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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2018  
aus:  Millennium Music Poetry  IL LIBRO DEI CANTI  

 
   

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B.  Situazione: Anamnesi e Anā-Lisi


Something is rotten in the state of Denmark (William Shakespeare, Hamlet, Act I, Scene 4)
'Wenn Irreligiosität in Gemeinschaften vorherrscht, verdirbt das Gewissen der Frauen. Daraus erwachsen naturgemäß Gefahren wie Kriege und Epidemien' (Bhagavadgita I.40). 'Lieber Knabe, schäme du dich's nicht, dass du eines Mägdlein begehrest, und das Mägdlein eines Knaben begehret; lass nur zur Ehe gelangen' (Martin Luther). Kriege dauern an, weil Frauen nicht 'ein Herz und eine Seele' (Apostelgeschichte 4:32) sind und „ungeheuren Hass in ihrem Herzen tragen“ (Mr Trump zu Mrs Clinton), um gegen "Islam" vorzugehen – während Männer Geschäftsbeziehung unterhalten und 'Islam' nationalistisch unterstützen, auf dass auf Erden 'Paternalismus, Wiederheirat, Genussehe' zum Paradies ihnen werde.
 

Es gilt Den Sinn kosmischer Verantwortung für Unsere Erde zu entwickeln; es ist unsere individuelle und kollektive Verantwortung die Familie der Lebewesen auf diesem Planeten zu schützen und zu erhalten, schwache Mitglieder zu stützen und schützend für die Umwelt zu sorgen, in der wir alle leben. Dazu müssen Männer von Frauen, die Den Sinn ähnlich empfinden wie sie, transkulturell in geistiger analytischer Weise unterstützt werden. Polygamie, die Tragik des Islam nämlich, führt zur Übernutzung der Ressource Mann: zu viele Eignerinnen haben das faktische Recht, 'die Ressource' zu nutzen – da den Seelen ihre wirksame Heiligkeit fehlt sowie das qualitative Recht, den "Miss-Brauch" auszuschließen.
 

Die Natur gibt der Menschheit ihre Ethik  Die Große Mutter ist Schöpferin und sie prägt das Gesicht der Neuen Kultur und das Leben der Menschen, worin sie ihren Wirkungszusammenhang findet: „Wir nehmen Wasser aus der Erde und Wir geben etwas zu der Erde.“ das ist der Vertrag. Am Anfang steht eine Unterhaltung. Sie fragt: Wirst du meine Souveränität bestätigen? – und er sagt: „Ich will!“; 'through him and with him and in him, God is rendering paradoxes as platitudes' (Isaiah Berlin). Die Gemeinschaft der Geheiligten (Apostelgeschichte 20:32) übernimmt Verantwortlichkeit auf sich, was zugleich Autonomie begründet.
 

Notre-Dame ist diametraler Organismus von Körper und Geist (Genesis 49:25): Eine erschafft und Die Andere erbaut: Maria, Archetyp der Freien Frau, erreicht aus eigener Kraft 'Vollkommenheit Göttlichen Geistes' als 'Fürstin der Länder'; El-li-sa-bet {Frigg, ägypt.: Bebt – vibrierende Schöpfung – Baubo} vermittels über Liebe zu Ihm [Im Sinnbild der Alchymilla ist das vertraulich behütete Geheimnis verdeutlicht: der Frauenmantel saugt das Wasser aus der Erde in sich auf, läutert und gibt es wieder ab, um es dem Himmel zu opfern und es der letzten Stufe der Verwandlung hinzugeben. (Medizin der Erde, Suzanne Fischer-Rizzi)].
 

Gott erschuf die beiden großen Lichter, und auch die Sterne (Genesis 1:16)  Zieht der Geist die Seelen an, kann die Erde alles anziehen, was der Erde gehört: was von Erde gemacht, kehrt zur Erde zurück. Der Himmelsstoff des Geistes jedoch bildet sein eigenes Gesetz, Seelenbegleiter zu sein (Matthäus 6:10) – das Sehen ist anders, die Liebe ist gleich. Die Große Mutter ist Geheimnis; Fatimas Eros, die Sphinx (quaestio crocodilina), und das Herz der Löwin wird uns Regel: Nicht mit Wasser soll begossen werden, 'sind Blitze, sind Donner in Wolken entschwunden' (BWV 244) geschieht 'Anblasen des Feuers' zwischen Tat und Materie; anders gesagt, die Größe des göttlichen Plans über die Sexualität wiederfindend gilt: „Das Beste, was du wissen kannst, darfst du den Buben doch nicht sagen!“ (Goethe).
 

Die Erde hat fünf Eigenschaften, das Wasser vier, das Feuer drei, die Luft zwei und der Aether eine. Klang, Berührung, Form, Duft und Geschmack sind die fünf Eigenschaften der Erde. Klang, Berührung, Form, Geschmack gehören zum Wasser. Klang, Berührung, Form bilden die drei Eigenschaften des Feuers. Die Luft hat zwei Eigenschaften: Klang und Berührung. Aether hat als Eigenschaft den Klang. Diese fünfzehn Eigenschaften wohnen den fünf Elementen inne und existieren in allen Substanzen, aus denen das Universum zusammengesetzt ist. Sie stehen nicht im Gegensatz zueinander, sondern gehen angemessene Verbindungen ein; sie bilden ein Ganzes. (Mahabharata, Buch des Waldes 211)
 

Eine Jugend muss derzeit früh die Erfahrung machen: der mütterliche Glaube gilt gar nicht dem seelischen Ausdruck des Humanen, denn im Aufbau eigener Begierden und Willensziele verhalten sich Väter wie Parasiten, ohne Herz und Seele der Weiblichkeit mit planetarischem Bewusstsein und Schöpfergeist zu nähren. Wie sollte 'Lieben im Herrn' sein, was "natürlich" in interreligiöser Zivilisation nicht ist: Frauen haben zu glauben, mit verführerischer Hervorhebung ihrer Reize dem vermassten Diktat der Medien-Schönheitsideale zu entsprechen – um so eine reale Zugehörigkeit zu finden? Religiosität der spirituellen Menschen muss der erste Schritt für den nachhaltigen Frieden auf Planet Erde sein.
 

Durch Göttinnen-Kult, Konfessions-Fundamentalismus (Salafismus) herrscht eine Art "organisierte Kriminalisierung des Glaubens" auf unserem Planeten, ein Handel mit dem Sex spiritualisierter und energetisierter Geschlechter. Sicher, 'Menschen schaffen, wenn sie Lust empfinden; ohne Empfinden von Lust ist kein Schaffen; nur wer Lust empfunden hat, schafft' (Chandogya-Upanishad 7.22); doch indem die Menschen lieben, ohne dass 'Begehren, Gottlosigkeit, Begierde' durch ein heilsames Läutern entschwunden sind, zerstört die Liebe sich selbst und andere. Konkurrierende Männer-Wirtschaft und frauenpolitische Interessen könnten befriedet werden, wenn der Menschen Thermodynamik, die Begehrlichkeit eines allzu göttlichen Eros-Geistes, entwird. Dazu muss uns bewusst werden, wie alles miteinander verflochten ist, wie z.B. Ehevorstellungen der Religionen, die sich entwickelt haben, beitragen, die Produktionen der Welt-Misswirtschaft zu fördern. Wenn man das ändern will, muss man sowohl bei Wünschen der Frauen ansetzen als auch die Entwicklung einer fühlenden Schöpferischen Kultur der Männer (Johannes 14:23) fördern. Männer sind meist abhängiger von ihren Frauen als Frauen von Männern; doch der Jünger muss den Meister in seinem Herzen bilden und durch äußerste Verneinung – hingebungsvoller Dienst – zum Visionär erwachen. Die Jungfrau aber, sich auf Pilgerreise begebend, mag die Vision der Matrix ihres inneren Heiligen, dem Gott in menschlicher Form, in der Umarmung der Matrone finden mit dem Gebet: „O spirituelle Mutter, Du und Deine Zustimmung sind mein Ziel und mein Sehnen“; dies gehört zum Pfad, 'Auslöschung des falschen Ichs'. Fehlt die Vision der Seelen ihrer Mannen, setzen sich Frauen eher individualistische Ziele; und begrenzt in der Seele, unbegrenzt in den Wünschen, gesellen wir uns zum Gefallenen Engel.
 

Der Große Gesang  Von der Gnade der Sonne erglüht der Mond, und ist bereit alles zu opfern (Bhagavadgita 17.11; Johannes 6:38); erhellt vom Chor der Sterne (Matthäus 24:31) erhebt sich der Morgenstern zur Wiederkunft des Humanen Geistes. Ein jeder entdeckt in der Drei-Einigen Seele den Spiegel; in Kosmischem Sinn fühlt sich Licht in Liebe zueinander hingezogen. Der Mond singt der Sonne: „Ich liebe Dich“, zum Morgenstern: „O Du liebst mich“ und „Unsere Liebe soll niemals in zwei geteilt werden“. Und es ist dieser Gesang, der Engel zu des Meeres Wogen, zu des Firmaments Sternen, zu der Paradiesbäume Früchten schafft. Zweifellos beeinflussen Frauen die Welt; denn auf ihren Bildungspfaden können Frauen zwischen Erwachen zur seelenvollen Weiblichkeit oder direkter Entfaltung zur spirituellen Vermännlichung wählen – diese Entscheidung hat eine enorme Folge für die ganze Erde. Ohne erweckte himmlische Seele wird Weiblichkeit schamlos, weil 'herabkommendes Planetarisches Bewusstsein von dem emporstrebenden Gottliebenden' nicht mehr ersehnt, was der Gefiederten Schlange 'Vom Tod zur Auferstehung' Bedeutungslosigkeit verleiht; dergestalt bleiben Frauen ohnmächtige Engel, 'dem hochmütigen Iblis (Sure 2:34)' so ähnlich, dass man sie als gefallene Engel bezeichnet' (Massimo Cacciari). || Europas Sternlein prangen, Neumond geht in der Sonne auf (Matthäus 27:45), Nebel steiget aus dem Tau (Matthias Claudius): dies erweckt die Menschheit zur Morgenröte der Kulturellen Einheit. Wird dieser Rhythmus unterbrochen, wirken zerstörende Kräfte von 'Geburt, Tod, Krieg' auf uns ein.
 

Menschen entwickeln meist allzu gern ihre spirituelle Persönlichkeit, und Frauen sogar, im Alter, Frömmigkeit dazu; dabei erlauben Frauen den Männern, schlau sie zu betrügen, so entsteht das Chaos, Krieg, Krankheit, Elend, Armut; der Tod, als unerweckte Seelen, straft solchem Glauben Lügen. . . bis wir zusammenkommen, dass etwas zu ändern ist.



I.  Lo scorgere
 

 


François Héran, Laurent Toulemon, Francine Cassan, 2000 France, 'Étude de l’histoire familiale.
L’édition 1999 de l’enquête Famille', Courrier des statistiques, n° 93, Insee première 797.

 

'Adesso i conservatori come i rappresentanti di tradizionalismo mettono soltanto circa 29 per cento della popolazione. I creativi culturali [The Cultural Creatives] c’è bel 24 per cento (44 milioni)! La relazione delle donne agli uomini è 67 : 33. Perché c’è 50 per cento di più donne degli uomini, s’impegnano in questo senso.' (Paul Ray, L’Evoluzione della Cultura Integrale).

Cultural Creatives in ihrer Ausstrahlung als »gentle men« zur Entfaltung der Vision von Ganzheit
Cultural Creatives sind treue und kluge Verwalter, Gesandte, dienende Engel und Hirten, Beschützer, kulturelle Väter, ethische Führer, psychoanalytische Heiler, spirituelle Guides und geistliche Lehrer.

Un diluvio universale succede quando "l’alta onda del pensiero cattolico di rapporto" raggiunge l’onda protestante di lunghezza d’onda simile e si unisce con la. S’incontra due campi d’onde psichici da direzioni differenti, questa "women freak wave" si aumenta al taglio considerevole, con un effetto devastante per il pianeta; una forte corrente contraria islamica aumenterà ancora di più alta quest’onda.



II.  Dialog: Zusammenkunft in Seelenzeit – Erweckung zur Planetarischen Kultur

Die Botschaft der Cultural Creatives  Männer unserer Tage, mit ihren zumeist toten Seelenkörper und ungeheuren Hochmut, daran gewöhnt, die Stimme des Planetarischen Gewissens – mit der Leichtigkeit von Evas Intuition – zu betäuben, können sich heutzutage keine Idee mehr machen von einem diakonisch-ritterlichen Gelöbnis (: Frauen seelisch zu stärken, persönlich zu schützen, physisch zu schonen). Es fehlt zusehends 'die erschütternde lenkende Kraft eines erleuchteten Gewissens, wodurch aus dem Herzog von Burgund ein Koch von Cluny, aus einem mit der Kaiserfamilie Verwandten ein Sandalenputzer, aus einem Grafen ein Schweinehirt ward' (nach Abbé Dubois, Geschichte der Abtei Morimond und der vornehmlichsten Ritterorden Spaniens und Portugals; nach der 2. Auflage aus dem Französischen übersetzt, Münster 1855).
 

Von Mitfreude im Dialog versus Das falsche Mitleid in bloßen Diskussionen  Gesprächig ist die Freude, nicht das Leid; denn der wahrhaft menschliche Dialog unterscheidet sich von den bloßen Diskussionen dadurch, dass es von der Freude an dem spirituell anderen (bogey-man) und dem, was dieser erzählt, ganz durchdrungen ist, gleichsam auf den Ton der Freude gestimmt ist. Das, was diese Freude unmöglich macht, ist 'der Neid (Genesis 4:1-8), der in der Welt der Humanität das böseste Laster ist; das eigentliche Gegenteil des Mitleids aber ist die Grausamkeit, die genau wie Mitleid ein Affekt ist, eine Perversion, die Lust empfindet, wo natürlicherweise Schmerz empfunden wird, wobei entscheidend ist, dass Lust und Schmerz wie alles natürlich Kreatürliche in die Stummheit drängt und von sich aus wohl zum Ton, aber nicht zur Sprache und zum Gespräch findet‘ (nach Hannah Arendt), 'denn Leidenschaft vernichtet sich selbst' (in: C. G. Jung, Wandlung und Symbole der Libido).



III.  La situazione sul continente

El Real Monasterio de Nuestra Señora  Lo stile di vita inappagabile ha "spinto alla deriva" suo bisogno del santo al femminino come la base di sua autostima. Un inquinamento della terra e dell’atmosfera non era ancora mai con la perdita accompagnata della fede dell’anima dell’uomini per lo spirituale-umano sono le conseguenze inevitabili. Perché invece di insegnare viva etica nella »chiesa della casa« le donne intelligenti pianificano sia meglio essere divorziata, spirituale e benestante; in ogni modo sia migliore il matrimonio di nuovo per gli uomini che si ammalano. Le conseguenze sono rate crescenti di divorzio e il gettito d’uomo-fantasma se glorificante in consumo delle nature femminile che sono frenate delle anime. Inoltre splende una mente dubitando dell’umanità con conflitti durevoli sul campo religioso negando suo debito all’etica universale spirituale. Nel frattempo i ricchi diventano sempre di più ricchi mentre povertà, malattia, fame e potere precipitano il pianeta femminile nell’abisso. – Vivere insieme in simpatia e pace, richiedono degli uomini sentire la vita come Una totalità di quali campi non sono separabili uno dall’alto: 'Männer sind Cherubim in geistlichem Gebet' [theta-Gehirnwellen]; 'Seraphim sind vernunftbegabte Frauen' [beta-Wellen] in planetarischem Handeln; 'Das Universum ist Gott' [delta-Wellen] Einen Seins und 'Die Gemeinschaft als Gewahrseinstiefe mit der Natur' [alpha-Wellen]. Innere Freude [der Sohn], äußeres Mitgefühl [die Tochter], die Höchste Liebe [der Vater] und tiefster Gleichmut [die Mutter] muss »Einig-Wesen« als uns geworden sein.
 

„Ein Gott wird Mensch“ – auf dass Frauen wirken  Eine kosmisches Ordnung besteht, wonach Männer, wenn sie in ihrer Seele schöpferisch sind, das heißt 'in sich selber bleiben und als gültig nur annehmen, was ihnen unmittelbar intuitiv einleuchtet' (Romano Guardini), das eigentliche Mannsein verlieren. Wollen Weise Frauen zu ihrer 'Vision von heilender Liebe' gelangen, müssen sie "den Mann" an das Planetarische Bewusstsein hergeben. Die selbstbezogenen Frauenherzen sträuben sich gegen diese Hingabe; derweil nehmen sich Männer die Rechte an Sexualität und Gebärfähigkeit der Frauen (Genesis 6:2; Henoch I.6.1f). 
 

La relazione d’indeterminatezza  Senza benedizione completa di scorgere cosmicamente {conoscenza nella vigilanza planetaria} gli uomini diventano alla lunga lavoratori senza riguardo nella nota d’atti di carità. Die ungeistigen Männer umkreist ein riesiger Ring ihr Herz; gleich dem Saturn ist ihr Denken Eis, und ihre Gefühle sind staubig, und ihr Intellekt reflektiert nur sehr wenig Planetarisches Bewusstsein. Ihre Seele ist extrem kalt, doch emittieren Libido und Eros geringe Mengen an Wärmestrahlung ihrer begehrenden Gestalten. Tuttavia la femminità non-svegliata neanche può notare la mancanza d’anima creativa nel maschile. Nell’eros imperioso diventa il cuore lo stesso di una donna, da quale la psiche dell’uomo si nutre, la divorare femminile dell’anima dell’uomo – l’autrice è allo stesso modo la vittima. Begehren und Verlangen – von daher erhebt sich das Streitgespräch; wenn die mania des Eros, durch inneres Einsehen der spirituellen Väter, bereut und die Situation junger Frauen in der Welt vom Sehvermögen der Mütter wahrgenommen, kann Dialog beginnen, geführt von Männern, die 'mehr Seele als Sprache sind' (Hölderlin).
 

Des Menschen Ich hat seine zwei Seiten: eine ist die äußere, persönliche Seite; nachhaltige Beziehungsebenen aber rühren von 'Alpha und Omega', komplementären Seelenebenen in ihren Kapazitäten altruistisch tätig zu sein. Haben wir uns nicht dessen bewusstgemacht, steht Beziehung unter einem unglücklichen Stern; dann ist es „der falsche Mann“, der sich 'der Jungfrau Flehen' (Franz Schubert, Ave Maria) als ihr wahres Wesen verstellt. Wenn Frauen sie selbst und gleichzeitig schöpferischer Welt-Raum, während Männer 'das Universum' und 'Seelen-Zeit im Gemeinwesen' sind, dann schauen Seelen mit den Augen der Seelen – dann ist zwei ein Teil von eins, der aus eins hervorwächst: „von Ewigkeit zu Ewigkeiten“. Wenn spirituelle Menschen richtiges Handeln bestimmen wollen, aber zugleich die Seelenzeit 'Gott ist die Liebe' ausschließen, können sie nicht ihren Standort finden. Bedeutsamkeit liegt im kulturellen Dienst, und nicht im neurotischen Eros interreligiöser Profitdiener.



IV.  Riassunto

Quantität des intellektuellen Wissens versus Kapazität der Erkenntnis des Menschtums

L’umanità è in una crisi globale. Il tasso di divorzio balza in alto imprevisto. 'L’abuso delle donne' e la negligenza degli uomini sono all’ordine del giorno. I sessi si odiano bidirezionalamente o tentano scansarsi nell’altruismo spirituale. Männer wollen ihren korrupten Zustand gegenüber Frauen nicht bereuen; erwacht zu ihrer Seele aber könnten Frauen dem Macho-Gebaren der Männer widerstreben: Wie lieben die spirituellen Seelen? – Da ungeistige Männer durch Gebrauch des Weiblichen widerrechtlich die Macht an sich reißen, stellt sich allerdings die Frage, wie Frauen ihrerseits 'Missbrauch in der Liebe' ausschließen?
 

Per motivi s’amore  Condotta bellicosa, rozza e senza riguardo – il costume di una pratica di divorzio e matrimonio di nuovo suona anche oggi ancora: 'Non si aggrappa alla vita (cioè moglie e bambini), questo non è il costume di Sparta!' [canto di battaglia greco antico] – ha sua causa e sue conseguenze nell’oppressione della spiritualità femminile. Come l’eroe sacro libera 'Persefone' dai bracci di rapina e rete di cattura d’inferi 'sex and the city'? La forza la più bassa di Sua misericordia spirituale scende dallo splendore il più alto di spirito umano a salire di nuovo e fondare il rinnovo della Nostra Terra con le luci del cielo – per amore a 'Dio e all’umanità'. La maggior parte la gente non ha idea come 'Il pranzo dei signori' deve fare nell’età (Genesi 21:7, Apocalisse 21:7). Dalle altre parti ci impegniamo provare appena fino a che punto nostra dottrina spirituale – liberare gli altri dalla sofferenza – era conosciuto ed era seguito. Dass Weiblichkeit zum 'zweiten Gott' (Platon), zur geachteten Dame in der Welt wird, muss zuerst das Männliche zum 'Herrn', zum Gottesbild im Inneren der Weiblichkeit werden.
 

Il Campanaro di Notre-Dame  Auf dem Pfad der Männer, der Ein Werdeprozess ihrer Herzen ist, geht es um das Dienen, um die Entwicklung Neuen Daseins für Die Frau, innerhalb des erweiterten gemeinsamen spirituellen Sinns: Das Gebot der Menschlichkeit, Frauen nicht mehr zu missbrauchen. Gäbe es die unumstößlichen Prinzipien eines mutierenden Lebens nicht, würde der Mensch nicht versuchen sich mit kontemplativen Flügeln in das Unendliche aufzuschwingen, dass »Gott in der Höhe« sich in Offenbarung mitteile.
 

Der Tod von Soldaten ist der äußere Ausdruck eines inneren Kampfes der Frauen in der Institution von Heirat und Scheidung. Dabei könnten Frauen die ungeheuer komplexen Probleme religiöser Kriege eigentlich lösen. Doch wer vermag die Frauen zu ermahnen, dass sie nicht die Möglichkeit scheuen dürfen, Leben zu retten? – die seelischen Gewissen.
 

Man(n) wünscht seinen Verstand gut nutzen zu können, um als 'spirituelle Persönlichkeit' [linke Hemisphäre] zu arbeiten – aber nicht mit dem Geist der Seele. 'Wenn einer seine Frau aus Abneigung verstößt, dann befleckt er sich mit einer Gewalttat' (Maleachi 2:16). 'Frau des Mannes' meint Das Fühlende Gehirn, die Hemisphäre 'zur Rechten Gottes des Himmlischen Vaters'. Bleibt es unentwickelt, drängt des Mannes Verstand seine Partnerin in die Heiligenposition, von der sie frömmiglich ihre Dienste zu geben hat. Es ist die Tragödie unseres Planeten, wenn Frauen allerdings sich selbst von schöpferischem Seelenleben abhalten; denn Männer erhalten von Frauen ja absolute Freiheit, insofern sich Frauen frei von sittlicher Einschränkung zur Intimität halten und darauf verzichten in 'Hauskirche' der Jugend die Emotionen der Erleuchtung des psycho-physikalischen Mechanismus zu lehren. 'Ohne Entfaltung seiner seelischen Schöpferkraft herrscht im Manne psychische Impotenz, welche die Frau zur Dirne herabsetzt' (Sigmund Freud, Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens), was diese in frommer Selbstlosigkeit nicht mal bemerkt – sondern gar erfreut. Die im Mangel an ekstatischer Seele, dem heiliggemäßen Lebendigen, die Richtigkeit von einer Handlung auf Tugenden zurückführen, nur um diese selbst wiederum als Dispositionen zu richtigen Handlungen aufzufassen, laufen in einem derart engen Zirkel, dass beide Kategorien gleichermaßen unverständlich bleiben müssen (nach Prof. Christoph Halbig 2013).

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Indice del contenuto:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«
Zhikr
Prologo
A.
Il Libro dei Canti
B.
Situazione: Anamnesi e Anā-Lisi
C. I. Dalle immagini interne
    
II. Dalla ragione di signori
D.
Dieu sensible au Cœur
E. Vulnerabilität der Seele und spirituelle Resilienz
F.
La risposta dell'universo: 'I miracoli di Dio'
G.
Domande
H.
Appello alle donne
I.
Global Warning
J.
La guerra religiosa
K.
Il Cristianesimo ed Ethics Conference
L.
Visioni
M.
I. L'espressione fisica dell'amore
    
II. Il Santo – la venerazione della Parte Femminile di Dio
    
III. Il potere curativo dell'amore
    
IV. Il significato del rapporto umano
    
V. Il Santo Graal
    
VI. Il santo contatto
N.
Cuore Illuminato - Immacolata Concezione
O.
La situazione del rapporto sul pianeta terra
P.
Sugli ormoni curativi e sulle sostanze avvelenate
Q. Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
     Dialogo
R. Women-Universel-Global-Ethics – Kosmopolitische Heilung
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring / Netzwerk-Design
W. La mistica
X.
Le preghiere
Y. L'Universel – Intertextual Human Experience
Z. last words (l'ultime parole)
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Concordance of Spirit
Global Awareness – Cultural Ethics