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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2018  
aus:  Millennium Music Poetry  IL LIBRO DEI CANTI  

 
   

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A.  Il Libro dei Canti


Nicht gegeneinander gleichgültige spirituelle Individuen (die sich in Genussehe anfügen oder in Scheidung und Wiederheirat umordnen), sondern seelenvolle Gestalten sind das Primäre kultureller Humaner Wirklichkeit. Das Heilige, seelenvolle Gestalten sind die regelnde Einheit jener Liebe zwischen Frauen und Männern, die wir uns erklären wollen.
 

Von Heirat zur Scheidung  Freundschaftliche Beziehungen enden heutzutage zumeist mit: „Warum macht hier keiner, was ich sage!“ Und es scheint, dass eine selbständige Frau zu ihrem Glück nur noch einen Mann bedarf, der zeugt. Doch alle unglücklichen Frauen sind, auf ihre eigene Art geliebt zu haben, unglücklich; die glücklichen Männer ähneln einander, bei ihrer Wiederkunft, im Geist (nach Jane Austen, Stolz und Vorurteil).
 

Perché dunque mi consolate invano, mentre delle vostre risposte non resta che, inganno? (Giobbe 21:34)
'Il monte è disonorato. Suoi alberi sono abbatti ed è brullo; sul pizzo c’è un tempio. È di mamo e d’oro, di vetro e acciaio; ed è meraviglioso pero terribile. Nessuno prega là.' (Tolkien, The History of Middle-earth, The Lost Road). L’anima cade nel pantano delle "religioni" lottate, i boschi bruciano; lo spirituale muore nell’inquinamento della fede, all’esuberanza di sentire femminile. 'Fermentazione d’odore dubbioso' (
Lévi
-Strauss) rovina l’odore della rosa come il canto dell’usignolo e le barrache di calcestruzzo delle culture rodono nostre anime.
 

Il Vaso di Pandora  La trappola di Venere come la donna ammaliata assorbisce noi in sua falsariga banale e monotono. Il grido d’aiuto della figlia di terra è soggetto al fascino dell’orgoglio delle madri-figlii. Unser Bedarf an Bequemlichkeit und Persönlichkeitsgeltung front die Menschheitskultur. Männlichkeit glüht in schwülem Dunste. 'Ein Übermaß an spiritueller Macht zieht Weiblichkeit in das Verderben herunter' (C.G. Jung). 'Im blutigen Zwang' mordet eine paternale Majestät der Menschheit kulturelle Werte. Im hormonellen Liebreiz natürlichen Gebärens 'richten sich Frauen in ihrer Moral nach jedem, den sie lieben' (La Bruyère). 'Und es ist diese lange, sehr enge Gasse, vergleichbar einem ganz niedrigen, dunklen und engen Backofen, der Boden von ganz schmutzigem, stinkendem Schlamm voll eklen Gewürms – darin geschieht das Hinsterben der Seelen, begleitet von unsäglicher, zerrüttender Verzweiflung' (Theresa von Ávila, Libro de la Vida).
 

Zur Ethik des Liebens  Es scheint, dass diejenigen, welche 'zu leben' verwegen ausüben – nicht Lebenswandel und Zustand zur Eukharistia {Koinonia, Fundament der Gemeinschaft} geweiht – vom Gastmahl {sympósĭon} ausgeschlossen sind (2 Makkabäer 3:39; Matthäus 22:14). Es geht da wie mit den Sternen Gottes Weiblichkeit: wie die subtilen und sehr subtilen Wesens-Substanzen zuerst vom einströmenden Licht des Großen Farmers genährt, dann in ganz überflutendem Licht – nach Art neugeborener Monde – Menschlichkeit den Seelen nächstfolgender Ordnung vermitteln; so dürfen Männer nicht wagen, der Frauen Diener zu deren Herzen innigster Emotion der Liebe zu sein, wenn sie nicht in ihrem Verhalten, Blicken und Gefühlen ganz und gar geistig gestaltet, in die Vision kulturellen Geistes berufen und, gemäß dem Urteil der Hauskirchenlehrerinnen (Geburah), zu ehrenamtlichen Helfern im Dialog bestellt sind (nach Dionysios Areopagita, De Ecclesiastica Hierarchia III.3.14).
 

Der Begriff 'eheliche Liebe' lässt sich nicht in das bloße materielle, das psychologische oder unser spirituelles Leben hineinpressen, sondern er geht in die Mannigfaltigkeit und die Fülle der Formen des Geistigen, des kulturellen Lebens auf, Leben, dem selbst 'das Gepräge der inneren Notwendigkeit und damit das Gepräge der Objektivität' (Ernst Cassirer), des Planetarischen Gewissens aufgedrückt ist. In diesem Sinne bedeutet 'eheliche Liebe' nicht nur die Begriffswelt einer spirituellen Erkenntnis, sondern die anschauliche Welt der Kunst, wie die des Mythos und damit der 'Sprache der Frauen' als eine vom Inneren an das Äußere ergehende Offenbarung, eine Synthese von Geist zur Welt, die uns der ursprünglichen Schöpferischen Einheit von Mann und Frau erst wahrhaft versichert.

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Indice del contenuto:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«
Zhikr
Prologo
A.
Il Libro dei Canti
B.
Situazione: Anamnesi e Anā-Lisi
C. I. Dalle immagini interne
    
II. Dalla ragione di signori
D.
Dieu sensible au Cœur  
E. Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
La risposta dell'universo: 'I miracoli di Dio'
G.
Domande
H.
Appello alle donne
I.
Global Warning
J.
Guerra religiosa
K.
Il Cristianesimo ed Ethics Conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. L'espressione fisica dell'amore
    
II. Il Santo – la venerazione della Parte Femminile di Dio
    
III. Il potere curativo dell'amore
    
IV. Il significato del rapporto umano
    
V. Il Santo Graal
    
VI. Il santo contatto
N.
Cuore Culturale e Immacolata Concezione
O.
La situazione del rapporto sul pianeta terra
P.
Sugli ormoni curativi e sulle sostanze avvelenate
Q. Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
     Dialogo
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W. La mistica
X.
Le preghiere und Gesänge
Y. L'Universel – Intertextual Human Experience
Z. last words (l'ultime parole)
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Neue Ethik in Unserer Zeit