendigen, der in spirituellen Frauen durch ihre Erscheinung durchscheint} (2) albedo: Übergabe der Schlange {Caduceus von Äskulap) (3) rubedo: Gang in das Labyrinth der Allheilmittel aus Kräutern {Heilige} und Pflanzen {Engel} unserer Urgroßmutter Natur.
 

Cultural Creatives sind in ihren Funktionen »Melchisedek der Neuen Zeit«, Philosophie einer Symphonie der Erde; als 'Propheten, Hirten, Helfer, Heiler' (Epheser 4: 11) sind sie »Brot und Wein«: Universelle Religion. Die Instrumente planetarischer Humanität geben ihren Beitrag an die »Symphonie Menschheit«, dergestalt dass sie sich zügeln, um in ritterlicher Geistlichkeit sich dem Urteil im dialogischen Konsens zu unterwerfen. Pfingsten (Wesakfest) bedeutet, dass man Buddha als Apostel begegnet, durch Shiva Auferstehung erfährt, während in Ramas Seelenzeit unser Kulturelles Gedächtnis ins Gewissen erwacht. Der Glanz seelenvoller Männer entflammt 'still, lieb und heimlich' Feminine Wissenschaft.
 

Die Kultur des schöpferischen Geistes als ‚Planetarisches Bewusstsein der Frauen‘ in das Leben einzubringen – dazu ist völlige Selbst-Weihung des Männlichen an die Göttliche Weiblichkeit unerlässlich. Mit ganzem Willen und Werk sich dem göttlichen Weiblichen zuwendend, wachsen Ehrfurcht und Sehnsucht; dann kann vermittels spiritueller Retreats 'Das Kulturelle Gemeinwesen' hervortreten. Alles hängt jedoch davon ab, ob sich Frauen in Gedanken, Worten, Gefühlen und Taten überhaupt fest an 'Das kulturelle Bewusstsein' binden wollen, und indem sie in diesem leben, das übrige zu ihren Instrumenten machen. Unsere Zeit offenbart nämlich, dass es etwas ganz Vornehmes gibt, dass der Schlüssel zum Frieden nicht im Krieg, im Spaß und im Geld liegt, sondern in der Kultur des seelenvollen Geistes der Männer. Selbst, als tätige Seele zu ihrem eigenen Wesen sensibilisierend, wächst in Frauen wieder die Würde, geistige Substanz als das Material für ihre Werke zu erkennen. Denn 'eine Wahrheit gibt es zu wissen, Ein Werk zu tun. Es gibt einen Plan: Seine Substanz ist das Material für ihre Werke' (Aurobindo, Savitri, Book of Beginnings, The Secret Knowledge).

>> La table des matières       >> Christentum und Ethics Conference

   

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

La table des matières des chapitres séparés:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«
Zhikr
prologue
A. Le Livre des Chants
B. Situation: Anamnèse et anā-lyse
C.
I. Des images intérieures
    
II. De la raison seigneuriale
D.
Dieu sensible au cœur
E. Vulnérabilité d’âme et résilience spirituelle
F.
La réponse de l’univers: 'les merveilles de Dieu'
G. Q
uestions
H.
Appel aux femmes
I. Global Warning
    Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. La guerre de religions
K.
Christianisme et Ethics conference
L.
Connaissance et vision
M. I. L'expression physique de l'amour
    
II. La sainteté, la vénération de l'aspect féminin de Dieu
    
III. La vertu médicale de l'amour
    
IV. L'importance de la relation humaine
    
V. Le saint Graal 
    
VI. Le saint contact
N.
Coeur culturel et Immaculée conception
O. La situation de la relation sur la planète terre
P.
Les hormones curatives et les substances intoxicantes
Q.
Global Ethics: Integral Ethics
    
Dialogue
R. Women-Universel-Global-Ethics  
S. Healing – Awakening of Womanity
T.
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural mentoring
W.
Mystique
X.
Prières et Chants
Y. L'Universel – intertextual human experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
responsorium graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge